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Bauernbrot mit Hefe

Bauernbrot aus HefeteigHeute ist Brottag. Mein Dad hat nämlich mal wieder gebacken. Frisches Brot darf bei einem zünftigen Grillabend nämlich genauso wenig fehlen wie gutes Fleisch und frischer Salat.

Alle fleißigen Leser unter Euch wissen wahrscheinlich bereits, dass mein Dad ganz oft richtig leckeres Brot backt, am liebsten in seinem selbst gebauten Brotbackofen im Garten. Den Brotofen könnt Ihr übrigens HIER bewundern.

Auf seinen Brotbackofen ist Paps zu Recht sehr stolz. Nicht nur, dass er selbst gebaut wurde und optisch was hermacht, er ist auch regelmäßigst im Einsatz und wirft nicht nur köstliche Brotsorten aus, sondern auch leckere Brötchen, Pizza und Flammkuchen. Da steht einem gemütlichen Abend mit lecker Essen dann auch nichts mehr im Wege.

Dad´s Brote sind immer unser Highlight. Da kann kein gekaufter Laib mithalten, nicht mal annähernd. Frischer und knuspriger bekommt man Brot nirgendwo. Ohne Schnick-Schnack, einfach schlichtes, perfektes und rustikales Brot, das mit einem leckeren Stück Butter am allerallerbesten schmeckt!

Da ich es regelmäßig NICHT abwarten kann, bis das Brot nach dem Backen etwas ausgekühlt ist, futtere ich es immer gleich frisch aus dem Ofen, verbrenne mir also grundsätzlich Finger und Zunge, bekomme in der Regel danach Bauchweh, weil erstens zu heiß und zweitens vor lauter Gier viel zu viel gegessen, bereue es aber NIE, weil es einfach mal wieder VIEL zu gut war! Lohnt sich. Immer wieder.

Wer ebenfalls sein eigenes Brot backen will, hier kommt das Rezept:

1000 g dunkles Weizenmehl Typ 1050
(alternativ 500 g dunkles Weizenmehl Typ 1050 und 500 g helles Mehl Typ 405)
1 Würfel frische Hefe
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Salz
620 ml lauwarmes Wasser

Bauernbrot aus Hefeteig

Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen.

Die Hefe mit dem Zucker und einer Tasse vom lauwarmen Wasser auflösen. In der Mitte des Mehls eine Mulde hineindrücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Ca. 10 – 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend alles mit einem Knethaken verrühren, das restliche lauwarme Wasser nach und nach einfließen lassen. Gut durchkneten. Der Teig sollte schön geschmeidig werden und nicht mehr kleben. Klebt er dennoch zu sehr, einfach noch ein klitzeklein wenig Mehl mit dazukneten.

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann nochmals kurz durchkneten und zu einem großen Laib (oder zwei kleinen) formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich ungefähr verdoppelt haben.

Den Ofen auf 230 °C vorheizen und eine Schüssel mit kaltem Wasser auf den Boden im Ofen stellen. Das dient dazu, dass das Brot eine schöne Kruste bekommt.

Vor dem Backen das Brot mit lauwarmem Wasser bepinseln, mit einem scharfen Messer die Oberfläche kreuzförmig einritzen und mit etwas Mehl bestäuben.

Bei 230 °C ca. 15 Minuten backen. Dann den Ofen auf 200 °C runterregeln und das Brot weitere 40-45 Minuten fertig backen. Bei kleineren Brotlaiben kann die Backzeit 10 – 15 Minuten kürzer sein.

Und nun ganz frisch mit einem Stück Butter verputzen. Yammi!!

Bauernbrot aus Hefeteig

Life is full of bread-goodies!!!

☆ Mara

Selbst Brot backen:

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes Mischbrot

Ein Brotbackofen im Garten

Brot

Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

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Vinschgauer Fladen

Vinschgauer FladenMeine Spöcker Großeltern lieben Dorf Tirol bei Meran in Italien („Spöcker“ heißen sie übrigens deshalb, weil sie in Spöck wohnen. Ist doch logisch, oder?!). In Dorf Tirol ist es aber auch wirklich schön. Vor vielen vielen vielen Jahren waren wir mal mit der ganzen Verwandtschaft meiner Mom dort. Opa hatte eingeladen, um seinen runden Geburtstag zu feiern.

Meine Güte, ich weiß das wirklich noch so gut als wäre es gestern gewesen, dabei ist das schon soooo lange her, ich hatte damals sogar noch meinen ersten (!!!!) Freund. Der war nämlich mit dabei. 🙂

Für unseren Urlaub zu Opa´s Ehren hatten wir wahrlich bombastisches Wetter erwischt! Sonne pur! An einem Tag bin ich sogar mit dem Paraglider vom Berg hinunter geflogen. Das war ja soooo toll!! Für sowas bin ich ja immer zu haben…

Und was in Dorf Tirol natürlich auch immer toll ist, ist das Essen. Typisch für Südtirol sind die bekannten Vinschgauerlen. Vinschgauer Fladen wie sie eigentlich heißen.

Und hierzu habe ich ein Rezept für Euch. Paps hat diese Vinschgauer Fladen gebacken und was soll ich sagen, sie schmecken wirklich nach Dorf Tirol 🙂 !

Das Rezept:

1 Würfel Hefe
300 g Weizenmehl
300 g Vollkornweizenmehl
300 g Roggenmehl
100 g Dinkelmehl
2 Esslöffel Kümmel
2 Esslöffel Anis
1 Esslöffel Fenchelsamen
1 Esslöffel Boxhornklee
1 Teelöffel Salz

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser aufweichen, 5 Esslöffel vom Weizenmehl darunter mischen und zugedeckt 1/2 Stunde gehen lassen.

Alle Zutaten hinzufügen und mit Wasser (soviel bis ein glatter Teig entsteht) zu einem feinen Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Ofen auf 250 °C vorheizen.

Kleine Fladenbrötchen formen, auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, mit etwas Mehl bestäuben und nochmals ca. 20 Minuten ruhen lassen. Dann ca. 10-15 Minuten backen.

Brotzeit!

Vinschgauer Fladen

☆ Mara

Noch mehr von Papa´s Brot gibt´s hier:

Herzhaftes Mischbrot

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Dad´s Bauernbrot

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Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

Münsterländer Bauernstuten

Münsterländer BauernstutenDie Münsterländer Bauernstuten. Hört sich lecker an, schmeckt mindestens genauso gut. Dieses Brot ist zu meinen absoluten Lieblingen aus Papa´s Brotsortiment aufgestiegen. Perfekte Krust, grandiose Konsistenz und wahnsinnig leckerer Geschmack. Vorallem ist es nicht nur für Herzhaftes geeignet, sondern auch für Süßes. Das heißt, man kann es auch bestens mit Marmelade oder Nutella zum Frühstück futtern.

Da hat Papa mal wieder ganze Arbeit geleistet. Wie dem ein oder anderen Leser bereits bekannt ist, macht Papa am liebsten Brot in seinem tollen Brotbackofen im Garten, welcher ganz altmodisch mit Holz befeuert wird. Hierin variieren die Backzeiten natürlich immer und es ist deshalb auch immer schwierig zu sagen, wie lange das Brot darin backen muss. Jeder mit so einem Holzofen weiß, dass man da einfach ein wenig Erfahrung sammeln muss wie man den eigenen Ofen am besten handhabt.

Da der Gartenofen aber nur bei schönem Wetter zum Einatz kommt, hat Paps diese Brotvariante auch schon des Öfteren im ganz normalen Backofen in der Küche gebacken. Auch darin gelingt es fantastisch! Und für den normalen Ofen kann ich natürlich auch genauere Backzeiten angeben.

Das Rezept für 2 Stuten kommt hier:

20 g Hefe (ca. 1/2 Würfel)

500 g Buttermilch (zimmerwarm, damit die Hefe gehen kann)

75 g flüssiger Natursauerteig (selbst angesetzt oder im Beutel)

300 g Weizenmehl (Type 550)

200 g Roggenmehl (Type 1150)

15 g Salz (ca. 3 Teelöffel)

Mehl zum Verarbeiten

Die Hefe in einer Schüssel in der Buttermilch auflösen. Mit dem Sauerteig verrühren, dann das Weizen- und das Roggenmehl hinzugeben und das Salz einstreuen. Alles gut verkneten und unterarbeiten.

Den Teig 8-10 Minuten gut durchkneten, entweder per Hand oder in der Küchenmaschine. Zwei runde Laibe daraus formen. Diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche abgedeckt 20 – 30 Minuten gehen lassen.

Die Teigballen sodann etwas flach drücken und an mehreren Stellen ringsum von außen nach innen falten, damit sie ungefähr so aussehen wie auf den Fotos. Dann die Brote nochmal kurz ruhen lassen. Die Oberfläche reißt beim Backen nachher schön auf, so dass es viel leckere Kruste und ein saftiges Innenleben geben wird.

Inzwischen den Backofen auf 210 Grad vorheizen. Umluft empfiehlt sich beim Brotbacken eher weniger. Ein Blech im Ofen erhitzen. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Blech herausnehmen, die Brote darauf in den heißen Ofen schieben und 5 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 200 Grad herunterschalten und ca. 25 Minuten fertig backen. Wer eine festere Krust haben möchte, der besprüht die Laibe im Ofen zwischendurch zwei, drei Mal mit etwas Wasser.

Auskühlen lassen und gleich probieren!

Münsterländer Bauernstuten

☆ Mara

Guck doch auch mal hier rein:

Dad´s Bauernbrot

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Veggie Burger mit Dinkelbrötchen

Veggie Burger mit Dinkelbrötchen

Ein Brotbackofen im Garten

Ein Brotbackofen im Garten

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes MischbrotEs geht doch nichts über eine zünftige Brotzeit. Oder wie man bei uns sagt, Vesper, oder, um es ganz genau zu nehmen: „Feschber“. Gutes Brot mit Butter, Wurst und / oder Käse. Dazu ein paar Gürkchen und Tomaten. Und eventuell Senf. Jawohl!

Ein frisches Brot mit herzhafter Kruste, innen locker und weich. Allein der Duft von einem guten Brot kann schon geistige Höhenflüge bei mir hervorrufen. Kommt so ein leckeres Teil aus dem Ofen und ist beim Verzehr noch lauwarm, genügt mir dazu meistens sogar einfach eine salzige Butter und mein Gaumen ist langzeitbefriedigt. Da geht ja fast nichts drüber über diesen altbekannten und leider viel zu selten anzutreffenden Geschmack. Ein richtig gutes Brot zu bekommen ist nämlich nahezu genauso schwierig, wie ein richtig gutes Rosinenbrötchen. Diese süßen Hefebrötchen schmecken leider oft als hätten sie ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Sie verweilen furztrocken in der Auslage, bis ein Depp sie kauft, in der Hoffnung, vielleicht doch mal ein frisches, weiches und nicht ganz so ausgetrocknetes bröselndes Ding überreicht zu bekommen (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!).

Nun gut, wie so oft heißt auch hier die beste Devise: Do it yourself or stop moaning! Mach es selbst oder hör auf zu jammern. Wir in der Hörner´schen Familie jammern zwar hin und wieder auch unglaublich gerne, dennoch finden wir meistens den richtigen „Absprung“ vom Jammertal und packen die Sache SELBST an. Und genau deshalb backt Papa laufend auch selbst Brot. Weil´s am besten schmeckt. Nicht aus Langeweile, nicht aus Geldnot, sondern einfach nur aus der puren Freude daran, ein so unglaublich gutes Stück vom Glück eigenhändig herzustellen. Bestes frisches Brot aus dem eigenen Ofen, sei es aus dem Holzbrotbackofen im Garten oder dem heimischen Backofen in der Küche, die Ergebnisse können sich mehr als nur sehen lassen und sind familienintern heiß begehrt. Für alle anderen bleibt nämlich meistens nix mehr über.

Das Rezept für dieses köstliche Mischbrot lautet:

300 g Roggenmehl oder Roggenvollkornmehl -> Achtung: Je nach Mehlsorte variiert die Menge der Buttermilch!
200 g Weizenmehl
75 g Natursauerteig
200 ml Wasser
140 ml Buttermilch bei Roggenmehl bzw. 240 ml Buttermilch bei Roggenvollkornmehl
14 g Hefe
2 Teelöffel Salz
1 gehäufter Teelöffel Brotgewürzmischung

Den Backofen auf 250 Grad vorheizen und eine Schale mit Wasser mit in den Ofen stellen, um später eine kräftige Kruste zu erhalten. Der Wasserdampf sorgt nämlich dafür, dass das Brot eine entsprechende Kruste bildet.

Alle Zutaten gut miteinander zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zu einem Laib formen, mit Mehl bestäuben, einem Geschirrtuch abdecken und ca. eine Stunde gehen lassen. Wer will kann den Teig auch in eine Brotform legen.

Das Brot ca. 15 Minuten bei 250 Grad backen, danach den Ofen runterregelen auf 170 Grad und ungefähr weitere 50 Minuten backen. Den Ofen sodann ausschalten, das Brot aber noch ca. 15 im Ofen verweilen lassen, damit es noch ein klein wenig nachbacken kann.

Und jetzt die Butter bereitstellen. Brotzeit!

Herzhaftes Mischbrot

☆ Mara

Schaut Euch doch das mal an:

Schnelles Roggenbrot

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Ein Brotbackofen im Garten

Brot

Dad´s Bauernbrot

Dad´s Bauernbrot

Apfelmus und Apfelkompott

Apfelmus und ApfelkompottÄpfel. Äpfel. Äpfel. Und nochmal Äpfel. Meine Eltern waren mal wieder in der Pfalz zum Äpfel kaufen.

Jedes Jahr im Herbst decken wir uns gerne in der „Toskana Deutschlands“, wie manche die Pfalz aufgrund ihres milden Klimas nennen, mit neuem Wein, Kartoffeln und eben auch Äpfeln ein.

Wenn allerdings mein Papa zum „Shopping-Trip“ losdüst, gibt es kein Halten mehr und die Menge der Ausbeute könnte glatt eine ganze Kompanie versorgen. Wir werden sozusagen überrollt von Äpfeln, weil er diese tonnenweise anschleppt. Gibt ja so viele verschiedene Sorten und so… Man muss doch alle testen und probieren. Nächstes Jahr wissen wir dann, welche Sorte uns am besten geschmeckt hat, die können wir dann vermehrt kaufen…

Jaja, is´klar. Nächstes Jahr wissen wir nicht mal mehr im Ansatz welchen der letztjährigen Äpfel wir für besser oder schlechter befunden haben, so dass das gleiche Spiel erneut losgeht. Papa zieht los und kauft Äpfel für eine Kompanie…

Nun gut, die zweite Begründung für diesen Kaufrausch ist, „Deine Mutter und du, ihr wollt ja schließlich auch Apfelkuchen backen!!“ 🙂 Hach, welch selbstlose Handlungsweise 😉

Aber was sag ich da, selbstverständlich freuen wir uns alle über die runden Köstlichkeiten. Und es stimmt ja auch, wir wollen wirklich Apfelkuchen backen. Oder die Äpfel zu vielen anderen tollen Köstlichkeiten verarbeiten. Insofern sehe ich dem jährlichen elterlichen Ausflug in die Pfalz auch grundsätzlich mit Freude entgegen.

Fast noch schöner war es allerdings dieses Jahr. Da gab es von den Eltern für uns nicht nur die Äpfel, sondern auch kurze Zeit nach dem Apfelkauf von den Eltern selbst hergestelltes Apfelmus sowie Apfelkompott. Was für ein herbstlicher Genuss!!! Mannnn, war das gut! Da kann das gekaufte Zeugs echt Leine ziehen!

Apfelmus und Apfelkompott

Zum Apfelmus haben wir Schupfnudeln gemacht und das Kompott fand ich so dermaßen lecker, dass ich es pur weggelöffelt hab.

Ich freu mich bereits jetzt schon wieder auf die Eltern-Pfalz-Tour im nächsten Jahr….

Das Rezept für das Apfelmus:
2 kg Äpfel
300 ml Wasser
Saft von 2 Zitronen (oder Limetten)
1 Teelöffel Zimt
5 Esslöffel Zucker

Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke in 300 ml Wasser geben, Zitronensaft, Zimt und Zucker hinzufügen. Aufkochen und gute 5 Minuten kochen lassen bis die Äpfel schön weich sind. Dann mit dem Pürierstab ganz fein pürieren und noch heiß in saubere Gläser füllen. Nach dem Abkühlen am besten im Kühlschrank lagern.

Das Rezept für das Apfelkompott:
1,2 kg Äpfel
2 Messerspitzen Nelkenpulver
1 Teelöffel Zimt
70-100 g Rosinen
3 Esslöffel Zucker
250 ml Wasser

(wer´s hochprozentig mag, der kann zu den Äpfeln ins Wasser noch einen klitzekleinen Schuss Strohrum zugeben!)

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstücke mit allen trockenen Zutaten mischen und in 250 ml Wasser geben. Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Danach gleich in saubere Gläser füllen. Ebenfalls gekühlt lagern.

Wie sagt man so schön: „An Apple a day keeps the doctor away!“ Na dann, ran an die Äpfel!!

Apfelmus und Apfelkompott

☆ Mara

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Apfeltarte mit Blätterteig und Sahneguss

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