Archiv

Mit der Prep&Cook von Krups in München…

… und eine Probiertour über den Viktualienmarkt

Mit der Prep&Cook von Krups in München...München. Ich liebe diese Stadt. Jedes Mal wenn ich dort bin, und das passiert ziemlich häufig, ist das wie ein kleiner Kurzurlaub. Mal abgesehen vom typisch bayrischen Essen, das mich verfressenes Ding ja ohnehin immer anlockt, gefällt mir auch so ziemlich alles andere an der bayrischen Hauptstadt echt gut. Die Innenstadt, der Viktualienmarkt, der Englische Garten. Sobald das Wetter mitspielt, der Himmel blau ist und die Sonne strahlt, hat das alles sogar ein wenig südländisches Flair. Gemütlich in einem der unzähligen Biergärten sitzen, ein Weißbier trinken und ´ne Breze dazu essen. Ein Traum. Da schmeckt sogar mir als bekennender Nicht-Biertrinker ausnahmsweise mal eine Maß (auch wenn ich die in der Regel nicht mal annähernd schaffe zu trinken…). Wobei ich nach wie vor am liebsten ´nen Russ´n bestelle (Weißbier mit Limo. Also Radler aus Weißbier sozusagen). Eine Portion Weißwürschtl dazu und schon schaut´s die Mara zufriedn drein.

Schon früher war ich häufig mit meinen Eltern in München. Wir alle sind begeistert vom Flair dieser Stadt (und vor allem vom Essen 😀 ) , wenn bei schönem Wetter die Menschen dort morgens um zehn schon auf dem Markt oder im Biergarten zusammensitzen, was trinken und plaudern. Anders als bei uns. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit „Normale Menschen arbeiten um diese Uhrzeit…“. Ich tue das auch, ist schon klar, aber man macht ja auch mal Pause oder hat Feierabend und manche arbeiten eben erst ab mittags oder gar abends. Oder auch gar nicht (mehr). Für mich persönlich ist München einfach entspannend. Ich verbinde diese Stadt mit vielen guten Erinnerungen, Erlebnissen und Eigenschaften.

München

Insofern habe ich mich sehr gefreut, als mich Krups zum Kochcamp 2015 Ende Mai dorthin eingeladen hat. Anlass für diesen genussreichen Tag war die Erscheinung des neuen Geräts namens Prep&Cook, eine Küchenmaschine, die einem den alltäglichen Kochwahnsinn zuhause mehr als nur erleichtern soll. Ein regelrechter Alleskönner, der nicht nur lästige Schnippelarbeiten übernehmen kann, sondern auch Teig schlägt, Risotto kocht oder den Fisch dämpft. Preparieren und Kochen also (wer hätt´s anhand des Namens gedacht… 😉 ) Fast von ganz alleine sozusagen. Dazu später aber mehr.

Bevor ich dem Event zugesagt habe, hatte ich mich gut über die neuartige Maschine informiert, die angeblich einfach alles können soll und eine gewisse Skepsis da anfänglich sicher normal ist. Nachdem ich viele Test- und Erfahrungsberichte gelesen hatte, die allesamt im Großen und Ganzen sehr positiv und erfreulich waren, war ich tatsächlich richtig neugierig geworden und sagte für diesen Tag zu.

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

Die Anreise nach München erfolgte an einem Mittwochabend. Dank unzähliger Baustellen, die einen gefühlt die ganze Strecke von Karlsruhe nach München über begleiteten, kamen wir nach einer halben Ewigkeit endlich an. Es war spät geworden, weshalb es für uns (Timm und mich) hieß, kurz noch was zu essen fassen und dann ab in die Koje. Ich wollte ja schließlich fit sein für den nächsten Tag, denn das Event startete um 10:30 Uhr.

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

Am kommenden Morgen wurde erstmal gefrühstückt. Ich traf meine liebe Tina von Tina´s Tausendschön, die ebenfalls für das Event angereist war und lernte Bonny von Bonny und Kleid kennen. Zusammen mit der zuständigen PR-Agentur Becker Döring Communication, die dieses Event wirklich ganz wunderbar organisiert hatte (das muss ja auch mal erwähnt werden!), ging es dann in die Showküche zu Kustermann – ein Laden, durch welchen man am besten mit Tunnelblick läuft, da an jeder Ecke Geschirr, Küchen- und Kochutensilien zum käuflichen Erwerb auf einen lauern.

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

In der Showküche traf ich sodann auf Zorra von 1 Mal umrühren bitte aka Kochtopf, die ich nun endlich mal kennenlernen durfte, auf meine liebe Juliane von Schöner Tag noch! und auf Janina von Oh wunderbar. Wir wurden sehr lieb vom Team begrüßt bevor Corado uns die Prep&Cook sodann näher brachte. Corado, der adrette Sizilianer, ist übrigens das Gesicht von Krups auf HSE24 (wo er die Prep&Cook regelmäßig vorstellt) und könnte wohl auch Mäuse in einer Käsefabrik an den Mann bzw. vor allem an die Frau bringen.

Aber Spaß beiseite, Corado hat mit seiner Vorstellung von der Prep&Cook wirklich überzeugt und seinen Job damit echt gut gemacht! Er erklärte was die Maschine so alles kann und demonstrierte uns die vielen verschiedenen Funktionen anhand diverser Rezepte. So wurde unter anderem schon morgens erfolgreich leckerer Schoko-Mandelkuchen gebacken, einwandfreies und tatsächlich noch bissfestes Risotto hergestellt und Fleisch mit erstaunlich gutem Ergebnis zu Hackfleisch verarbeitet. Die ersten Eindrücke der Prep&Cook waren trotz aller anfänglichen Skepsis, die man als Foodblogger bei solch einem vermeintlichen „Alleskönner“ an den Tag legt, durchweg positiv. Selbstverständlich wurden die hergestellten Gerichte von uns sechs Foodbloggern auch kritisch beäugt und geschmacklich auf Herz und Nieren geprüft. Und ich muss sagen, es war wirklich alles sehr lecker.

Nach diesem „anstrengenden“ ***RÄUSPER*** Morgen und all der Völlerei ging es mittags erstmal auf den Viktualienmarkt, der direkt vor der Tür auf uns wartete. Selbstverstänlich zur Verköstigungstour. Wir waren ja fast schon ausgehungert… Die Tour, die vom Weißen Stadtvogel München durchgeführt wurde, war wirklich sehr schön. Wir erfuhren so einiges über die Historie des Viktualienmarkts, über die Bierkultur und die Marktstände und futterten uns natürlich durch diverse Stände, bei denen wir bereits angekündigt waren und die extra für uns ihre Leckereien hergerichtet hatten.

* Ich habe euch übrigens fast alle Fotos hier in Galerien angeordnet, so könnt ihr sie einfach anklicken und dadurch in groß anschauen. *

Wir steuerten zuerst den bekannten Fisch-Witte an, der uns mit leckeren Lachs-, Matjes- und Garnelenbrötchen mit Avocado versorgte, Herr Witte persönlich brachte sie auf hübschen Serviertellern zu uns vor die Hütte und erzählte noch einiges über die Geschichte seines Geschäfts. Kurz danach kam sogar noch Frau Witte heraus und begrüßte uns persönlich. Eine sehr schöne Geste.

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

Anschließend ging es zum Falafelladen und zum Käsestand. Beide hatten einiges für uns vorbereitet (um ehrlich zu sein war es so viel, dass wir gar nicht wussten, wer das alles verputzen soll…). Alles war wirklich köstlich! In den Obazda – oder auch Obatzter oder Obatzda – (den typisch bayrischen Käse aus Camembert und anderen Weichkäsen) hätte ich mich wirklich reinlegen können!

Anschließend ging es ins Sama Sama, ein ausgefallenes Pralinenlädchen. Nachtisch geht bekanntlich ja immer 😉 Und zum krönenden Abschluss gab´s noch einen frisch gepressten Früchtesaft. Heiliger Bimbam, voll gefuttert war ich. Und zwar sowas von!

Es war eine traumhafte Tour. Der Himmel war blau, die Sonne schien, überall saßen Menschen, genossen ihr Trinken und Essen und den gesamten Tag. Um Euch einen kleinen Einblick in den Viktualienmarkt zu geben, kommt hier jetzt einfach meine Bildergalerie, durch die ihr Euch klicken könnt:

Wieder in der Showküche angekommen ging es dann endlich ran an den Speck. Wir durften selbst anfangen, mit der Prep&Cook zu werkeln. Wir teilten uns in 2-er Teams auf und kochten jeweils 3 oder sogar 4 Gänge. Tina und ich hatten uns für die Zubereitung von einem Bärlauch-Quark entschieden sowie zum Backen eines Zwiebelkuchens und zur Zubereitung von Fisch mit Asiagemüse. Gesagt getan. Und was soll ich sagen, die Kocherei in dieser Küchenmaschine funktionierte wirklich prima. Gut, der Reis ist uns leider verkocht, weil wir eine falsche Reissorte benutzt haben, aber der Fisch war saftig, das Gemüse blieb zum Erstaunen aller richtig knackig und auch der Zwiebelkuchen schmeckte köstlich. Ach ja, und der Bärlauch-Quark erst…ich behaupte aber der war deshalb so verdammt gut, weil wir anstatt 1 Knoblauchzehe einfach mal die 4-fache Menge verwendet haben… Knoblauch-Lover ahoi! Wir mussten an diesem Tag ja nicht mehr knutschen oder so. Insofern konnten wir auch nach Knobi muffeln – oder „duften“ wie es Corado nennt 😉

Das Fazit für die Prep&Cook ist bei mir tatsächlich sehr positiv. Man muss sich zunächst zwar mit all den Funktionen und der Handhabung vertraut machen, das geht aber recht einfach, wenn man sich an die Rezepte in den mitgelieferten Kochbüchern hält, da hierin genaue Angaben gemacht werden was wie lange eingestellt werden muss und welchen Rühr- oder Schneidaufsatz man verwenden muss. Nach und nach bekommt man ein Gefühl für die Prep&Cook, so dass einem das Kochen sicherlich völlig leicht von der Hand gehen wird.

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

Ich selbst werde sie wahrscheinlich weniger zum Kochen selbst benutzen, dafür aber viel mehr zum Präparieren und anderweitig werkeln. Sprich, als fleißiges Helferlein, das mir viele unangenehme Arbeiten in der Küche abnehmen kann. Zum Gemüse schnippeln, Kräuter und Fleisch zerkleinern, Früchte-Smoothies machen, Suppen herstellen, Teig verrühren oder Kneten, Marmelade kochen und und und. Da der Behälter sehr groß ist und 2,5 Liter Menge darin verarbeitet werden können, eignet es sich für letzteres nämlich ebenfalls ganz hervorragend! Und sogar den Hefeteig kann man darin zuerst kneten und dann in dem Behältnis auch noch perfekt gehen lassen. Wie wir wissen, will es der Hefeteig etwas wärmer haben, damit er aufgeht und sich verdoppelt. Deshalb besitzt die Prep&Cook sogar eine Funktion, die den Behälter leicht erwärmt, damit der gemütlich aufgehen kann. Übrigens eins meiner persönlichen Highlights, so als bekennender Hefeteig-Lover…

Mit der Prep&Cook von Krups in München...

Aber nicht nur die Maschine hat überzeugt, sondern auch die Menschen, die diesen Tag und Abend einfach zauberhaft machten! Danke an Krups, an Becker Döring Communication und an Corado für ein gelungenes Event, und danke an meine wundervollen Bloggerkollegen Juliane, Tina, Zorra, Bonny und Janina. Es war toll, Euch kennenzulernen bzw. wiederzusehen!

Bis zum nächsten Event…

☆ Mara

 

 

 

 

Advertisements

Ein Dankeschön an meinen Dad

Ein Dankeschön an meinen DadVatertag. Dieser darf dem Muttertag in nichts nachstehen. Zumindest nicht bei mir. Weil ich meinem Vater mein Leben zu verdanken habe. Genau wie meiner Mutter. Beide haben meinem Bruder und mir das so ziemlich schönste Leben ermöglicht, das ich mir vorstellen kann. Ich würde mit KEINEM anderem Menschen tauschen wollen. Für nichts in der Welt! Und da ich den vergangenen Sonntag meiner Mom gewidmet habe, widme ich den heutigen Tag selbstverständich meinem Dad.

Heute gilt es allen wunderbaren Papas auf dieser Erde zu danken. Unsere Väter prägen vor allem uns Töchter. Sie sind unser Fels in der Brandung, sie halten die Familie zusammen, sie sind die Ergänzung zu unseren Müttern. Sie sind unsere Vorbilder, die starke Schulter, an der man sich anlehnt, wenn es einem schlecht geht oder man nicht mehr weiter weiß. Sie haben all die guten Charaktereigenschaften, die gerade wir Töchter gerne auch später bei einem Partner suchen und uns  wünschen. Unsere Dads sind die allerersten Superhelden in unserem Leben. Und dazu noch ganz reale.

Da für mich natürlich MEIN Dad mein Held ist, möchte ich  ihm heute an seinem Ehrentag mein Danke auszusprechen.

Danke Paps.

Danke, dass du so viel Arbeit, Liebe und Fürsorge aufgebracht hast, um uns dieses wundervolle Leben bieten zu können.

Danke, dass du uns Moral und wichtige Werte im Leben vermittelt hast.

Danke, dass du uns beigebracht hast, dass das Leben auch Arbeit bedeutet („von nix kommt nix!“).

Danke, dass du – wenn es mal erforderlich war – die nötige Strenge in unsere Erziehung gebracht hast, um uns zu ehrlichen und anständigen Menschen zu erziehen (wie du selbst einer bist).

Danke, dass du mir deinen Dickkopf vererbt hast, dass wir uns so ähnlich sind und uns beide richtig streiten können, ohne dem anderen wirklich lange böse sein zu können.

Danke für unzählige Abende, die wir plaudernd, schwer diskutierend oder einfach über das Leben philosophierend zusammen auf der Terrasse, im Wohnzimmer, der Küche oder sonst wo verbracht haben. Es sollen noch unzählige mehr werden!

Danke, dass uns gelehrt hast, wie wichtig es ist, nicht nur eine Meinung zu haben, sondern diese auch zu vertreten (auch wenn diese nicht populär ist).

Danke, dass du mit deiner Einschätzung von Dingen und Menschen fast immer richtig lagst (auch wenn ich das nicht immer zugeben wollte) und auch heute noch ziemlich oft richtig liegst… 😉

Danke, dass du so weise bist.

Danke, dass du nie aufgibst, sondern gemeinsam mit Mom und uns durch Höhen und alle Tiefen gehst.

Danke, dass du immer – und damit meine ich IMMER – hinter dieser Familie stehst. Die großartigste Familie die ich mir vorstellen kann – mit all ihren Macken und Schwächen, die schlichtweg dazugehören.

Danke, dass du unser Fels in der Brandung bist.

Danke, dass du jede Sekunde nur das Beste für uns willst. Genauso wie Mom.

Danke, dass du uns immer alles in deiner Macht stehende ermöglicht hast.

Danke, dass du der gutherzigste Mensch bist den ich kenne.

Danke, dass wir uns zu 100 % auf dich und auf Mom verlassen können (wie ihr euch auch jede Sekunde auf uns verlassen könnt).

Danke, dass du dich schon ein Leben lang um uns kümmerst.

Danke, dass du ein großartiger Mann bist. Der Größte für mich!

Danke, dass du mein Vorbild bist.

Danke, dass du der beste Dad bist, den wir uns wünschen konnten.

Danke, dass du mein bester Freund bist.

Danke Dad. Für alles.

Ich liebe Dich!

♥ Mara ♥

Ein Dankeschön an meinen Dad

Ein Dankeschön an meine Mom

Ein Dankeschön an meine MomHeute ist Muttertag. Ein guter Anlass, der wichtigsten weiblichen Person in meinem Leben mal wieder DANKE zu sagen.

Wie oft machen wir uns bewusst, was unsere Mutter alles für uns getan hat? Was sie alles für uns geleistet hat, auf was sie für uns verzichtet hat. Ich würde sagen: Viel zu selten. Vielleicht sollte man sich hin und wieder ganz bewusst darüber klar werden, wie viel Liebe uns dieser Mensch – zumindest in den meisten unserer Fälle – entgegengebracht hat. Und all das, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. All das nur aus Liebe. Weil wir ihr Kind sind.

Ich selbst bin noch keine Mutter, aber ich habe den größten Respekt vor all denjenigen, die ihre Kinder ebenfalls liebevoll erziehen, ihnen Werte und Moral vermitteln, sie auf gute Pfade im Leben führen, ihnen beistehen und für sie da sind. Ganz egal wie unausstehlich die kleinen oder größeren Racker manchmal sind. Respekt vor all den Müttern, die ihre Kids vernünftig durch die Pubertät und Teeniezeit bringen, die eine Balance finden zwischen bedingsloser Liebe schenken und bestimmten Regeln durchsetzen, die ihre Kinder zu anständigen Menschen erziehen, die ebenfalls wieder Respekt und Liebe weitergeben können.

Mütter können großartig sein. Ich selbst habe solch eine großartige Mom, weshalb auch ICH heute diese Gelegenheit nutzen möchte, um mein ganz persönliches Dankeschön loszuwerden. An meine Mom. Die Beste, die ich bekommen konnte!

Danke Mom.

Danke für all die Jahre, in denen du uns so liebevoll großgezogen hast.

Danke für jeden Tag, an dem du für uns da warst und nach wie vor da bist.

Danke, dass du nie wirklich böse mit uns beiden Kids warst (und fast nie geschimpft hast, obwohl es dazu sicherlich jede Menge Anlass gegeben hätte).

Danke, dass du in unserer Kindheit immer so toll und lecker gekocht hast (vor allem die Waffeln mit Kirschen und Vanillesauce, die es gab, wenn Paps Termine hatte und nicht zum Essen kommen konnte. Die also nur für meinen Bruder und mich gemacht wurden 🙂 ).

Danke, dass du (und auch Paps) mich hast alles essen lassen worauf ich Lust hatte und mir NIE das Gefühl vermittelt hast, ich wäre zu dick (das war ich als Kind nämlich 😉 ).

Danke, dass du – außer vielleicht an den glückseligen „Waffeltagen“ – meistens gesund und trotzdem richtig lecker gekocht hast (nur so konnte man Michelin-Mara vermeiden 😉 ).

Danke, dass du mich immer gepflegt hast, wenn ich krank war (und das auch heute noch tust. Wenn ich krank bin geht ohne Mami nach wie vor nämlich GAR NICHTS…)

Danke, dass du mit all deiner Liebe und Fürsorge (zusammen mit Paps) unser Zuhause zu unserer Heimat, unserem trauten Heim gemacht hast, in welchem wir wohl behütet aufwachsen durften, geborgen waren und in welchem wir uns nach wie vor am allerallerliebsten aufhalten.

Danke, dass du mir in wichtigen Momenten auch mal die Meinung sagst.

Danke, dass du mich – wenn es nötig ist – immer wieder auf den Boden der Tatsachen holst.

Danke, dass du mir immer zuhörst, auch wenn ich mich minutenlang völlig unnötig über eine Sache auslasse und man sich beim Zuhören bereits nach einer einzigen Minute wahrscheinlich schon zu Tode langweilt.

Danke, dass du uns beigebracht hast, wie man sich im Leben durchsetzt.

Danke, dass du mich erträgst, auch wenn ich manchmal unerträglich bin.

Danke, dass du uns so viel im Leben abgenommen hast (wir wissen das in der Tat zu schätzen).

Danke für die unbeschwerteste und schönste Kindheit die man sich wünschen kann.

Danke, dass du so dankbar bist.

Danke, dass du die beste Mutter bist, die ich mir vorstellen kann.

Danke, dass du dein Leben zusammen mit Paps und uns meisterst, durch Höhen und Tiefen gehst und nie aufgibst.

Danke, dass wir eine Familie sind.

Danke, dass ich mich auf diese Familie IMMER verlassen kann und sie mein Fels in der Brandung ist.

Danke, dass du meine beste Freundin bist.

Danke Mom. Für alles.

Ich liebe Dich!

♥ Mara ♥

Ein Dankeschön an meine Mom

 

Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer

Erdbeer-Rhabarbersauce mit IngwerRhabaaaaarber! Ich sag ja, ich LIEBE ihn! Und da man diese leckeren Stangen jetzt ernten oder kaufen und verarbeiten „muss“, gibt es heute meine Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer für Euch.

Rhabarber mit Erdbeere kennt man ja. Ok. Da weiß man auch, dass diese Kombination schmeckt. Aber Rhabarber mit Ingwer?!?!?!! Das soll tatsächlich lecker sein?!

Yepp. Schmeckt. Zumindest wenn man Ingwer mag. Dann ist diese Kombi ganz hervorragend, ja gar erfrischend! Wer natürlich Ingwer von Grund auf Schei…. ähmmm…. nicht so lecker findet, der kann die Sauce auch einfach ohne den Ingwer zubereiten. Oder es schlichtweg gänzlich lassen, überhaupt irgendeine Sauce mit Rhabarber oder Erdbeere zu machen. Aber alle anderen sollten das wirklich mal probieren!

Warum solltet Ihr so eine Sauce überhaupt machen?! Für was?! Was macht man damit?! Gute Frage nächste Frage… Mmmh, also zum einen schmeckt dieses Zeug ganz hervorragend über cremiger Eiscreme. Vor allem über Vanilleeis macht sich das Ganze höchst perfekt! Das zartschmelzende sahnige Eis in Kombination mit einer fruchtig-erfrischenden Sauce… Yummy kann ich da nur sagen!

Aber man kann die Erdbeer-Rhabarbersauce auch über Kuchen gießen, so zum Beispiel über leckeren Cheesecake. Oder man macht zusammen mit gesüßtem griechischem Joghurt einfach Eis-am-Stiel daraus. Dafür einfach den Joghurt nach Belieben etwas süßen und abwechselnd mit der Sauce in Eis-am-Stiel-Formen füllen. Etwas durchmarmorieren, damit es schön aussieht, gefrieren lassen und anschließend schön Eis „schlotzen“. Schmeckt ganz toll! Oder man reicht die Sauce zu einem köstlichen Dessert dazu. Oder… oder… oder…

Ihr seht, man findet immer eine tolle Verwendungsmöglichkeit dafür. Lasst Eurer Fantasie einfach ein wenig Freiraum, dann fallen Euch sicherlich noch viel mehr Ideen dafür ein!

Das Rezept für die Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer:

200 g Rhabarber
150 g Erdbeeren
100 g Zucker
70 ml Wasser
Saft von 1/2 Zitrone
15 g frisch geraspelter Ingwer (oder alternativ 1/2 Teelöffel Ingwerpulver, wer mag kann natürlich auch gerne weniger davon nehmen oder ihn ganz weglassen, klar!)
1/2 Esslöffel Speisestärke

Den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und ebenfalls klein schneiden. Beides mit dem Zucker im Wasser aufkochen. Den Zitronensaft sowie den Ingwer dazugeben und einige Minuten köcheln lassen bis der Rhabarber weich geworden ist. Mit einem Pürierstab nun alles gut durchpürieren.

Die Speisestärke mit einem Esslöffel kaltem Wasser glattrühren und dazugeben. Nochmal unter Rühren kurz aufkochen lassen und sodann vom Herd nehmen. Die Sauce in ein Schraubglas oder ein anderes luftdichtes Gefäß füllen, gut abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Und nun gucken was man alles damit machen kann…

Erdbeer-Rhabarbersauce mit Ingwer

☆ Mara

Life is full of rhubarb goodies!!!

Rhabarber oder Erdbeere?! Das ist hier die Frage…

Erdbeer Topfentorte

Erdbeer Topfentorte

Rhabarbersirup No. 2

Rhabarbersirup No. 2

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Rhabarber Vanillecreme Taschen

Rhabarber Vanillecreme Taschen

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Rhabarber Marzipan Cupcakes mit Marshmallow Fluff

Rhaba2

 

 

Green Walk Leipzig

Green Walk LeipzigIch war in Leipzig. Zum ersten Mal in meinem Leben. Und ich muss sagen, das wurde Zeit! Eine wirklich schnucklige und schöne Stadt erwartete mich. Ich durfte am 14.03.2015 an einem wundervollen Event teilnehmen und zwar dem Green Walk Leipzig. Aufgerufen und organisiert wurde dieser Tag von vier zauberhaften Studentinnen im Rahmen eins Studienprojekts und zwar von Liv (vom Blog Thank you for eating), Agi, Lucy und Dinah (vom Blog Sport and Kitchen Stories). Was erwartete uns? Wir durften uns auf eine kulinarische Reise durch die grüne Esskultur in Leipzigs Straßen aufmachen. Sprich, wir futterten uns einen ganzen lieben langen Tag durch diverse Streetfoodläden, die mitunter vegetarische, vegane und regionale Gerichte anbieten, und konnten uns überzeugen, wie lecker das Angebot in dieser Stadt ist! Unsere Runde war sehr gemischt, es gab sowohl Veganer als auch Nicht-Veganer wie mich, die sich womöglich etwas skeptischer an das ein oder andere Gericht ran wagten. Zumindest mir selbst ging das so. Und im ein oder anderen Laden wurde ich tatsächlich überzeugt, wie lecker auch vegan zubereitete Speisen sein können!

Green Walk Leipzig

Der Tag in Leipzig startete bereits morgens im Café Goodies, einem veganen kleinen Café, das an einen veganen Supermarkt, dem Veganz, angeschlossen ist. Es gab erstmal eine kleine Frühstücksauswahl für alle zum Testen und ´nen Milchkaffee, aber natürlich nicht mit Kuhmilch, sondern in diesem Fall für mich mit Sojamilch. Und das war schonmal richtig lecker und cremig! Vom Schoko Kokos Pudding bis hin zu einem crunchigen veganen Granola, beim Essen war für viele Geschmäcker was dabei gewesen.

Green Walk Leipzig

Anschließend ging es ins Marshalls Mum, eine süße kleine Cupcake Bakery im gemütlichen Wohnzimmerstil. Man kam rein und fühlte sich heimelig wohl. Noch viel besser wurde es dann natürlich als man all die kleinen Minicupcakes testen durfte, die dort auf uns warteten. Hierzu muss ich glaub ich nicht viel sagen, ein Blick auf meine Fotos genügt um zu verstehen, dass DIE echt LECKER waren!

Green Walk Leipzig

Gegen Mittag ging´s auf ins Curry Süd. Mein persönliches Highlight, um ehrlich zu sein. Eine „Currywurst-Bude“ wie man sie vielleicht auch in Berlin erwarten würde. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass es eben auch vegane Kost gibt. Die Optik des Ladens gepaart mit den coolen Besitzern geben dem Curry Süd seinen speziellen Charme. Neben einer richtig guten und in diesem Fall veganen Currywurst (ohne Witz, die fand ich verdammt lecker!) gibt es dort auch vegane Burger und Döner. Ja, richtig, auch diese beiden Gerichte gibt es als vegane Variante. Und würde man das nicht wissen, würde man das auch nicht immer zwingend herausschmecken…

Green Walk Leipzig

Im Anschluss daran ging es zurück in die Fußgängerzone ins Handbrotzeit. Ein kulinarischer Hochgenuss! Ehrlich! Ein traditionell sächsisches Handbrot hatte ich vorher noch nie gegessen und ich war mit meiner Wahl, einem Käse Champignon Handbrot äußerst zufrieden. Frisch, noch leicht warm und mit geschmolzenem Käse… Mit Käse kann man mich ja eh immer rumkriegen…

Green Walk Leipzig

Durchgefuttert haben wir uns an diesem Tag zudem noch im Bavarian Dürüm sowie im Vvasabi. Im einen Laden gab es vegane bayerische Kost im türkischen Stil, im anderen gab es veganes Sushi. Außergewöhnlich, aber auch hier kann ich sagen, überraschend gut… Im Veganz gab es zum Schluss noch eine kleine Kostprobe verschiedener veganer Produkte. Und damit das ganze Essen auch vernünftig rutscht, gab´s zwischendurch sogar noch eine Bierprobe im KCP Kildare City Pup mit Guinness, Kilkenny und Co. Besser geht´s doch gar nicht, oder?!

Damit wir uns alle jaaa nicht verlieren, gab es für jeden einen grünen Luftballon. Ich fand´s toll, ich mag sowas ja. Man konnte uns tatsächlich nicht übersehen!

Mit dabei waren an diesem tollen Tag übrigens ganz viele liebe Bloggerkollegen. Seht selbst:

the whitest cake alive – Miss Blueberrymuffin – Kalinka’s Kitchen – Schön & Fein – Rehlein backt – Gastro LE – Kochyoga – Minzgrün – Leipzig l(i)eben  – Annabelle sagt – Marsmädchen – The Culinary Trial – The Krauts – Dunkel Dreckig Reudnitz

Es war ein rundum gelungener Tag, an dem wir an einem Stück gefuttert und gequatscht haben. Danke dafür an die Organisatorinnen  Liv, Agi, Lucy und Dinah (die das wirklich ganz wunderbar gemacht haben!) und an die lieben Menschen, die ich kennenlernen durfte!

Green Walk Leipzig

☆ Mara

Life is full of streetfood goodies!!!

Mara on tour:

Stopover in Dubai mit einem Freund als Pilot

Stopover in Dubai mit einem Freund als Pilot

Reif für die Insel Silhouette

Reif für die Insel Silhouette

Paris, mon amour…

Paris, mon amour...