Archiv | Juni 2014

Karibischer Bananenkuchen

Karibischer BananenkuchenKaribischer Bananenkuchen mit Kokos, Rum und Cream Cheese Frosting. YAMMIIII!! Da läuft mir bereits beim Anblick schon das Wasser im Mund zusammen. Allerdings kenne ich da noch jemandem, dem es so ähnlich gehen dürfte: Meinem Bruder.

Als mein kleiner Bruder noch wirklich klein war und mich noch nicht um mindestens einen Kopf überragte (und das ist jetzt wirklich schon eine ganze Weile her…), war einer seiner liebsten Kuchen ein Bananenkuchen. Und zwar genau dieser Bananenkuchen hier, mit den Kokosraspeln und dem kleinen (oder manchmal auch größeren) Schuss Rum.

Der einzige Unterschied damals war das Topping. Das bestand früher nämlich lediglich aus Zuckerguss.

Das zusätzliche Cream Cheeese Frosting habe ich dem Kuchen erst viel viel später verpasst. Erst als es bei uns überhaupt bekannt oder gängiger wurde, Frischkäse als Frosting zu verarbeiten. Die Amis machen das ja schon lange so, aber hier zu Lande gab´s das vor 1 1/2 Jahrzehnten noch nicht wirklich. Zumindest kannte ich es so nicht.

Der Kuchen ist ein ganz einfacher Rührkuchen. Aber einer der besten EVER. EVER. EVER. Für uns zumindest. Meinen Bruder und mich 🙂

Das Rezept:

250 g Butter (oder Margarine)
150 g Zucker
1 Prise Salz
5 Eigelb
75 g Kokosraspel
abgeriebene Schale einer Zitrone
500 g Bananen (sehr reif)
4 Esslöffel Zitronensaft
2 Esslöffel Rum (einen guten Schuss eben 😉 )
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
5 Eiweiß
Fett für die Backform

Für den Guss:

200 g Puderzucker
3 Esslöffel Zitronensaft

Für das Frosting benötigt Ihr zudem:

200 g Frischkäse
1 Esslöffel Zitronensaft
3-4 Esslöffel Puderzucker (im Hinblick auf die Süße kann hier – je nach Geschmack – beim Puderzucker etwas variiert werden)

Den Backofen auf 175 °C vorheizen (bei Umluft 155 °C). Die weiche Butter (oder Margarine) mit Zucker, Salz und Eigelb schaumig schlagen. Kokosraspel und Zitronenschale mit dazugeben. Die Bananen zerdrücken, mit dem Zitronensaft mischen und den Rum dazurühren. Unter den Teig mixen. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach unter den Teig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Eine Kasten- oder Kranzform fetten und den Teig einfüllen. Ca. 1 Stunde backen. Den Stäbchentest machen, um zu prüfen, ob der Kuchen fertig ist.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist zunächst den Guss aufbringen. Die Zutaten dafür einfach gut verrühren und auf den Kuchen streichen.

Danach die Frosting-Zutaten miteinander verrühren, am besten mit einem Handrührgerät, und ebenfalls auf den Kuchen (über den Guss) aufbringen.

Voilà! Der Lieblings-Bananenkuchen von meinem Bruder. Wie früher. Karibikfeeling pur… 😉

Karibischer Bananenkuchen

☆ Mara

Noch mehr Urlaubsfeeling gibt´s hier:

Zitrus Panna Cotta mit flambiertem Orangenkompott und Buttermilch-Mousse

Key Lime Tartelettes

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“Miss Kurumba” * Coconut * Mango * Hibiscus*

Miss Kurumba

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Die Zitronenkuchen-Gewinner!

Meine Lieben, es ist soweit. Die Würfel sind gefallen und die drei Gewinner des Zitronenkuchen-Wettbewerbs stehen fest.

Sagenhafte 70 Zitronenkuchenvarianten habt Ihr gebacken und eingereicht. Wahnsinn!! Ich hab mich riesig darüber gefreut!! Der Dank geht an dieser Stelle an EUCH!

Die Entscheidung ist Melitta und mir wahrlich schwer gefallen und es hat auch etwas gedauert, bis wir uns einig waren. Aber nun gibt es eine Entscheidung:

Der 1. Platz geht an:

Renate von Gutes für Leib und Seele mit ihrem Zitronen-Joghurt-Törtchen!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 100 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Das Rezept für das Zitronen-Joghurt-Törtchen lautet wie folgt:

Zutaten für den Boden (Tortendurchmesser 18 cm):
40 g Mehl
15 g Maizena
1/2 TL Backpulver
3 Eiweiß
1 Prise Salz
90 g Feinkristallzucker
3 Eidotter
Zutaten Lemon Curd (gut 250 ml)
90 ml frisch gepressten Zitronensaft
die fein abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
70 g Butter
4-5 Eidotter (je nach Größe)
120 g Feinkristallzucker
eine Prise Salz
Zutaten Joghurt-Creme:
3 Blatt Gelatine
125 ml Sahne
250 g Vollmilchjoghurt
70 g Staubzucker
die fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
den Saft einer halben Bio-Zitrone
2 EL Limoncello

Zubereitung Bisquit:
In eine Tortenform mit einem Durchmesser von 18 cm ein Backpapier einspannen und den Backofen auf 170°C  (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Mehl mit Maizena und Backpulver versieben. In einer fettfreien Schüssel die Eiweiß mit der Prise Salz mit einem Mixer halb steif schlagen, dann den Feinkristallzucker einrieseln lassen und so lange weiterrühren, bis die Masse weiß seidig glänzt. Nun die Eidotter unterrühren, und das Mehl-Gemisch vorsichtig unterheben. Die Masse sofort in die Form füllen, und auf der untersten Schiene etwa 35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, in der Form abkühlen lassen, dann den Ring lösen.

Zubereitung Lemon Curd:
Zitronensaft, fein abgeriebene Zitronenschale und Butter in einen Topf geben und auf niedrigster Stufe auf den Herd stellen. In der Zwischenzeit die Eidotter mit dem Zucker und der Prise Salz cremig rühren, dann gleich zu den anderen Zutaten in den Topf geben. Die Hitze erhöhen. Die Masse dickt unter ständigem Rühren etwas ein (das dauert in etwa 5 Minuten). Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn die Masse an einem Löffel „kleben“ bleibt. Dabei sollte der Lemon Curd nicht kochen. Bis zur weiteren Verarbeitung beiseite stellen. Sollte man den Lemon Curd bereits schon am Vortag vorbereiten, unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitung Joghurt-Creme:
Die Gelatine-Blätter in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Joghurt mit Zucker, Zitronensaft- und Schale gut verrühren. Den Limoncello erhitzen und die ausgedrückten Gelatine-Blätter darin auflösen. Unter ständigem Rühren Die Gelatine-Mischung ins Joghurt rühren, zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben.

Fertigstellung:
Das ausgekühlte Törtchen in der Mitte auseinanderschneiden, den „Deckel“ auf die Seite legen, den „Unterteil“ mit 2 EL Lemon Curd bestreichen und einen Tortenring um den unteren Teil legen. Den Deckel draufsetzen und die Joghurt-Sahne-Mischung drauf geben. Lemon Curd (die ganze Menge habe ich nicht gebraucht) in einen Spritzsack füllen. Ich hab den Lemon Curd im Zick-Zack auf der Joghurt-Creme verteilt, und bin dann völlig unkoordiniert mit einem Holzspieß über das ganze Muster gezogen. Das fertige Törtchen im Kühlschrank mindestens 3 Stunden, besser über Nacht durchziehen lassen.

Der 2. Platz geht an:

Sandra von Stadt Land Food mit ihrem Zitronenkuchen im Glas mit Mohncreme!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 50 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Das Rezept für den Zitronenkuchen im Glas mit Mohncreme lautet wie folgt:

(Ergibt ca. 6 kleine Gläser a 230 ml)
Zutaten für den Kuchenteig:
2 Eier (L)
80 g Zucker
75 ml Öl
100 ml Zitronenbuttermilch
2 EL Zitronensaft einer Zitrone
Zitronenschale von einer Zitrone, fein gehobelt.
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Öl zum Einfetten der Gläser

Zutaten für die Quarkcreme:
1 Pck. Mohnbackmischung (250 g)
1 Becher Sahne (200 ml)
500 g Magerquark
50 g Zucker
2 EL Blütenhonig
2 Päckchen Vanille Zucker

Zutaten für die Lemon Curd (Zitronen-) Schicht:

1 Glas Lemon Curd (Chivers,320 g)
Wer es nicht so süß nicht mag kann auch die englische bittere
Zitronenmarmelade von Chivers nehmen

Zubereitung Mohncreme:
Bitte heizt als erstes Euren Backofen schon mal auf 160°C (Umluft ) vor. Dann bereitet Ihr vorab die Mohnquarkcreme für das Dessert im Glas vor. Dazu vermischt ihr den Magerquark mit der Mohnbackmischung und gebt den Zitronensaft, geriebene Zitronenschale, Zucker und den Honig einfach dazu und rührt auf höchster Stufe mit Eurem Handrührgerät alles schön cremig. Die Sahne schlagt ihr separat in einer anderen Schüssel steif und gebt den Vanillezucker mit bei. Die Vanille-Sahne rührt ihr vorsichtig mit der Quarkcreme zu einer homogenen Masse zusammen. Bis zu ihrem Einsatz kann sie dann im Kühlschrank kaltgestellt werden.

Zubereitung Zitronenkuchen:
Nun geht es an den leckeren Zitronenteig. Hier hat das Probieren schon unheimlichen Spaß gemacht. Öl, Zucker, Eier mit dem Handrührgerät kurz aufschlagen und die Zitronenbuttermilch + geriebene Zitronenschale mit beigeben und noch mal schön miteinander vermengen. Nun wiegt Ihr das Mehl gut ab, fügt das Backpulver und die Prise Salz hinzu und gebt das Ganze durch einen Sieb der Eier- Zitronenbuttermilch bei. Die Masse mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe zu einem schönen Teig schlagen. Nun gebt Ihr den frisch gepressten Zitronensaft hinzu und verührt alles noch einmal. Nun spült Ihr Eure kleinen Einmachgläser / Sturzgläser mit heißem Wasser aus. Trocknet sie gut ab und fettet die Gläser mit einem Pinsel mit Öl ein. Der Teig wird zu 1/4 in die Gläser gefüllt. Nun kommen die Gläser ohne Deckel für 30. Minuten in den Backofen. Wenn der Teig goldbraun ist und er die Stäbchenprobe bestanden hat, können die Gläser herausgenommen werden. Auf einem Kuchengitter können die Kuchen inzwischen schön abkühlen.

Fertigstellung:
Eure Mohncreme könnt ihr nun aus dem Kühlschrank wieder herausnehmen und sie nochmal kurz aufschlagen. Nun erwärmt Ihr den Lemon Curd ganz leicht auf niedriger Stufe in einem Topf. Gelegentlich umrühren, bis ihr eine glatte Flüssigkeit habt. Dann nehmt Ihr es vom Herd und stellt es vorsichtig beiseite, damit es kurz etwas abkühlen kann. Jetzt verteilt Ihr die Mohncreme auf Eure Kuchen im Glas. Gerade soviel, dass noch Platz für die Lemon-Curd-Schicht ist. Glattstreichen und dann das noch leicht warme Lemon Curd darauf verteilen. Abkühlen lassen bevor Ihr es serviert.
Ich habe es direkt danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank gestellt und es anschließend noch mit einem Vanille-Baiser garniert, bevor ich es serviert habe.

Tipp: Auch als kleine Picknicküberraschung geeignet. Deckel drauf und ab an den nächsten Badesee

Der 3. Platz geht an:

Sylke T. mit ihrem Zitronenbuttermilchkuchen!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 30 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Für den Teig:

180 g   Butter
180 g   Zucker
3   Eier
1 Prise Salz
360 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
120 ml   Buttermilch
Abrieb und Saft von einer unbehandelte Zitrone

Außerdem:

150 g   Puderzucker
3 EL  Zitronen- Zucker (aus 3 Esslöffeln Kristallzucker gemischt mit dem übrigen Zitronenabrieb)

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine ofenfeste Auflaufform (ca.20 cm x 30 cm) buttern.

Butter mit dem Zucker cremig rühren und die Eier mit einer Prise Salz nach und nach unterrühren. Das Mehl mit der Hälfte des Zitronenabriebs und Backpulver mischen und mit der Buttermilch abwechselnd unter die Buttermasse rühren.

Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Form verstreichen und im vorgeheizten Ofen 35-40 Minuten backen, Stäbchenprobe machen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Den Puderzucker mit soviel Zitronensaft verrühren, bis ein dickflüssiger Guss entsteht. Den Kuchen damit bestreichen und trocknen lassen.

Den Kristallzucker mit dem restlichen Zitronenabrieb mischen und auf den Kuchen streuen. In Stücke geschnitten servieren.

☆ ☆ ☆

Das war nun also der große Zitronenkuchen-Wettbewerb in Zusammenarbeit mit Melitta.

Ein großes DANKE nochmals an alle Teilnehmer! Seid nicht traurig, wenn ihr nicht gewonnen habt, jede einzelne Kreation war super und hätte gewinnen können!

Wenn Ihr mal wieder Lust habt, bei solch einem Wettbewerb mitzumachen, dann lasst es mich wissen. Dann wird es hier vielleicht mal wieder einen geben…

☆ Mara

Life is full of lemon goodies!!!

Schoki-Brezeln mit Salzkaramell-Dip

Schoki-Brezeln mit Salzkaramell-Dip

Als Kind haben mir meine Eltern frühzeitig eine wichtige Lebenslektion beigebracht: Niemals Süßigkeiten von einem Fremden annehmen. Dass DAS auch tatsächlich funktioniert hat, obwohl ich Süßem weitaus mehr als nur ergeben war, liegt wahrscheinlich nur daran, dass Klein-Moppel-Mara zuhause jederzeit seine Süßigkeiten-Ration erhalten hat, sobald sie sie haben wollte!

🙂 GRINS 🙂

Heeee, lieber klein und fett als klein und tot. Oder entführt… Naja, egal, Süßes war für mich jedenfalls schon immer betörend! Und dazu gehört auch Karamell!

Leicht gesalzenes Karamell ist einfach immer eine Wucht. Dieses Zeugs ist so dermaßen lecker, dass es hoffentlich nie aus der Mode kommen wird!! Salziges und Süßes passen nämlich ganz hervorragend zusammen. Dieses Salzkaramell hier ist ratz fatz gemacht und kann perfekt zum Dippen verwendet werden. Hergestellt habe ich es ganz einfach mit einer salzigen Butter.

Ich bin ohnehin schon immer ein Fan von gesalzener Butter. Sogar beim Backen von süßen Kuchen ziehe ich die salzige Variante hin und wieder der ungesalzenen vor. So zum Beispiel bei meinem Lemon Pull Apart Cake.  Bei dem habe ich ebenfalls ganz einfach gesalzene Butter verarbeitet.

Wie ich vor einiger Zeit mal verlauten lies, durfte ich für Kerrygold vier Rezepte kreieren. Und um auch ein süßes Rezept kredenzen zu können, habe ich diesen Salzkaramell-Dip kreiert, der mit einer Meersalzbutter hergestellt wurde. Weil ich Karamell sooo gerne esse! Geht immer! Auch über Eis… Lecker! Musste nur noch was zum Dippen dazu…

Da das Rezeptthema „Picknick“ lautete und für ein solches auch geeignet sein sollte, entschied ich mich für einen gut transportierbaren Snack, nämlich Schoki-Brezeln, die man perfekt ins Karamell dippen kann.

Salzkaramell-Dip:

100 g Zucker
50 ml Wasser
1 Päckchen Vanillezucker
150 ml Sahne
50 g salzige Butter (z. B. die Meersalzbutter von Kerrygold)

Den Zucker mit dem Wasser und dem Vanillezucker unter ständigem Rühren aufkochen und köcheln lassen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Masse beginnt zu karamellisieren. Sobald sich die Zuckermasse bräunlich verfärbt, den Topf vom Herd nehmen, die Hitze reduzieren und dann zuerst die Sahne und danach die Butter hinzurühren (keine Sorge wenn die Masse hierbei zunächst klumpt, das ist normal und verflüssigt sich beim Köcheln gleich wieder). Zurück auf den Herd stellen, alles glatt rühren und noch einige Minuten einköcheln lassen. Dabei immer rühren.

In saubere Gläser füllen und abkühlen lassen.

Schoki-Brezeln:

eine Packung kleine Salzbrezel-Snacks
einen Block Kuvertüre nach Belieben (entweder Zartbitter, weiße oder Vollmilchkuvertüre)

bei Bedarf noch Zuckerperlen

Die Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl verflüssigen, die Brezeln hineintunken und mit Zuckerperlen bestreuen. Auf ein Backpapier zum Trocknen legen. Fertig!

Um den Brezel-Snack perfekt verpacken oder transportieren zu können, könnt ihr Euch einfach meine Bastelvorlage für die Becher auf den Fotos herunterladen. Wo?! HIER!

Schoki-Brezeln mit Salzkaramell-Dip

☆ Mara

Noch mehr zum Snacken gibt´s hier:

Erdbeerbaiser-Tupfen

Erdbeerbaiser-Tupfen

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Karamell Fudge

Karamell Fudge

Ice Cream Baby, NOW!!!

Blog-Event!! Ich suche Dein Eis-Rezept!

Blog-Event: Ice Cream Baby, NOW!!!Himmel, ein Event jagt das nächste!! YEAHHH! Es gibt ein Blog-Event für alle Blogger unter Euch!! So wird´s hier schon mal nicht langweilig 🙂 Bevor im Laufe der Woche die Gewinner des Zitronenkuchen-Wettbewerbs bekannt gegeben werden, startet nun schon eine neue Aktion… Der Aufruf geht an alle Blogger, ich suche Eure Eis-Ideen! Zudem habe ich heute ein Strawberry Cheesecake Eis für Euch!

Jetzt ist Eiszeit! Oder besser gesagt, Eiscremezeit!! Die Temperaturen sind (zumindest hin und wieder) HOT, die Sonne scheint, da braucht man zwischendurch einfach ganz schnell eine Abkühlung! Aber wenn möglich eine total leckere Abkühlung!! Also schnell in die Küche geflitzt und ein Eis zubereitet. Geht nicht?! Geht doch! Aber sowas von!! Eismachen ist garnicht schwer und man benötigt noch nicht einmal zwangsläufig eine Eismaschine, auch wenn es „mit“ zugegeben etwas cremiger zugeht. So kann man zum Beispiel Popsicles, also das altbewährte Eis am Stiel, ganz ohne technische Hilfsmittel herstellen, wie hier meine Brombeer-Erdbeer-Popsicles. Aber auch andere Eiscremesorten klappen ohne Maschine ganz gut, wie zum Beispiel dieses Cookies´n Cream Eis.

Also, wenn nicht jetzt, wann dann?! Ice Cream Baby, NOW!!!

Deshalb will ich von Euch Bloggern EURE leckeren Eiscremevariationen!!! Es ist völlig egal, ob als Eiscreme, als Popsicle oder als Eissandwich, als Eiskuchen, Eisbombe oder … Ach, Hauptsache EIS!!!!

Also flitzt in die Küche, lasst Eurer Kreativität freien Lauf und macht EIS!

Wie macht Ihr beim Event mit?! SO:

Postet Eure Eis-Kreation bis zum 22.07.2014 (24 Uhr) auf Eurem Blog und baut im Post einen der drei Banner unten von mir ein, die auf dieses Event hier verlinken. Es muss sich bei Eurem Beitrag also um einen neuen Post handeln, in welchem Ihr kurz Bezug auf das Event hier nehmt, Archivbeiträge können nicht teilnehmen. Zudem hinterlasst Ihr mir bitte unter diesem Post einen Kommentar mit Eurem Link, damit ich diesen auch finde 🙂

Die Banner (ca. 280, 240 und 200 breit):


lifeisfullofgoodies.com


lifeisfullofgoodies.com


lifeisfullofgoodies.com

Warum sollt Ihr mitmachen?! Weil es Spaß macht, tolle Eiskreationen zu zaubern, Ideen dafür zusammen zu tragen UND natürlich, weil es was tolles zu gewinnen gibt!!! So hat die Schönhaberei ein wunderschönes Paket für diese Eis-Aktion zusammengestellt, das der erste Gewinner erhalten wird:

Blog-Event: Ice Cream Baby, NOW!!!

Das Paket enthält zehn weiße Eisbecher plus zehn passende transparente Löffelchen, zehn fliederfarbene Becher mit zehn passenden Löffelchen, zehn Shake-Becher mit Deckeln, zehn große lilafarbene Löffel mit zehn weiß gepunkteten Bechern und zehn Holzlöffel.

Blog-Event: Ice Cream Baby, NOW!!!

Der zweite Gewinner bekommt das Buch ICE-POPS von GU! Und der dritte Platz gewinnt eine Silikonform zum Eiskonfekt herstellen (alternativ auch geeignet zum Pralinen machen)!

Blog-Event: Ice Cream Baby, NOW!!!

Zudem werde ich alle Eure Ice Cream Baby, NOW!!! – Beiträge auf meiner lifeisfullofgoodies-Facebook-Seite teilen, damit meine Follower auch gleich zu Euch rüberhüpfen können! Alle Beiträge werden am Ende zudem hier auf dem Blog samt Verlinkung zu Eurem jeweiligen Blog in einer Galerie vorgestellt.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr das Event ebenfalls auf verschiedenen Kanälen, wie zum Beispiel Facebook oder ähnlichem, teilt, dies ist aber kein „Muss“ für die Teilnahme!

Und wer gewinnt?! Das entscheidet IHR! Jeder Teilnehmer darf nach Bekanntgabe aller Beiträge in meiner Galerie drei seiner Favoriten benennen. Derjenige mit den meisten Stimmen gewinnt sodann. Der mit den zweitmeisten wird Zweiter und der mit den drittmeisten logischerweise dann Dritter. Ihr habt es also selbst in der Hand! Genauere Infos gibt es dann bei der Galerie!!

So, noch einige wichtige Hinweise zum Event:

  • Die Preise können innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz versendet werden.
  • Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen
  • Ihr solltet volljährig sein, um mitmachen zu können (ansonsten wir das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt)
  • Das Event steht in keinem Zusammenhang zu Facebook oder anderen sozialen Medien

Ich habe heute natürlich auch ein Eis für Euch. Und zwar ein Strawberry Cheesecake Eis. Soooo lecker!

Strawberry Cheesecake Ice Cream

Strawberry Cheesecake Ice CreamDas Rezept:

200 g Zucker
3 Eigelb
300 ml Milch (am besten Vollmilch)
400 ml Sahne
200 g Frischkäse
400 g Erdbeerpüree (hierzu einfach 300 g Erdbeeren mit 100 g Zucker pürieren!)
100 g klein geschnittene Erdbeerstückchen
50 g Butterkekse

Den Zucker mit dem Eigelb schaumig schlagen. Die Milch mit der Sahne aufkochen, vom Herd nehmen und sodann unter Rühren in die Zucker-Eimasse fließen lassen. Gebt alles zurück in den Topf und erhitzt die Masse unter Rühren so lange, bis sie etwas dickflüssiger wird. Die Masse sollte jedoch nicht wirklich aufkochen!

Dann vom Herd nehmen und den Frischkäse unterrühren. Die Masse auskühlen lassen. Die Hälfte vom Erdbeerpüree unterrühren und alles im Kühlschrank einige Stunden runterkühlen.

Mit Eimaschine: Die Eismasse sodann in die Eismaschine geben. Kurz vor Schluss noch die Erdbeerstücke sowie die zerstoßenen Butterkekse hinzugeben und das Eis in ein geeignetes Gefäß füllen. Die zweite Hälfte vom Erdbeerpüree als Strudel über dem Eis verteilen und einfrieren.

Ohne Eismaschine: Die Erdbeerstücken sowie die zerstoßenen Butterkekse unterrühren und Eismasse in ein geeignetes Gefäß geben. Zunächst die Eismasse ca. alle halbe Stunde so gut wie möglich umrühren, damit die Eiskristalle zerstoßen werden, so lange bis die Masse einfach zu fest zum Umrühren wird. Dann noch schnell die übrige Hälfte vom Erdbeerpüree als Strudel über dem Eis verteilen und fertig gefrieren lassen.

Vor dem Verzehr sollte man das Eis erst etwas antauen lassen!

So, und jetzt seid ihr BLOGGER gefragt mit Euren Eis-Ideen!!! Viel Spaß beim Eismachen!!

Strawberry Cheesecake Ice Cream

Life is full of ice-cream goodies!!

☆ Mara

Eiszeit:

Lavendeleis. Zum Dahinschmelzen…

Lavendeleis

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

 

 

 

 

Blätterteigmuffins mit Lachs und Feta

Blätterteigmuffins mit Lachs und FetaDie Fussball-WM läuft. Das ist spätestens an Wochenenden bei gutem Wetter nicht mehr zu übersehen. Die Spiele werden geguckt, das Bier fließt, die Grills werden angeschmissen.

Halb bekleidete Männer philosophieren mit der Bierflasche in der einen und der Grillzange in der anderen Hand über die Kunst, vernünftig Fußball zu spielen. So sehr, als hätten sie alle ihr Leben lang nichts anderes gemacht… 🙂 Hach ja, isses net schön 😉

Aber weil es beim Fußballgucken ab und zu nicht nur Grillgut, sondern auch kleinere Snacks geben soll, die nicht nur Chips und Flips heißen, habe ich eine schnelle und superleckere Idee für Euch! Blätterteigmuffins!!!

Diese Teile schmecken genial, sind vielseitig befüllbar (ich habe sie HIER zum Beispiel auch schon mal mit Hackfleisch gemacht), gehen ratzi fatzi und obendrauf kommt noch, dass sie auch noch richtig was hermachen.

Aber es kommt noch besser!! Man kann sie genauso gut warm wie kalt essen, was bedeutet, man kann sie schon bestens vorbereiten!!

Das heißt also in der Zusammenfassung: Mit diesen Dingern hat man keinerlei Stress, sondern lediglich einen sensationellen Snack, den man warm oder kalt futtern kann und der sich damit auch bestens vorbereiten lässt!!! Also worauf warten?! Macht Blätterteigmuffins!!!!!

Ach übrigens, es gibt bei mir auch eine süße Variante von diesen kleinen Teilchen: Blätterteig-Cheesecake Muffins mit fruchtigem Swirl! Das Rezept findet Ihr HIER!

Für alle, bei denen es eben nicht nur Snacks aus der Tüte geben soll. Wobei die in der Tat auch mal richtig fett lecker sein können… zugegeben!! 😉

Hier das Rezept für 6 Blätterteigmuffins mit Lachs und Feta:

1 Rolle Blätterteig (eckig)
100 g Feta
100 g Lachs
3 Eier
1 großer Esslöffel gepfefferte Butter (z. B. von Kerrygold), flüssig – oder alternativ normale Butter, flüssig, mit einer guten Ladung Pfeffer!

Den Blätterteig aufrollen und in sechs gleich große Quadrate schneiden. Die sechs Teigquadrate in je eine Mulde einer gefetteten Muffinform legen und den Rand etwas gewellt hinbiegen, damit die Muffins später hübsch aussehen.

Den Feta und den Lachs klein würfeln. Die Eier aufschlagen und mit der flüssigen Butter vermischen. Dann mit den Feta- und Lachswürfeln vermengen. Die Zugabe von Salz ist nicht notwendig, da der Feta schon sehr salzig ist. Die Masse auf die sechs Muffins verteilen und bei 180 Grad Umluft (200 Ober- / Unterhitze) ca. 25 Minuten goldbraun backen.

Die Muffins in schöne Wrapper packen und mit zum Fußballspiel nehmen!

Wer keine Wrapper hat oder einfach selbst welche machen will, der kann sich die Bastelvorlage für diese grünen Wrapper HIER ausdrucken!!

Blätterteigmuffins mit Lachs und Feta

☆ Mara

Snack-Alarm:

Blätterteigmuffins mit Schmandcreme und Brombeerswirl

Blätterteigmuffins mit Schmandcreme und Brombeerswirl

Chocolate Dipped Cronut Bites

Chocolate Dipped Cronut Bites

Blätterteigmuffins mit Hackfleisch und Feta

Blätterteigmuffins mit Hackfleisch und Feta