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Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell aus Mara´s Sweet Goodies

Giant Carrot Cake Roll mit ApfelkaramellMeine Lieben, am 10.03.2015 kam mein erstes Buch Mara´s Sweet Goodies* (das Ihr HIER bei mir auch mit persönlicher Widmung bestellen könnt!) heraus und ich bin begeistert, was für eine unglaubliche Resonanz ich von Euch allen bekommen habe! Dafür ein ganz ganz großes Dankeschön!

Ich freue mich über all die bereits nachgebackenen Rezepte, über Eure lieben Kommentare und viele wundervolle Fotos von Euren Kreationen.

Für alle, die mein Buch noch nicht haben, vielleicht aber ein klein wenig neugierig darauf sind, kommt heute eins meiner Lieblingsrezepte aus dem Buch. Meine Giant Carrot Cake Roll, die mit meinem allerliebsten Apfelkaramell serviert wird.

Bevor ich Euch aber jetzt gleich das Rezept verrate, erzähle ich Euch noch kurz, was Euch in Mara´s Sweet Goodies* so alles erwartet:

Das Buch beinhaltet 84 nigelnagelneue süße Rezepte und ist aufgeteilt in 5 Kapitel.

In Kapitel 1 beginnen wir mit den Toppings und Cake Fillings. Hier gibt es viele leckere süße Saucen für drüber oder drunter. Karamell, Curd, cremiger Sirup und und und. Zu jedem Rezept gibt es mindestens ein weiteres Rezept, für das Ihr Topping oder Cake Filling verwenden könnt.

Weiter geht´s in Kapitel 2 sodann mit süßen Frühstücksideen. Von besonderen Pancakes, leckeren Aufläufen und süßen Broten…

In Kapitel 3 erwarten Euch meine Kuchenhighlights. Es gibt ganz klassische – wie bei Oma früher – , aber auch ganz neue moderne Kreationen.

Für den kleinen süßen Hunger zwischendurch kommen in Kapitel 4 sodann meine Sweet Bites. Hier gibt es süße Kleinigkeiten in vielen verschiedenen Formen und Varianten.

Und zum Schluss wird´s dann noch eisig. Ob Eis am Stiel, als Eis Sandwich oder klassisch im Topf, man kann es sich auf der Zunge zergehen lassen.

Eins meiner Lieblingsrezepte ist wie gesagt diese Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell. Eine Zufallskombi. Wie so oft. In den Hefeteig habe ich geraspelte Karotten miteingearbeitet. Jaaaa, richtig, IM Hefeteig drin. Klingt verrückt?! Ja, das dachte ich auch als ich vor langer Zeit mal auf die Idee kam. Mittlerweile gehört es zu meinem Repertoire, geriebenes Obst oder Gemüse direkt im Hefeteig zu verarbeiten. Hierbei kreiere ich immer wieder viele neue Variationen. So gibt es zum Beispiel meine Apple Cinnamon Swirls, in die ich geriebenen Apfel ebenfalls direkt in den Teig gearbeitet habe. Oder meinen Sweet Potato Pull Apart Cake mit Süßkartoffeln (das Rezept gibt es in meinem Buch Mara´s Sweet Goodies*!).

Die Giant Carrot Cake Roll schmeckt perfekt, wenn man sie mit Apfelkaramell übergießt. Ein asoluter Traum! Ich versprech es Euch! Beide Rezepte, sowohl für den Kuchen als auch für das Karamell gibt es in meinem Buch Mara´s Sweet Goodies* und extra für Euch heute auch hier:

Für das Apfelkaramell:

Zutaten:
500 ml naturtrüber Apfelsaft
200 g brauner Zucker
60 g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 TL Zimt
180 ml Sahne

Den Apfelsaft aufkochen und ca. 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen, bis er auf ca. 1/3 seiner Menge eingedickt ist.
Die Hitze nun reduzieren, den braunern Zucker, die Butter, den Vanillezucker und den Zimt dazugeben. Alles gut verrühren.
Nun die Sahne einrühren und das Apfelkaramell nochmals aufkochen lassen.
Das Apfelkaramell unter Rühren weitere 10 – 15 Minuten köcheln lassen, der Zucker muss sich währenddessen vollständig auflösen.
Das Karamell bekommt eine schöne hellbraune Farbe und kann dann in ein sauberes Glas oder in eine Flasche gefüllt werden.
Bitte auch beachten, dass das Karamell noch fester und zähflüssiger wird, wenn es abgekühlt ist.
Kühl gelagert bleibt das Apfelkaramell einige Tage gut haltbar.

Apfelkaramell

Das Rezept für die Giant Carrot Cake Roll:

Zutaten:
 
Für den Teig:
150 g Karotten
1 Würfel Hefe
60 ml lauwarmes Wasser
570 g Mehl
80 g Zucker
60 g weiche Butter
60 ml lauwarme Milch
 
Für die Füllung:
80 g brauner Zucker
80 g weißer Zucker
1/2 Teelöffel Zimt
60 g flüssige Butter

Zudem:
Butter für die Springform
3 Esslöffel brauner Zucker
Puderzucker
1 Portion Apfelkaramell

Die Karotten sehr fein reiben. Die Hefe zerbröckeln und in das lauwarme Wasser geben. Ca. 10 Minuten gehen lassen.

Das Mehl mit dem Zucker mischen, die weiche Butter, die lauwarme Milch sowie das Hefewasser mit hinzugeben und zusammen mit den Karottenraspeln zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht mehr kleben. Sollte er dies wider Erwarten dennoch tun, noch ein klitzeklein wenig Mehl unterkneten. Den Hefeteig einige Minuten gut durcharbeiten und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig anschließend nochmals kurz durchkneten und sodann zu einem ungefähr 50 cm mal 30 cm großen Rechteck ausrollen.

Für die Füllung den braunen und den weißen Zucker vermischen. Den Zimt und die flüssige Butter hinzugeben. Alles verrühren und auf der Teigplatte verteilen. Mit einem Pinsel gleichmäßig verstreichen.

Aus der Teigplatte lauter lange Streifen schneiden, die ca. 3 cm breit sein sollten. Diese Streifen nun in einer runden gebutterten Springform (Durchmesser ca. 26 – 28 cm) nacheinander als riesige Rolle anordnen. Am besten funktioniert das, wenn man den ersten Streifen zu einer Schnecke einrollt und in die Mitte der Springform legt. Den nächsten Streifen wickelt man jetzt einfach um diese erste kleine Rolle drum herum. Die Füllung soll dabei immer ins Innere der Rolle gucken. Man beginnt mit dem nächsten Streifen immer dort, wo der letzte Streifen aufgehört hat. Die Streifen rollen bis sie aufgebraucht sind. So entsteht nach und nach eine einzige riesige Rolle.

Die Giant Carrot Cake Roll nun nochmals ca .15 Minuten gehen lassen und den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
Die Rolle mit den 3 Esslöffeln braunem Zucker bestreuen und für ca. 25 Minuten backen. Die Giant Carrot Cake Roll sollte eine leicht gebräunte Oberfläche bekommen. Die Rolle nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen und großzügig mit dem Apfelkaramell übergießen.

Perfekt! Und passt wunderbar zum Osterbrunch… 😉

Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell

☆ Mara

Life is full of carrot cake goodies!!!

* Affiliate Links

Noch mehr von meinen außergewöhnlichen Teigen mit Obst oder Gemüse drin findet Ihr hier:

Z-P-C Fudge Cake {Do it TWICE!! The Baking Challenge}

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Apple Cinnamon Swirls

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Saftiger Lecker-Schmecker-Zucchinikuchen

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Herzige Kirschschnecken

Herzige KirschschneckenUnd nochmal wird´s herzig. Heute aber mit kleinen Hefeteilchen, die mit einer Kirschfüllung versehen wurden. Soooooo gut kann ich Euch sagen!!! Ehrlich! Diese kleinen Teilchen machen süchtig!

Valentinstag… Hach ja, zu diesem Event fallen mir ziemlich viele Anekdoten ein. Ich erinnere mich zum Beispiel an einen Valentinstag in Bangkok. Die komplette Stadt schien dem Herzchenfieber verfallen zu sein. Überall war es rot und pink dekoriert, herzige Formen kamen einem an jeder Ecke entgegen, mit kitschigen Accessoires wurde nirgendwo gespart. In den Lokalen konnte man Valentinsecken für´s Dinner buchen. Tische, um die Herzchen-Paravents gestellt waren, damit die verliebten Paare beim Dinieren ihre Ruhe hatten und weiß Gott was machen konnten.

Während man bei uns nur mit verzierten Blümchen und doch relativ wenig Deko überall daran erinnert wird, dass der Tag der Liebenden bevorsteht, konnte man es in Thailand hingegen damals nicht übersehen. Im Hinblick auf den Valentine´s Day dachten sich die Asiaten offensichtlich, „Wenn, dann aber richtig!“. Aber da ich ja sowohl auf rosa als auch (hin und wieder) auf Kitsch stehe, fand ich das ganz bezaubernd. Oder zumindest sehr lustig und unterhaltsam. Und wie ich im letzten Post ja schon erwähnte, ich mag diesen Valentinstag. Irgendwie.

Herzige Kirschschnecken

Von meiner Lieblingsanekdote – nämlich der Rose, die mich als Teenager in einem kleinen Paket mit der „normalen“ Post erreichte (wohl bemerkt, dass die Post damals tatsächlich hin und wieder noch mehrere Tage unterwegs war), berichtete ich ja bereits HIER schon letztes Jahr. Als es zum Valentinstag Herz-Cake-Pops gab (die übrigens richtig lecker sind und sich bestens zum Verschenken eignen!). Dass die Rose den Weg nicht wirklich gut überstanden hatte und bei Ankunft ihre besten Zeiten schon längst hinter sich hatte, brauche ich wohl an dieser Stelle nicht erwähnen.

Herzige Kirschschnecken

Nun aber mal zu diesen herzigen Kirschschnecken! Diese leckeren Teilchen bestehen aus einem lockeren Hefeteig, der mit etwas Magerquark gemacht wurde (jaaa, Quark!), und sind mit einer köstlichen Kirschfüllung versehen. An der Füllung habe ich wie immer nicht gespart, ich mag das ja, wenn Sachen vernünftig gefüllt sind. Nichts schlimmeres als gefüllte Teilchen, bei denen man die Füllung suchen muss. Bei meinen Kirschherzen jedenfalls sieht und schmeckt man die Kirschfüllung zweifelsohne.

Um die rote Füllung noch etwas hervorzuheben (ist ja schließlich Valentinstag und da darf die Farbe Rot nicht fehlen), bekamen die Herzteilchen noch einen glänzenden Überzug aus zartrosafarbenem Zuckerguss. Schmeckt gut, gibt einen schönen Glanz und intensiviert optisch die rote Kirschfüllung.

Herzige Kirschschnecken

So, nun aber zum Rezept für die herzigen Kirschschnecken (ca. 12 Herzen):

Der Teig:

1 Würfel Hefe
200 ml lauwarme Milch
550 g Mehl
1 Ei
100 g Magerquark
60 g Zucker
1/2 Teelöffel Salz
70 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker

Die Kirschfüllung:

1 großes Glas Schattenmorellen
(davon 150 g Kirschen und
300 ml Kirschsaft plus weitere 2 – 3 Esslöffel davon)
3 Esslöffel Speisestärke
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Esslöffel Zucker zum Bestreuen

Der Guss:

übrige Kirschen
150 g Puderzucker
etwas Vanillearoma
2 – 3 Esslöffel Kirschsaft

Herzige Kirschschnecken

Für den Hefeteig die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und ca. 10 Minuten gehen lassen.

Sodann mit allen weiteren Teigzutaten mischen und zu einem glatten Hefeteig kneten. Diesen mit etwas Mehl bestäubt und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Jetzt wird die Kirschfüllung zubereitet (die Füllung sollte noch leicht warm auf den Teig nachher aufgetragen werden, da sie sehr fest wird, wenn sie komplett abgekühlt ist und sich dann nicht mehr so gut verstreichen lässt). Dafür die Kirschen in kleine Stückchen schneiden. 300 ml Kirschsaft mit 100 g Zucker und dem Vanillezucker in einem Topf aufkochen. Die Speisestärke mit 2 – 3 Esslöffeln kaltem Kirschsaft glattrühren und zum kochenden Kirschsaft geben. Dabei gut umrühren. Nun noch die klein geschnittenen Kirschen unterrühren und die Füllung beiseite stellen.

Herzige Kirschschnecken

Den Teig nach dem Gehen nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Fläche zu einem ca. 60 cm auf 40 cm großen Rechteck ausrollen. Gleichmäßig dünn mit der Kirschfüllung bestreichen und mit den 2 Esslöffeln Zucker bestreuen. Die Teigplatte der Länge nach komplett aufrollen. Die große Rolle an beiden Enden nehmen und ein klein wenig langziehen (strecken). Die Rolle sollte nun ca. 80 cm lang sein. Sodann lauter ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden und jeweils gegenüberliegend zwei Scheiben direkt aneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Enden der beiden Rollen jeweils ein kleines Stück aufrollen und spitz zusammen laufen lassen, damit eine Herform entsteht. Die Herzchen nochmals einige Minuten gehen lassen und anschließend ca. 20 Minuten backen.

Für den Guss die übrigen Kirschen pürieren und zusammen mit dem Puderzucker, dem Vanillearoma und dem Kirschsaft einen Guss herstellen. Die Herzen gleich nach dem Backen damit bestreichen. Auskühlen lassen und genießen.

Herzige Kirschschnecken

☆ Mara

Life is full of heart-shaped goodies!!!

Noch mehr Ideen für Valentinstag findet Ihr hier:

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Mint High Heel Cake

TTTTTTTTSchuhe. Man kann nie genug davon haben! Schuhe gehen immer. Von Schuhe „brauchen“ kann bei den meisten Frauen sicherlich keine Rede sein, da man unzählige Paare daheim hortet. So geht´s mir teilweise auch. Ich habe definitiv zu viele High Heels im Schrank, die allesamt nicht in die große weite Welt hinaus getragen werden, weil ich mich regelmäßig morgens aus Bequemlichkeitsgründen doch lieber für flache Treter entscheide. Für wen auch soll ich die hohen Hacken ausgraben, im Geschäft kennt mich ja eh schon jeder 🙂 LACH***

Aber nichts für ungut. Ein ganz bestimmter Schuh fehlte bislang in meiner Sammlung noch. Und zwar ein High Heel aus Zucker.

Wie Ihr alle sicherlich wisst, liebe ich es, Torten zu kreieren. Vor allem die Umsetzung und Gestaltung der Deko macht hierbei natürlich unglaublich viel Spaß! Und was ich in der Tat schon lange mal machen wollte, war eben ein Zucker High Heel. Aus Fondant um genau zu sein. Das ist die weiche Zuckermasse, mit der man Torten überzieht und aus der man auch wunderbare Figuren und andere Dekoteile formen kann.

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Da man aber aufgrund seines Jobs und anderer zu erledigender Aufgaben leider nicht alle Zeit der Welt hat und sich deshalb auch nicht einfach stundenlang aus Jux und Dollerei damit beschäftigt, grundlos einen Fondant High Heel zu basteln, blieb dieses Unterfangen auf der Strecke. Bis vor kurzem! Als ein Tortenprojekt ins Haus flatterte, dem ich nicht widerstehen konnte und bei welchem ich ENDLICH mal so einen Schuh kreieren konnte!

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Diese Torte musste ich einfach umsetzen! Zum einen, weil die Anfrage von einem guten Freund kam und das damit als Freundschaftsdienst ohnehin ein Must-do war, zum anderen weil die Torte für die bildhübsche Irena sein sollte, die ich von früher her kenne und deren guter Stil mir damit auch mehr als bekannt war. Mir war klar: DAS wird mein Projekt!!

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Ich hatte sofort vor Augen wie die Torte aussehen sollte, in einem Tiffany-mint mit schickem Chanel High Heel obendrauf. Mit verspielten und dennoch eleganten Verzierungen, was ebenfalls zu Irena passte. Die Schnörkel wurden alle aus weißem Fondant gemacht (habe unter anderem diesen HIER* verwendet) und mit essbarem Glitzerpuder bestäubt (z. B. mit diesem HIER*).

Tja, was soll ich sagen, hier seht Ihr das Ergebnis!

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Das Tiffany-mint habe ich glücklicherweise sofort genau getroffen, da musste ich nicht lange rummischen, beim High Heel allerdings musste ich zwei Mal ran. Den ersten Schuh fertigte ich in Schuhgröße 39, meiner eigenen Größe, und musste im Anschluss feststellen, dass man meine Treter nicht gerade als grazil bezeichnen kann, sondern eher als Durchschnittsschlappen, die auf einer Torte nicht sonderlich zierlich aussehen. Gut, ein zweiter Schuh wurde gefertigt. In sehr kleiner Schuhgröße, damit´s auf der Torte auch fein und hübsch wird. Ein Chanelschuh übrigens. Wenn schon denn schon.

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Zum High Heel gesellten sich auf der Torte sodann noch Perlenketten und Glitzerbroschen. Die Broschen wurden ebenfalls aus Fondant hergestellt und im Anschluss mit meiner Lieblings-Lebensmittelfarbe in silber bepinselt (und zwar mit dieser HIER*, gibt´s übrigens auch in gold* und in bronze*). Alles essbar natürlich. Wie auch der Schuh selbst. Essbarer Fondant, essbare Glitzerfarben, essbare silberne Mini-Zuckerperlen (gibt´s HIER*). Ob das Zeugs schlussendlich jedem schmeckt ist übrigens eine andere Frage… 😉

Mein Tortenwappen (welches aus meinem Familienwappen gemacht ist) hat sich dieses Mal auf dem Schuh „versteckt“.

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Die Torte mit dem Fondant selbst war jedenfalls total lecker. Ich habe sie im fertigen Zustand zwar nicht probieren können, aber natürlich habe ich jede der 4 Füllungen zuvor ausgiebig verkostet sowie auch den Teig getestet. Logo. Ohne persönlichen Geschmackstest geht bei mir ja nix raus.

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Die Torte bestand aus einem hellen und sehr saftigen Biskuit. Im unteren Stock war die Torte gefüllt mit einer Schoko- und einer Erdbeercreme. Und im zweiten, hohen Stock mit einer Vanillecreme sowie einer Maracujacreme, meinem neuen persönlichen Favoriten.

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Dann wurde alles zwei Mal mit einer Schokoganache bestrichen und mit dem Fondant überzogen. Verzierungen wurden hergestellt und mit Zuckerkleber (gibt´s HIER*) aufgebracht. Der Schuh wurde drauf gesetzt. Und zum Schluss gab´s noch ein Glitzerfinish für die gesamte Torte. Hierfür habe ich dieses Pearl Spray* benutzt. Gibt´s auch in silber*, gold* sowie in weiteren Farben. Ich benutze es total gerne, weil es einen tollen Shimmer auf die Oberfläche zaubert.

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Für mich selbst war diese Kreation mein bisheriges Torten Highlight! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, meine Idee umzusetzen.

Danke Caphi und Irena! 🙂

☆ Mara

Tortenalarm:

Birthday Cake für Roberto Firmino

Birthday Cake für Roberto Firmino

Geburtstagstorte für Timm´s 37.

Geburtstagstorte für Timm´s 37.

Mom´s Birthday Cake

Mom´s Birthday Cake

Vanillepudding-Schnecken mit Himbeeren

Vanillepudding-Schnecken mit HimbeerenUm süße Teilchen mit Vanillepudding komme ich einfach nicht drum rum. Jedes Mal, wenn ich in der Auslage eines Bäckers die Taschen, Schnecken oder Stangen mit dieser hellgelben Masse sehe, muss ich mir zumindest eine davon kaufen. Aber es darf dann auch nicht irgendeine dieser vielen sein, nein, ich suche mir gezielt diejenige raus, die am allerallerallermeisten Puddingfüllung zu haben scheint.

Und regelmäßig bin ich dann leider auch enttäuscht, wenn es mal wieder mehr Schein als sein war und bei der Vanillecreme vielmehr – wie so oft-  der Sparkurs angeordnet wurde. Zu wenig Puddingfüllung und am besten noch zu wenig frisch. Super. Wieder ein Kauf für die Katz.

Abhilfe kann hier nur eines schaffen. Selbst backen. Mit Unmengen an Füllung bestücken und am besten noch leicht warm, frisch aus dem Ofen verputzen.

Hier das fantastische Rezept für meine Vanillepudding-Schnecken. Dieses Mal gab es sie mit frischen Himbeeren. Ihr könnt zum Beispiel aber auch Blaubeeren oder Brombeeren mit backen. Oder einfach gar keine Beeren, für die Vanille-pur-Fans.

Hier kommt das Rezept für ca. 16 Schnecken.

Für den Teig:

500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
125 ml lauwarme Milch
100 g zerlassene Butter

Für die Füllung:

2 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
100 g Zucker
100 g frische Himbeeren

Für den Guss:

5 EL Puderzucker
etwas Milch
Vanillearoma

Zunächst das Mehl mit der Hefe mischen. Zucker, Vanillezucker, Salz, Eier, lauwarme Milch und die zerlassene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Einige Minuten gut durchkneten und dann an einem warmen Ort 30-40 Minuten gehen lassen.

Für die Füllung die Milch aufkochen und mit dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver nach Anleitung einen Pudding kochen und dann auskühlen lassen.

Währenddessen den Hefeteig nochmal durchkneten und dann mit etwas Mehl zu einem Rechteck ausrollen (ca. 40 cm auf 30 cm). Den Pudding darauf streichen und gleichmäßig verteilen, die Himbeeren halbieren und ebenfalls darauf verteilen.Den Teig dann zu einer Rolle aufrollen.

Mit einem scharfen Messer ca. 2 cm breite Scheiben abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen.

Die Schnecken bei 180 °C ca. 15-20 Minuten backen. Die Schnecken sollten beim Backen schön aufgehen.

Den Puderzucker mit einem Schuss Milch verrühren und das Vanillearoma dazugeben. Die noch lauwarmen Schnecken damit bestreichen.

Und nun gibt´s Vanillefüllung satt!

Vanillepudding-Schnecken mit Himbeeren

☆  Mara

Viele leckere Teilchen:

Lemon Buttermilk Cupcakes

Lemon Buttermilk Cupcakes

Bavarian Cream Filled Cronuts

Bavarian Cream Filled Cronuts

Key Lime Tartelettes

Key Lime Tartelettes

Nougat gefüllte Muffins

Nougat gefüllte MuffinsOh Mensch. Die Zeit rast einfach. Ich habe im Winter so unglaublich viel gebacken, dass ich mit dem Onlinestellen aller meiner Kreationen fast nicht nachkam und Euch deshalb auch noch garnicht alles präsentiert habe, was bei uns die kalten Monate über zuhause kredenzt wurde. So gab es zum Beispiel diese mit Nougat gefüllten Muffins. Plus Nougatstrudel-Topping. Herrlich sag ich Euch. Gut für die Stimmung, nicht gut für die Figur. Aber Ihr sollt ja auch nicht alle auf einmal essen. Nacheinander tut´s ja auch… 😉

Nougat kaufe ich jedes Jahr immer total gerne auf dem Weihnachtsmarkt. Da gibt es ihn in riesigen Blöcken, von welchen schöne Scheiben abgeschnitten werden können. Es gibt den Nougat in allen möglichen Variationen, so dass ich beim Anblick dieser süßen Köstlichkeit einfach nicht widerstehen kann. Sprich, es wird von allen vorhandenen Sorten etwas gekauft. Und damit der Nougat auch sinnvoll verwendet wird, wird er nicht nur pur vernascht, sondern gerne auch mal verbacken. Wie hier in meinen Nougat-Muffins. Richtig lecker!

Das Rezept:

50 g Schokolade
100 g Butter
130 g Zucker
2 Eier
180 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
2 gehäufte Esslöffel Kakaopulver
100 ml Milch
200 g Nougat

Den Backofen auf 180 °C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Die Schokolade hacken und zusammen mit der Butter in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl oder im Wasserbad langsam schmelzen. Etwas abkühlen lassen und sodann mit dem Zucker schaumig schlagen und die Eier einzeln unterrühren.

Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz und dem Kakaopulver mischen, über die Eiermasse sieben und zusammen mit der Milch zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die Förmchen füllen.

Die Hälfte des Nougats in Stücke schneiden (soviele Stücke wie es Muffins werden) und in den Teig eines jeden Muffins ein Stück hineindrücken.

Die Muffins sodann ca. 20 Minuten backen.

Die übrige Hälfte des Nougats klein hacken und sanft erwärmen bis er sich verflüssigt hat. In eine extra dünne Spritztülle (oder einen Gefrierbeutel, von welchem ihr eine kleine Spitze abschneidet) geben und die Muffins damit verzieren.

Nougat gefüllte Muffins

☆ Mara

Zwar kein Nougat, aber ebenfalls köstlich:

Banana Walnut Cupcakes mit Vanille Buttercreme

Cup1

Apfeltarte mit Blätterteig und Sahneguss

Apfeltarte mit Blätterteig und Sahneguss

Schokoladentartelettes

Schokoladentartelettes