Archiv | September 2013

Kürbis-Gnocchi

Kürbis-GnocchiSooo, bevor wir zum heutigen Kürbis-Rezept kommen, gibt es mal wieder ein wenig Warenkunde. Jaaa, Bildung muss sein! Oder habt Ihr gewusst, dass Kürbisse Beeren sind?!!? AHA!!! Also, weiterlesen!!!

(Zugegeben, ich wusste es auch nicht, meine Mom hat mich vor einigen Tagen belehrt 🙂 )

Ja, Kürbisse sind botanisch gesehen in der Tat Beeren. Beeren sind nach ihrer Definition Früchte, deren Kerne frei im Fruchtfleisch liegen. Genau wie auch beim Kürbis. Ein Botaniker macht da dann keinen Unterschied, wenn die Frucht etwas größer ausfällt, als von einer Beere vielleicht erwartet wird.

Der Kürbis zählt zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt, seit fast 10.000 Jahren ist er als Nahrungsmittel bekannt. In allen Kürbisgewächsen ist der Bitterstoff Cucurbitacin enthalten, in manchen Sorten ist er sogar so hoch konzentriert, dass die Früchte ungenießbar sind. Deshalb wird auch zwischen Zier- und Speisekürbissen unterschieden.

Wir widmen uns hier aber nun den leckeren essbaren Speisekürbissen und machen aus unserem Kürbispüree leckere Gnocchi!!!!

Das Rezept für ca. 2 Bleche Gnocchi:
250 g Kartoffeln (hauptsächlich festkochende)
250 g Kürbispüree (Rezept hier!)
1 Ei
250 g Mehl
zusätzliches Mehl zum Verarbeiten
3 Esslöffel geriebenen Parmesan
1 Prise Salz

Die Kartoffeln kochen und zerstampfen. Etwas auskühlen lassen (aber nicht ganz erkalten lassen! Die Teigkonsistenz wird besser, wenn die Kartoffeln noch leicht warm verarbeitet werden). Mit dem Kürbispüree vermischen. Alle weiteren Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Bei Bedarf noch Mehl dazugeben, der Teig sollte nicht mehr kleben.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche nun zu einer fingerdicken Rolle formen. Dann ca. 2 cm lange Stücke abschneiden und auf ein bemehltes Backpapier legen. Wer will kann die Gnocchi auch oval formen und ihnen mit einer Gabel noch das typische Gnocchi-Muster verpassen, ich selbst fand sie in diesem Fall eckig sehr schön.

Die Gnocchi nun in leicht kochendes Salzwasser geben, für ca. 2-3 Minuten. Die Gnocchi sind gar und können abgeschöpft werden, wenn sie an die Oberfläche schwimmen.

Was Ihr dazu esst bleibt Euch selbst überlassen. Ob mit schlichter Tomatensauce, leckerer Salbeibutter oder angebraten mit Käse, hier geht alles was schmeckt.

Kürbis-Gnocchi

☆ Mara

Guck doch auch mal hier rein:

Kürbispüree. Unbedingt machen!!!!

Kürbispüree

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Indische Putenbällchen mit Curry Dip

Indische Putenbällchen mit Curry Dip

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Key Lime Tartelettes

Key Lime TartelettesVor kurzem hat mich die liebe Michaela vom Blog herzelieb (unbedingt anschauen!!) gefragt, ob ich Ihr ein wenig aushelfen könne mit einem Gastpost, da sie aus privaten Gründen die nächsten Wochen nicht dazu käme, ihre treuen Leser regelmäßig mit ihren hübschen Beiträgen zu versorgen. Ja HALLO!! Da habe ich doch innerhalb von Sekundenbruchteilen zugesagt!! Schließlich kenne ich die „Miho“ über das Netz schon von Beginn meiner Bloggerzeit an.

Als mir Michaela dann noch erzählte, zu welcher illustren Runde ich mich gesellen darf, war ich ganz schön geehrt. Es hatten nämlich bereits wirklich tolle Blogger zugesagt, der Miho ebenfalls einen Gastbeitrag beizusteuern.

Die Frage war letztendlich nun nur, was präsentiere ich Euch, der lieben Miho und ihren Lesern?! Ich hatte einiges an Auswahl und die Miho hat sich dann für diese Tartelettes entschieden. Ich muss sagen, das war eine guuute Entscheidung 🙂 Die Teilchen waren unkompliziert zu machen, sahen total hübsch aus und haben dazu auch noch richtig grandios geschmeckt!!!

Key Lime Tartelettes sind übrigens kleine Limetten-Pie-Törtchen. Oder so in der Art. Ich habe mich hier für eine Variante ohne Eigelb entschieden, im klassischen Key Lime Pie werden diese nämlich in der Regel verwendet. Und wisst Ihr eigentlich warum das „Key Lime“ heißt? Also gut, Lime heißt zu deutsch Limette, ok, so viel wusste ich auch. Warum das Ganze aber das Wort „Key“ zu Beginn trägt, weiß ich tatsächlich erst seit kurzer Zeit. Der Name Key Lime kommt aus der Verbindung mit den Florida Keys, Ihr wisst schon, die vorgelagerten kleinen Inseln mit dem weißen Strand und dem türkisen Meer. Die kleinen Limetten gibt es nämlich genau dort, auf den Keys in Florida. Zumindest war das mal so. Und dort erlangten sie aufgrund der Verwendung für den angeblich auch dort kreierten Key Lime Pie erste Berühmtheit.

Und jetzt könnt Ihr Euch den Sommer nochmal kurz ins Haus holen und diese Tartelettes machen:

Key Lime Tartelettes

Der Mürbeteig:

250 g Butter

125 g Zucker

375 g Mehl

1 Prise Salz

Die Füllung:

400 g gezuckerte Kondensmilch

100 g Schmand

Saft von 6 Key Limes (Limetten)

Das Baiser:

4 Eiweiß

1/4 Teelöffel Weinsteinbackpulver

130 g Zucker

Die Zutaten für den Teig gut miteinander verkneten, anschließend mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank kühlen. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, runde Kreise ausstechen oder ausschneiden, in die vorher ausgefetteten Tartelettes-Förmchen legen und festdrücken. Den Boden der Tartelettes mit einer Gabel mehrfach einstechen.

Die Limetten auspressen. Den Saft mit der gezuckerten Kondensmilch mischen und den Schmand unterrühen. Durch die Säure des Limettensafts dickt die Masse schön ein.

Die Limettenfüllung auf die Tartelettes geben.

Bei 175 Grad Umluft, 10 – 15 Minuten backen, der Rand sollte nur ganz leicht anbräunen.

Während dessen das Eiweiß mit dem Weinsteinbackpulver in einem Wasserbad aufschlagen und den Zucker langsam einrieseln lassen, bis eine glänzend dicke Eiweißcreme entstanden ist. Das geht angeblich auch alles ohne Wasserbad, aber ich finde die Zutaten mischen sich darin besser zusammen. Dieses Baiser dann auf die Tartelettes spritzen, sobald diese aus dem Ofen kommen, dann gleich nochmal ganz kurz zurück in den Ofen stellen, um das Baiser zu bräunen. Hierfür am besten mit einer Grillfunktion von oben leicht anbräunen lassen. Das geht in der Regel ganz fix, also schön dabei bleiben!

Die Tartelettes auskühlen lassen. Dann genießen und in Gedanken an den Stränden der Keys baden gehen…

Und guckt doch auch mal bei Michaela und ihrem Blog herzelieb rein!!

Key Lime Tartelettes

☆ Mara

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Blueberry White Chocolate Cupcakes

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Bavarian Cream Filled Cronuts

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Zitrus Panna Cotta mit flambiertem Orangenkompott und Buttermilch-Mousse

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart BreadLeute, das ist das Leckerste was ich seit langem zusammengeknetet und gegessen habe!!!!!!!!!!!!!!!!!! Lockerer süßer Hefeteig mit Zimtzucker, der durch das Kürbispüree herrlich saftig ist. Himmel, ich bin begeistert!!!

Der Herbst ist da, jetzt muss Kürbis verarbeitet werden. Ob als Suppe oder Kuchen, in Pasta oder Gebäck, alles ist möglich. In der Tat. Der Kürbis ist nämlich wesentlich vielseitiger als die meisten Menschen glauben. Mag die Kürbissuppe wohl noch jeder kennen, ist Kürbis im Kuchen schon etwas unbekannter und für den ein oder anderen sogar noch ganz kurios. Aber ich kann Euch sagen, auch in süßen Backwaren kann der Kürbis ein wahres Gedicht sein!! Vorausgesetzt man hat ein gutes Rezept parat. Und allen Kürbis-Skeptikern kann ich sagen: Keine Sorge, der Kuchen schmeckt nicht wirklich nach Kürbis, aber das Kürbispüree verleiht dem Hefeteig einfach eine einzigartig leckere und saftige Konsistenz.

Dieses Jahr habe ich eine ganze Ladung Kürbismus (das Rezept gibt es hier!) gemacht, weil ich so viele Ideen für dieses leckere orangene Fruchtfleisch hatte. Und als erstes habe ich an einem sensationell gut gewordenen Pull Apart Bread getüftelt. Ein lockerer Hefeteig mit Kürbispüree, einem Hauch Zimt und einem Cream Cheese Frosting. Sensationell kann ich Euch sagen!! So sensationell, dass ich dieses ganze süße Kastenbrot fast alleine an einem einzigen Tag gemampft habe!!! Und wäre noch mehr da gewesen, ich hätte noch mehr davon gegessen!! Ein wahrer Traum!!

Ich wollte unbedingt ein Pull Apart Bread machen! Zum einen liebe ich frischen Hefeteig, zum anderen mag ich diese „Kuchenstück-Einfach-Wegzieh-Dinger“. Zudem wollte ich mit dem Kürbispüree einen saftigen Teig kreieren. Heraus kam mein gut ausgetüfteltes Pumpkin Pull Apart Bread!

Das Rezept:Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Der Hefeteig:

500 g Weizenmehl
50 g Zucker
1 Würfel Hefe
1/2 Teelöffel Salz
75 g füssige Butter
50 ml lauwarme Milch
50 ml lauwarmes Wasser
2 Eier
100 g Kürbispüree

Die Füllung:
100 g flüssige Butter
100 g brauner Rohrzucker
1/2 Teelöffel Zimt

Die Glasur:

2 Esslöffel flüssige Butter
2 Essöffel Puderzucker
2 Esslöffel Frischkäse

Für den Hefeteig das Mehl mit dem Zucker, der fein zerbröckelten Hefe und dem Salz mischen. Die flüssige Butter mit der lauwarmen Milch und dem Wasser mischen und zur Mehlmischung geben. Zudem die Eier hinzugeben. Alles einige Minuten gut zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Zum Schluss noch das Kürbispüree unterkneten.

Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Eine Kastenform fetten. Den Backofen auf 180 Grad Celsius (160 Grad Celsius bei Umluft) vorheizen.

Für die Füllung die flüssige Butter mit dem Rohrzucker und dem Zimt mischen. Den Teig zu einer großen rechteckigen Platte ausrollen (ca. 1/2 cm dick) und mit der Füllung bestreichen. Dann den Teig in Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen und die Streifen aufeinander legen. Diese Streifen nun nochmal quer in Stücke schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Die ganzen Teigschichten nun hintereinander in eine gefettete Kastenform schichten. Das ganze sollte nun so aussehen wie auf dem Foto rechts oben. Nochmal zehn Minuten gehen lassen.

Dann für ca. 45 – 55 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schön goldbraun sein. Falls der Kuchen zu früh schon zu dunkel wird, diesen im Ofen einfach mit Alufolie abdecken, das verhindert zu starkes Bräunen.

Für die Glasur die flüssige Butter zuerst mit dem Puderzucker vermixen und danach den Frischkäse gut unterrühren. Den noch warmen Kuchen damit bestreichen.

Nun am besten gleich abzupfen und genießen!!!!

Frisch ist´s immer am besten. Aber einen kleinen Tipp habe ich noch für Euch: Solltet Ihr den Kuchen (oder Teile davon) erst am nächsten Tag essen, dann einfach vorher ganz kurz in der Mikrowelle erwärmen, schmeckt dann nämlich fast wie ganz frisch!!

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

☆ Mara

Noch mehr leckere Kuchen findest Du hier:

White Chocolate Macadamia Blondies

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Mom´s klassischer Käsekuchen

Klassischer Käsekuchen

Quarkzopf

Quarkzopf

Kürbispüree. Unbedingt machen!!!!

KürbispüreeSo Leute, ich sag Euch jetzt was! Nein, ich lege Euch nun etwas seeeeeeeeeehr ans Herz!!! MACHT KÜRBISPÜREE!!!!! Oder KÜRBISMUS!! Wie auch immer Ihr es nennen wollt… UNBEDINGT!!

Ihr fragt Euch warum, wozu, weshalb?! Ach, fragt nicht so viel, vertraut mir und macht einfach!! Das Püree könnt Ihr einfrieren und bei Bedarf zu äußerst genialen Leckereien verarbeiten. Ihr werdet schon sehen, warum sich das lohnt. Ich habe einige tolle Ideen für Euch parat!

Also, los geht´s zum Kürbis kaufen. Welche Sorte ist eigentlich zweitrangig. Essbar sollte er natürlich sein 🙂 Der Klassiker ist der Hokkaido-Kürbis, ich bevorzuge mittlerweile allerdings den Butternut-Kürbis, weil ich den soooo lecker finde! Wenn man den Butternut im Backofen zubereitet, duftet danach das ganze Haus lecker nach diesem nussigen Aroma. Für das Mus habe ich dieses Mal allerdings Hokkaido und Butternut gemischt. Das könnt Ihr ganz nach Eurem Gusto machen.

Ihr benötigt für das Mus schlichtweg:

1 essbaren Kürbis (oder zwei oder drei oder… je nachdem wieviel Ihr machen wollt. Ich würde aber sagen, ein oder zwei reichen erstmal)

Den Kürbis vierteln. Im Backofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten weich garen.

Etwas abkühlen lassen, dann die Körner entfernen und die Schale entfernen. Das Fleisch mit einem Pürierstab pürieren.

Das Kürbis-Mus in Gläser geben und im Kühlschrank lagern (einige Tage haltbar) oder in Beuteln einfrieren (einige Monate haltbar).

So, erstmal schön, dass Ihr mir glaubt, dass sich dieser Aufwand hier lohnt und das Mus zubereitet 😉

Was Ihr damit alles anstellen könnt, das zeige ich Euch schon ganz bald hier!

Kürbispüree

☆ Mara

Schaut doch auch mal hier rein:

Streuseliger Zwetschgendatschi

Streuseliger Zwetschgendatschi

Bavarian Cream Filled Cronuts

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Pflaumenküchlein mit Marzipan

Pflaumenküchlein mit Marzipan

Chocolate Dipped Cronut Bites

Cronut BitesSo, nachdem es hier jetzt bereits mit bayerischer Creme gefüllte Cronuts gab (Rezept hier), genauso wie fruchtig gefüllte Cronut Bällchen (Rezept hier), habe ich heute noch eine nette Idee für die übrig gebliebenen klitzekleinen Teigfutzel, die beim Cronut oder Cronut-Bällchen machen zum Schluss übrig geblieben sind.

Cronuts waren übrigens die Teile, die halb Croissant und halb Donut sind und in New York von dem Konditor Dominique Ansel vor kurzem erfunden wurden. Falls es jemand noch nicht weiß…

Bei der Cronut-Herstellung bzw. dem Ausstechen der Cronuts bleibt jede Menge Teig übrig (genauso wie beim Donut-Ausstechen, die Form ist ja ähnlich). Und mit diesem übrig gebliebenen Teig könnt Ihr ratz fatz diese kleinen Leckereien zaubern.

Einfach kleine Bites daraus machen. Der übrig gebliebene Teig wird hierfür einfach zusammengeschichtet bzw. mit den Händen schlichtweg schnell zusammengeklumpt (nicht verkneten, nur leicht zu einem Klumpen zusammendrücken) und dann werden mit einem kleinen runden Ausstecher (mit welchem man auch die Löcher in der Mitte der Cronut-Kringel macht) ganz wild viele kleine Minihäppchen ausgestochen, die danach im heißen Öl landen und ganz kurz ausgebacken werden. Zum Ausbacken ein neutrales Öl verwenden (zum Beispiel Rapsöl).

Als kleiner Snack optimal. Vor allem, wenn man nicht gleich einen monströsen und kalorienbepackten ganzen Cronut verputzen will. Meine Cronut Bites habe ich dann einfach in Zimtzucker gewälzt und die Hälfte davon noch in Schoki getunkt. Die Schoki einfach klein hacken, im Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Bites hineintauchen. Ich habe übrigens Zartbitterschokolade benutzt, weil der Zucker schon so süß schmeckt, aber das ist natürlich Geschmackssache und bleibt gänzlich Euch überlassen!

Ihr braucht:

den übrig gebliebenen Croissantteig von den Cronuts

kleine Anmerkung: natürlich könnt Ihr auch aus einer Packung Croissantteig die Bites herstellen, ohne zuvor die Cronuts gemacht zu haben!! Ihr bekommt aus einer Rolle Teig dann auch recht viele Bites heraus. Den Croissantteig hierzu einfach schichten wie bei den Cronuts (Rezept hier) und dann viele kleine Bites ausstechen.

Öl zum Frittieren (geschmacksneutrales Öl, z. B. Rapsöl)

Zucker und Zimt

Schokolade oder Kuvertüre zum Tauchen (die Sorte entscheidet Ihr)

Die Mini-Teighäppchen im heißen Öl goldbraun ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. In Zimtzucker wälzen.

Die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Bites bis zur Hälfte hineintauchen und auf einem Kuchengitter abtropfen und trocknen lassen.

Lossnacken!!! Und zwar sofort!!!! 🙂 Frisch schmecken die kleinen Häppchen nämlich am besten!

Cronut Bites1

☆ ☆ ☆

☆ Mara

Noch mehr klitzekleine Leckereien gibt´s hier:

Fruity Filled Cronut Balls

Fruity Filled Crout Balls

Cookies´n Cream Pralinen

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Bavarian Cream Filled Cronuts

Bavarian Cream Filled Cronuts