Archiv

Vegane Apfel-Muffins und die EIS-Gewinner!!!

Vegane ApfelmuffinsAlso meine Lieben, ich weiß, Ihr wartet zum Teil schon ganz gespannt auf die Entscheidung von meinem Eis-Event „Ice Cream Baby, NOW!!!“, an dem so viele tolle Blogger teilgenommen haben. Zu allererst nochmals an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Es erreichten mich sooo viele tolle Beiträge, die ich Euch ja bereits in einer Galerie alle vorgestellt habe. Toll, toll, toll! Weiter so. Ich baue bei einem eventuellen nächsten Event wieder auf Eure Teilnahme!

Ich bin ja ehrlich gesagt total froh, dass ich nicht bestimmen musste, wer hier gewinnt, sondern die Teilnehmer das selbst abgestimmt haben. Ich hätte mich nämlich überhaupt nicht entscheiden können!

So, aber nun zu den Gewinnern, die von allen Teilnehmern demokratisch gewählt wurden.

Ihr habt wie folgt entschieden:

1. Platz:

Das Raffaello-Eis mit Himbeeren von Experimente aus meiner Küche.

2. Platz:

Das Greek Style Eis mit karamellisierten Walnüssen von Ma Vie est délicieuse.

3. Platz:

Das Dulce de leche Eis von Seidenfein.

Herzlichen Glückwunsch meine Lieben! Ich bitte Euch, mir Eure Adressen zu schicken (lifeisfullofgoodies@gmail.com), damit die Preise an Euch verschickt werden können 🙂

So, und nun zu meinem heutigen Rezept. Da wir schon bei Entscheidungen sind, geht es damit einfach mal weiter…

Meine eigene Entscheidungsfreude war nämlich noch nie sonderlich gut ausgeprägt, aber ich habe das Gefühl, das wird phasenweise immer schlimmer.

Dass sich „Frau“ hin und wieder morgens bei der Klamottenwahl schwer tut, dürfte wohl eine unbestrittene Tatsache sein. Wenn man mal wieder feststellen muss, dass man nichts, aber auch rein garnichts (!!!) passendes im Kleiderschrank hat. Das geht mir manchmal natürlich auch so. Wenn es nur bei den Klamotten so wäre, könnte ich das ja verkraften. Aber auch bei anderen Entscheidungen tue ich mir manchmal echt schwer…

Als ich vor kurzem mal wieder Lust hatte, ein veganes Rezept auszuprobieren, konnte ich mich zunächst ersteinmal überhaupt nicht entscheiden, was es denn veganes geben sollte. Herzhaft oder süß?! Mmmmhhh, eine gute Frage. Ich entschloss mich nach einigem Rezeptedurchstöbern für was süßes.

Sodann galt es die Frage zu beantworten: WAS denn süßes?! Kuchen, Torte, Teilchen, Eiscreme? Ich war anhand der vielfältigen Möglichkeiten überfordert und gönnte mir erstmal ein großes Stück nicht vegane Vollmilchschokolade. Etwas Nervennahrung konnte als Hilfe zur Entscheidungsfindung ja nur helfen…

Vegane Apfelmuffins

Nach einigem Hin und Her entschloss ich mich für den guten alten Klassiker: Muffins. Schlicht, einfach, lecker. Super dachte ich! Jetzt kann´s losgehen. Jaaaa, aber HALT. Soooo schnell ging´s dann doch nicht! War schließlich die Frage noch nicht geklärt, WELCHE Muffins es denn sein sollten… Mit Schokolade, Nüssen oder Früchten?!

„Herrgott, es ist Sommer, da müssen Früchte her“ war dann schließlich mein Fazit. Aber WELCHE Früchte?!!??!?! Ist das Angebot im Supermarkt derzeit doch soooo riesig! Aprikosen, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Johannisbeeren… AHHHHHH!!! Ich bin gepflegt mal kurz ausgeflippt*******

Das End vom Lied war, dass ich dachte, „ACH rutsch mir doch den Buckel runter, ich mach jetzt langweilige und unspektakuläre, dafür jedoch saisonunabhängige und saumäßig leckere Apfelmuffins. Na also, geht doch.

Hier das Rezept für diese ausgesprochen köstlichen veganen Apfelmuffins:
1 Päckchen Backpulver
200 g Mehl
180 g Rapsöl
180 g Zucker
100 geriebene Äpfel
100 g Apfelmus
1 Prise Zimt
30 g gehackte Walnüsse

Zudem benötigt Ihr 200 g geschlagene vegane Sahne als Topping zum Servieren.

Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Das Backpulver mit dem Mehl mischen. Rapsöl und Zucker dazugeben und gut verrühren. Geriebene Äpfel, Apfelmus und Zimt unterrühren. Die Walnüsse unterheben und den Teig in etwas festere Muffinförmchen füllen. Ich habe hier zum Beispiel Förmchen von meiner lieben Angela und ihrer Schönhaberei benutzt, die Ihr HIER auch bestellen könnt, wenn Ihr wollt. Die Förmchen nur zu 2/3 befüllen, da der Teig beim Backen noch aufgeht.

Die Muffins ca. 35-40 Minuten backen. Abkühlen lassen und vor dem Servieren mit geschlagener veganer Sahne servieren.

Achtung: Der Teig der Muffins klebt nach dem Backen meistens etwas an den Förmchen, das bedeutet die Muffins lassen sich nicht so gut vom Papier lösen. Aber dafür sind sie super saftig und richtig lecker…

Vegane Apfelmuffins

Life is full of muffin-goodies!!!

☆ Mara

Noch mehr Muffins oder Cupcakes findet Ihr hier:

Lemon Buttermilk Cupcakes

Lemon Buttermilk Cupcakes

Blätterteigmuffins mit Schmandcreme und Brombeerswirl

Blätterteigmuffins mit Schmandcreme und Brombeerswirl

Nougat gefüllte Muffins

Nougat gefüllte Muffins

Advertisements

Vegane Bananen Minigugl

Zu Gast bei Fabulous Food

Vegane Bananen MiniguglUhhh ich freu mich!!! Über die Tatsache, dass ich bei der wunderhübschen und mir ans Herz gewachsenen Dani auf Fabulous Food zu Gast sein darf! Ihr kennt Fabulous Food noch nicht?! Dann aber schnell mal rüberhüpfen!

Ich liebe Dani´s Blog mit den anmutenden Fotos und am liebsten würde ich mich bei ihr regelmäßig selbst zu Kaffee und Kuchen einladen!

Die liebe Dani habe ich letztes Jahr über das riesengroße Bloggernetzwerk im World Wide Web kennengelernt. Die Chemie bei uns beiden stimmte sofort, weshalb wir uns seither gerne ab und zu schreiben und austauschen. Zudem war Dani vor einiger Zeit mit einem sensationellen Beitrag bei mir zu Gast. Wie immer bezauberte sie darin mit ihren unglaublich tollen – und tatsächlich immer noch toller werdenden!!!! – Fotos, dieses Mal von einer Rhabarber-Käse-Tarte. Himmlisch!!

Ich hoffe schwer, dass unser geplantes Treffen „in Echtzeit“ bald stattfinden wird, denn ich bin mir sicher, wir werden aus dem Quatschen nicht mehr rauskommen!

So, nun aber zu meinem Mitbringsel für Dani. Derzeit bin ich total im Snack-Fieber. Klitzekleine Kleinigkeiten, die mit einem „Happs“ im Mund sind begeistern mich deshalb total. Darum gibt es heute vegane Bananen-Minigugl. Ich bin zwar kein Veganer, probiere mich mittlerweile aber hin und wieder gerne am veganen Backen aus (das besser funktioniert als ich jemals gedacht hätte). Echt lecker diese kleinen Teilchen!!

Vegane Bananen Minigugl (ergibt ca. 18 Stück):

1 sehr reife Banane
4 Esslöffel Öl
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
70 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver

Den Backofen auf 170 °C vorheizen.

Die Banane mit einer Gabel gut zerdrücken und mit dem Öl, dem Zucker, dem Vanillezucker, Zimt und Salz verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben. Alles zu einem glatten Teig rühren.

Die Minigugl-Form fetten und den Teig hineingießen. Die Förmchen sollten ca. zu 2/3 gefüllt sein. Ca. 15 Minuten backen, auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form drücken. Mit Puderzucker bestreuen und HAPPS im Mund verschwinden lassen!!

Danke meine liebe Dani für deine Gastfreundschaft!!! 🙂

Vegane Bananen Minigugl

Life is full of gugl-goodies!!!

☆ Mara

Süße Snackideen:

Yogurette Macarons

Yogurette Macarons

Dulce de leche Cake Balls

Dulce de leche Cake Balls

Chocolate Dipped Cronut Bites

Chocolate Dipped Cronut Bites

Vegane Nusshörnchen

Vegane NusshörnchenSo, da wir uns hier nach wie vor auf einem Foodblog befinden, kommt nun (wie angekündigt) noch das zweite Rezept aus dem Buch „Vegane Backträume„. Leckere Nusshörnchen.

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, derzeit kann man neben weiteren Preisen das Backbuch von Brigitte Bach, „Vegane Backträume“ bei mir gewinnen, welches ich HIER bereits vorgestellt habe. Wie?! Das erfahrt Ihr HIER!

Ich bin kein Veganer, finde es aber gut, regelmäßig auf pflanzliche Produkte zurückzugreifen und Alternativen zu tierischen Produkten zu kennen und zu probieren. Trotz meiner anfänglichen Skepsis, konnte mich das Buch davon überzeugen, dass auch das Backen mit rein veganen Produkten definitiv möglich ist und tatsächlich schmeckt.

Bei diesen Nusshörnchen war allein schon die Füllung so dermaßen gut, dass ich sie zum Großteil gleich pur weggelöffelt hab.

Das Rezept:

Für den Hefeteig:

90 ml Soja- oder Hafermilch
16 g frische Hefe
200 g Dinkelmehl (Type 700)
30 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
25 g Sonnenblumen- oder Rapsöl

Für den Plunderteig:

1 Rolle Blätterteig (ist meist mit pflanzlicher Margarine und ohne tierische Zutaten hergestellt)

Für die Nussfüllung:

75 g Walnüsse
75 g Haselnüsse
5 Esslöffel Sojasahne (ersatzweiße Hafersahne)
3-4 Esslöffel Agavendicksaft
1 Teelöffel Zimt
Schalenabrieb von 1/2 Zitrone (den habe ich allerdings weggelassen)

Zudem Puderzucker zum Bestäuben

Für den Teig die Getreidemilch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Ca. 10 Minuten gehen lassen. Mehl, Zucker und Salz mischen, anschließend das Milch-Hefe-Gemisch und das Öl einarbeiten. Alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten. Zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Für die Nussfüllung die Nüsse mahlen, vermischen und in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Immer gut wenden, damit nichts anbrennt. Die Nüsse etwas abkühlen lassen und die Soja- oder Hafersahne hinzugeben sowie den Agavendicksaft und den Zimt (und wer will noch den Zitronenabrieb). Alles zu einer streichfähigen Paste verrühren. Sollte die Masse zu trocken sein, einfach noch etwas von der Sahne hinzugeben.

Nun den Hefeteig nochmals kurz durchkneten und ausrollen. Den Blätterteig ungefähr gleich groß ausrollen und auf den Germteig legen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die gesamte Teigplatte ein Mal zusammenklappen und dann erneut ausrollen. Nun Dreiecke zurechtschneiden und diese – je nach Größe – in der Mitte mit ca. 1 Esslöffel der Nussfüllung bestreichen. Zur Spitze hin aufrollen und so zu Hörnchen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 170°C ca. 20 Minuten backen.

Anschließend etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Vegane Nusshörnchen

☆ Mara

Du interessierst Dich für veganes Essen?! Dann schau mal hier rein:

Bounty

Bounty

Vegane Backträume

Vegane Backträume

Vegane Buchteln

Vegane Buchteln

Vegane Buchteln

Vegane BuchtelnVor einigen Tagen habe ich das Backbuch „Vegane Backträume“ von Brigitte Back vorgestellt, aus welchem ich Euch natürlich auch das ein oder andere getestete Rezept präsentieren will, vor allem, weil ich von dem Buch wirklich begeistert bin!

Heute gibt es Buchteln. Und zwar megaleckere Buchteln. Oder Rohrnudeln wie manche dazu sagen. Oder Ofennudeln. Wie auch immer. Leckere Hefeteigbällchen, die in einer Milch-Mischung gebacken und am besten mit einer cremigen Vanillesauce serviert werden.

Rohrnudeln gab es zu frühen Zeiten, als mein Paps noch sehr jung war, total häufig. Und wie Gott will, führen die Wege manchmal einfach zum lieb gewonnenen Ursprung zurück. Oder eben zu den Buchteln. Auch wenn man zunächst überhaupt nicht will.

Es war vor kurzem an einem Sonntag, an dem ich diese Buchteln zum Mittagessen backen wollte. Ich hatte dieses Vorhaben bereits meinen Eltern angekündigt, die ich zum Probeessen einladen wollte. Allerdings hatten die beiden schon beschlossen, mal wieder Fisch essen zu gehen und befanden sich auch schon auf dem Sprung, um ihre fischige Eiweißration zu sich nehmen zu können.

Beim Lokal angekommen kam jedoch das böse Erwachen – die Bude war total überfüllt, es müffelte und das Publikum war insgesamt soooo alt, dass es sogar meinen Eltern zuviel war und sie das Lokal wieder verließen. Die als nächstes angefahrene Essen-Fassen-Station hatte geschlossen, so dass auch die 2. Alternative kurzerhand ins Wasser fiel. Und dann führten die Wege zurück zum Ursprung und zu einem ganz klassischen Gericht. Buchteln.

Wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind 3. Die dritte und sicherlich beste Station war nämlich ich. Eigenlob stinkt, is´mir schon klar, aber in dem Fall ziemlich bis gänzlich egal 😉

Meine Eltern schauten auf ihrem Heimweg nämlich dann noch bei uns vorbei. Und sie hatten Glück, die Buchteln waren gerade im Backofen und mussten nur noch einige Minuten auf ihre Befreiung warten, so dass auch was für meine Eltern abfallen konnte. Das ganze Haus duftete nach diesem süßen Hefegebäck und mein Paps fühlte sich umgehend in seine Kindheit zurückgesetzt, als es zuhause Ofennudeln gab. Als es allen dann noch vorzüglich schmeckte, war jeder wieder happy.

Naja, ausgehungerten Menschen, wie meine Eltern es zu diesem Zeitpunkt waren, schmeckt ja bekanntlich alles, aber auch ich selbst fand die Buchteln total lecker!! 🙂

Das Rezept:

30 g frische Hefe
50 g Rohrohrzucker
150 ml lauwarmes Wasser
150 ml Hafersahne (gibt´s im Bio Markt)
400 g Dinkelmehl Typ 700 (ich habe hier allerdings normales Weizenmehl benutzt!!)
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
Margarine zum Einfetten der Auflaufform
1 Esslöffel Rohrohrzucker für die Form

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Hefe und 1 Teelöffel Rohrohrzucker mit 50 ml lauwarmem Wasser verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Anschließend mit der Hafersahne, dem Mehl, dem restlichen Wasser und Rohrohrzucker, dem Vanillezucker und dem Salz gut vermengen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Auflaufform mit Margarine ausfetten und mit einem Esslöffel Rohrohrzucker ausstreuen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und sodann in ca. 12 gleiche Teile abstechen. Die Teiglinge zu Kugeln formen, in die Form setzen und nochmals gute 10 Minuten gehen lassen. Vor dem Backen mit flüssiger Margarine bepinseln und ca. 30 Minuten backen.

Ich habe vor dem Backen übrigens zudem noch einen Guss aus etwas Sojamilch und etwas Zucker über die Buchteln geschüttet, weil ich das in der Art von klassischen Buchteln kenne, aber das war eben nur meine persönliche Variante…

Aus dem Ofen holen, mit Puderzucker bestäuben und warm futtern! Am besten eine (vegane) Vanillesauce dazu servieren.

Vegane Buchteln

☆ Mara

Ich liiiieeebe Hefeteig!! Deshalb gibt es davon noch mehr:

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Streuseliger Zwetschgendatschi

Streuseliger Zwetschgendatschi

Quarkzopf

Quarkzopf

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Zweierlei Gebrannte MandelnJetzt geht es bald wieder los und ich freu mich tierisch drauf!! Die Weihnachtsmärkte beginnen.

Wie ein kleines Kind bewundere ich alljährlich den ganzen weihnachtlichen Schmuck und die helle Beleuchtung an den vielen kleinen Markthäuschen. Es duftet nach Glühwein, Zimt und Bratwürschtel… 🙂

Herrrrrrlich!!!

Und was, außer dem obligatorischen Glühwein, gehört zum Weihnachtsmarkt definitiv noch dazu?! Klar, die gebrannten Mandeln!!

Ehrlich gesagt riechen die Dinger für mich persönlich ja meistens wesentlich besser, als dass sie dann tatsächlich schmecken. Regelmäßig bin ich enttäuscht, wenn ich voller Vorfreude ein Tütchen öffne, mir einige Mandeln in den Mund stopfe und geschmacklich wirklich grausames erleiden muss. Das trifft jedoch nur dann zu, wenn man keine frischen Mandeln verkauft bekommt, sondern die alten oder gar lätscherten Nüsse abkriegt, die ihre besten Zeiten schon länger hinter sich haben. Erwischt man allerdings aus Versehen mal wirklich frisch gebrannte Mandeln, dann kann diese einfache Süßigkeit wirklich ein Hochgenuss werden.

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, dass gebrannte Mandeln auch tatsächlich schmecken, sollte man sie einfach selbst machen. Ist gar nicht schwierig.

Ich habe hier zwei Rezepte für Euch, eines mit „normal“ viel Zucker und eines mit weniger. Je nach Region werden sie nämlich in der Tat mit unterschiedlich viel Zucker hergestellt.

Klassische Zimtmandeln:

200 g Mandeln
200 g Zucker
125 ml Wasser
1 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Zimt
ein gefettetes Backblech (mit Butter oder alternativ Margarine / vegan)

Die Mandeln mit dem Zucker, dem Wasser, dem Vanillezucker und dem Zimt in einer beschichteten Pfanne aufkochen. So lange kochen, bis kein Wasser mehr übrig ist, dabei immer gut rumrühren, damit nichts anbrennt. Rühren, rühren, rühren bis der Zucker an den Mandeln kleben bleibt und diesen ihr typisch „gebranntes“ Aussehen verleiht. Dann die Mandeln auf ein mit etwas Butter gefettetes Backblech geben und sofort mit einer Gabel verteilen, damit keine riesigen Klumpen entstehen und komplett abkühlen lassen.

Vorsicht übrigens beim Umgang mit Zucker!! Dieser wird extrem heiß!! Also nicht verbrennen…

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Gebrannte Lebkuchen-Mandeln mit wenig Zucker:

200 g Mandeln
50 g Zucker
50 ml Wasser
1 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Lebkuchengewürz
etwas Butter zum Einfetten des Backblechs

Das Wasser zusammen mit den Mandeln, dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Lebkuchengewürz aufkochen lassen und unter Rühren weiter kochen lassen. Der Zucker wird zunächst etwas krümelig, beim weiteren Rühren fängt dieser dann wieder an zu schmelzen und Fäden zu ziehen. Sobald dies geschieht, sind die Mandeln fertig! Auf ein mit etwas Butter eingefettetes Backblech schütten. Die einzelnen Nüsse dann sofort mit einer Gabel auseinander ziehen, damit keine Klumpen entstehen. Auf dem Backblech komplett abkühlen lassen.

Auch hier gilt: Vorsicht! Zucker wird heiß! Nicht verbrennen…

K640_ge1

☆ Mara

Noch mehr Süßigkeiten gibt es hier:

Bounty

Bounty

Cookies´n Cream Pralinen

Cookies´n Cream Pralinen

Eierlikörtrüffel