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Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel

Himbeerpralinen mit Marmelade und FondantkugelPralinenwahnsinn. Ja, der befällt mich hin und wieder. Das letzte Mal vor ungefähr einem Jahr.

Der Wahnsinn fängt damit an, dass man auf die Idee kommt, man könnte doch mal wieder eine Sorte Pralinen machen… hat man doch kürzlich in einem kleinen Lädchen so hübsche Dinger gesehen, die man nun selbst herstellen will. Weil selbst gemacht bekanntlich ja immer besser schmeckt und vor allem deshalb, weil man in einigen Fällen nach dem Kauf der wunderhübsch anzuschauenden Pralinchen der Tatsache ins Auge blicken musste, dass die Teilchen ausschließlich gut aussehen, nicht aber auch noch gut schmecken. Aussehen ist aber halt doch nicht alles, auf die inneren Werte kommt es hier ebenfalls an!

Gut, man hat beschlossen, selbst mal wieder in die Pralinenherstellung zu gehen. Man beginnt damit, in einem passenden Onlineshop die Pralinenförmchen aus Schokolade zu bestellen, kann sich dabei aber leider nicht entscheiden, ob es nun Kugeln, Quadrate oder Herzchen werden sollen… und legt einfach mal ALLE in den Warenkorb. Da man nun aber feststellt, dass es ja nicht nur Vollmilchförmchen, sondern auch weiße und Zartbitterschoki in Pralinenform gibt, werden alle Varianten kurzum ebenfalls bestellt. Da jede Pralinenfolie über 60 Teile hat (also pro Sorte über 60 Pralinenförmchen erhält), bekommt man so auf die Schnelle mal ca. 500 Pralinenhohlkugeln bzw. förmchen nach Hause geliefert, die man dann auch zeitnah verarbeiten sollte.

Gesagt, getan. Ich hab also ungefähr 500 Pralinen gemacht. Und da ich Euch so viele davon noch nicht gezeigt habe, hole ich das nun nach. Heute gibt es meine Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel.

Ihr benötigt:

1 Folie weiße eckige Pralinenformen (ca. 60 Stück, ich kaufe immer diese HIER*)
300 g weiße Kuvertüre (bitte eine gut schmeckende verwenden! Z.B. diese HIER*)
60 Sahne
Himbeerpaste (ich nehme grundsätzlich diese HIER*, die schmeckt nämlich ganz hervorragend!)
etwas Himbeermarmelade ohne Stücke (einige Esslöffel reichen)
ca. 400 g rosa Schokoglasur (gibt es z. B. HIER*)
eine kleine Packung Fondant (z. B. diese 250 g-Packung HIER*)
Zuckerstreusel zum Bestreuen

Für die Ganache (die rosa Füllung der Pralinen) 200 g von der Kuvertüre klein hacken. Die Sahne aufkochen und sofort über die Kuvertüre geben. Kurz stehen lassen und dann mit einem Schneebesen verrühren bis sich die Kuvertüre vollständig aufgelöst hat. Nun die Himbeerpaste unterrühren. Die Menge an Paste richtet sich nach Eurem persönlichen Geschmack. Probiert es einfach aus, aber aufpassen, die Paste schmeckt sehr intensiv, man benötigt nicht viel davon. Die Ganache sodann in einen Spritzbeutel füllen die Schalen damit ca. zur Hälfte befüllen.

Die andere Hälfte der Pralinenschalen nun mit der Himbeermarmelade füllen. Dazu die Marmelade leicht erwärmen (dann wird sie flüssiger und kann besser portioniert werden) in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben (oder alternativ in einen Gefrierbeutel, bei welchem Ihr eine Spitze als Ausgang abschneidet. So mach ich das immer 🙂 ) und die Schalen bis knapp unter den Rand füllen. Auskühlen lassen.

Zum Verschließen der Pralinen die restlichen 100 g der Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Zum Verschließen die geschmolzene Kuvertüre wieder in einen Spritzbeutel geben und die Schalen damit verschließen. Nun alles gut trocknen und fest werden lassen, am besten über Nacht.

Sind die Pralinen trocken, kann man diese aus der Form lösen und umgedreht hinstellen. Nun wird zunächst ca. 1/4 der rosa Schokoglasur klein gehackt und im Wasserbad geschmolzen. Aus dem Fondant ca. 60 minikleine Kügelchen formen, leicht in die Glasur tunken und mittig auf die Pralinen setzen. Trocknen lassen. Sodann die restliche Glasur schmelzen und die Pralinen mit einer Pralinengabel (oder einer normalen Gabel) komplett in die Glasur tunken und damit überziehen, abtropfen lassen und auf ein Pralinengitter oder auf ein Backpapier setzen. Mit Zuckerstreuseln bestreuen und trocknen lassen.

Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel

☆ Mara

Life is full of praline goodies!!!

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Nougat-Kuchentrüffel

Nougat-KuchentrüffelNougat. An Weihnachten ein „MUSS“, aber auch unter dem Jahr ein absoluter Hochgenuss. Ok, ich gebe zu, im Hochsommer, wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke hinter sich gelassen haben, kommt Nougat vielleicht nicht so gut an, wenn man nicht gerade auf braune flüssige Matschepampe steht (diese Vorliebe soll´s ja auch geben… ach lassen wir dieses Thema bevor mein Kopfkino losgeht…), aber bei gemäßigten Temperaturen ist Nougat doch wirklich was feines. In Pralinen oder pur, mir schmeckt´s! Und da es momentan noch – naja, nennen wir es „recht frisch“ draußen ist, kann man Nougathaltiges auch noch bestens futtern.

Auf den Weihnachtsmärkten bin ich vor allem ein großer Fan von Schichtnougat, besonders von den hellen Schichten (ich weiß, Dezember ist schon ein Weilchen rum und wir warten alle auf den Frühling, aber lasst mich doch bitte ein wenig in meinen Weihnachtsmarkterinnerungen schwelgen, ich brauch das hin und wieder!). Diese riesigen Blöcke an Nougat, von denen Scheiben abgeschnitten werden, verleiten mich immer dazu viel zu viel von dieser köstlichen Süßigkeit zu kaufen. Und da der Nougat dann daheim rumliegt (weil eben zuviel davon gekauft), muss er irgendwann anderweitig weiterverarbeitet werden. So zum Beispiel zu diesen leckeren Nougat-Kuchenpralinentrüffeln.

Und weil diese Dinger einfach saugut sind (sorry, aber das musste jetzt so auf den Punkt gebracht werden), gibt es sie nicht nur um die Weihnachtszeit herum, sondern auch während des Jahres (wie bereits erläutert, wenn nicht gerade Hochsommer ist, ich persönlich mag braune Matschepampe nämlich nicht soooo gerne…).

Das Rezept für meine Nougat-Kuchentrüffel:

250 g Rührkuchen (z.B. Marmorkuchen, Sandkuchen, Schokokuchen o.ä.)
60 g Nougat
60 g Frischkäse
40 g Puderzucker

Zudem:

ca. 150 g – 200 g Kuchenglasur oder Kuvertüre nach Wahl
einige gehackte Mandeln zum Bestreuen

Den Rührkuchen fein zerbröseln. Den Nougat schmelzen und zu den Bröseln geben. Den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren und ebenfalls dazugeben. Alles zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Von dieser Masse nun mit einem Teelöffel lauter gleichgroße Portionen abstechen und in den Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln ca. 1 Stunde kühlstellen.

Die Kuchenglasur oder die Kuvertüre in einem Wasserbad oder im Mikro auf sehr geringer Wattzahl schmelzen und die Kugeln nacheinander eintauchen. Auf einem Kuchen- oder Pralinengitter abtropfen lassen, mit einigen gehackten Mandeln bestreuen und fest werden lassen.

Lecker! Und eignet sich übrigens auch supergut als schönes Mitbringsel. Hübsch in etwas Klarsichtfolie gepackt und fertig.

Nougat-Kuchentrüffel

☆ Mara

Life is full of nougat goodies!!!

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Weißer Knusper-Crunch

Weißer Knusper-CrunchBraucht jemand noch ein superfix zu machendes Geschenk aus der Küche, das er an Heiligabend verteilen kann?! Dann hab ich da was!

Ich selbst LIEBE Geschenke aus der Küche! Es gibt doch nichts tolleres, als jemandem seine Zeit zu schenken. Zeit ist so ein kostbares Gut und indem man sich diese nimmt, um etwas köstliches selbst herzustellen, verschenkt man diese damit auch andere. Wenn das Geschenk aus der Küche dann auch noch total lecker schmeckt, hat man alles richtig gemacht! Und kann anderen tatsächlich eine große Freude machen.

Wer allerdings aus diversen Gründen wie Job, Haushalt, Kindern oder sonstigen Aufgaben und Verpflichtungen, die das Leben so mit sich bringt, nicht alle Zeit der Welt hat, sich nicht tagelang mit dem Kreieren von Geschenken verweilen kann, aber trotz allem was selbst gemachtes Kulinarisches verschenken möchte, der kann im Handumdrehen diesen weißen Knusper-Crunch herstellen. Das Ganze funktioniert natürlich auch in der Vollmilch- oder Zartbittervariante. Je nach Geschmack!

Auf die Idee für diese winterliche Köstlichkeit kam ich – Achtung, jetzt´s wird´s skurril – auf den Seychellen (!!!), als wir vor kurzem unseren Urlaub dort verbrachten. Eigentlich sollte man dort eher Süßigkeiten wie Kokos-Panna-Cotta oder einen exotischen Fruchtsalat auf dem Dessert-Buffet erwarten… es gab jedoch eben genau DIESEN weißen Knusper-Mandel-Crunch zum Futtern. Der war so dermaßen lecker, dass er raztfatz vom Büffet stibitzt war, so dass auf Nachfrage von meiner besseren Hälfte extra schnell nochmal neuer Crunch gemacht wurde. Jaja, der Gast war in der Tat dort König…

So, und damit das „Seychellen-Feeling“ ***RÄUSPER*** auch hier einkehren konnte, habe ich vor einigen Tagen den Crunch einfach selbst gemacht. Ebenfalls ganz schnell. Und ebenso war er erstaunlicherweise ratzfatz vom „Büffet“ stibitzt…

Das Rezept für den weißen Knusper-Crunch:

300 g weiße Kuvertüre (oder Vollmilch oder Zartbitter) – bitte eine gut schmeckende verwenden, da ansonsten der Knusper-Crunch nachher natürlich auch nicht schmecken kann…
50 g Cornflakes
50 g Haferpops (oder andere Cerealien nach Geschmack)
Zimtpulver nach Bedarf
gemahlene Vanille nach Bedarf

Die weiße Kuvertüre ganz klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl langsam schmelzen. Dann die Cerealien dazugeben, Zimt- und / oder Vanillepulver ebenfalls. Alles gut umrühren bis sich die Kuvertüre gleichmäßig über den Cerealien verteilt hat. Mit einem Löffel kleine Häufchen von der Masse abstechen, auf ein Backpapier setzen und fest werden lassen. Wer mag kann den Knusper-Crunch dann noch mit Zimtpulver oder gemahlener Vanille bestreuen.

Fertig 🙂

Weißer Knusper-Crunch

☆ Mara

Life is full of crunchy goodies!!!

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Kokostrüffel mit Tonkabohne

Kokostrüffel mit TonkabohneKokos. Dieses Wort reicht schon, um mich gedanklich ins Reich der weißen Sandstrände, der grünen Palmen und des türkisen Meeres zu versetzen. Irgendwie denke ich dabei auch immer an hübsche Menschen, die bei Sonnenuntergang auf irgendwelchen Strandpartys feiern, eine Flasche Rum in der Hand halten und Bacardi-Feeling singen. Kennt Ihr die Werbung noch?! Bacardi-Rum?! Ich habe die Bilder noch zu gut vor Augen. Dieser Werbespot wurde wohl an einem der schönsten Strände der Welt gedreht. Auf den Seychellen.

Vor kurzem lies ich HIER ja noch verlauten, dass ich mir meine Schokolade – trotz momentan nicht vorhandener Bikinifigur – regelmäßig gönne, weil ja eh kein Strandurlaub in Sicht ist. Tja, aber was soll ich sagen. Während Ihr diesen Post hier lest, sitze ich ausnahmsweise mal nicht im Büro über meinen Akten oder werkel in der Küche, sondern liege höchstwahrscheinlich ebenfalls an einem der schönsten Strände der Welt. Hoffnungsvollerweise auch mit einer Pulle Rum 😉 Ich bin nämlich auf die Seychellen geflüchtet. Nicht lange, aber für ein paar Tage. Es hat tatsächlich doch noch geklappt mit einem Urlaub am weißen Sandstrand…

Eine kurze Auszeit war aber auch dringend nötig! Ich stand die letzten Monate echt unter Strom, hatte ungeheuerlich viel zu tun und war zum Schluss jetzt wirklich fertig. Nicht, dass ich das Meiste von meinen Aufgaben nicht freiwillig gemacht hätte. Es hat auch durch die Bank wirklich ALLES Spaß gemacht! Aber ein wenig mehr Schlaf und Ruhe hätten nicht geschadet. Deshalb war jetzt Urlaub angesagt.

Warum genau ich so beschäftigt war?! Das werde ich Euch gaaaanz bald verraten!!! Ich kann es kaum abwarten, mit dieser unglaublichen Neuigkeit endlich herauszuplatzen! Aber ich muss mich noch ein klein wenig gedulden.

Und weil die Kokos-Vanille-Pralinen von HIER so lecker waren, habe ich einfach nochmal welche gemacht, allerdings in runder Form mit Kokosraspelhülle und Tonkabohne. Mit diesen weißen Kokostrüffeln schicke ich Euch herzliche Urlaubsgrüße!!

Das Rezept für die Kokostrüffel:

Ihr benötigt zunächst eine Folie runde Schokoladen-Hohlkugeln. Ich habe weiße Schokolade benutzt, Ihr könnt je nach Geschmack aber auch Vollmilch oder Zartbitter verwenden. Ich bestelle sie immer HIER*.

400 g Zartbitter Kuvertüre für die Füllung
80 g Sahne
1 Tonkabohne
2 – 3 Esslöffel Kokossirup (zum Beispiel dieses HIER*)
200 g Kokosraspel
ca. 400 g weiße Kuvertüre zum Verschließen und Tauchen der Kugeln

Die Zartbitter Kuvertüre sehr klein hacken. Die Sahne mit etwas geriebener Tonkabohne (Menge nach Geschmack. Tonkabohne ähnelt im Geschmack der Vanilleschote, sie schmeckt sehr intensiv und kann – wie z. B. Muskatnuss – recht sparsam dosiert werden. Sie ist auch ähnlich hart wie eine Muskatnuss, man kann sie daher gut mit einer Muskatnussreibe verarbeiten) aufkochen und kurz köcheln lassen.

Die Sahne kochend heiß über die Kuvertüre gießen. So lange rühren bis sich die Kuvertüre komplett aufgelöst hat. Dann den Kokossirup unterrühren. Die Menge hängt auch hier etwas vom eigenen Geschmack ab, einfach mal testen wieviel Sirup ihr mögt. Bedenkt, dass die Ganache (also die Füllung) dünner und flüssiger wird, je mehr Sirup Ihr verwendet. Die Masse dann in einen kleinen Spritzbeutel oder auch in einen Gefrierbeutel (bei welchem man die Spitze einer Ecke abgeschnitten hat) füllen und die Kuglen bis kurz vor den oberen Rand befüllen. Die Masse nun komplett abkühlen lassen. Das dauert einige Stunden.

Die Kokosraspel in einer Pfanne ganz leicht anrösten und abkühlen lassen.

Zum Verschließen der Einfülllöcher der Kugeln ein wenig von der weißen Kuvertüre kleinhacken und in einem Wasserbad schmelzen, ebenalls in einen Spritzbeutel füllen und die Einfülllöcher der Pralinenkugeln damit verschließen (also auf die dunkle Füllung spritzen bis die Kugeln verschlossen sind). Erneut trocknen lassen.

Die restliche weiße Kuvertüre ebenso klein hacken, in einem Wasserbad schmelzen und die Trüffel mit einer Gabel hineintauchen, abtropfen lassen und in den Kokosraspeln wälzen. Auf ein Backpapier legen und trocknen lassen.

Futtern und vom Bacardi-Strand träumen…

Kokostrüffel mit Tonkabohne

☆ Mara

Life is full of coconut-goodies!!!

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Gefüllte Cake Pops und ein Buchgewinn!!!

Gefüllte Cake PopsCake Pops kennt mittlerweile ja jeder. Aber hat jeder von Euch auch schon mal welche gemacht?! Ja?! Nein?! Geht ganz einfach! Und ist superlecker!!

Ich fass mal kurz zusammen: Einfach einen Rührkuchen backen, diesen danach zerbröseln (ja, ist schade um den Kuchen, aber es werden ja köstliche Cake Pops draus!), mit einer Mischung aus Butter und Frischkäse vermengen, Kugeln formen, Stiel reinstecken, in Schoki tauchen und fertig.

Naja, FAST fertig! Das nahezu Wichtigste kommt ja dann eigentlich noch. Die Verzierung!!! Cake Pops sind nämlich nicht nur was für den Gaumen, sondern vor allem was für´s Auge. Farbenprächtig müssen sie sein oder schick und edel. Oder tolle Formen aufweisen.

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, seine Cake Pops ausgefallen zu gestalten und zu absoluten Hinguckern zu machen!

Mit diesem Thema beschäftigt sich auch das Buch namens Cake Pop Bakery* von Julia und Sonja Wojta, erschienen im Löwenzahnverlag. Bücher mit Cake Pop Rezepten gibt es schon viele, dieses hier ist aber anders. In diesem wunderschön und hochwertig gestalteten Buch geht es vor allem um die optische Gestaltung der kleinen Kuchenkugeln und weniger um die dafür zu verwendenden Rezepte. Um genau zu sein, gibt es in dem Buch nur ein Rezept. Das Cake Pop Grundrezept, das man aber auch etwas variieren kann. Dafür gibt es aber im Anschluss unzählige fabelhafte Ideen, wie man aus diesem einen Basisrezept wunderschöne und ausgefallene Cake-Pop-Kreationen herstellt.

Gefüllte Cake Pops

Die vielen Designs der Cake Pops sind zauberhaft in Szene gesetzt und Schritt für Schritt detailliert erklärt und bebildert, so dass auch Cake Pop Neulinge sie verstehen. Es gibt einfache Anfänger-Cake-Pops, aber auch ganz ausgefallene und aufwendigere Cake Pop Formen zu finden. Ob für Geburtstage, Hochzeiten, Weihnachten oder einfach nur für zwischendurch, es sind Kreationen für jeden Anlass in der Cake Pop Bakery dabei.

Wer sind Julia und Sonja Wojta überhaupt?! Die Beiden sind Mutter und Tochter. Julia ist Pâtissière und gemeinsam mit ihrer Mutter Sonja kreiert sie einzigartige Cake Pops und zeigt auch in ihren Cake Pop Kursen, wie die Herstellung funktioniert. Wer sich für die Beiden interessiert, der kann ja mal auf deren Homepage www.juliepopbakery.com vorbeischauen! Das Buch selbst könnt Ihr HIER* bestellen!

Gefüllte Cake Pops

So, Zusammenfassung: In der Cake Pop Bakery findet Ihr ein Cake Pop Grundrezept und unzählige Möglichkeiten, daraus wunderschöne Cake Pops zu zaubern. Lustige, elegante, schlichte. Für jeden Geschmack ist was dabei!

Verlosung:

Und weil ich die BESTEN LESER der Welt habe, verlose ich nun zwei Exemplare von diesem wunderschön anzuschauenden Buch!

Wie könnt Ihr gewinnen?! Ganz einfach:

Hinterlasst mir einfach unter diesem Beitrag einen Kommentar, welche Geschmacksrichtung bei einem Cake Pop Ihr am liebsten mögt oder gerne mal ausprobieren würdet! Und schon seid Ihr im Lostopf!

Wer diesen Beitrag öffentlich auf Facebook (auf meiner FB-Seite habe ich den Link geteilt) oder auch auf Instagram teilt, der bekommt ein zusätzliches Los.

Die Gewinner werden heute in einer Woche ausgelost und schnellstmöglich bekanntgegeben. Bitte beachtet auch UNBEDINGT die Teilnahmebedingungen!!

Teilnahmebedingungen:

Die Gewinner werden im fairen Losverfahren ermittelt und müssen sich nach Gewinnbekanntgabe innerhalb von einer Woche bei mir per Mail (lifeisfullofgoodies@web.de) melden und mir ihre Adressen übersenden, damit das Buch zugeschickt werden kann. Anderenfalls verfällt der Gewinn.

Teilnehmen können alle, die einen Wohnsitz in Deutschland haben und über 18 Jahre alt sind. Unter 18 Jahren wird ein wirksames Einverständnis des Erziehungsberechtigten vorausgesetzt.

Gewinne können nicht in bar ausgezahlt werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gefüllte Cake Pops

So, wer sich aber bereits jetzt schon mal an Cake Pops probieren möchte, für den kommt hier noch das Rezept für diese mit Marzipan gefüllten Schoko Cake Pops! Dafür habe ich das Grundrezept für die Cake Pops benutzt, allerdings die weiße Schoki durch Vollmilchschoki ersetzt und zudem noch Marzipan als Füllung hineingeschmuggelt.

Mit Marzipan gefüllte Schoko Cake Pops (für ca. 40 Stück):

Für den Kuchen:
4 Eier
230 g Puderzucker
240 g weiche Butter
360 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
200 ml Milch

Für das Frosting:
200 g Schokolade
250 g weiche Butter
200 g Quark (10% oder 20% Fettgehalt)

Für die Füllung und den Überzug:
100 g Marzipan
400 g Vollmilchkuvertüre für den Überzug
bunte Zuckerstreusel

Zudem:

Butter für die Springform und Holzstiele

Für den Kuchen die Eier und den Puderzucker schaumig rühren. Die weiche Butter unterrühren und danach alle restlichen Zutaten untermischen. Zu einem glatten Teig verrühren, in eine gebutterte Springform geben und ca. 50 Minuten bei 165 °C backen.

Für das Frosting die Schokolade zerkleinern und in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl schmelzen. Mit der weichen Butter und dem Quark vermengen. Die Masse ca. 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Den lauwarmen Kuchen komplett zerbröseln und im Kühlschrank 2-3 Stunden durchkühlen lassen. Das Frosting zu den Bröseln geben und alles gut verkneten. Die Masse nun mindestens 8 Stunden kühlstellen.

Den Marzipan in ca. 40 minikleine Stücke schneiden. Aus der Cake-Pop-Masse dann ganz kleine Bällchen formen, in die Mitte von jeder Kugel ein kleines Marzipanstück einarbeiten. Auf einen Stiel aufspießen. Ich selbst tunke die Stielenden vorher noch in etwas flüssige Kuvertüre bevor ich die Kuchenkugeln aufspieße damit sie später besser halten. Wenn Ihr die Kugeln aber schön klein macht, dann braucht Ihr das nicht.

Die Kuvertüre für den Überzug in kleine Stücke hacken, in einem Wasserbad schmelzen und die Cake Pops hineintunken. Mit Zuckerstreuseln bestreuen und trocknen lassen.

Gefüllte Cake Pops

☆ Mara

Life is full of cake-pop-goodies!!!

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Ich steh auf Cake Pops! Schaut mal hier rein:

Erdbeer-Herztörtchen zum Muttertag

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Red Velvet Cake Pops

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Valentine´s Cake Pops

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