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Schoko-Kirsch-Fudge-Kuchen

FIT FOOD

Schoko-Kirsch-Fudge-KuchenKirsche! Schokolade! Fudge! Kuuuuuchen! Und alles „in gesund“! Geht nicht?! Na klaaaar geht das! Dieser Kuchen ist so dermaßen gesund, dass Ihr ihn sogar zum Frühstück essen könnt! Er beinhaltet nämlich super nährstoffreiche Haferflocken und gibt Euch damit die nötige Energie für den Tag.
Haferflocken sind ja eh was feines. Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich meinen ersten Haferflockenbrei aß, als wäre es gestern gewesen. Ich war als sehr junges Mädchen damals bei einer Freundin. Ein tolles Haus! Hatte zwar nicht mein Dad geplant (der ist nämlich Architekt), aber es war trotzdem der Knaller 😉 Ich war als Kind sooo begeistert davon. Alles war todschick und modern, das EG war komplett offen, eine Art extrem große und hohe Galerie, in deren Mitte ein großer „Schlauch“ mit der Treppe hochging. Von außen sah man von der einen Seite nur eine runde Wand, in deren Mitte sich die Stufen nach oben befanden. Die Küche war riesig, im ganzen Haus gab es große Fenster auf allen Seiten. Es war einfach abgefahren. Und in diesem Haus kochte meine damalige Freundin uns Porridge. Mit Bananen. Der allererste Haferbrei in meinem Leben (von der Babynahrung, die mir eventuell in jungen Jahren zugeführt wurde mal abgesehen). Meine Güte, war das lecker! Ich stellte fest, dass ich kulinarisch gesehen bis dahin echt was verpasst hatte…

Und weil ich seitdem absoluter Haferflocken-Fan bin und diese feinen Flocken in jeder Variante liebe, gibt es mittlerweile bei uns auch Kuchen mit den Dingern. Heute mal in gesund und mit Kirschen. Der Kuchen ist recht fest und fudgig, Ihr seht das auf dem letzten Foto unter anderem ganz gut. Wie gesagt, eine Energiebombe. Man sollte ihn auf jeden Fall mit dem Topping essen, weil er erst in Kombination mit dem Kirschquark richtig lecker schmeckt.

Schoko-Kirsch-Fudge-Kuchen

 Das Rezept für den Schoko-Kirsch-Fudge-Kuchen:

Für den Kuchen:

100 g Hafermehl (einfach Haferflocken im Blender sehr fein häckseln)
1 Päckchen Backpulver
270 g griechischer Joghurt
1 Ei
1 gute Prise Salz
250 g pürierte Kirschen
30 g Mandelbutter (Mandelmus)
80 g Apfelmus
40 g Kakaopulver
200 g Dinkelmehl (Typ 630)
200 g Erythrit, unter anderem Xucker light genannt (gibt es z. B. HIER*), hat übrigens keine Kalorien!

Alternativ zum Erythrit kann man ein Süßungsmittel nach Wahl benutzen. Sofern man normalen weißen Zucker nimmt, benötigt man nur ca. 150 g. Braunen Zucker, Kokosblütenzucker und Co. ebenso entsprechend der Menge anpassen (Ihr könnt auch einfach abschmecken, ob es süß genug ist).

Für das Topping:

250 g Quark
100 g pürierte Kirschen
2 Esslöffel Erythrit (oder alternativer Zucker oder Süßstoff nach Wahl)

Zudem:

etwas Kakaopulver
frische Kirschen zur Deko

Schoko-Kirsch-Fudge-Kuchen

Den Backofen auf 180 °C Umluft (200 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Alle Zutaten für den Kuchen zu einem Rührteig verrühren. Eine Springform (Durchmesser ca. 26 cm) fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen ca. 40 Minuten backen.

Für das Topping alle Zutaten mischen, auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und anschließend mit Kakaopulver bestreuen und mit den frischen Kirschen dekorieren. Das Topping solltet Ihr keinesfalls weglassen, da der Kuchen erst damit richtig gut schmeckt!

Schoko-Kirsch-Fudge-Kuchen

☆ Mara

Life is full of cherry goodies!!!

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Kirschmarmelade und Kirsch-Erdbeer-Ananas

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Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

Brombeer-Quarkkuchen mit BaiserJo, Ihr dürftet´s bemerkt haben. Ich bin grad im Käsekuchen-Fieber. Nach dem Chocolate Cherry Cheesecake und dem Aprikosen-Käsekuchen kommt jetzt der nächste seiner Art. Ein Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser.

Is´ aber auch lecker, dieses Kuchenzeugs mit Quark, Frischkäse, Sauerrahm oder Schmand. Oder Mascarpone. Oder Ricotta. Oder… Ach, eben alles was cremig, weiß und aus Milch hergestellt ist. Mit einem veganen Dasein liebäugle ich allein aufgrund dessen schon nicht. Würde nicht funktionieren. Ich kann durchaus mal auf Milchprodukte verzichten, aber wie gesagt, „mal“ und nicht dauerhaft. Muss ja aber auch überhaupt nicht sein. Das kann jeder für sich selbst entscheiden.

Für mich persönlich ist das Motto „Alles in Maßen“ nach wie vor der Schlüssel zum Glück. Nichts im Überfluss kaufen oder verzehren, sondern lieber bewusst und ausgewogen genießen. Das gilt für meine Ernährung übrigens ganz allgemein. Ich liebe Kuchen und Süßkram (auch DAS habt Ihr sicherlich schon bemerkt), esse aber dennoch im Großen und Ganzen sehr ausgewogen. Wir kochen meistens sehr frisch, es gibt viel Gemüse, hin und wieder etwas Fleisch, Käse, Linsen, Pizza und Pasta, gerne auch mal als Vollkorn-Variante und und und. „Vun allem ä bisle“ hat man bei uns früher schon gesagt. Und wenn man grundsätzlich von den gesünderen Lebensmitteln ein bisle mehr zu sich nimmt als von den ungesunden, kann man wunderbar die Balance halten und sich auch mal ganz ohne schlechtes Gewissen ein Stück Kuchen gönnen. Oder zwei.

Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

Warum erzähle ich das alles?! Weil ich ziemlich oft gefragt werde, wer denn daheim meine süßen Backwaren so alles isst. Allen voran muss ich dann immer sagen, „na, in erster Linie ICH, aber natürlich futtert auch meine Familie fleißig mit“. Ja, ich esse meine Kuchen und Törtchen selbstverständlich selbst. Ich steh auf Süßkram und möchte darauf bei aller Liebe und bei allem Gesundheits- und Schlankheitswahn nicht verzichten. Nix schlimmeres, wenn alle daheim am Tisch sitzen, es Kuchen gibt, ich aber sagen müsste, nein danke, ich ess lieber meinen Reiscracker…

Deshalb habe ich auch diesen Quarkkuchen, den uns meine Mom vor einigen Tagen kredenzte, mehr als nur genossen. Meine Güte, war der köstlich!

Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

Das Rezept für den Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser:

Für die Quarkmasse:

400 g Brombeeren
150 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
40 g Weichweizengrieß
25 g Speisestärke
750 g Magerquark
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
1 Prise Salz

Für das Baiser:

4 Eiweiß
1 Prise Salz
225 g Zucker
1 Teelöffel Speisestärke

Zudem:

etwas Fett für die Form sowie etwas Grieß zum Ausstreuen
2 Esslöffel Mandelblättchen
einige Brombeeren zum Dekorieren

Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

Den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen. Die Brombeeren waschen und trocknen lassen.

Für die Quarkmasse die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren. Die Eier trennen und die Eigelbe nacheinander dazurühren. Den Grieß und die Stärke während dem Rühren einrieseln lassen. Nun noch den Quark und die Zitronenschale dazugeben.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen und unterheben. Zum Schluss noch die Brombeeren vorsichtig untermengen, die Masse in eine gefettete und mit etwas Grieß ausgestreute Springform füllen (Durchmesser ca. 26 cm) und die Oberfläche glattstreichen.

Den Kuchen für ca. 50 – 55 Minuten backen bevor das Baiser aufgetragen und der Kuchen weitergebacken wird.

Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

Für das Baiser das Eiweiß mit der Prise Salz steifschlagen. Den Zucker während dem Rühren einrieseln lassen, anschließend ebenfalls die Speisestärke. Die Baisermasse auf den Kuchen (den man dafür kurz aus dem Ofen holt) streichen, die Mandelblättchen darüber streuen und den Quarkkuchen nochmal für ca. 10 Minuten in den Ofen bei nun 200 °C Ober- / Unterhitze schieben. Anschließend den Kuchen in der Form gut auskühlen lassen.

Kleiner Tipp: Wenn man den Quarkkuchen im Backofen bei offener Tür auskühlen lässt, fällt er nicht so sehr zusammen.

Mit frischen Brombeeren garnieren und genießen.

Brombeer-Quarkkuchen mit Baiser

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☆ Mara

Life is full of blackberry goodies!!!

Ihr liebt Brombeeren genauso sehr wie ich?! Dann hab ich einige Rezepte für Euch:

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Herzige Kirschschnecken

Herzige KirschschneckenUnd nochmal wird´s herzig. Heute aber mit kleinen Hefeteilchen, die mit einer Kirschfüllung versehen wurden. Soooooo gut kann ich Euch sagen!!! Ehrlich! Diese kleinen Teilchen machen süchtig!

Valentinstag… Hach ja, zu diesem Event fallen mir ziemlich viele Anekdoten ein. Ich erinnere mich zum Beispiel an einen Valentinstag in Bangkok. Die komplette Stadt schien dem Herzchenfieber verfallen zu sein. Überall war es rot und pink dekoriert, herzige Formen kamen einem an jeder Ecke entgegen, mit kitschigen Accessoires wurde nirgendwo gespart. In den Lokalen konnte man Valentinsecken für´s Dinner buchen. Tische, um die Herzchen-Paravents gestellt waren, damit die verliebten Paare beim Dinieren ihre Ruhe hatten und weiß Gott was machen konnten.

Während man bei uns nur mit verzierten Blümchen und doch relativ wenig Deko überall daran erinnert wird, dass der Tag der Liebenden bevorsteht, konnte man es in Thailand hingegen damals nicht übersehen. Im Hinblick auf den Valentine´s Day dachten sich die Asiaten offensichtlich, „Wenn, dann aber richtig!“. Aber da ich ja sowohl auf rosa als auch (hin und wieder) auf Kitsch stehe, fand ich das ganz bezaubernd. Oder zumindest sehr lustig und unterhaltsam. Und wie ich im letzten Post ja schon erwähnte, ich mag diesen Valentinstag. Irgendwie.

Herzige Kirschschnecken

Von meiner Lieblingsanekdote – nämlich der Rose, die mich als Teenager in einem kleinen Paket mit der „normalen“ Post erreichte (wohl bemerkt, dass die Post damals tatsächlich hin und wieder noch mehrere Tage unterwegs war), berichtete ich ja bereits HIER schon letztes Jahr. Als es zum Valentinstag Herz-Cake-Pops gab (die übrigens richtig lecker sind und sich bestens zum Verschenken eignen!). Dass die Rose den Weg nicht wirklich gut überstanden hatte und bei Ankunft ihre besten Zeiten schon längst hinter sich hatte, brauche ich wohl an dieser Stelle nicht erwähnen.

Herzige Kirschschnecken

Nun aber mal zu diesen herzigen Kirschschnecken! Diese leckeren Teilchen bestehen aus einem lockeren Hefeteig, der mit etwas Magerquark gemacht wurde (jaaa, Quark!), und sind mit einer köstlichen Kirschfüllung versehen. An der Füllung habe ich wie immer nicht gespart, ich mag das ja, wenn Sachen vernünftig gefüllt sind. Nichts schlimmeres als gefüllte Teilchen, bei denen man die Füllung suchen muss. Bei meinen Kirschherzen jedenfalls sieht und schmeckt man die Kirschfüllung zweifelsohne.

Um die rote Füllung noch etwas hervorzuheben (ist ja schließlich Valentinstag und da darf die Farbe Rot nicht fehlen), bekamen die Herzteilchen noch einen glänzenden Überzug aus zartrosafarbenem Zuckerguss. Schmeckt gut, gibt einen schönen Glanz und intensiviert optisch die rote Kirschfüllung.

Herzige Kirschschnecken

So, nun aber zum Rezept für die herzigen Kirschschnecken (ca. 12 Herzen):

Der Teig:

1 Würfel Hefe
200 ml lauwarme Milch
550 g Mehl
1 Ei
100 g Magerquark
60 g Zucker
1/2 Teelöffel Salz
70 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker

Die Kirschfüllung:

1 großes Glas Schattenmorellen
(davon 150 g Kirschen und
300 ml Kirschsaft plus weitere 2 – 3 Esslöffel davon)
3 Esslöffel Speisestärke
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Esslöffel Zucker zum Bestreuen

Der Guss:

übrige Kirschen
150 g Puderzucker
etwas Vanillearoma
2 – 3 Esslöffel Kirschsaft

Herzige Kirschschnecken

Für den Hefeteig die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und ca. 10 Minuten gehen lassen.

Sodann mit allen weiteren Teigzutaten mischen und zu einem glatten Hefeteig kneten. Diesen mit etwas Mehl bestäubt und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Jetzt wird die Kirschfüllung zubereitet (die Füllung sollte noch leicht warm auf den Teig nachher aufgetragen werden, da sie sehr fest wird, wenn sie komplett abgekühlt ist und sich dann nicht mehr so gut verstreichen lässt). Dafür die Kirschen in kleine Stückchen schneiden. 300 ml Kirschsaft mit 100 g Zucker und dem Vanillezucker in einem Topf aufkochen. Die Speisestärke mit 2 – 3 Esslöffeln kaltem Kirschsaft glattrühren und zum kochenden Kirschsaft geben. Dabei gut umrühren. Nun noch die klein geschnittenen Kirschen unterrühren und die Füllung beiseite stellen.

Herzige Kirschschnecken

Den Teig nach dem Gehen nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Fläche zu einem ca. 60 cm auf 40 cm großen Rechteck ausrollen. Gleichmäßig dünn mit der Kirschfüllung bestreichen und mit den 2 Esslöffeln Zucker bestreuen. Die Teigplatte der Länge nach komplett aufrollen. Die große Rolle an beiden Enden nehmen und ein klein wenig langziehen (strecken). Die Rolle sollte nun ca. 80 cm lang sein. Sodann lauter ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden und jeweils gegenüberliegend zwei Scheiben direkt aneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Enden der beiden Rollen jeweils ein kleines Stück aufrollen und spitz zusammen laufen lassen, damit eine Herform entsteht. Die Herzchen nochmals einige Minuten gehen lassen und anschließend ca. 20 Minuten backen.

Für den Guss die übrigen Kirschen pürieren und zusammen mit dem Puderzucker, dem Vanillearoma und dem Kirschsaft einen Guss herstellen. Die Herzen gleich nach dem Backen damit bestreichen. Auskühlen lassen und genießen.

Herzige Kirschschnecken

☆ Mara

Life is full of heart-shaped goodies!!!

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Mama´s Nussbogen

Mama´s NussbogenMama´s Nussbogen geht immer. Egal zu welcher Jahreszeit, egal zu welcher Tageszeit. Frühstück, Kaffee, Dessert. Alles wurscht. Man kann sich diesen Kuchen echt IMMER zu Gemüte führen. Und unsere Familie tut das auch regelmäßig.

Der Kuchen besteht aus einem lecker saftigen Quark-Öl-Teig und einer noch saftigerer Nussfüllung, welche mit etwas Bittermandelöl verfeinert wird. Daher auch der leichte Marzipangeschmack. Der Kuchen ist aufgrund der Füllung schön feucht und schmeckt auch nach zwei, drei Tagen noch super. Und das Beste: Er ist ruckzuck gemacht!!

Von Quark-Öl-Teig bin ich echt begeistert. Er ist gelingsicher und kann auch gut und gerne mal einen klassischen Hefeteig ersetzen. Obwohl ich für frischen Hefeteig normalerweise ja immer zu haben bin. Aber Quark-Öl-Teig macht diesem echt Konkurrenz!

Ich tunke den Kuchen gerne in meinen Kaffee oder in Milch. Beides lecker. Pur natürlich auch.

Ein absolutes Familienrezept:

Der Quark-Öl-Teig:
250 g Magerquark
6 Esslöffel Milch
6 Esslöffel Öl (neutrales Öl, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Die Füllung:
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g Zucker
1 Fläschchen Bittermandelöl
1 Ei
1 Eiweiß
etwas Wasser (nur so viel, dass eine streichfähige Paste entsteht)

Zudem 1 Eigelb und etwas Milch

Die Zutaten für den Teig zusammenmischen und zu einem glatten Teig verkneten. Diesen auf einer bemehlten Fläche ausrollen.

Alle Zutaten für die Füllung vermengen und nur so viel Wasser unterrühren, bis eine streichfähige Paste entsteht. Die Nussmasse gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen. Den Teig einrollen und zu einem Bogen formen. Den Bogen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Das Eigelb mit etwas Milch mischen und den Bogen damit einpinseln.

Bei 200 °C (180 °C bei Umluft) ca. 30 Minuten backen.

Und gleich probieren!!!!!

Mama´s Nussbogen

☆ Mara

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Quarkbrötchen

FIT  FOOD

Low Carb QuarkbrötchenHuijuijui, es wird ja mal wieder allerallerallerhöchste Zeit für ein FIT FOOD Rezept.

Der Dezember hat mir ein klein wenig zugesetzt, gewichtstechnisch zumindest.

Nachdem nun leider so ziemlich jeder Diätversuch seit Weihnachten bereits nach einigen Stunden kläglich gescheitert war, musste jetzt eine neue Idee her. Ernährungsumstellung hin oder her, ich kann nämlich einfach nicht auf meine Brötchen verzichten. Und eigentlich will ich das auch garnicht. Vor allem nicht, weil ich mittlerweile weiß, dass es auch gesunde Low Carb Varianten gibt, für Zeiten, in denen man zwar etwas bewusster essen möchte, aber dennoch ohne schlechtes Gewissen in seinen „Weck“ beißen will.

Low Carb ist immer gut, vorallem abends. Da braucht der Körper nämlich nicht mehr so viele Kohlenhydrate. Eigentlich garkeine. Wer trotzdem Brötchen essen will, für den habe ich hier ein tolles Rezept. Brötchen aus ganz viel Quark und damit wenig Kohlenhydraten. Ein paar Körner rein geschmissen und fertig sind die rasend schnell gemachten Low Carb Quarkbrötchen!

Das Rezept:

300 g Mehl (ich habe ein Weizenmehl benutzt, wer mag kann hier aber auch ein Vollkornmehl nehmen, muss dann allerdings eventuell etwas mehr Quark verwenden, um einen geschmeidigen Teig zu bekommen. Einfach mal ausprobieren)

250 g Magerquark

1 Ei

1 Päckchen Backpulver

1 Teelöffel Salz (mit dem Salz nicht zu sparsam umgehen, sonst schmeckt´s nachher nach nix!)

50 g Körnermix (Sonnenblumen-, Kürbis-, Pinienkerne)

Alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verkneten. Kleine Brötchen formen und bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

Und nun herzhaft in den Weck beißen!

Low Carb Quarkbrötchen

☆ Mara

Wer perfektes Brot haben will, der sollte unbedingt mal hier reinschauen:

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