Archiv | Juli 2013

Flammkuchen mit Ziegenkäse und marinierten Aprikosen

Flammkuchen mit Ziegenkäse und marinierten AprikosenSchnell und unkompliziert, aber auch verdammt lecker!!!! Ein Flammkuchen mit Schmand und Ziegenkäse, dazu kommen marinierte Aprikosen, entweder mit Lavendelsirup oder alternativ mit Honig (falls jemand keinen Lavendelsirup mag oder zur Hand hat). Ein Rezept für selbst gemachten Lavendelsirup findet Ihr übrigens hier: Lavendelsirup

Flammkuchen ist im Sommer was Feines. Leicht, trotzdem nahrhaft und vor allem soooo vielseitig. Bei Flammkuchen denkt so ziemlich jeder zuerst an die Speck-Zwiebel-Variante. Klar! Ist das ja auch der absolute Flammkuchen-Klassiker. Apfel-Flammkuchen als süße Variante kennt man aber auch. Beide Sorten sind in der Tat richtig lecker und irgendwie auch gänzlich zeitlos.

Aber: Man kann den dünnen Teig auch mit so unendlich abwechslungsreichen anderen Lebensmitteln belegen und seinem Gaumen ganz neuartige Geschmacksexplosionen verschaffen! Eigentlich sind der Kreativität hier keine Grenzen gesetzt. Flammkuchen machen ist ein wenig wie Pizza belegen. Auch auf einen Pizzaboden kann alles mögliche an Zutaten geschmissen werden, gibt es heutzutage doch auf jeder typischen italienischen Speisekarte unzählige Varianten von Pizzen, allesamt mit verheißungsvoll klingenden Namen. Warum also nicht auch den Flammkuchenboden mit ganz unterschiedlichen Sachen bestücken.

Wie ich auf Aprikosen und Ziegenkäse komme ist einfach: Meine Family war vor Kurzem im Elsass und hat eine gefühlte Tonne Käse mitgebracht. Zusammen mit dem BESTEN Baguette, das ich in meinem ganzen Leben je gegessen habe. Aber gut, das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall war unter dieser Masse an festem Milcherzeugnis auch Ziegenkäse. Alla hopp, die erste Zutat stand fest. Da ich am Tag zuvor Marillenknödel gemacht hatte, hatte ich noch einige der Früchte übrig. Also gut, dachte ich, passt doch bestimmt. Und da zu Ziegenkäse ein Hauch Süße immer gut schmeckt und auch die Aprikosen süßlich schmecken, musste noch Honig oder Sirup drüber. Da ich gerade Lavendelsirup gemacht hatte und ohnehin noch etwas Herzhaftes damit herstellen wollte, bot sich der Flammkuchen hier perfekt dazu an.

Und ich kann Euch sagen: Es war der Hammer. Zumindest für die Hälfte meiner familiären Gäste. Die andere Hälfte (auch Banausen genannt 😉 ) bevorzugte den ganz stinknormalen Speck-Zwiebel-Flammkuchen. Aber man kennt seine Sippschaft ja, DEN hatte ich natürlich ebenso vorbereitet! 🙂

Für den Ziegenkäse-Aprikosen-Flammkuchen braucht Ihr:

Flammkuchenböden (gibt es fix und fertig im gut sortierten Supermarkt. Könnt Ihr natürlich auch selbst herstellen, bei mir allerdings musste es an diesem Tag schnell und einfach gehen)

Pro Boden einen halben Becher Schmand zum Bestreichen

Ziegenkäserolle (Menge nach Bedarf)

einige Aprikosen

Lavendelsirup oder Honig

1 Esslöffel Butter

einige Zweige Rosmarin

Salz, Pfeffer

Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen.

Die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Aprikosen in Scheiben schneiden und in der Butter schwenken, einen guten Schuss Lavendelsirup oder Honig über die Aprikosen geben, alles in der Pfanne kurz ziehen lassen. Dann vom Herd nehmen.

Den Flammkuchenboden mit dem Schmand bestreichen. Die Aprikosen darauf verteilen, den in Scheiben geschnittenen Ziegenkäse ebenso. Salzen, pfeffern und mit den Rosmarinzweigen belegen.

Bei Bedarf kann nun nochmals etwas Sirup oder Honig über den Flammkuchen geträufelt werden. Ich jedenfalls habe das gemacht.

Im Ofen goldbraun backen, das dauert in der Regel nur einige Minuten.

Guten Appetit!

Flammkuchen mit Ziegenkäse und marinierten Aprikosen

☆ ☆ ☆ 

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☆ Mara

Noch mehr herzhafte Leckereien findest Du hier:

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Rucola Quiche mit Cocktailtomaten

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Indische Putenbällchen mit Curry Dip

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Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit JoghurteisErfrischendes Joghurt Eis vereint sich mit süßen Erdbeeren und herben Brombeeren… Und das Ganze dann auch noch als Eis am Stil.

Eis am Stil ist ja sowieso wieder voll im Kommen! Ice-Pop-Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden, Rezepte überrollen einen in so großer Anzahl, dass man monatelang nahezu täglich ein neues Eis ausprobieren könnte.

Und an wem geht dieser Trend selbstverständlich nicht einfach mal so eben vorbei…….Logo, an mir. Ich muss ja irgendwie alles ausprobieren was mit Essen zu tun hat 😉

Nun gut, macht ja auch einfach meeeegaviel Spaß und schmeckt auch immer ganz lecker. Meistens jedenfalls 🙂

Ein Eis am Stil zu verputzen ist im Sommer wohl die beste Variante, sich schnell mal abzukühlen und seine Laune zu steigern. Dieses hier ist aus griechischem Joghurt hergestellt. Zudem wurden die letzten Erdbeeren sowie die ersten Brombeeren aus dem Garten verarbeitet.

Rezepte mit griechischem Joghurt lese ich immer häufiger. Der Joghurt schmeckt wie eine Mischung aus Naturjoghurt und Sauerrahm und ist dabei super cremig. Eignet sich zum Eisherstellen bestens.

Hier das Rezept:

Brombeerschicht:

200 g Brombeeren

5 Esslöffel Puderzucker

Joghurteis-Schicht:

85 g Puderzucker

350 g Frischkäse

250 g griechischer Joghurt (am besten griechischer Sahnejoghurt mit 10 % Fett)

Erdbeerschicht:

150 g Erdbeeren

4 Esslöffel Puderzucker

Und außerdem benötigt Ihr Förmchen für Eis am Stil

Für die Brombeerschicht die Brombeeren zusammen mit dem Puderzucker pürieren. In die Eisförmchen füllen.

Dann die Joghurtschicht zubereiten. Dafür den Frischkäse, den Puderzucker und den Joghurt mit einem Handrührgerät zu einer gleichmäßigen Masse durchrühren, bis alles schön cremig ist. Die Joghurt Masse auf die Brombeerschicht geben.

Zum Schluss noch die Erdbeeren mit dem Puderzucker pürieren und die Eisform fertig füllen. Mit einem Löffelstil am inneren Rand der Förmchen die drei Schichten noch ein klein wenig miteinander vermischen, indem man den Stil einfach von unten nach oben oder von oben nach unten zieht. Damit das Eis nachher schöner aussieht! Die Eisstäbchen reinstecken und das Eis gefrieren lassen.

Super schnell gemacht und lecker cremig!!!

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

☆ ☆ ☆

Icecreamloo2

☆ Mara

Hier gibt es noch mehr Eis:

Sorbet-Eisberg mit Holunderblüten und Löwenzahnsirup

Sorbet-Eisberg mit Holunderblüten und Löwenzahnsirup

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

Lavendeleis. Zum Dahinschmelzen…

Lavendeleis

Lavendelgelee

Lavendelgelee…Nicht nur zum Käse der Knaller!!!

Zugegeben, dieses Rezept hier ist was für Mutige. Sehr speziell, sehr polarisierend. Entweder du liebst es, oder du findest es schlichtweg grässlich.

Vor 2 Jahren hatte ich im Garten blühende Lavendelbüsche „en masse“. Was also damit tun, hübsche Anti-Mottensäckchen aus Organza für den Kleiderschrank hatte ich daraus bereits schon so dermaßen viele hergestellt, ich hätte damit wohl das größte Klamottenlager der Welt ungezieferfrei bekommen. Nun gut, ich hatte immer noch jede Menge von dem duftenden zartlila Zeugs. Also musste noch was anderes her.

Und auf der Suche nach einer sinnvollen Verwertung für die Blüten stieß ich auf ein Lavendelgelee-Rezept, welches ich unbedingt ausprobieren wollte. Ich muss ja gestehen, zunächst schmeckte es mir gar nicht sooo arg. Aber ich hatte viele der Gläschen verschenkt und die Nachfrage wurde im Folgenden zum Teil so groß, dass ich das Gelee seitdem immer wieder herstelle.

Mittlerweile esse ich es sogar selbst total gern! Deshalb bekommt Ihr das Rezept nun ebenfalls kredenzt.

Am allerleckersten ist dieses Gelee allerdings zu Käse!!! Zumindest für mich. Und ich bin mir auch sicher, wer gerne Marmelade, Feigen-, Birnensenf oder sonstige süße Aufstriche zum Käse isst, der wird dieses Gelee dazu ebenso lieben!!!

Das Gelee in meinem Rezept wird nicht sehr fest, sondern bleibt schön weich. Ich mag Gelee nicht, das nahezu schnittfest wird und sich nur schlecht auf dem Brötchen verteilen lässt. Wer es hingegen fester möchte, der sollte den Gelierzucker entsprechend anpassen.

Das Lavendelgelee ist übrigens ein hübsches und vor allem auch besonderes Mitbringsel aus der Küche! Ich hatte einige Gläser davon zum Beispiel letztes Jahr bei einem großen Dinner mit Freunden als Gastgeschenk und gleichzeitig Platzschild auf den Tellern angerichtet. Farblich abgestimmt zur restlichen Tischdeko. Sah total hübsch aus. Nette kleine Gläschen zum Einfüllen benutzen, eine schöne Serviette über den Deckel stülpen und eine Schleife mit Namensschild drumrum. Perfekt.

Wenn ihr also auch Bedarf habt, Euren Lavendel sinnvoll zu verarbeiten, dann gibt es hier das Rezept für das Lavendelgelee:

25 – 30 g Lavendelblüten (je nach Intensität der Blüten. Hier muss später einfach ein wenig abgeschmeckt werden. Ist einem der Lavendelgeschmack in der Flüssigkeit zu intensiv kann man noch Apfelsaft, Wein oder Wasser nachschütten mit entsprechendem Anteil Zucker)

Kleiner Nachtrag: Ihr könnt auch getrocknete Lavendelblüten benutzen, meine liebe Leserin Larissa hat es ausprobiert, sie hat ca. 3 Teelöffel getrocknete Blüten verwendet.

250 ml süßer Weißwein

1 Liter Apfelsaft naturtrüb

350 ml Wasser

900 g Gelierzucker (2:1)

einen guten Schuss Cointreau (kann man auch weglassen, wenn man will, gibt aber zusätzlich nochmal eine feine Note)

Die Lavendelblüten frisch ernten und am Stängel lassen, die einzelnen kleinen Blüten nicht abrebeln. Die Stängel der Lavendelblüten bis unmittelbar unterhalb der Blüten abschneiden. Die Blüten waschen und auf einem Tuch etwas trocknen lassen.

Den Wein, den Apfelsaft und das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Lavendelblüten hineingeben und kurz mit aufkochen lassen. Dann die Flüssigkeit 10 Minuten ziehen lassen und danach durch einen Sieb abseihen und auskühlen lassen.

Den Gelierzucker hinzufügen und nach Packungsanweisung kochen.

Zum Schluss noch den Cointreau dazugeben, Gelierprobe machen und alles noch heiß in verschraubbare Gläser füllen. Die Gläser umgedreht auskühlen lassen.

Und jetzt noch einen guten Käse organisieren…

Lavendelgelee

☆ Mara

Schau doch auch mal hier rein:

Bärlauchpesto mit extra Knobi

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Homemade Banana White Chocolate Granola

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Dulce de leche

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Marillenknödel aus Topfenteig

Marillenknödel aus TopfenteigMara ♥ Mehlspeisen. Aber sowas von!! Diese Leidenschaft wurde mir – glaube ich – in die Wiege gelegt. Jedenfalls war sie schon immer da und offensichtlich will sie auch bis an mein Lebensende bei mir verweilen. Teigig-süße Gerichte kann ich einfach IMMER essen!!! Und Vanillesauce könnte ich auch überall drüber schütten…

Eines meiner beiden Kaiserschmarrn Rezepte (Timm´s Kaiserschmarrn) kennt Ihr ja schon, das könnt Ihr hier nachlesen. Meinen neuen Liebling, den Bread Pudding, habe ich ebenfalls vor kurzem hier vorgestellt. Und nun kommen aus gegebenem Anlass diese Marillenknödel hier auf den Tisch.

Marillen gibt es derzeit überall zu kaufen, wichtig ist hierbei, dass die Früchte schon reif und nicht mehr so hart sind, zumindest dann, wenn man sie für Knödel verwenden möchte. Zudem sind reife Aprikosen einfach 10 Mal schmackhafter als die unreifen harten Kugeln.

Der Teig ist ein Topfenteig und besteht – wie der Name schon sagt, aus Quark (Topfen ist nämlich das hauptsächlich in Österreich verwendete Wort für Quark). Oder Topfen. Wie Ihr wollt. Ist ja dasselbe. Wie auch Marillen Aprikosen sind und umgekehrt 🙂 Auch hier ist die Bezeichnung lediglich von der Region abhängig.

Auf das Rezept stieß ich beim Durchblättern meines neuen Buches „Fruchtige Backideen“, in welchem es nicht nur Kuchen- und Tortenrezepte gibt, sondern auch Rezepte für leckere Mehlspeisen. Und da ich Topfenknödel ohnehin schon lange Mal machen wollte, bot sich dieses Rezept bei dem derzeitigen Marillenangebot natürlich an.

Zu den Knödeln habe ich außerdem noch Butterbrösel und eine Vanillesauce gemacht. Ich kann Euch sagen, eine Gaumenfreude!! Der Teig war perfekt, den werde ich, sobald es Zwetschgen gibt, auch mal für Zwetschgenknödel verwenden.

Der Topfenteig:

125 g Mehl

1 Ei

1 Prise Salz

250 g Topfen (Quark, Magerstufe 20 % Fett)

50 g Butter

25 g Semmelbrösel

25 g Grieß

Die Füllung:

14 reife Marillen (Aprikosen)

14 Würfelzucker

Für die Brösel:

250 g Semmelbrösel

15o g Butter

etwas Zucker

etwas Zimt bei Bedarf

Zudem:

Vanillesauce

Alle Zutaten für den Teig zusammenkneten, dann 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Ich habe den Teig sogar über Nacht kalt gestellt, am nächsten Tag lies er sich gut durchgekühlt besser verarbeiten, weil er nicht mehr so klebrig war.

Die Marillen entkernen und mit einem Stück Würfelzucker füllen:

Aus dem Teig 14 gleichgroße Kugeln formen und flach drücken. Je eine Marille drauflegen, den Teig um die Marille legen und zu einem Knödel formen.

Wasser mit einer Prise Salz aufkochen. Die Knödel hineingeben und ca. 15 – 20 Minuten leicht wallend ziehen lassen.

Für die Brösel in der Zwischenzeit in einer Pfanne die Butter schmelzen, den Zucker und Zimt hinzugeben und die Brösel untermischen. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren die Brösel leicht anrösten.

Die fertig gekochten Knödel in den Bröseln wälzen oder auf einem Teller auf die Brösel setzen. Mit Vanillesauce servieren. Bei Bedarf noch mit Puderzucker bestreuen.

Leute, da könnt ich mich reinlegen!!

Marillenknödel aus Topfenteig

☆ ☆ ☆ 

Fruchtige Backideen

☆ Mara

Weitere teigige Sachen findest Du hier:

Timm´s Kaiserschmarrn

Timm´s Kaiserschmarrn

White Chocolate Macadamia Blondies

White Chocolate Macadamia Blondies

Bread Pudding

Bread Pudding

Erdbeer Sahne Törtchen

Erdbeer Sahne TörtchenTööööörtchen Time!!

Wenn ich etwas liebe dann sind es Törtchen!!! …….Und Sirup und Mehlspeisen…….  🙂 Ich weiß, viele von Euch wissen das 😉

Und bevor die Erdbeerzeit jetzt bald gänzlich rum ist, gibt es heute mal wieder so ein kleines, leckeres, fluffiges Gesamtkunstwerk. Und zwar aus Erdbeeren, Sahne und Joghurt. Mit einer schokolierten Erdbeere besetzt. Himmlisch! Das Rezept ist aus dem Buch „Fruchtige Backideen„, erschienen im Löwenzahnverlag. Dieses Backbuch ist vor allem für Törtchen- und Mehlspeisliebhaber wie mich ein Traum! Aber auch für alle anderen, die gerne mit Obst backen und fruchtige Naschereien lieben.

Die Erdbeer-Törtchen sind ein tolles Dessert im Sommer, luftig leicht, nicht zu süß, fruchtig. Genau richtig. Oder für den gemütlichen Kaffeeklatsch nachmittags… Zum Reinlegen. Und ich muss sagen, ich habe dank dem Buch nun auch endlich den perfekten Biskuitboden für diese kleinen Schönheiten entdeckt. Ganz saftig und fein.

Im Backbuch gibt es unter anderem eine ganze Reihe kleiner Törtchenrezepte, bei welchen einem schon beim Anblick der Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft. Und da ich einiges nachgebacken habe kann ich auch besten Gewissens sagen: Die Törtchen schmecken auch wirklich köstlich!!

Hier das Rezept für die Erdbeer Sahne Törtchen (8-10 Stück, je nach Größe der Dessertringe) :

Der Biskuit:

2 Eier

2 Eigelb

80 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

etwas Zitronen- und Orangenaroma

1 Prise Salz

10 g Vanille-Puddingpulver

65 g Mehl

Für die Erdbeer-Sahne-Creme:

2 Blatt Gelatine

Saft von 1/2 Zitrone

300 g Schlagsahne

50 g Zucker

150 g Joghurt (natur, 3,5 %)

150 g Erdbeeren

Für das Erdbeer-Gelee:

60 g Wasser

1 g Agar-Agar-Pulver

40 g Zucker

Saft von 1/2 Zitrone

100 g Erdbeeren

Zudem für die Schoko-Erdbeeren obendrauf:

Erdbeeren

weiße Kuvertüre

etwas rote Lebensmittelfarbe

Weiterhin benötigt Ihr 8 – 10 Dessertringe (je nach Größe)

etwas neutrales Öl

etwas Zucker

Für den Biskuit Eier, Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Zitronen- und Orangenaroma sowie Salz mit dem Rührgerät sehr schaumig rühren. Das Mehl mit dem Vanille-Puddingpulver mischen, sieben und unter die Eiermasse heben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen, etwas ausstreichen und 10-15 Minuten bei 200°C backen (Umluft 180°C). Wenn der Biskuit goldbraun wird kann er aus dem Ofen. Auskühlen lassen.

Die Dessertringe leicht einölen und mit etwas Zucker ausstreuen. Mit den Ringen dann die Böden der Törtchen aus dem Biskuit ausstechen und die Ringe um den Biskuit drum rum lassen.

Für das Erdbeermousse die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Schlagsahne mit dem Zucker steif schlagen und mit dem Joghurt vermischen. Die Gelatine ausdrücken und mit dem Zitonensaft auf ca. 40°C erwärmen. Die Erdbeeren pürieren (und bei Bedarf passieren). Dann etwas Erdbeerpüree mit dem Zitronensaft vermischen, danach das restliche Püree untermischen und anschließend alles unter die Sahnecreme ziehen. Die Masse in die Förmchen bis kurz unter den Rand füllen. Oben muss noch etwas Platz für das Gelee nachher sein. Das Mousse im Kühlschrank fest werden lassen (am besten über Nacht).

Für das Agar-Agar-Gelee das Wasser aufkochen. Die Erdbeeren pürieren. Das Agar-Agar-Pulver mit dem Zucker mischen und in das Wasser einrühren. 1 Minute kochen, damit sich das Pulver auflöst. Dann mit dem Zitronensaft und den pürierten Erdbeeren mischen und etwas abkühlen lassen. Bevor es zu gelieren beginnt in die Ringe füllen. Kalt stellen.

Für die Schoko-Erdbeeren einfach die weiße Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad auflösen, mit etwas Lebensmittelfarbe vermischen und die Erdbeeren eintunken. Abtropfen und trocknen lassen.

Wenn das Gelee fest ist, einfach die Dessertinge vorsichtig nach oben abheben.

Mit den schokolierten Erdbeeren besetzen und mit Schokoraspeln bestreuen.

Genießen.

Erdbeer Sahne Törtchen

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Fruchtige Backideen

☆ Mara

Weitere Törtchenrezepte findest Du zum Beispiel hier:

Rhabarber-Mousse-Törtchen mit Pistazie

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“Miss Kurumba” * Coconut * Mango * Hibiscus*

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Holunderblüten Joghurt Mousse Törtchen mit Beeren

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