Carrot Pineapple Cake

FIT FOOD

Carrot Pineapple Cake

Was gibt´s zu Ostern?! Osterhasen. Was essen Osterhasen?! Klaro, Karotten. Logische Schlussfolgerung: Es muss an Ostern auch einen Karottenkuchen geben. Ist ja sowas Typisches und eignet sich bestens für einen gemütlichen Nachmittagskaffee am Ostersonntag.

So weit, so gut. Aber für alle, die sich nach der harten Fastenzeit am Ostersonntag nicht gleich wieder so extrem den Bauch vollschlagen wollen, dennoch aber nicht auf ein süßes Stück Kuchen verzichten möchte, für die hab ich heute eine total gesunde Karottenkuchen-Variante. Meine FIT FOOD Variante nämlich. Lauter gute Zutaten, die sich kalorientechnisch nicht gleich auf der Hüfte bemerkbar machen. Wäre doch schade, wenn man in der Fastenzeit eventuell das ein oder andere Kilo verloren hat und gleich wieder drauf hätte, oder?! Oder fastet von Euch sowieso keiner?! Dann wäre meine Argumentation natürlich für die Katz. Aber dann kann ich Euch sagen, dass dieser Kuchen trotzdem richtig lecker schmeckt. Anders als ein herkömmlicher Karottenkuchen. Sicherlich. Aber es sind ja auch andere Zutaten drin. Gesündere Zutaten nämlich. Der Kuchen ist in seiner Textur sehr kompakt, fest und reichhaltig. Und man kann ihn gänzlich ohne schlechtes Gewissen futtern, ob man jetzt gefastet hat oder nicht. Versprochen.

Hier das Rezept für meinen Carrot Pineapple Cake:

Für den Kuchen:
370 g fein geraspelte Karotten
400 g pürierte frische reife Ananas (zur Not geht auch Ananas aus der Dose, dann wird es evtl. etwas süßer)
200 g gemahlene Mandeln
200 g gemahlene Haselnüsse
5 Eier
100 g gehackte Walnüsse
1 Prise Muskatnuss
1 Prise gemahlener Ingwer
1 Prise Salz
1 gut gehäufter Teelöffel Backpulver
1/4 Teelöffel Zimt
400 g Dinkelvollkornmehl
30 ml geschmolzenes (erhitztes) Kokosfett (Kokosöl)
ca. 300 g Reissirup (oder alternativ ca. 370 g Erythrit)

(ich selbst fand den Kuchen nicht allzu süß, für mich war er in diesem Fall daher genau richtig. Wer es allerdings etwas süßer möchte, der kann hier ein klein wenig mehr Reissirup oder Erythrit nehmen, da müsst Ihr einfach mal euren Teig abschmecken)

Für die Creme:
230 g leichter (fettreduzierter) Frischkäse
100 g griechischer Joghurt (mit 2 % Fett)
1 gehäufter Teelöffel Zimt
50 g Reissirup

Zudem:
einige gehackte Haselnüsse zum Dekorieren

Carrot Pineapple Cake

Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.

Die Zutaten für den Kuchen alle miteinander vermischen und zu einem Teig verrühren. Den Teig in zwei gleichgroße gefettete Springformen (ca. 26 cm Durchmesser) geben und jeweils ca. 50 – 60 Minuten backen (die Backzeit kann ein klein wenig variieren, zur Sicherheit bitte einen Stäbchentest machen, um feststellen zu können, dass der Kuchen durchgebacken ist). Wer keine zwei Springformen hat, der teilt die Teigmenge einfach und backt sie nacheinander in einer Springform. Anschließend die Böden gut auskühlen lassen. Diese sind nach dem Backen recht fest, keine Sorge, das war bei mir auch so.

Für die Creme den Frischkäse mit dem Joghurt, dem Zimt und dem Reissirup cremig rühren. Den Kuchen mit ca. der Hälfte davon füllen. Das heißt auf einen der Böden streichen und den zweiten Boden drauf setzen. Mit der anderen Hälte den Kuchen nun komplett einstreichen. Ein paar gehackten Haselnüsse drübergeben und fertig.

Der Kuchen sollte einige Stunden bzw. am besten über Nacht durchziehen bevor er gegessen wird! Erst dann wird er schön saftig und entfaltet seinen Geschmack.

Carrot Pineapple Cake

☆ Mara

Life is full of carrot cake goodies!!!

Gemüse im Kuchen?! Schmeckt nicht, gibt´s nicht! Schmeckt nämlich sogar grandios! Überzeugt Euch:

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8 Kommentare zu “Carrot Pineapple Cake

  1. Mhm, der Kuchen sieht super lecker aus. Schön saftig! Karottenkuchen ist für mich ein Kuchen der immer geht, nur schön saftig muss er sein;)
    LIebe Grüsse,
    Krisi

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