Tag-Archiv | Maracuja

Bunte Torte für Simone

Bunte Torte für SimoneIch bekomme immer wieder Anfragen für Torten. Ob für Hochzeitstorten, Geburtstagstorten oder Tauftorten. Meistens verbunden mit unglaublich lieben Mails von Euch. Das freut mich jedes Mal auf´s Neue, das könnt Ihr Euch ja vorstellen. Leider habe ich mittlerweile jedoch ziemlich wenig Zeit, zwischen Vollzeitjob, Haus und Garten, Blog, Familie, meinem ersten Buch und dem ein oder anderen neuen Projekt… 😉 Da eine solche Torte viele Stunden Arbeit bedeuten, bekomme ich das zeitlich nur hin und wieder unter. Dennoch übernehme ich in seltenen Fällen gerne mal spontan einen Auftrag. Vor allem dann, wenn es die Zeit ausnahmsweise zulässt, ich dazu motiviert bin und irgendwie gerade so überhaupt nicht „NEIN“ sagen kann. Letzteres passiert nämlich auch mal. Zwar selten :-), aber es kommt vor.

So wie vor einiger Zeit, als mir eine liebe Bekannte morgens im Drogeriemarkt über den Weg lief und mir beim Aufeinanderzulaufen schon entgegen rief, sie hätte mir heute Morgen schon eine Mail mit einer Tortenanfrage geschrieben. Ich war leicht verwirrt und musste dann feststellen, dass ich die Mail bereits kurz überflogen hatte, ihren Namen allerdings nicht zuordnen konnte, weil es sich bei der Mail-Adresse noch um ihren Mädchennamen handelte. Jetzt war mir alles klar. Als ich dann noch hörte, dass die Torte für ihre Schwester sein sollte, die meinen Blog total gerne mag und sich bestimmt superdoll über einen Kuchen von mir freuen würde, war es um mich geschehen. Das war sooo süß, da musste ich zusagen.

Bunte Torte für Simone

Gesagt getan, aus einem Kuchen wurde dann eine Torte und zwar eine etwas größere. Ich war grad so in Stimmung, weil ich hinsichtlich der Optik der Torte freie Hand hatte und meiner Kreativität freien Lauf lassen durfte. Das macht natürlich Spaß. Und zwar richtig!

Bunte Torte für Simone

Ich wusste sofort: Es sollte eine kunterbunte Torte werden, die aus vielen knallbunten Zuckersüßigkeiten bestehen sollte. Ich mag die klassischen gedrehten Zuckerlutscher (jaaaa, bei uns sagt man nicht Lolli, sondern Lutscher…) so sehr, deshalb stellte ich solche in vielen verschiedenen Farben aus Fondant her.

Torte für Simone

Die Lutscher wurden im Anschluss noch mit einem Lebensmittellack (diesem HIER*) besprüht, damit sie schön glänzen. Aber seht einfach selbst, Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Bunte Torte für Simone

Von der angeschnittenen Torte habe ich leider kein Foto, ich war ja schließlich bei der Feier nicht dabei, aber ich kann Euch verraten, dass die Torte aus einem fluffigen Biskuit bestand, insgesamt aus sechs Böden abwechselnd gefüllt mit Vanillecreme und Maracujacreme.

Bunte Torte für Simone

Die Torte wurde mit einer Schokoganache eingestrichen und sodann mit einem rosa eingefärbten Fondant (ich nehme unter anderem diesen HIER*) eingedeckt. Die Schokolade, die von oben heruterläuft ist aus einer rosafarbenen Schokoglasur gemacht (gibt es z. B. HIER*).

Bunte Torte für Simone

Dann noch ein paar Zuckerkonfetti drüber gestreut (könnt Ihr HIER* kaufen) und fertig war das Prachtstück.

Bunte Torte für Simone

Die Torte hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, danke euch Michaela und Torsten, dass ich meinen Ideen hier freien Lauf lassen konnte! Und danke liebe Simone, dass dir mein Blog gefällt 🙂

☆ Mara

Life is full of cake goodies!!!

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Noch mehr Torten von mir findet Ihr hier:

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Hochzeitstorte die 1.

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Mint High Heel Cake

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TTTTTTTTSchuhe. Man kann nie genug davon haben! Schuhe gehen immer. Von Schuhe „brauchen“ kann bei den meisten Frauen sicherlich keine Rede sein, da man unzählige Paare daheim hortet. So geht´s mir teilweise auch. Ich habe definitiv zu viele High Heels im Schrank, die allesamt nicht in die große weite Welt hinaus getragen werden, weil ich mich regelmäßig morgens aus Bequemlichkeitsgründen doch lieber für flache Treter entscheide. Für wen auch soll ich die hohen Hacken ausgraben, im Geschäft kennt mich ja eh schon jeder 🙂 LACH***

Aber nichts für ungut. Ein ganz bestimmter Schuh fehlte bislang in meiner Sammlung noch. Und zwar ein High Heel aus Zucker.

Wie Ihr alle sicherlich wisst, liebe ich es, Torten zu kreieren. Vor allem die Umsetzung und Gestaltung der Deko macht hierbei natürlich unglaublich viel Spaß! Und was ich in der Tat schon lange mal machen wollte, war eben ein Zucker High Heel. Aus Fondant um genau zu sein. Das ist die weiche Zuckermasse, mit der man Torten überzieht und aus der man auch wunderbare Figuren und andere Dekoteile formen kann.

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Da man aber aufgrund seines Jobs und anderer zu erledigender Aufgaben leider nicht alle Zeit der Welt hat und sich deshalb auch nicht einfach stundenlang aus Jux und Dollerei damit beschäftigt, grundlos einen Fondant High Heel zu basteln, blieb dieses Unterfangen auf der Strecke. Bis vor kurzem! Als ein Tortenprojekt ins Haus flatterte, dem ich nicht widerstehen konnte und bei welchem ich ENDLICH mal so einen Schuh kreieren konnte!

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Diese Torte musste ich einfach umsetzen! Zum einen, weil die Anfrage von einem guten Freund kam und das damit als Freundschaftsdienst ohnehin ein Must-do war, zum anderen weil die Torte für die bildhübsche Irena sein sollte, die ich von früher her kenne und deren guter Stil mir damit auch mehr als bekannt war. Mir war klar: DAS wird mein Projekt!!

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Ich hatte sofort vor Augen wie die Torte aussehen sollte, in einem Tiffany-mint mit schickem Chanel High Heel obendrauf. Mit verspielten und dennoch eleganten Verzierungen, was ebenfalls zu Irena passte. Die Schnörkel wurden alle aus weißem Fondant gemacht (habe unter anderem diesen HIER* verwendet) und mit essbarem Glitzerpuder bestäubt (z. B. mit diesem HIER*).

Tja, was soll ich sagen, hier seht Ihr das Ergebnis!

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Das Tiffany-mint habe ich glücklicherweise sofort genau getroffen, da musste ich nicht lange rummischen, beim High Heel allerdings musste ich zwei Mal ran. Den ersten Schuh fertigte ich in Schuhgröße 39, meiner eigenen Größe, und musste im Anschluss feststellen, dass man meine Treter nicht gerade als grazil bezeichnen kann, sondern eher als Durchschnittsschlappen, die auf einer Torte nicht sonderlich zierlich aussehen. Gut, ein zweiter Schuh wurde gefertigt. In sehr kleiner Schuhgröße, damit´s auf der Torte auch fein und hübsch wird. Ein Chanelschuh übrigens. Wenn schon denn schon.

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Zum High Heel gesellten sich auf der Torte sodann noch Perlenketten und Glitzerbroschen. Die Broschen wurden ebenfalls aus Fondant hergestellt und im Anschluss mit meiner Lieblings-Lebensmittelfarbe in silber bepinselt (und zwar mit dieser HIER*, gibt´s übrigens auch in gold* und in bronze*). Alles essbar natürlich. Wie auch der Schuh selbst. Essbarer Fondant, essbare Glitzerfarben, essbare silberne Mini-Zuckerperlen (gibt´s HIER*). Ob das Zeugs schlussendlich jedem schmeckt ist übrigens eine andere Frage… 😉

Mein Tortenwappen (welches aus meinem Familienwappen gemacht ist) hat sich dieses Mal auf dem Schuh „versteckt“.

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Die Torte mit dem Fondant selbst war jedenfalls total lecker. Ich habe sie im fertigen Zustand zwar nicht probieren können, aber natürlich habe ich jede der 4 Füllungen zuvor ausgiebig verkostet sowie auch den Teig getestet. Logo. Ohne persönlichen Geschmackstest geht bei mir ja nix raus.

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Die Torte bestand aus einem hellen und sehr saftigen Biskuit. Im unteren Stock war die Torte gefüllt mit einer Schoko- und einer Erdbeercreme. Und im zweiten, hohen Stock mit einer Vanillecreme sowie einer Maracujacreme, meinem neuen persönlichen Favoriten.

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Dann wurde alles zwei Mal mit einer Schokoganache bestrichen und mit dem Fondant überzogen. Verzierungen wurden hergestellt und mit Zuckerkleber (gibt´s HIER*) aufgebracht. Der Schuh wurde drauf gesetzt. Und zum Schluss gab´s noch ein Glitzerfinish für die gesamte Torte. Hierfür habe ich dieses Pearl Spray* benutzt. Gibt´s auch in silber*, gold* sowie in weiteren Farben. Ich benutze es total gerne, weil es einen tollen Shimmer auf die Oberfläche zaubert.

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Für mich selbst war diese Kreation mein bisheriges Torten Highlight! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, meine Idee umzusetzen.

Danke Caphi und Irena! 🙂

☆ Mara

Tortenalarm:

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Geburtstagstorte für Timm´s 37.

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Mom´s Birthday Cake

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„Mara´s Goody“ – meine eigene Schokolade

Ein Interview und ein kleiner Gewinn

Mara´s Goody - meine eigene SchokoladeIch werd verückt!! Ich durfte bei Chocri meine eigene Schokolade kreiieren!! Das freut mich ja so tierisch! 🙂 Ganz nach meinen Herzenswünschen konnte ich aus vielen leckeren Zutaten meine schokoladige Kreation zusammenbasteln…

Dass ich ein Schokoholic bin ist kein Geheimnis. Schokolade geht immer und es ist nicht nur ein Gerücht, dass sie auch glücklich macht. Schoki geht bereits zum Frühstück und am liebsten mag ich die weiße, „kalorienarme“ (ZWINKER*) Variante. Aufgrund dessen passte es natürlich ganz hervorragend, dass ich mich mit einer eigenen Kreation bei Chocri verewigen durfte. Und wie soll es anders sein, es ist eine weiße Tafel geworden.

Meine Schoki-Tafel heißt Mara´s Goody und schmeckt richtig lecker. Selbstverständlich habe ich sie ausgiebig getestet!

Was erwartet Euch bei Mara´s Goody?! Eine weiße Schokolade, mit Maracuja-Joghurt-Crisp, Tahiti-Vanille, Kokosraspeln und glitzernden Schokolinsen. Ach ja, vergessen will ich natürlich auch nicht den Hauch von echtem Blattgoldpulver, der diese Schokolade überzieht… Wenn schon, denn schon 🙂 Hach ja, zudem ruft diese Kombi bei mir ein klein wenig Urlaubsstimmung aus und genau so wollte ich es auch haben.

Aber nicht nur, dass ich meine Schokolade kreiieren durfte, ich konnte auch die Verpackung ganz nach meinen Wünschen gestalten! Und klar, dass diese nun rosa ist und mein Life-Is-Full-Of-Goodies-Logo trägt.

Und eine dieser Tafeln könnt Ihr jetzt gewinnen! Verlost werden drei meiner Mara´s Goody – Schokoladentafeln. Einfach unter diesem Post einen Kommentar hinterlassen, in welchem Ihr mir verratet, welche Schokolade Ihr am liebsten esst! Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ausgelost, am 23.05.2014 hier bekannt gegeben und müssen mir dann nur noch innerhalb von einer Woche ihre Adresse schicken, damit ich diese an Chocri weitergeben und die Schoki verschickt werden kann.

Mara´s Goody - meine eigene Schokolade

Chocri hat einige Blogger gefragt, ob sie nicht eine Schokolade kreiieren wollen. Die allererste „Bloggerschokolade“ ging letzten Monat online. Diese wurde von der lieben Simone von Ofenlieblinge entworfen, die Ihr von ihrem schönen Gastbeitrag und dem leckeren Apfel-Quark-Streuselkuchen vor einiger Zeit hier kennt. Simone hat mich bezüglich der nächsten Bloggerschokolade sodann als Nachfolgerin empfohlen. Als mich Chocri daraufhin fragte, ob ich Lust an dem Projekt hätte, habe ich sofort zugesagt. HIER kommt Ihr auf chocri.de direkt zu meiner „Mara´s Goody“-Schokolade, falls Ihr sie mal probieren wollt.

Zudem hat Chocri noch ein kleines Interview mit mir veröffentlicht. Wer wissen will, was Chocri gefragt und ich darauf geantwortet habe, der klickt einfach mal HIER auf den Chocri-Blog.

Mara´s Goody - meine eigene Schokolade

Und wer seine ganz eigene Schokolade kreiieren will, der kann das dort ebenfalls machen. Bei Chocri könnt Ihr Eure Kreation ganz nach Euren Wünschen aus unglaublich vielen Zutaten, Gewürzen, Nüssen, Früchten und Verzierungen auch zusammenstellen. Lasst Eurer Fantasie freien Lauf, kreiiert eine eigene Verackung dazu und bald habt auch Ihr Eure eigene Schoki zuhause!

Ich jedenfalls freu mich wie Bolle, dass es nun eine Schokolade gibt, die meinen Namen trägt. Und mein Logo. Ich finde sie nämlich nicht nur äußerst lecker, sondern auch unglaublich hübsch 🙂

Mara´s Goody - meine eigene Schokolade

☆ Mara

Rezepte mit Schokolade findet Ihr hier:

Chocolate Zucchini Cupcakes

Chocolate Zucchini Cupcakes

Schokoladentartelettes

Schokoladentartelettes

Dreischichtige Ganachetorte

Dreischichtige Ganachetorte

 

Aprikosen-Cheesecakes von „Experimente aus meiner Küche“

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"Heute stelle ich Euch einen weiteren total bezaubernden Blog vor, welchen ich seit geraumer Zeit unglaublich gerne verfolge, nicht zuletzt wegen der immer besser werdenden Fotos. Der Blog heißt Experimente aus meiner Küche und wird von der lieben Yvonne geschrieben. Was Ihr dort findet?! Wahnsinnig viele Köstlichkeiten, die man unbedingt probieren will!

Auf Yvonne bin ich aufmerksam geworden, weil mir eines Tages ihre schönen Fotos auffielen. Als ich auf ihrem Blog stöberte, stieß ich von einer Köstlichkeit auf die nächste und konnte mich garnicht mehr satt sehen. Ich wäre am liebsten sofort in die Küche gerannt und hätte mich durch all ihre Rezepte gebacken und gekocht. Vor allem ihre bezaubernden Torten haben es mir angetan. Ich denke da sofort an ihre cremige Tiramisu Torte oder diese hinreißende Red Velvet Torte. Letztere ist meine Lieblingstorte von Yvonne, nicht zuletzt wegen der klasse Fotos.

Aber auf Experimente aus meiner Küche gibt es noch viel mehr zu entdecken, Yvonne backt auch Brot, kocht herzhafte Gaumenfreuden, kredenzt himmlisches Dessert oder serviert auch mal ein außergewöhnliches Eis. Also, was bedeutet das für Euch?! Klar!!!! Ab zu Yvonne auf ihren Blog Experimente aus meiner Küche! Aber natürlich wie immer erst NACH ihrem Mitbringsel! Yvonne hat uns nämlich deliziöse Aprikosen-Cheesecakes mit Amarettini mitgebracht. Aber lest einfach selbst Yvonne´s Beitrag:

☆ ☆ ☆

Yvonne von Experimente aus meiner Küche:

Wow ein Gastpost für Life is Full Of Goodies! Wow wow wow! Das war mein erster Gedanke als mich Mara vor ein paar Wochen angeschrieben und gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu schreiben. ICH kleiner Blogger soll einen Gastbeitrag für diesen wahnsinnig erfolgreichen und wundervollen Blog schreiben?? Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin erstmal eine Runde im Zimmer umhergehüpft.

Nachdem ich direkt zugesagt hatte, blieb nur noch eine Frage offen: was um Himmels Willen kann ich präsentieren, um ihre Leser zu begeistern. Gar nicht so einfach! Mara ließ mir zwar freie Hand bei der Auswahl, aber schnell war uns beiden klar, dass es ein Kuchen oder eine Torte werden sollte. Denn obwohl sich auf meinem Blog schon fast 70 Kochrezepte angesammelt haben, kann ich meine eigenen Leser doch eher mit süßen Kreationen überzeugen. Eigentlich sollte mich das ja nicht wundern, schließlich gehört meine Leidenschaft seit jeher dem Backen. Dennoch koche ich viel und inzwischen auch sehr gerne. Ich probiere immer wieder neue Gerichte aus, um sie dann – meist vor dem Essen – noch schnell ins rechte Licht zu rücken. Egal ob Brot, Suppen, Aufläufe oder Salate, bei uns gilt, es wird nichts gegessen ohne es vorher fotografiert zu haben.

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Nachdem also entschieden war, dass ich etwas für Mara backen werde, machte ich mir natürlich Gedanken darüber, was genau es werden sollte. Ein Kuchen oder doch lieber eine Torte? Ich hatte auf einmal so viele Ideen, die ich am liebsten alle sofort umgesetzt hätte. Um aber nicht den Rahmen eines Gastbeitrages zu sprengen, habe ich mich letztendlich für diesen Aprikosen-Cheesecake mit Amarettini entschieden:

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Aprikosen-Cheesecakes mit Amarettini

Zutaten (für 12 – 14 Stück):

120 g Amarettini
40 g flüssige Butter
1 kleine Dose Aprikosen
350 g Frischkäse
100 g Schmand
75 g Zucker
2 Eier
1 EL Speisestärke
2 – 3 Tropfen Bittermandelaroma
125 ml Aprikosensaft (oder Maracuja)
1 Päckchen Dessertsoße Vanille zum Kochen

Zubereitung:

Amarettini in der Küchenmaschine fein mahlen und mit der flüssigen Butter mischen. Muffinform mit großen Papierförmchen bestücken. Die Krümel-Butter-Mischung in den Förmchen verteilen und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Den Ofen auf 150 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und eine ofenfeste Form mit etwas Wasser auf den Boden stellen. (Dadurch wird der Cheesecake besonders saftig).

Aprikosen abtropfen lassen. Frischkäse mit Schmand, Zucker, Bittermandelaroma und Stärke glatt rühren. Eier einzeln unterrühren. Aprikosen pürieren und mit einem Teigschaber unterheben. Die Frischkäsemasse auf die Muffinförmchen verteilen und ca. 30 – 35 Minuten backen. Die Cheesecakes sind fertig, wenn die Creme innen noch leicht wackelt. Bei Raumtemperatur etwa eine Stunde auskühlen lassen. In der Zwischenzeit aus dem Saft und der Dessertsoße nach Packungsanweisung (aber mit 125ml Saft und ohne Zucker) eine Creme zubereiten. Kurz abkühlen lassen und jeweils ein Esslöffel auf den Cheesecakes verteilen. Danach mindestens 6 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren aus der Form lösen, das Papier entfernen und auf einem Teller anrichten.

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Die kleinen Cheesecakes sind so unglaublich cremig und fruchtig, dass sie bei uns kaum das Wochenende überstanden haben. Zum Glück habe ich direkt die doppelte Menge gemacht, so dass wir auch nach 3 Tagen immer noch mit Kuchen versorgt waren. Liebe Mara, ich hoffe, dass ich deinen und den Geschmack deiner Leser getroffen habe und wünsche viel Spaß beim Nachbacken Yvonne von Experimente aus meiner Küche

 ☆ ☆ ☆

Liebe Yvonne, schön, dass du hier zu Gast bist!! Tausend Dank für deinen wundervollen Beitrag!

☆ Mara

Tööööörtchen-Alarm:

Rhabarber-Mousse-Törtchen mit Pistazie

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Mangomousse-Törtchen mit Piña Colada Cream

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Erdbeer Sahne Törtchen

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