Archiv

Nougat-Kuchentrüffel

Nougat-KuchentrüffelNougat. An Weihnachten ein „MUSS“, aber auch unter dem Jahr ein absoluter Hochgenuss. Ok, ich gebe zu, im Hochsommer, wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke hinter sich gelassen haben, kommt Nougat vielleicht nicht so gut an, wenn man nicht gerade auf braune flüssige Matschepampe steht (diese Vorliebe soll´s ja auch geben… ach lassen wir dieses Thema bevor mein Kopfkino losgeht…), aber bei gemäßigten Temperaturen ist Nougat doch wirklich was feines. In Pralinen oder pur, mir schmeckt´s! Und da es momentan noch – naja, nennen wir es „recht frisch“ draußen ist, kann man Nougathaltiges auch noch bestens futtern.

Auf den Weihnachtsmärkten bin ich vor allem ein großer Fan von Schichtnougat, besonders von den hellen Schichten (ich weiß, Dezember ist schon ein Weilchen rum und wir warten alle auf den Frühling, aber lasst mich doch bitte ein wenig in meinen Weihnachtsmarkterinnerungen schwelgen, ich brauch das hin und wieder!). Diese riesigen Blöcke an Nougat, von denen Scheiben abgeschnitten werden, verleiten mich immer dazu viel zu viel von dieser köstlichen Süßigkeit zu kaufen. Und da der Nougat dann daheim rumliegt (weil eben zuviel davon gekauft), muss er irgendwann anderweitig weiterverarbeitet werden. So zum Beispiel zu diesen leckeren Nougat-Kuchenpralinentrüffeln.

Und weil diese Dinger einfach saugut sind (sorry, aber das musste jetzt so auf den Punkt gebracht werden), gibt es sie nicht nur um die Weihnachtszeit herum, sondern auch während des Jahres (wie bereits erläutert, wenn nicht gerade Hochsommer ist, ich persönlich mag braune Matschepampe nämlich nicht soooo gerne…).

Das Rezept für meine Nougat-Kuchentrüffel:

250 g Rührkuchen (z.B. Marmorkuchen, Sandkuchen, Schokokuchen o.ä.)
60 g Nougat
60 g Frischkäse
40 g Puderzucker

Zudem:

ca. 150 g – 200 g Kuchenglasur oder Kuvertüre nach Wahl
einige gehackte Mandeln zum Bestreuen

Den Rührkuchen fein zerbröseln. Den Nougat schmelzen und zu den Bröseln geben. Den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren und ebenfalls dazugeben. Alles zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Von dieser Masse nun mit einem Teelöffel lauter gleichgroße Portionen abstechen und in den Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln ca. 1 Stunde kühlstellen.

Die Kuchenglasur oder die Kuvertüre in einem Wasserbad oder im Mikro auf sehr geringer Wattzahl schmelzen und die Kugeln nacheinander eintauchen. Auf einem Kuchen- oder Pralinengitter abtropfen lassen, mit einigen gehackten Mandeln bestreuen und fest werden lassen.

Lecker! Und eignet sich übrigens auch supergut als schönes Mitbringsel. Hübsch in etwas Klarsichtfolie gepackt und fertig.

Nougat-Kuchentrüffel

☆ Mara

Life is full of nougat goodies!!!

Viele kleine süße Sünden gibt´s auch hier:

Dulce de leche Cake Balls

Dulce de leche Cake Balls

Schokoladenmacarons

Schokoladenmacarons

Fruity Filled Cronut Balls

Fruity Filled Crout Balls

 

 

Advertisements

Weißer Knusper-Crunch

Weißer Knusper-CrunchBraucht jemand noch ein superfix zu machendes Geschenk aus der Küche, das er an Heiligabend verteilen kann?! Dann hab ich da was!

Ich selbst LIEBE Geschenke aus der Küche! Es gibt doch nichts tolleres, als jemandem seine Zeit zu schenken. Zeit ist so ein kostbares Gut und indem man sich diese nimmt, um etwas köstliches selbst herzustellen, verschenkt man diese damit auch andere. Wenn das Geschenk aus der Küche dann auch noch total lecker schmeckt, hat man alles richtig gemacht! Und kann anderen tatsächlich eine große Freude machen.

Wer allerdings aus diversen Gründen wie Job, Haushalt, Kindern oder sonstigen Aufgaben und Verpflichtungen, die das Leben so mit sich bringt, nicht alle Zeit der Welt hat, sich nicht tagelang mit dem Kreieren von Geschenken verweilen kann, aber trotz allem was selbst gemachtes Kulinarisches verschenken möchte, der kann im Handumdrehen diesen weißen Knusper-Crunch herstellen. Das Ganze funktioniert natürlich auch in der Vollmilch- oder Zartbittervariante. Je nach Geschmack!

Auf die Idee für diese winterliche Köstlichkeit kam ich – Achtung, jetzt´s wird´s skurril – auf den Seychellen (!!!), als wir vor kurzem unseren Urlaub dort verbrachten. Eigentlich sollte man dort eher Süßigkeiten wie Kokos-Panna-Cotta oder einen exotischen Fruchtsalat auf dem Dessert-Buffet erwarten… es gab jedoch eben genau DIESEN weißen Knusper-Mandel-Crunch zum Futtern. Der war so dermaßen lecker, dass er raztfatz vom Büffet stibitzt war, so dass auf Nachfrage von meiner besseren Hälfte extra schnell nochmal neuer Crunch gemacht wurde. Jaja, der Gast war in der Tat dort König…

So, und damit das „Seychellen-Feeling“ ***RÄUSPER*** auch hier einkehren konnte, habe ich vor einigen Tagen den Crunch einfach selbst gemacht. Ebenfalls ganz schnell. Und ebenso war er erstaunlicherweise ratzfatz vom „Büffet“ stibitzt…

Das Rezept für den weißen Knusper-Crunch:

300 g weiße Kuvertüre (oder Vollmilch oder Zartbitter) – bitte eine gut schmeckende verwenden, da ansonsten der Knusper-Crunch nachher natürlich auch nicht schmecken kann…
50 g Cornflakes
50 g Haferpops (oder andere Cerealien nach Geschmack)
Zimtpulver nach Bedarf
gemahlene Vanille nach Bedarf

Die weiße Kuvertüre ganz klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl langsam schmelzen. Dann die Cerealien dazugeben, Zimt- und / oder Vanillepulver ebenfalls. Alles gut umrühren bis sich die Kuvertüre gleichmäßig über den Cerealien verteilt hat. Mit einem Löffel kleine Häufchen von der Masse abstechen, auf ein Backpapier setzen und fest werden lassen. Wer mag kann den Knusper-Crunch dann noch mit Zimtpulver oder gemahlener Vanille bestreuen.

Fertig 🙂

Weißer Knusper-Crunch

☆ Mara

Life is full of crunchy goodies!!!

Noch mehr Geschenke-aus-der-Küche-Ideen gibt´s hier:

Cookies´n Cream Pralinen

ttt

Marzipanpralinen

Marzipanpralinen

Weiße Cranberry-Pralinen

Weiße Cranberry-Pralinen

Kokostrüffel mit Tonkabohne

Kokostrüffel mit TonkabohneKokos. Dieses Wort reicht schon, um mich gedanklich ins Reich der weißen Sandstrände, der grünen Palmen und des türkisen Meeres zu versetzen. Irgendwie denke ich dabei auch immer an hübsche Menschen, die bei Sonnenuntergang auf irgendwelchen Strandpartys feiern, eine Flasche Rum in der Hand halten und Bacardi-Feeling singen. Kennt Ihr die Werbung noch?! Bacardi-Rum?! Ich habe die Bilder noch zu gut vor Augen. Dieser Werbespot wurde wohl an einem der schönsten Strände der Welt gedreht. Auf den Seychellen.

Vor kurzem lies ich HIER ja noch verlauten, dass ich mir meine Schokolade – trotz momentan nicht vorhandener Bikinifigur – regelmäßig gönne, weil ja eh kein Strandurlaub in Sicht ist. Tja, aber was soll ich sagen. Während Ihr diesen Post hier lest, sitze ich ausnahmsweise mal nicht im Büro über meinen Akten oder werkel in der Küche, sondern liege höchstwahrscheinlich ebenfalls an einem der schönsten Strände der Welt. Hoffnungsvollerweise auch mit einer Pulle Rum 😉 Ich bin nämlich auf die Seychellen geflüchtet. Nicht lange, aber für ein paar Tage. Es hat tatsächlich doch noch geklappt mit einem Urlaub am weißen Sandstrand…

Eine kurze Auszeit war aber auch dringend nötig! Ich stand die letzten Monate echt unter Strom, hatte ungeheuerlich viel zu tun und war zum Schluss jetzt wirklich fertig. Nicht, dass ich das Meiste von meinen Aufgaben nicht freiwillig gemacht hätte. Es hat auch durch die Bank wirklich ALLES Spaß gemacht! Aber ein wenig mehr Schlaf und Ruhe hätten nicht geschadet. Deshalb war jetzt Urlaub angesagt.

Warum genau ich so beschäftigt war?! Das werde ich Euch gaaaanz bald verraten!!! Ich kann es kaum abwarten, mit dieser unglaublichen Neuigkeit endlich herauszuplatzen! Aber ich muss mich noch ein klein wenig gedulden.

Und weil die Kokos-Vanille-Pralinen von HIER so lecker waren, habe ich einfach nochmal welche gemacht, allerdings in runder Form mit Kokosraspelhülle und Tonkabohne. Mit diesen weißen Kokostrüffeln schicke ich Euch herzliche Urlaubsgrüße!!

Das Rezept für die Kokostrüffel:

Ihr benötigt zunächst eine Folie runde Schokoladen-Hohlkugeln. Ich habe weiße Schokolade benutzt, Ihr könnt je nach Geschmack aber auch Vollmilch oder Zartbitter verwenden. Ich bestelle sie immer HIER*.

400 g Zartbitter Kuvertüre für die Füllung
80 g Sahne
1 Tonkabohne
2 – 3 Esslöffel Kokossirup (zum Beispiel dieses HIER*)
200 g Kokosraspel
ca. 400 g weiße Kuvertüre zum Verschließen und Tauchen der Kugeln

Die Zartbitter Kuvertüre sehr klein hacken. Die Sahne mit etwas geriebener Tonkabohne (Menge nach Geschmack. Tonkabohne ähnelt im Geschmack der Vanilleschote, sie schmeckt sehr intensiv und kann – wie z. B. Muskatnuss – recht sparsam dosiert werden. Sie ist auch ähnlich hart wie eine Muskatnuss, man kann sie daher gut mit einer Muskatnussreibe verarbeiten) aufkochen und kurz köcheln lassen.

Die Sahne kochend heiß über die Kuvertüre gießen. So lange rühren bis sich die Kuvertüre komplett aufgelöst hat. Dann den Kokossirup unterrühren. Die Menge hängt auch hier etwas vom eigenen Geschmack ab, einfach mal testen wieviel Sirup ihr mögt. Bedenkt, dass die Ganache (also die Füllung) dünner und flüssiger wird, je mehr Sirup Ihr verwendet. Die Masse dann in einen kleinen Spritzbeutel oder auch in einen Gefrierbeutel (bei welchem man die Spitze einer Ecke abgeschnitten hat) füllen und die Kuglen bis kurz vor den oberen Rand befüllen. Die Masse nun komplett abkühlen lassen. Das dauert einige Stunden.

Die Kokosraspel in einer Pfanne ganz leicht anrösten und abkühlen lassen.

Zum Verschließen der Einfülllöcher der Kugeln ein wenig von der weißen Kuvertüre kleinhacken und in einem Wasserbad schmelzen, ebenalls in einen Spritzbeutel füllen und die Einfülllöcher der Pralinenkugeln damit verschließen (also auf die dunkle Füllung spritzen bis die Kugeln verschlossen sind). Erneut trocknen lassen.

Die restliche weiße Kuvertüre ebenso klein hacken, in einem Wasserbad schmelzen und die Trüffel mit einer Gabel hineintauchen, abtropfen lassen und in den Kokosraspeln wälzen. Auf ein Backpapier legen und trocknen lassen.

Futtern und vom Bacardi-Strand träumen…

Kokostrüffel mit Tonkabohne

☆ Mara

Life is full of coconut-goodies!!!

*Affiliate Links

Pralinenwahnsinn:

Pistazieneier

Pistazieneier

Weiße Cranberry-Pralinen

Weiße Cranberry-Pralinen

Rote Trüffel

Rote Trüffel

Apfel-Minz-Gelee

Apfel-Minz-GeleeApfel und Minze. Eine herrlich frische Kombination. Das kann man sich ruhig auch mal im Herbst gönnen. Es muss ja bei den kalten Temperaturen nicht immer nur bapp-süß und furchtbar „schwer“ sein. Ein leichter Sonntagsbrötchen-Aufstrich geht schließlich auch. Und da das hier mit Apfelsaft gemacht ist, passt das ja auch ganz wunderbar zum Herbst. Die Minze gibt zusätzlich noch ihre frische Note mit dazu.

In meinem Einkochwahn vor einigen Wochen, als es von Zwetschgen über Aprikosen bis hin zu sensationellen Bergpfirsichen einfach alles gab, wurde der Gelierzucker vorsichtshalber einfach mal tonnenweise eingekauft. Ich hatte ja soooo viel vor! Wollte ich doch jede verfügbare Frucht zum süßen Aufstrich oder leckeren Kompott verarbeiten. Damit uns im Winter jaaaaa nicht die Vorräte ausgehen.

Ähhh ja. Schöner Plan.

Die ein oder andere Frucht hat natürlich tatsächlich den Weg ins Glas gefunden. Dennoch: Die Hälfte der Tonne Gelierzucker ist immernoch da. Hat man ja nebenbei noch einen Vollzeitjob und kann daher nicht nur tagelang in der Küche verbringen. Leider.

Also gut, der Gelierzucker nimmt im Vorratsschrank viel zu viel Platz weg und muss nun weichen, wenn bald die Weihnachtsplätzchen Einzug finden. Deshalb hat meine Mom dieses leckere Apfel-Minz-Gelee gekocht.

Das Rezept für das Apfel-Minz-Gelee:

1 Liter Apfelsaft (am besten ein guter naturtrüber)
1 kg Gelierzucker 1:1
Saft von einer Zitrone
frische Minze oder Zitronenmelisse

Den Apfelsaft aufkochen, den Zitronensaft und die Minze hinzugeben. Sodann den Gelierzucker einrieseln lassen. Alles drei bis vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Bevor man das Gelee abfüllt, vorsichtshalber noch eine Gelierprobe machen. Geliert die Flüssigkeit noch nicht, solltet Ihr sie noch ein paar Minuten weiterkochen lassen.

Danach ab in saubere Gläser füllen. Gut verschließen und kopfüber auskühlen lassen.

Und dann leckere Brötchen mit beschmieren!

Apfel-Minz-Gelee

☆ Mara

Life is full of gelee-goodies!!!

Äpfel wohin das Auge schaut:

Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

Altmodischer Apfelkuchen

Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Cherry Apple Crumble

Cherry Apple Crumble

Zitronen Cake Pops

Zitronen Cake Pops1Schon wieder Cake Pops?! Ja, schon wieder! Warum?! Weil Ihr doch HIER bei mir momentan das schöne Buch namens Cake Pop Bakery* gewinnen könnt!

Was Euch in diesem Buch erwartet erfahrt Ihr HIER, ebenso wie Ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt! Dafür müsst Ihr mir nämlich dort einfach einen Kommentar unter dem Post hinterlassen. Aber lest einfach mal nach und nehmt noch schnell an der Verlosung teil!

Diese wunderschönen leckeren Cake Pops hier auf den Fotos sind übrigens Zitronen Cake Pops. Das Rezept ist NICHT aus dem Buch Cake Pop Bakery, nur zur Info nebenbei. Aber weil sie so prima zum Gewinnspiel passen, zeige ich Euch das Rezept heute trotzdem. Ich habe die Cake Pops vor einiger Zeit schon gemacht und sie waren wirklich total lecker!

Wie immer wird für die Cake Pops erst ein Rührkuchen gebacken, der danach komplett zerbröselt wird. Die Brösel werden mit einem Frosting vermischt und zu Kugeln geformt. Mit Schokolade überziehen, verzieren und fertig.

Das Rezept für Zitronen Cake Pops (35 – 40 Stück):

Für den Rührkuchen:

250 g weiche Butter
4 Eier
1 Päckchen Vanillezuker
180 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
250 g Mehl
1 Prise Salz
3 Esslöffel Zitronensaft (oder alternativ etwas Zitronenaroma)

Für das Frosting:

70 g weiche Butter
150 g Puderzucker
130 g Frischkäse
abgeriebene Schale von 3 Zitronen
3 EL Zitronensaft (oder alternativ etwas Zitronenaroma)

Als Überzug:

400 g Vollmilchkuvertüre (alternativ kann man auch eine Zitronen-Kuchenglasur kaufen und die Cake Pops damit überziehen. Macht das Ganze noch zitroniger!)

Zudem: Cake Pop Stiele (bekommt Ihr z. B. HIER*) und Zuckerstreusel

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Für den Kuchen die weiche Butter mit den Eiern, dem Vanillezucker und dem Zucker cremig schlagen. Alle weiteren Zutaten dazugeben und zu einem glatten Rührteig verrühren. In eine gebutterte Springform füllen und ca. 1 Stunde backen. Den Kuchen gut auskühlen lassen und im Anschluss komplett zerbröseln.

Die Kuchenbrösel mit den Frostingzutaten zu einer homogenen Masse vermischen und verarbeiten. Am besten funktioniert das mit den Händen finde ich. Aber natürlich kann man auch eine Küchenmaschine oder ein Rührgerät dafür benutzen.

Die Masse mindestens 1 Stunde kühlstellen.

Aus der gekühlten Cake Pop Masse nun ca. 35- 40 kleine Kugeln formen und diese auf die Stiele spießen. Die Kugeln sollten tatsächlich recht klein sein, da sie sonst leicht vom Stiel rutschen können. Die Kugeln erneut kühl stellen.

In der Zwischenzeit die Vollmilchkuvertüre (oder alternativ die Zitronenkuchenglasur) klein hacken und in einem Wasserbad oder bei niedriger Wattzahl in der Mikrowelle erhitzen. Die Cake Pops einzeln hineintunken, abtropfen lassen und auf ein Backpapier legen. Mit Zuckerstreuseln bestreuen und trocknen lassen.

Zitronen Cake Pops

☆ Mara

Life is full of cake-pop-goodies!!!

*Affiliate Links

Schaut doch auch mal hier rein:

Stracciatella Zimt Creme

Straciatella Creme

Pfirsichmacarons

Pfirsichmacarons

Cookies´n Cream Pralinen

ttt