Tag-Archiv | Ahornsirup

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!Da isses nun endlich. Ich weiß, dass viele von Euch die letzten Tage sehnsüchtig auf das Rezept gewartet haben, nachdem ich ein Foto von meiner Brombeer-Eistorte bereits letzten Montag auf meinem Instagram-Account gepostet hatte. Jaja, meine Insta-Follower sind einfach immer einen Tick schneller informiert als alle anderen… Wieeee, Ihr folgt mir dort noch nicht?! Ja dann wird´s aber Zeit! HIER kommt Ihr zu meiner Seite 🙂

So, nun aber zurück zum Eis. Oder besser gesagt zur Eistorte. Eis ist im August ja grundsätzlich eine ziemlich hervorragende Idee, ne?!! Haben wir doch – wenn es nicht gerade wie zuletzt geschehen, regnet, stürmt, gewittert oder gar hagelt – gerne über 30 Grad, blauen Himmel und jede Menge Sonnenschein, was unsere Gelüste nach zartschmelzendem, kühlem Eis nahezu ins Unerbittliche emporsteigen lässt! Auch die nächsten Tage soll uns die Hitzewelle wieder einholen, insofern, Leute, macht Eis!

Da gerade Brombeerzeit ist und ich nach wie vor unserem alten Brombeerbusch hinterm Haus, der früher ganz gemütlich auf dem ungenutzten Nachbargrundstück vor sich hin wucherte, tränenreich nachtrauere, muss ich mir die schwarzen Beeren mittlerweile halt kaufen. Schmecken zwar lang nicht so gut wie die selbst gepflückten (das GEEEEHT ja auch GAAAR NICHT!), aber sie sind trotzdem lecker. Pur, im Kuchen oder als Eis. Oh, entschuldigt, als EisTÖRTCHEN! 😉

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

Bevor ich jedoch gleich zum Rezept komme, muss ich nochmal auf diesen Brombeerstrauch zurückkommen. Eigentlich war es gar kein Strauch. Es war ein mit Brombeersträuchern überwuchertes Grundstück, durch das man sich seinen Weg mit einer Machete freischlagen musste. Kein Scheiß! Habt Ihr Euch mal an Brombeerdornen gepieckt?! Die Dinger sind gemeingefährlich! Da kann die Brombeerpflückerei abger mal ganz schnell ins Auge gehen, wenn man nicht aufpasst. Ich spreche in diesem Fall Gott sei Dank mal NICHT aus Erfahrung. Zumindest nicht was das Auge selbst angeht………

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

Denn so ganz ohne Blessuren bin ich bei diesem Unterfangen auch nie davon gekommen. Wie gesagt, Machete und so. Aber ich fang mal ganz von vorne an…

Ich wohne in einer kleinen Straße, die nach meinem Uropa benannt ist (auch kein Scheiß!). Es ist eine Sackgasse mit nur wenigen Häusern, die alle von Verwandten bewohnt sind. Jepp, die halbe Verwandschaft ist gleichzeitig die Nachbarschaft. Wohn ja auf´m Dorf, da is´das manchmal halt so 😉

Das allerletzte Haus bewohne ich. Seit 2003. Und die ersten Jahre war dahinter in der Tat nichts mehr. Außer Feld, freier Blick in Richtung Wald und auf einer Seite noch die Firma von meinem Opa, die sich auf einem riesigen Grundstück mit vielen Hallen befand. Zwischen der letzten Halle und meinem Haus stand noch ein kleiner Holzschuppen. Eines Tages begab ich mich zum Schuppen, um nach dem großen Holunderbusch, von dem ich immer Blüten und Beeren pflücke, zu schauen. Als ich ein wenig weiter in die Tiefen des vorgefundenen Pflanzenwuchses vordrang, entdeckte ich plötzlich Brombeeren! Große, ach was, RIESIGE schwarze und vor allem zuckersüße Brombeeren! Vor lauter Freude lief ich weiter und sah: Noch mehr Brombeeren! Ein ganzes FELD voll Brombeeren! Naja, zumindest ein kleines Feld 😉

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

So, Brombeeren sehen und an die Brombeeren kommen waren dann aber zweierlei paar Schuhe. Da die Dornen so dermaßen böse waren, konnte ich leider nicht sonderlich weit vordringen. Da wir gerade bei Schuhen sind, ich schnappte mir meine Gummistiefel (wohl bemerkt zur kurzen Shorts und zum Tanktop), eine Machete zum Weg freischlagen (zum 3. Mal kein Scheiß 😀 ) und eine Schüssel. Selbst ist die Frau. Und damit ging´s los. Ich schlug was das Zeugs hielt und drang ins Feld vor. Ich erntete und erntete und holte mir Schramme für Schramme. Zwar versuchte ich alle Äste zu entfernen, um mich nicht zu kratzen, aber Ihr wisst ja wie das ist… Mindestens 1 kleines Scheißerchen von Dornenast wird übersehen und ratz fatz sieht man nach einer Stunde aus als wäre man ausgepeitscht worden. Naja, Shorts und so, wen wundert´s…

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

Jo, klar. Ich hätte mir einfach lange Hosen und eine dicke Weste anziehen können. Aber erstens hätten die Dornen sich auch durch dickere Stoffe gedrückt (weil Brombeerdornen wirklich böse sind! BÖSE!) und zweitens, war einfach keine Zeeeheeeeit! Wenn ich was haben will, will ich es meistens immer gleich haben. Also eigentlich SOFORT! Da bleibt dann schlichtweg keine einzige Minute für Nebenkriegsschauplätze wie „sich umziehen“ übrig. Da nimmt man auch die Schrammen in Kauf. Als Lohn gab es schließlich schüsselweise Brombeeren vom feinsten. Ach was, vom ALLERfeinsten!

So, jetzt bekommt Ihr aber das Rezept!

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

 Das Rezept für das Brombeer-Eistörtchen:

Für den Boden:

150 g gemahlene Mandeln
50 g Kakaopulver
30 g Kokosöl (alternativ Rapsöl)
50 g Agavendicksaft (alternativ Ahornsirup)

Für das Brombeereis:

250-300 g Brombeeren
50 g Zucker
100 g braunen Zucker
100 g Frischkäse
100 g gezuckerte Kondensmilch
200 g griechischer Joghurt
200 g Sahne

Zudem:

eingefrorene Brombeeren (frische Brombeeren kaufen und tiefkühlen, dann behalten sie ihre schöne Form)
einige (essbare) Blüten zur Deko

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

Die Zutaten für den Boden in einen Blender geben und vermixen. Die Masse nun in eine kleine gefriergeeignete Springform geben (Durchmesser ca. 18 – 20 cm), gleichmäßig verteilen und festdrücken.

Für das Eis die Brombeeren mit dem Zucker und dem braunen Zucker pürieren. Alle übrigen Zutaten bis auf die Sahne vermengen und mit einem Rührgerät glattrühren. Das Brombeerpüree unterrühren. Die Sahne leicht steif schlagen und unterheben. Die Masse auf den Boden füllen und die Eistorte mehrere Stunden, am besten über Nacht einfrieren. Kleiner Nachtrag: Wer eine Eismaschine hat, der kann die Masse erst darin gefrieren lassen. Anschließend gibt man sie auf den Boden und streicht die Oberfläche glatt. Dann wird das Eis insgesamt natürlich cremiger.

Vor dem Servieren sollte man die Torte aus der Form lösen, dann aber erst etwas antauen lassen, da sie direkt nach dem Einfrieren sehr fest ist. Mit den gefrorenen Brombeeren und den Blüten dekorieren. Fertig.

GEWINNER DER KUCHENSCHAUFELVERLOSUNG:

Die Gewinner der drei Kuchenschaufeln sind Cornelia (Kommentar am 26.07.2015), Vesna (Kommentar am 27.07.2015) und Tina (Kommentar am 01.08.2015). Ihr drei, schreibt mir und teilt mir Eure Adresse mit! Herzlichen Glückwunsch 🙂

Hello, my name is Brombeer-Eistörtchen!

☆ Mara

Life is full of blackberry and ice cream goodies!!!

Eis?! Oder Brombeeren?! Ach, ich geb Euch einfach beides:

Dulce de leche Eiscreme mit Karamellsauce

Dulce de leche Eiscreme mit Karamellsauce

Brombeerwähe mit Schmandguss

Brombeerwähe mit Schmandguss

Erdnuss Karamell Eis… soooo lecker!

Erdnuss Karamell Eis… soooo lecker!

Aphrodisierende Schokoküchlein

Aphrodisierende SchokoküchleinAlle Jahre wieder. Jajaaaa, alle Jahre wieder ist Valentinstag. Der Tag der Verliebten und der Liebenden. Oder auch der Tag der Floristen, der Gärtnereien oder auch der Tankstellen, die an diesem denkwürdigen Event nachweislich ja ebenfalls Unmengen an herzigem Blumengedöns verkaufen.

Und ich muss gestehen. Ich mag Valentinstag ja irgendwie. Auch wenn viele darüber schimpfen, ich steh dazu. Ich find´s irgendwie schnucklig. Obwohl ich in der realen Welt alles andere als den klassischen Romantiker verkörpere. Im Gegenteil. Bin ich doch eher ziiiieeeemlich unromantisch veranlagt. Vielleicht schlummert diese Eigenschaft ja tief in mir und konnte sich nur noch nicht richtig ausleben… Denn auch wenn ich regelmäßig an Valentinstag überhaupt nichts bekomme, nicht mal was von der Tanke…, finde ich diesen einen Tag, der sich den verliebten und den sich liebenden Menschen dieser Welt widmet, irgendwie schön. Also vielleicht dann doch eine Romantikerin, die Mara. 😀

Da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, darf natürlich auch ein kulinarisches Highlight nicht fehlen. Damit wir unser Objekt der Begierde an diesem Tag auch schön betören können, gibt´s heute meine Schokoküchlein mit Chaikaramell. Erstens schüttet der Verzehr von Schokolade viele Glückshormone aus (kann ich persönlich bestätigen 😉 ), zweitens wirken die vielen Gewürze, die in diesem Chaikaramell verarbeitet sind, angeblich sehr aphrodisierend. So soll der Duft von Zimt zum Beispiel wärmend und betörend wirken, ebenso der Geruch der Vanille. Aber auch Ingwer, Kardamom und Muskat sollen eine positive Auswirkung auf die Libido haben.

Also, nix wie ran an den Speck! Ähhh, an den Geliebten!

Das Rezept:

Die Schokoküchlein:

50 g Zartbitter oder Vollmilch Schokolade
40 g Butter
1 Ei
50 g Zucker
70 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
50 ml Milch

Zudem:

Kleine Backförmchen in Herzform (ich habe diese HIER* benutzt, weil die Herzchen so schöne Vertiefungen haben, in denen sich das Karamell perfekt sammelt)

Das Chai-Karamell:

Rezept dafür gibt´s bereits bei meinem Apfelschmarrn und zwar HIER

Den Backofen auf 170 °C Umluft (190 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die Schokolade klein hacken und schmelzen.

Die Butter mit dem Ei und dem Zucker schaumig rühren. Alle weiteren Zutaten, auch die geschmolzene Schokolade, dazugeben und zu einem glatten Rührteig verarbeiten. Den Schokoteig in die Backförmchen füllen und ca. 20 Minuten backen. Die Backzeit hängt allerdings sehr von der Größe Eurer Backformen ab und kann daher variieren. Um zu schauen, ob der Teig durchgebacken ist, einfach einen Stäbchentest machen!

Die Herzen vor dem Servieren mit dem Chai-Karamell begießen. Die Küchlein können warm und kalt gegessen werden.

Aphrodisierende Schokoküchlein

 

Ginger Bread Men

FIT FOOD

Ginger Bread MenDie Weihnachtszeit. Wundervoll, besinnlich, märchenhaft und… verfressen!!! Bei all der Auswahl an Leckereien, die nahezu an jeder Ecke auf einen warten, stopft man unzählige böse Kalorien in sich hinein. Zuhause werden Plätzchen und Christstollen in rauen Mengen gebacken und alles wird natürlich im Laufe der Weihnachtszeit verputzt. Denn ist erstmal das neue Jahr eingekehrt, verfolgt man ja Ziele, die oftmals was mit „abnehmen“ oder „gesünder leben“ zu tun haben. Bedeutet also, rein mit, solange es noch Dezember ist!

Hinzu kommen im Dezember diverse Weihnachtsfeierlichkeiten, welche in der Regel ebenfalls von üppigen Mahlzeiten und Schneggeraien begleitet werden, sowie regelmäßige Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, bei denen man sich zuckersüßen Glühwein oder Punsch hinter die Binde kippt. Überall unterliegt man dem Gruppenzwang, der einen dazu nötigt, mit zu essen und mit zu trinken. Schlimm!

Kurz gesagt, der Dezember ist der Schlemmermonat schlechthin!

Für alle, die jedoch bereits jetzt schon wissen, dass das mit den guten Vorsätzen im kommenden Jahr eventuell genauso happig wird wie all die Jahre zuvor, und die deshalb nach einer gesunden Alternative zu herkömmlichen weihnachtlich Süßigkeiten Ausschau halten, habe ich meine FIT FOOD Ginger Bread Men gebacken. Aus Quark, Dinkelmehl und etwas Ahornsirup. Brauner Zucker (oder ein anderes Süßungsmittel) nur für den, der möchte.

Ginger Bread MenAchtung, selbstverständlich schmecken diese Männer nicht wie „normale“ herkömmliche Lebkuchen. Logo. Muss ja anders schmecken, bei anderen Zutaten. Der Teig besitzt nämlich fast kein Fett, zudem keinerlei Weizenmehl und auch keinen raffinierten Zucker. Also wenn DAS mal nicht gesund ist 🙂 Aber dennoch sind sie sehr lecker. Ich tunke die Männchen übrigens immer in meinen Kaffee oder in eine Tasse heiße Milch, so schmecken sie mir am besten…

Das Rezept für meine Ginger Bread Men:

Für den Teig:

200 g Magerquark
2 Eier
75 ml Rapsöl
1 Päckchen Backpulver
300 g gemahlene Mandeln
250 g Dinkel Vollkornmehl
100 ml Ahornsirup
1 Teelöffel Zimtpulver
1 Teelöffel Lebkuchengewürz
1 Messerspitze Muskatnuss (ist zwar oftmals auch schon im Lebkuchengewürz mit drin, kann man aber trotzdem zusätzlich noch mit hinzugeben)
1 Messerspitze Ingwerpulver (ist ebenfalls oftmals schon im Lebkuchengewürz mit drin)
1 Messerspitze Kardamon (ist meistens auch schon im Lebkuchengewürz mit drin)
Und nun habt Ihr die Wahl zwischen den folgenden Süßungsmitteln:
80 g Rohrzucker ODER
80 g Vollrohrzucker ODER
80 g Birkenzucker – auch Xylit genannt – (z. B. Xucker®*) ODER
90 g Kokosblütenzucker* ODER
wer keine zusätzlichen Kalorien möchte, kann auch Erythrit* hinzufügen, davon benötigt man hier dann ca. 120 g

Zudem: 2 Eigelbe zum Bestreichen

Ginger Bread MenErythrit, das im Übrigen auch Erythritol genannt wird, ist ein praktisch kalorienfreier Zuckerersatz, der auch unter verschiedenen Handelsnamen wie z. B. Xucker light®*, Sucolin®* und SUKRIN®*) bekannt ist. Die Süßkraft entspricht etwa 70 % der Süßkraft von Zucker, deshalb braucht man mengenmäßig etwas mehr davon. Leider ist Erythrit ziemlich teuer.

Ich backe die Männchen manchmal auch nur mit den 100 ml Ahornsirup und ohne weiteren Zucker- oder Zuckeraustauschstoff, dann sind sie aber wirklich nicht sehr süß. Schmecken trotzdem, vor allem in Milch oder Kaffee getunkt, aber eben auch etwas „gesünder“.

ÜBRIGENS: Sofern Euch das Thema rund um die möglichen Alternativen zu Zucker, zu Zuckerersatz und Zuckerausstauschstoffen interessiert, dann hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag. Je nachdem wie groß das Interesse ist, werde ich das künftig gerne öfters mitaufnehmen und passende Rezepte dazu vorstellen.

Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen. Dieser klebt ein klein wenig. Sollte er zu extrem kleben, einfach noch mehr Dinkelvollkornmehl hinzugeben. Den Teig in Folie wickeln und ca. 1 Stunde kaltstellen.

Auf leicht mit Dinkelvollkornmehl bemehlter Fläche den Teig nun ca. 1 cm dick ausrollen und mit einem Ausstecher die Männchen oder andere Formen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Eigelb bestreichen. Die Plätzchen für ca. 10-15 Minuten bei 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) goldbraun backen. Die Backzeit hängt etwas von der Größe Eurer Männer oder Plätzchen ab, kann also etwas kürzer, aber auch länger sein. Der Teig sollte jedenfalls schön aufgegangen sein und eine Farbe wie auf den Fotos haben.

Die Spritzglasur (das sogenannte Royal Icing) könnt Ihr selbst machen, Euch eine fertige Mischung zum Anrühren zulegen (z. B. diese HIER*) oder alternativ einfach fix und fertige weiße Zuckergussschrift (z. B. diese HIER*, gibt´s aber auch von Dr. Oetker) kaufen. Zum Selbermachen benötigt Ihr:

1 Eiweiß
1 Spritzer Zitronensaft
250 g Puderzucker

Für die Spritzglasur das Eiweiß mit dem Zitronensaft verrühren. Mit einem Rührgerät den Puderzucker nach und nach unterrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

Die Masse mit Klarsichtfolie abdecken, die Folie muss direkt auf dem Eiweiß aufliegen, da es sonst antrocknet. Luftdicht ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach noch mal gut durchschlagen, in einen Spritzbeutel mit Tülle geben und die Männchen damit verzieren. Trocknen lassen und fertig.

Wer buntes Icing haben möchte, rührt zuvor einfach noch etwas Lebensmittelfarbe unter die Spritzglasur.

Die Männchen sollten recht frisch gegessen werden oder zumindest in einer luftdichten Keksdose aufbewahrt werden.

Ginger Bread Men

☆ Mara

Life is full of ginger bread goodies!!!

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Weihnachten!!!! Endlich:

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Zweierlei Gebrannte Mandeln

Riesen Hildas

Riesen Hildas

Weihnachtlicher Nusskranz

Weihnachtlicher Nusskranz

Oatmeal Zucchini Waffles

FIT FOOD

Oatmeal Zucchini WafflesWie Ihr sicherlich schon vernommen habt, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer eines neuen Waffeleisens. Aber sowas von stolz! Nämlich von einem ganz besonderen, superduper Waffeleisen! Dem Krups Profi-Waffeleisen FDD 95D*. Vor einigen Tagen habe ich Euch HIER schon darüber berichtet (das Waffeleisen gibt es übrigens HIER* gerade zu einem super Angebot!!!).

Mittlerweile kam mein Eisen schon vielfach zum Einsatz und ich bin nach wie vor mehr als nur happy damit!!! Dieser Waffelautomat zaubert nämlich wahrlich die besten Waffeln, die ich in meinem ganzen Leben gegessen habe. Und glaubt mir, ich habe schon VIELE Waffeln gegessen die letzten 30 Jahre!!!

Ich würde ja sogar (fast 😉 ) so weit gehen und behaupten, dass ich auf dieser ganzen Welt noch nicht an einem einzigen Waffelstand vorbeikam, ohne mindestens eine Waffel mitzunehmen. Oder zumindest mitnehmen zu lassen. Es passiert ja hin und wieder, dass man urplötzlich an einem dieser köstlichen Stände, an denen diese Leckerei zubereitet und verkauft wird, vorbeikommt, just in diesem Moment aber leider schon gegessen hat oder eigentlich nichts Süßes mehr zu sich nehmen wollte. Eigentlich. Was dann also tun?!

Das Problem lässt sich lösen, sofern man eine gutgläubige Begleitperson bei sich hat. Ich erklär´s Euch: Zunächst macht man dieser Person klar, dass sie doch unbedingt eine Waffel haben will. Nach erfolgreichem Aufschwätzen einer solchen lässt man die Person die Waffel kaufen. Danach folgt man mit dem Satz „Lass mich nur mal schnell probieren…“, um letztendlich dann wahrscheinlich mehr als die Hälfte abzustauben und in sich reinzustopfen. Herrlich! Das Gewissen ist ruhig, schließlich hat man sich selbst ja keine Waffel gekauft. Man hat ja nur mal eben kurz probiert.

Eine Handlungsweise, die mein Freund sehr zu „schätzen“ weiß. Räusper*** Wie oft werde ich vor Waffel-, Crepe- oder Eisständen gefragt, ob ich auch was möchte, wenn er sich was holt. Wie aus der Pistole geschossen kommt in der Regel grundsätzlich die Antwort: „Nein, ich mag nichts!“ Man wird mit fragenden Augen angeguckt und nochmals gefragt: „Ganz sicher, dass du nichts möchtest?! Bei MIR probierst du nämlich nachher dann nichts, wenn du jetzt nichts willst!“. Erneut antwortet man mit einem „Neeeiiiheeeein!“, lässt aber gleichzeitig die Drohung ohnehin ins Leere laufen. Das End vom Lied: Immer die gleiche Story. Man fragt danach doch nach einem kleinen Probiererle, stellt dann fest „Oh, schmeckt aber gut!“ und bettelt dann mit treudoofem Blick um weitere Häppchen.

Heute allerdings habe ich Waffeln für Euch im Gepäck, die Ihr auch mal ganz ohne schlechtes Gewissen essen könnt!! Das sind nämlich recht gesunde Waffeln, die trotzdem megamäßig lecker sind! Glaut Ihr nicht?! Dann probiert´s aus! Es gibt Haferflocken Waffeln mit Zucchini.

Das Rezept für die Oatmeal Zucchini Waffles lautet:

50 ml Milch
250 g Hafermehl (ich mache Hafermehl mit einem Häcksler immer aus feinen Haferflocken selbst)
70 – 100  g (je nach Geschmack) Rohrohrzucker (oder Zuckerersatz)
4 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
60 g Roggenmehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Zimt
4 Esslöffel Rapsöl oder flüssige Butter
200 g Zucchinipüree (dafür einfach Zucchini klein schneiden und pürieren) oder sehr feine Zucchini Raspel

Zudem: Etwas Öl für das Waffeleisen

Alle Zutaten außer dem Zucchinipüree bzw. den feinen Raspeln mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Zucchini unterrühren.

Das Waffeleisen etwas einölen und die Waffeln portionsweise nun darin ausbacken.

Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft servieren. Yummy!

Oatmeal Zucchini Waffles

Life is full of waffle-goodies!!!

☆ Mara

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Noch mehr süße Teigwaren?! Bitteschön:

Bread Pudding

Bread Pudding

Vegane Buchteln

Vegane Buchteln

Lieblingswaffeln

Lieblingswaffeln

 

Süße Kürbis-Pancakes

Süße Kürbis-PancakesKürbis zum Frühstück. Jaaaa, auch das kann ganz hervorragend sein!!! Vorausgesetzt, man setzt den Kürbis sinnvoll ein 🙂

Kürbis ist in Kuchen oder anderem Gebäck in seinem Geschmack sehr dezent, er verleiht lediglich seine besondere Note und spendet lecker viel Feuchtigkeit. So auch hier bei den Pancakes. Sie werden super saftig und schmecken einfach nur herrlich. Wer nicht weiß, dass darin Kürbis verarbeitet wurde, der wird ihn höchstwahrscheinlich auch nicht rausschmecken. Das ist wie bei Zucchinikuchen. Viele runzeln die Stirn und verweigern die Kostprobe. Völlig zu Unrecht. Aber selbst schuld.

Bei uns im Büro hatte ich mal Zucchini-Nuss-Muffins dabei. In weiser Voraussicht hatte ich gerade den männlichen Kollegen zunächst nicht näher erläutert, welch herrliches Gemüse sich in diesen saftigen „boah-die-schmecken-richtig-lecker-!!!-Muffins“ verbirgt. Aber wie gesagt: Zunächst. Als ich danach etwas von Zucchini brabbelte, konnte man den Gesichtern blankes Entsetzen entnehmen. Steht dieses grüne Gewächs ja gerade bei der männlichen Sippschaft auf dem imaginären „Will-ich-nicht-essen-egal-wie´s-schmeckt-Plan“.

Hachhhhhh, ich fand´s lustig. Und lecker sowieso.

Hier das Rezept:

200 g Mehl
100 Kürbispüree (das ist ganz einfach selbst zu machen, ein Rezept dazu findet Ihr hier!)
1 Teelöffel Backpulver
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Zucker
1 Prise Salz
Milch nach Bedarf (so viel Milch einrühren, bis der Teig die gewünsche Konsistenz hat)

Alle Zutaten vermischen, die Milch allerdings nach und nach dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Teigs erreicht ist. Manche mögen den Teig nämlich sehr zähflüssig, um dicke Pancakes herstellen zu können, andere wollen einen flüssigen Teig, um dünnere Pancakes ähnlich wie Pfannkuchen machen zu können. Das könnt Ihr ganz nach Eurem Geschmack machen.

Dann in geschmacksneutralem Öl oder Fett die Pancakes in einer Pfanne ausbacken. Allerdings sollte der Herd nicht auf volle Hitze geschaltet werden, wenn der Teig sehr dick ist, da die Pancakes ansonsten sehr schnell braun werden, innendrin aber noch nicht durchgebacken sind.

Zu den warmen Pancakes Ahornsirup oder – wie bei uns – Agavendicksaft servieren. Lecker!!!

Süße Kürbis-Pancakes

☆ Mara

Noch mehr Kürbis-Leckereien:

Kürbispüree. Unbedingt machen!!!!

Kürbispüree

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Kürbis-Gnocchi

Kürbis-Gnocchi