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Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-Ananas

Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-AnanasSooo, jetzt aber schnell. Husch husch! Beeilt Euch und greift mal noch eine Ladung Kirschen ab, bevor die Kirschsaison wieder ihr grundsätzlich viel zu frühes Ende findet!

Kirschen sind ja so ein tolles Obst. Sie sind knallrot, was mich grundsätzlich schon mal positiv stimmt, weil ich rote Lebensmittel seltsamerweise meistens bevorzuge. Alles rote schmeckt mir, Erdbeeren, Himbeeren, Tomaten, rote Äpfel, ja sogar die roten Gummibärchen sind mir am allerallerliebsten!

Aber Kirschen sind nur nicht nur lecker, sie sind ja auch sowas von dekorativ! Wer jetzt allerdings glaubt, sie machen sich nur auf Kuchen und Törtchen gut, der irrt sich! Ihr erinnert Euch doch bestimmt noch an Eure Kindertage und den Umstand, dass man sich damals äußerst gerne ein Kirschenpaar als Ohrring über die kleinen Öhrchen gehängt hat. War doch in der Tat dekorativ, oder etwa nicht?! Noch viel dekorativer – und vor allem noch viiiiiieeeeeeel lustiger!!!! 🙂 – wird es allerdings, wenn das kleine Nachbarsmädel auf die Idee kommt, die Kirschen nicht über´s eigene Ohr zu hängen, sondern über das Ohr der Nachbarskatze. Es sei angemerkt, dass Nachbar´s Katze eine sehr verschmuste und zutrauliche kleine Maus ist, so dass sie den Kirschenbehang offensichtlich ziemlich entspannt oder vielleicht einfach nur recht sportlich genommen hat. Rechts und links mit Kirschenohrringen geschmückt, guckte sie total relaxt durch die Gegend. Hübsch sah es jedenfalls aus 🙂

Aus allen anderen Kirschen, die wir an diesem Tag zuhause hatten, wurde Marmelade gekocht. Einmal eine ganz klassische Kirschmarmelade mit einem Hauch Vanille und einmal als Variante mit Ananas und ein paar Erdbeeren. Beide Marmeladen sind ohne Stücke und nicht so fest und geleelastig. Das mag ich nämlich nicht so. Meine Marmelade muss noch leicht fließen und gaaaanz sanft sein. Leeeeeecker!

Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-Ananas

Das Rezept für die Kirschmarmelade:

800 g Kirschen
3 Päckchen Vanillezucker
250 g Gelierzucker 3:1

Die Kirschen waschen und entsteinen. Mit dem Vanillezucker mischen und gut durchpürieren, damit keine Stückchen mehr übrig bleiben. Zusammen mit dem Gelierzucker in einen großen Topf geben und sprudelnd aufkochen. Für mindestens 2 – 3 Minuten kochen lassen. Dabei das Umrühren nicht vergessen (aber aufpassen, sehr heiß!).

Einen Geliertest machen. Sprich, einen Teelöffel der heißen Marmelade auf einen kleinen Teller geben und schauen, ob sie beim Abkühlen bereits etwas fester wird. Wenn ja, dann kann die Marmelade in saubere Schraubgläser gefüllt werden. Gut verschlossen kopfüber auskühlen lassen und kühl und dunkel lagern.

Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-Ananas

Das Rezept für die Kirsch-Ananas-Marmelade:

250 g Kirschen
250 g Erdbeeren
300 g Ananas
250 g Gelierzucker 3:1

Die Kirschen waschen und entsteinen. Die Erdbeeren ebenfalls waschen und vom Strunk befreien. Die Ananas in kleine Stücke schneiden. Das Obst vermengen und gut gut durchpürieren. Es sollten keine Stücke mehr übrig bleiben. Das Obstpüree nun zusammen mit dem Gelierzucker in einen großen Topf geben und sprudelnd aufkochen. Für mindestens 2 – 3 Minuten kochen lassen. Dabei das Umrühren nicht vergessen (aber aufpassen, sehr heiß!).

Einen Geliertest machen. Sprich, einen Teelöffel der heißen Marmelade auf einen kleinen Teller geben und schauen, ob sie beim Abkühlen bereits etwas fester wird. Wenn ja, dann kann die Marmelade in saubere Schraubgläser gefüllt werden. Gut verschlossen kopfüber auskühlen lassen und kühl und dunkel lagern.

Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-Ananas

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☆ Mara

Life is full of marmelade goodies!!!

Andere Ideen für die letzten Kirschen in diesem Jahr gefällig?! Dann schaut doch mal hier rein:

Kirschtarte mit weißer Schokolade

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Fluffige Kirschrolle aus Biskuit

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Chocolate Cherry Cheesecake für “Herzfutter”

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Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer

Erdbeer-Rhabarbersauce mit IngwerRhabaaaaarber! Ich sag ja, ich LIEBE ihn! Und da man diese leckeren Stangen jetzt ernten oder kaufen und verarbeiten „muss“, gibt es heute meine Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer für Euch.

Rhabarber mit Erdbeere kennt man ja. Ok. Da weiß man auch, dass diese Kombination schmeckt. Aber Rhabarber mit Ingwer?!?!?!! Das soll tatsächlich lecker sein?!

Yepp. Schmeckt. Zumindest wenn man Ingwer mag. Dann ist diese Kombi ganz hervorragend, ja gar erfrischend! Wer natürlich Ingwer von Grund auf Schei…. ähmmm…. nicht so lecker findet, der kann die Sauce auch einfach ohne den Ingwer zubereiten. Oder es schlichtweg gänzlich lassen, überhaupt irgendeine Sauce mit Rhabarber oder Erdbeere zu machen. Aber alle anderen sollten das wirklich mal probieren!

Warum solltet Ihr so eine Sauce überhaupt machen?! Für was?! Was macht man damit?! Gute Frage nächste Frage… Mmmh, also zum einen schmeckt dieses Zeug ganz hervorragend über cremiger Eiscreme. Vor allem über Vanilleeis macht sich das Ganze höchst perfekt! Das zartschmelzende sahnige Eis in Kombination mit einer fruchtig-erfrischenden Sauce… Yummy kann ich da nur sagen!

Aber man kann die Erdbeer-Rhabarbersauce auch über Kuchen gießen, so zum Beispiel über leckeren Cheesecake. Oder man macht zusammen mit gesüßtem griechischem Joghurt einfach Eis-am-Stiel daraus. Dafür einfach den Joghurt nach Belieben etwas süßen und abwechselnd mit der Sauce in Eis-am-Stiel-Formen füllen. Etwas durchmarmorieren, damit es schön aussieht, gefrieren lassen und anschließend schön Eis „schlotzen“. Schmeckt ganz toll! Oder man reicht die Sauce zu einem köstlichen Dessert dazu. Oder… oder… oder…

Ihr seht, man findet immer eine tolle Verwendungsmöglichkeit dafür. Lasst Eurer Fantasie einfach ein wenig Freiraum, dann fallen Euch sicherlich noch viel mehr Ideen dafür ein!

Das Rezept für die Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer:

200 g Rhabarber
150 g Erdbeeren
100 g Zucker
70 ml Wasser
Saft von 1/2 Zitrone
15 g frisch geraspelter Ingwer (oder alternativ 1/2 Teelöffel Ingwerpulver, wer mag kann natürlich auch gerne weniger davon nehmen oder ihn ganz weglassen, klar!)
1/2 Esslöffel Speisestärke

Den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und ebenfalls klein schneiden. Beides mit dem Zucker im Wasser aufkochen. Den Zitronensaft sowie den Ingwer dazugeben und einige Minuten köcheln lassen bis der Rhabarber weich geworden ist. Mit einem Pürierstab nun alles gut durchpürieren.

Die Speisestärke mit einem Esslöffel kaltem Wasser glattrühren und dazugeben. Nochmal unter Rühren kurz aufkochen lassen und sodann vom Herd nehmen. Die Sauce in ein Schraubglas oder ein anderes luftdichtes Gefäß füllen, gut abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Und nun gucken was man alles damit machen kann…

Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer

☆ Mara

Life is full of rhubarb goodies!!!

Rhabarber oder Erdbeere?! Das ist hier die Frage…

Erdbeer Topfentorte

Erdbeer Topfentorte

Rhabarbersirup No. 2

Rhabarbersirup No. 2

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Rhabarber Vanillecreme Taschen

Rhabarber Vanillecreme Taschen

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Rhabarber Marzipan Cupcakes mit Marshmallow Fluff

Rhaba2

 

 

Apfel-Minz-Gelee

Apfel-Minz-GeleeApfel und Minze. Eine herrlich frische Kombination. Das kann man sich ruhig auch mal im Herbst gönnen. Es muss ja bei den kalten Temperaturen nicht immer nur bapp-süß und furchtbar „schwer“ sein. Ein leichter Sonntagsbrötchen-Aufstrich geht schließlich auch. Und da das hier mit Apfelsaft gemacht ist, passt das ja auch ganz wunderbar zum Herbst. Die Minze gibt zusätzlich noch ihre frische Note mit dazu.

In meinem Einkochwahn vor einigen Wochen, als es von Zwetschgen über Aprikosen bis hin zu sensationellen Bergpfirsichen einfach alles gab, wurde der Gelierzucker vorsichtshalber einfach mal tonnenweise eingekauft. Ich hatte ja soooo viel vor! Wollte ich doch jede verfügbare Frucht zum süßen Aufstrich oder leckeren Kompott verarbeiten. Damit uns im Winter jaaaaa nicht die Vorräte ausgehen.

Ähhh ja. Schöner Plan.

Die ein oder andere Frucht hat natürlich tatsächlich den Weg ins Glas gefunden. Dennoch: Die Hälfte der Tonne Gelierzucker ist immernoch da. Hat man ja nebenbei noch einen Vollzeitjob und kann daher nicht nur tagelang in der Küche verbringen. Leider.

Also gut, der Gelierzucker nimmt im Vorratsschrank viel zu viel Platz weg und muss nun weichen, wenn bald die Weihnachtsplätzchen Einzug finden. Deshalb hat meine Mom dieses leckere Apfel-Minz-Gelee gekocht.

Das Rezept für das Apfel-Minz-Gelee:

1 Liter Apfelsaft (am besten ein guter naturtrüber)
1 kg Gelierzucker 1:1
Saft von einer Zitrone
frische Minze oder Zitronenmelisse

Den Apfelsaft aufkochen, den Zitronensaft und die Minze hinzugeben. Sodann den Gelierzucker einrieseln lassen. Alles drei bis vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Bevor man das Gelee abfüllt, vorsichtshalber noch eine Gelierprobe machen. Geliert die Flüssigkeit noch nicht, solltet Ihr sie noch ein paar Minuten weiterkochen lassen.

Danach ab in saubere Gläser füllen. Gut verschließen und kopfüber auskühlen lassen.

Und dann leckere Brötchen mit beschmieren!

Apfel-Minz-Gelee

☆ Mara

Life is full of gelee-goodies!!!

Äpfel wohin das Auge schaut:

Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

Altmodischer Apfelkuchen

Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Cherry Apple Crumble

Cherry Apple Crumble

Kiwi-Sirup auf Martini

Kiwi Sirup auf MartiniEs ist mal wieder allerhöchste Zeit für ein Siruprezept. Findet Ihr nicht?! Doch, ich find schon.

Einer meiner diesjährigen Sommerlieblings-Drinks ist dieser Kiwi-Martini. Gemacht aus Martini Bianco und einem fruchtigem Kiwisirup, den – wie so oft – meine Mom hergestellt hat. Nicht nur zauberhaft grün, sondern auch umwerfend lecker!

Ich bin ja bekanntlich eher ein Süßmaul und genau aus diesem Grund war ich auch schon immer Fan vom lecker süßen weißen Martini. Alle anderen konnten als Aperitif ihr Blubberwasser bestellen, ich bevorzugte grundsätzlich den Martini, wenn er denn zur Verfügung stand.

…Auch wenn´s nicht ganz so schick aussah, im kurzen Stumpenglas anzustoßen, und man mit den langstieligen Glas-Schönheiten da nicht mithalten konnte. Aber hey, auf die inneren Werte kommt es an… 😉

Also, jedem Martini-Fan kann ich die Kombi mit dem Kiwisirup echt empfehlen und allen anderen kann ich einfach den Kiwisirup empfehlen 🙂 Schmeckt bekanntlich ja auch mit Wasser oder Limo gemischt sehr lecker.

Das Rezept:

1 kg Kiwi
800 ml Wasser
1 kg Zucker
Saft von zwei Zitronen

Zudem benötigt Ihr ein Mulltuch zum Abseihen.

Das Wasser mit dem Zucker in einem Kochtopf erhitzen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Kiwis schälen, in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Zitronensaft zum Zuckerwasser geben. Alles aufkochen lassen. Ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, die Früchte sollten schön zerfallen sein. Sind sie dies nicht, kann auch mit einem Pürierstab etwas nachgeholfen werden.

Die Flüssigkeit durch ein Mulltuch filtern und auffangen. Hierfür am besten das Mulltuch in einen großen Sieb legen und die Flüssigkeit dadurch abseihen.

Danach den Sirup in den Topf zurückgeben und nochmals aufkochen. Je nachdem wie dick und intensiv der Sirup sein soll, lässt man ihn jetzt auch nochmal einige Zeit einkochen. Bis er richtig dick wird kann es eine Weile dauern, man sollte jedoch bedenken, dass der Sirup ohnehin noch zähflüssiger wird, wenn er abgekühlt ist. Ich selbst lasse ihn nur noch kurz köcheln, weil ich ihn zum Verzehr sowieso mit Flüssigkeit mische und er dafür nicht sonderlich dick sein muss.

Noch heiß in saubere Gläser füllen, verschließen und gut auskühlen lassen. Kühl und dunkel lagern.

Mit Martini, Wasser oder sonstigem mischen, auf Eis servieren und mit frischen Kiwistücken garnieren.

Kiwi Sirup auf Martini

Life is full of syrup goodies!!!

☆ Mara

Lauter tolle Sirup-Inspirationen:

Erdbeersirup

Erdbeersirup

Pfefferminzsirup

Pfefferminzsirup

Lavendelsirup

Lavendelsirup

 

Limettengelee. Geht auch als Caipi-Variante…

Limettengelee, geht auch als Caipi-VarianteWas macht man mit einer Unmenge an übrig gebliebenen Limetten, die für ein Fest zum Caipi-Machen organisiert worden waren und die aufgrund der eingekauften Menge (die wohl drei Kompanien hätte versorgen können) jedoch übrig blieb?!?!

NEEEEEIN! Nicht noch mehr Caipi machen! Den kann man nach so einer Cocktail-Orgie nämlich erstmal nicht mehr sehen. Zumindest nicht, wenn man – wie ich – über 30… ähhh, lasst es mich schöner formulieren, wenn man – wie ich – schon eine ganze Weile aus dem typischen Feieralter rausgewachsen ist, in welchem man beachtliche Promillezahlen noch ohne wesentliche Konsequenz verarbeiten konnte.

Also, nochmal überlegen: Was macht man mit einer übrig gebliebenen Unmenge an Limetten?! Riiiichtiiig. Man macht Caipigelee daraus. Oder für alle Nichtalkoholiker: Limettengelee. Beides äußerst empfehlenswert!

Sauer macht lustig sagt man. Und in diesem Fall kann ich das in der Tat bestätigen. Dieses Gelee ist mit das beste eingekochte Zeugs, das ich je hergestellt habe! Es ist nicht sehr fest, sondern geschmeidig weich. Mit festem Gelee kann man mich nämlich jagen. Genauso wie zu feste Marmelade. Das kommt mir nicht auf´s Brötchen. Mag ich alles nicht. Süße Fruchtaufstriche müssen bei mir leicht zähfließend sein. Geschmeidig eben. Und dieser Aufstrich hier ist für mich einfach perfekt geworden! Die kleinen Stückchen von der Schale runden das Ganze geschmacklich noch ab. Echt lecker!

Für alle Zitrusliebhaber ist dieses Gelee also echt eine Empfehlung zum Nachahmen!!

Das Rezept:

Saft von 12 Limetten (sollte mit dem Zitronensaft zusammen ca. 350 ml ergeben)
Saft von 2 Zitronen
abgeriebene Schale von 3 Limetten und 1 Zitrone
2 Esslöffel Zucker
4 Esslöffel Wasser
500 g Gelierzucker 1:1

Limettengelee, geht auch als Caipi-Variante

Die Schale von 3 Limetten und 1 Zitrone abreiben. Diese mit 2 Esslöffeln Zucker und 4 Esslöffeln Wasser aufkochen und einige Minuten leicht köcheln lassen. Bei Bedarf ein klein wenig Wasser nachgießen. Die Schale sollte etwas weich gekocht sein.

Den Saft von allen Limetten und den Zitronen auspressen (sollte ca. 350 ml ergeben) und mit dem Gelierzucker aufkochen. Die Schale samt der verbleibenden Flüssigkeit mit hinzugeben. Alles ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Wer Caipi-Gelee will, der gibt nun zusätzlich noch 2 Esslöffel Cachaça hinzu.

Das Gelee noch heiß in saubere Gläser füllen, zuschrauben und einige Minuten umgedreht stehen lassen. Komplett abkühlen lassen und dann den zitrusfrischen Geschmack am besten auf einem lecker frischen Brötchen zusammen mit einem cremigen Frischkäse verputzen.

Zum Reinlegen kann ich Euch sagen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Limettengelee, geht auch als Caipi-Variante

Life is full of LIME goodies!!!!!

☆ Mara

Eingekochtes gibt es auch hier:

Brombeermarmelade mit Vanille und Cointreau

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Holunderbeerengelee

Holunderbeerengelee

Lavendelgelee

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