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Mediterraner Aufstrich

Mediterraner AufstrichSich die eigenen Brötchen backen. Dieses Thema hatten wir die Tage HIER ja auf dem Blog bereits. Es gab nämlich das Rezept für die Knusper-Brötchen von meiner Mom.

Aber auch zuhause bei mir werden tagtäglich eigene Brötchen gebacken 😉 Was hin und wieder zu Streitigkeiten mit meiner bessern Hälfte führen kann. Der backt nämlich auch regelmäßig sein eigenes Zeugs… ;-D

Sobald die Brötchen aber nicht nur verbal kreiert werden, sondern tatsächlich handfest aus dem Ofen kommen, wird es wieder versöhnlich daheim, dann steht gemeinsames Futtern auf dem Plan. Und während diesem sind wir immer ganz harmonisch still, weil wir das Essen genießen.

Damit die Brötchen nicht zu trocken sind, gibt es – passend zum warmen Wetter – einen mediterranen Aufstrich dazu. Hat ebenfalls meine Mom gemacht. Was übrigens erklärt warum ich jeden Tag bei meinen Eltern kurz reingucke und „Hallo“ sage, es gibt nahezu immer was leckeres zu knabbern.

Das Rezept für den mediterranen Aufstrich:

1 Schalotte
125 g getrocknete und in Öl eingelegte Tomaten
1 Bund glatte Petersilie
300 g Kräuterfrischkäse
Salz
Pfeffer
eine Knoblauchzehe (wer mag kann auch mehr Knobi verwenden)

Die geschälte Schalotte, die Tomaten und die Petersilie in einen Blender geben und fein mixen. Sodann die Masse unter den Kräuterfrischkäse rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch den Knobi schälen, sehr fein hacken und unterrühren. Wer mag kann ihn auch schon zu Beginn mit in den Blender geben.

Und fertig 🙂

Mediterraner Aufstrich

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☆ Mara

Life is full of mediterranean goodies!!!

Ist Euch auch so heiß diese Tage?! Dann kühlt Euch doch mit diesen Rezepten hier ab:

Gurken-Apfel-Smoothie mit Joghurt

Kalte Gurkensuppe

Joghurt-Karamell-Eis-am-Stiel

Joghurt-Karamell-Eis am Stiel

Leichte Philadelphia Torte mit Kiwisauce

Leichte Philadelphia Torte mit Kiwisauce

 

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Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Tarte-Fieber. Ja genau, das hab ich momentan. Wie ich Euch bei meiner Rhabarbertarte ja schon berichtete, könnte ich derzeit Tartes in allen erdenklichen Varianten am laufenden Band produzieren. Wäre da mehr Zeit übrig und wären mehr Abnehmer vorhanden, ich stünde wahrscheinlich tatsächlich täglich in der Küche, um all meine Ideen diesbezüglich umzusetzen.

Als ich diese Erdbeertarte, die ich Euch auf meinem Instagram-Profil schon vor einiger Zeit gezeigt habe, gebacken hatte und meine Family mal wieder als Verkostungsteam herhalten musste, waren alle begeistert. Jeder liebte die Kombination aus cremiger Sahnefüllung und fruchtigem Erdbeertopping. In Kombination mit dem knusprigen Boden wirklich eine rundum gelungene Kreation. Ich war selbst total happy über das Ergebnis.

Und als ich beim Fotografieren sodann noch auf die spontane Idee kam, die Tarte mit der Erdbeersauce nicht nur zu übergießen, sondern richtig schön zu verzieren und zu einem kleinen Kunstwerk zu gestalten, war ich noch viiiiel glücklicher! Die Fotos haben mir so gut gefallen, so dass ich mich garnicht recht entscheiden konnte, welche davon ich für diesen Beitrag denn jetzt auswählen sollte. Deshalb gibt es nun eine ganze Ladung Panna-Cotta-Tarte-mit-Erdbeeren-Fotos… Tut mir leid, aber da müsst Ihr durch! 😉

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Das Rezept müsst Ihr unbedingt ausprobieren! Ich bin mir total sicher, dass Ihr es lieben werdet! Wer Panna Cotta mit Frucht mag, der wird von dieser Tarte genauso begeistert sein wie wir es waren! Und wer nur Panna Cotta ohne Frucht will, der lässt die Sauce einfach weg… Oder macht sie zum Beispiel mit Himbeeren oder so. Oder mit frischer Mango. Oder mit Kiwi… geht alles!

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Das Rezept für meine Panna Cotta Tarte mit Erdbeersauce:

Für den Mürbeteig:

300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz

Hülsenfrüchte zum Blindbacken (die braucht man aber nicht zwingend, ich hab auch keine benutzt. Mehr dazu in der Anleitung 😉 )

Für die Panna Cotta Füllung:

400 g Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Zucker
3 Blatt Gelatine

Für die Erdbeersauce:

250 g frische reife Erdbeeren
50 g Puderzucker
(alternativ zu den Erdbeeren kann man alles mögliche an Obst nehmen, zum Beispiel Himbeeren, Mango, Kiwi, Maracuja,  und und und)

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Für den Mürbeteig alle Zutaten gut verkneten und den Teig zu einer Kugel formen. Ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen. Sodann den Mürbeteig auf einer leicht bemehlten Fläche dünn ausrollen (entsprechend der Größe Eurer Tarteform) und in der Tarteform auslegen. Die Hülsenfrüchte darauf verteilen und ca. 30 Minuten backen. Das mit den Hülsenfrüchten zum Blindbacken (blindbacken bedeutet nur den Boden zu backen, ohne Füllung oder dergleichen) macht man übrigens deshalb, damit der Mürbeteig beim Backen nicht so sehr aufgeht, weil man das bei einer solchen Tarte überhaupt nicht möchte. Zudem hat man keinen Platz mehr für die Sahnefüllung, wenn der Teig zu sehr nach oben aufgeht.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Wer keine Hülsenfrüchte hat oder benutzt (wie ich), der nimmt die Tarte einfach nach ca. 15 – 20 Minuten aus dem Ofen, walzt oder drückt den Boden vorsichtig etwas platt (ich mache das zum Beispiel mit einer Art Mini-Nudelholz, aber es geht natürlich auch anders) und backt die Tarte dann fertig. Nach dem Backen das Plattdrücken evtl. nochmals wiederholen für den Fall, dass der Teig zu sehr aufgegangen ist.

Den Tarteboden nach dem Backen auskühlen lassen. Nun das Panna Cotta zubereiten. Dafür die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Zucker in einem Topf unter Rühren aufkochen und 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Während dessen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne vom Herd nehmen, ganz  kurz abkühlen lassen und sodann die ausgedrückte Gelatine einrühren. Die Sahne nun auf den Tarteboden gießen (vorsichtig, da sehr flüssig!) und die Tarte mindestens 4-6 Stunden (am besten über Nacht) kühlstellen, damit die Sahne fest und zu Panna Cotta wird.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Für die Erbeersauce einfach die Erdbeeren mit dem Puderzucker pürieren. Ich erledige das immer mit einem Stabmixer, das geht schnell, sauber und einfach. Aber selbstverständlich könnt Ihr auch jeden anderen geeigneten Mixer dafür benutzen. Das Muster auf der Tarte habe ich einfach „FREI-SCHNAUZE“ aufgebracht. Dafür die Erdbeersauce mit einem kleineren Löffel (ich habe einen langen Stiellöffel benutzt) stückchenweise auftragen. Da die Sauce eine dickere Konsistenz hat verläuft sie nicht sehr, sondern lässt sich ideal verteilen. Zum Schluss noch einige Minzblätter zur Deko aufbringen und das gute Stück genießen.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

☆ Mara

Life is full of strawberry goodies!!!

Die Erdbeerzeit steht vor der Tür! Ideen, wie Ihr diese süßen roten Früchtchen verarbeiten könnt findet Ihr hier:

Erdbeer Sahne Törtchen

Erdbeer Sahne Törtchen

Erdbeersirup

Erdbeersirup

Erdbeer Panna Cotta

Erdbeer Panna Cotta

Erdbeer Topfentorte

Erdbeer Topfentorte

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Pariser Baguette

Pariser BaguetteIch war vor kurzem ja mal wieder in Frankreich und habe in Paris ein Mädels-Wochenende verbracht (ich hatte HIER davon berichtet). Es gab dort von allem ein bisschen. Sightseeing, Shopping und natürlich Essen!!! Meine allerliebsten kulinarischen Errungenschaften sind in Paris ja grundsätzlich Macarons. Bei Ladurée. Die MUSS ich einfach kaufen, essen, und als Mitbringsel mit nach Hause nehmen. Während ich früher am liebsten grüne Pistazienmacarons gegessen habe, ist mein Favorit mittlerweile definitiv Schoki. Weil die Schokimacarons immer so schön weich sind und die Füllung dafür etwas fester. Herrlich! Passt auch ganz gut, weil meine bessere Hälfte null Komma null Schokolade will. GRINS***. Bleibt dann von denen also mehr für mich übrig.

Mein zweitliebstes kulinarisches Highlight in Paris sind die Croissants. Ich weiß auch nicht, aber egal wo man diese buttrigen Dinger dort kauft, sie schmecken überall PERFEKT! Man kann in noch so einer abgelegenen kleinen Hinterhofbäckerei landen, die Teile sind schlichtweg hervorragend. Während bei uns gerne mal staubtrockene Croissants über die Ladentheke gehen, die schmecken als hätten sie ihre besten Zeiten schon lange hinter sich gelassen, beißt man in Paris grundsätzlich in buttrige, weiche und oftmals noch warme Croissants hinein. Ein Traum!

Und als drittes kommt nun natürlich: Das Baguette! Französischer geht´s ja fast garnicht! Bei unserem Paris-Trip war ein solches Baguette dieses Mal in der Tat unser absolutes Futter-Highlight. Wir waren abends in einem netten Restaurant essen, das vor allem von den Parisern selbst besucht wurde. Es gab eine Austernbar direkt draußen am Eingang (obwohl es doch relativ frisch draußen war. Aber man konnte sie ja drinnen essen…). Wir bestellten eine Vorspeise und einen Hauptgang und vorneweg gab´s dann Baguette. Aber nicht irgendein Baguette. Sondern DAS Baguette! Köstlich kann ich Euch sagen! KÖSTLICH!!! Frisch, saftig, kein Gebrösel. Dazu gab es eine herrlich gesalzene Butter. Wir konnten nicht widerstehen und bestellten sogar nochmal Nachschlag. Auf den Rest unseres Dinners hätten wir theoretisch danach auch verzichten können. Aber ich sag ja, THEORETISCH.

Zurück daheim gibt´s nun jetzt auch leckeres Baguette von meiner Mom, welches Ihr zum Beispiel auch prima zu den Muscheln servieren könnt, die es diese Tage HIER bei mir gab.

Das Rezept für das Pariser Baguette:

400 g Mehl
1 1/2 Teelöffel Salz
1/4 Teelöffel Trockenhefe
320 ml Wasser

Das Mehl mit dem Salz und der Hefe mischen. Das Wasser dazugeben und gleichmäßig verrühren. Nun den Teig mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Sodann müsste sich eine aufgeblähte und äußerst weiche Masse gebildet haben. Diese Teigmasse nun mit einem Teigschaber auf eine gut bemehlte Fläche geben und in 3 gleichgroße Teile schneiden. Die Teigteile zu Baguettes formen, mit Mehl bestäuben und in eine Baguetteform (gibt´s zum Beispiel HIER*) legen. Nun nochmal mindestens eine Stunde gehen lassen. Der Teig sollte soweit aufgegangen sein, dass er die Baguetteform gut ausfüllt.

Den Backofen auf 230 Grad Umluft (250 Grad Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die Baguettes ca. 10 – 15 Minuten backen. Wer eine schöne Kruste möchte, der stellt während dem Backvorgang eine backofenfeste Schüssel mit Wasser in den Backofen mit rein (das klappt übrigens bei so ziemlich jedem Brot).

Bon appétit!

Pariser Baguette

☆ Mara

Life is full of baguette goodies!!!

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Lust auf Brot?! Dann schaut mal hier rein:

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes Mischbrot

Dad´s Bauernbrot

Dad´s Bauernbrot

Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

Mediterrane Tomaten-Feta-Taschen

Mediterrane Tomaten-Feta-TaschenIch freu mich wie´s Kind im Sand!! Meine ersten Tomaten sind reif! Himmel Hergott, sind DIE lecker!!!

Eigenes Obst oder Gemüse ernten macht einfach unglaublich viel Spaß. Und wenn es dann auch noch soooo lecker ist, wie meine kleinen Kirschtomätchen es sind, dann bin ich der Tat im 7. Himmel! Da kann jede einzelne gekaufte Tomate Leine ziehen, bei eigenen Tomaten können die nicht mithalten. Allein schon deshalb, weil man diese hübschen Früchtchen sozusagen selbst großgezogen hat. Und die „eigenen“ sind doch sowieso immer die besten und die schönsten. Und in diesem Fall auch die leckersten!

Und weil ich diese megagenialen Früchte auch standesgemäß verarbeiten will, habe ich sie in eine mediterrane Blätterteigtasche mit Feta gepackt. Mit ganz vielen Kräutern, die bei dem Wetter momentan ebenso prächtig im Garten gedeihen. Man kann aber natürlich auch getrocknete Kräuter nehmen. Geht alles.

So, dann gibt´s jetzt also mediterrane Tomaten-Feta-Taschen. Geht super schnell, ist grandios lecker und kann im Übrigen auch bestens vorbereitet werden. Ich esse sie am liebsten noch ganz heiß, man kann sie aber auch lauwarm oder sogar kalt futtern. Jeder wie er will.

Das Rezept für sechs Taschen:

2 Rollen Blätterteig
300 g Tomaten
200 g Feta
Pfeffer
Salz
Kräuter der Provence, frisch gehackt oder getrocknet und gemahlen
einige gehackte Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Olivenöl
2 Eigelbe

Mediterrane Tomaten-Feta-Taschen

Die Tomaten in kleine Würfel schneiden, den Feta ebenso. Zusammenmischen und die gehackten Pinienkerne dazugeben. Die Masse salzen, pfeffern und mit den Kräutern verfeinern. Den Knoblauch dazupressen und das Olivenöl untermischen.

Die Blätterteigrollen in insgesamt 12 gleich große Rechtecke schneiden. Auf sechs der Rechtecke die Tomaten-Feta-Masse jeweils in der Mitte verteilen. Die Ränder mit Eigelb bestreichen und die übrigen sechs Rechtecke darauf legen. Die Ränder rundherum mit einer Gabel gut zusammendrücken, damit beim Backen nachher nichts ausläuft.

Die Taschen mit dem übigen Eigelb bestreichen und mit Kräutern bestreuen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 180 Grad Umluft ca. 15-20 Minuten backen. Die Taschen sollen schön goldgelb sein.

Frohes Backen!

Mediterrane Tomaten-Feta-Taschen

Life is full of tomato-goodies!!!

☆ Mara

Muss es schnell gehen?! Dann hab ich einiges für Euch:

Flammkuchen mit Ziegenkäse und marinierten Aprikosen

Flammkuchen mit Ziegenkäse und marinierten Aprikosen

Rucola Quiche mit Cocktailtomaten

Rucola Quiche mit Cocktailtomaten

Blätterteigmuffins mit Hackfleisch und Feta

Blätterteigmuffins mit Hackfleisch und Feta

Vinschgauer Fladen

Vinschgauer FladenMeine Spöcker Großeltern lieben Dorf Tirol bei Meran in Italien („Spöcker“ heißen sie übrigens deshalb, weil sie in Spöck wohnen. Ist doch logisch, oder?!). In Dorf Tirol ist es aber auch wirklich schön. Vor vielen vielen vielen Jahren waren wir mal mit der ganzen Verwandtschaft meiner Mom dort. Opa hatte eingeladen, um seinen runden Geburtstag zu feiern.

Meine Güte, ich weiß das wirklich noch so gut als wäre es gestern gewesen, dabei ist das schon soooo lange her, ich hatte damals sogar noch meinen ersten (!!!!) Freund. Der war nämlich mit dabei. 🙂

Für unseren Urlaub zu Opa´s Ehren hatten wir wahrlich bombastisches Wetter erwischt! Sonne pur! An einem Tag bin ich sogar mit dem Paraglider vom Berg hinunter geflogen. Das war ja soooo toll!! Für sowas bin ich ja immer zu haben…

Und was in Dorf Tirol natürlich auch immer toll ist, ist das Essen. Typisch für Südtirol sind die bekannten Vinschgauerlen. Vinschgauer Fladen wie sie eigentlich heißen.

Und hierzu habe ich ein Rezept für Euch. Paps hat diese Vinschgauer Fladen gebacken und was soll ich sagen, sie schmecken wirklich nach Dorf Tirol 🙂 !

Das Rezept:

1 Würfel Hefe
300 g Weizenmehl
300 g Vollkornweizenmehl
300 g Roggenmehl
100 g Dinkelmehl
2 Esslöffel Kümmel
2 Esslöffel Anis
1 Esslöffel Fenchelsamen
1 Esslöffel Boxhornklee
1 Teelöffel Salz

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser aufweichen, 5 Esslöffel vom Weizenmehl darunter mischen und zugedeckt 1/2 Stunde gehen lassen.

Alle Zutaten hinzufügen und mit Wasser (soviel bis ein glatter Teig entsteht) zu einem feinen Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Ofen auf 250 °C vorheizen.

Kleine Fladenbrötchen formen, auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, mit etwas Mehl bestäuben und nochmals ca. 20 Minuten ruhen lassen. Dann ca. 10-15 Minuten backen.

Brotzeit!

Vinschgauer Fladen

☆ Mara

Noch mehr von Papa´s Brot gibt´s hier:

Herzhaftes Mischbrot

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Dad´s Bauernbrot

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Schnelles Roggenbrot