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Birnen Schoko Guglhupf

Birnen Schoko GuglhupfWie treue Leser unter Euch wissen, bin bei uns zuhause nicht nur ICH diejenige, die regelmäßig dem Backfieber verfällt, sondern da gibt´s auch noch meine Mom, die sich tagelang mit dem Ausprobieren und Backen verführerischer neuer Kreationen beschäftigen kann. Und nachdem sie den Dezember hier auf dem Blog mit ihren Rezepten ohnehin fast schon alleine geschmissen hat (die meisten Kreationen diesen Monat waren nämlich von ihr), gibt´s jetzt halt einfach nochmal ein leckeres Kuchenrezept von Mom. Never change a winning system! Insofern…

Es ist nicht so, dass ich momentan nicht backe. Das tue ich schon. Allerdings nicht ganz so exzessiv wie die letzten 10 Monate. Meine Mom ist da derzeit einfach noch viiiieeel aktiver als ich selbst. Dennoch, der Rührlöffel wird auch bei mir nach wie vor geschwungen. Deshalb haben sich die letzten Wochen auch jede Menge grandiose Rezepte bei uns angesammelt. Ihr könnt Euch also weiterhin auch ganz viele tolle Rezepte freuen!

Nun gibt´s aber erstmal Mom´s neueste süße Versuchung, ihren Birnen Schoko Guglhupf. Dieser hat durch die frische Birne, den Birnensaft und den Birnenbrand in Kombination mit der Schokolade einen ganz tollen besonderen Geschmack und ist zudem herrlich saftig!

Das Rezept für Mom´s Birnen Schoko Guglhupf:

1 große Birne
1 Esslöffel Zitronensaft
4 Eier
175 g Zucker
200 ml neutrales Öl
100 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Esslöffel Zimt
100 ml Birnensaft
5 Esslöffel Birnenbrand
100 g Zartbitter-Schokoraspel

Zudem:
50 g gehackte Mandeln
1 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Zucker
200 g Zartbitterkuvertüre

Birnen Schoko Guglhupf

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Die Birne schälen, entkernen und in sehr kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln und mischen.

Für den Rührteig zunächst die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Öl während dem Rühren einfließen lassen. Die Mandeln mit dem Mehl, dem Backpulver und dem Zimt mischen und zusammen mit dem Birnensaft dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Sodann den Birnenbrand unterrühren und die Schokoraspel unterheben.

Den Teig in eine gefettete und mit etwas Mehl ausgestäubte Guglhupfform geben und ca. 70 – 80 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten sollte der Kuchen im Ofen mit etwas Alufolie abgedeckt werden, damit er nicht zu dunkel wird. Nach 70 Minuten einen Stäbchentest machen, ob der Guglhupf schon durchgebacken ist. Wenn ja, dann kann er schon aus dem Ofen genommen werden. Anderenfalls noch einige wenige Minuten weiterbacken.

Den Kuchen auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen.

Für das Krokant die Mandeln kurz in der heißen Butter rösten. Den Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Das Krokant auf ein Backpapier geben, gut verteilen und auskühlen lassen.

Die Zartbitterkuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Über den Guglhupf gießen und den Krokant darüber streuen. Die Kuvertüre fest werden lassen und fertig.

Birnen Schoko Guglhupf

☆ Mara

Life is full of pear goodies!!!

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Weißer Knusper-Crunch

Weißer Knusper-CrunchBraucht jemand noch ein superfix zu machendes Geschenk aus der Küche, das er an Heiligabend verteilen kann?! Dann hab ich da was!

Ich selbst LIEBE Geschenke aus der Küche! Es gibt doch nichts tolleres, als jemandem seine Zeit zu schenken. Zeit ist so ein kostbares Gut und indem man sich diese nimmt, um etwas köstliches selbst herzustellen, verschenkt man diese damit auch andere. Wenn das Geschenk aus der Küche dann auch noch total lecker schmeckt, hat man alles richtig gemacht! Und kann anderen tatsächlich eine große Freude machen.

Wer allerdings aus diversen Gründen wie Job, Haushalt, Kindern oder sonstigen Aufgaben und Verpflichtungen, die das Leben so mit sich bringt, nicht alle Zeit der Welt hat, sich nicht tagelang mit dem Kreieren von Geschenken verweilen kann, aber trotz allem was selbst gemachtes Kulinarisches verschenken möchte, der kann im Handumdrehen diesen weißen Knusper-Crunch herstellen. Das Ganze funktioniert natürlich auch in der Vollmilch- oder Zartbittervariante. Je nach Geschmack!

Auf die Idee für diese winterliche Köstlichkeit kam ich – Achtung, jetzt´s wird´s skurril – auf den Seychellen (!!!), als wir vor kurzem unseren Urlaub dort verbrachten. Eigentlich sollte man dort eher Süßigkeiten wie Kokos-Panna-Cotta oder einen exotischen Fruchtsalat auf dem Dessert-Buffet erwarten… es gab jedoch eben genau DIESEN weißen Knusper-Mandel-Crunch zum Futtern. Der war so dermaßen lecker, dass er raztfatz vom Büffet stibitzt war, so dass auf Nachfrage von meiner besseren Hälfte extra schnell nochmal neuer Crunch gemacht wurde. Jaja, der Gast war in der Tat dort König…

So, und damit das „Seychellen-Feeling“ ***RÄUSPER*** auch hier einkehren konnte, habe ich vor einigen Tagen den Crunch einfach selbst gemacht. Ebenfalls ganz schnell. Und ebenso war er erstaunlicherweise ratzfatz vom „Büffet“ stibitzt…

Das Rezept für den weißen Knusper-Crunch:

300 g weiße Kuvertüre (oder Vollmilch oder Zartbitter) – bitte eine gut schmeckende verwenden, da ansonsten der Knusper-Crunch nachher natürlich auch nicht schmecken kann…
50 g Cornflakes
50 g Haferpops (oder andere Cerealien nach Geschmack)
Zimtpulver nach Bedarf
gemahlene Vanille nach Bedarf

Die weiße Kuvertüre ganz klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl langsam schmelzen. Dann die Cerealien dazugeben, Zimt- und / oder Vanillepulver ebenfalls. Alles gut umrühren bis sich die Kuvertüre gleichmäßig über den Cerealien verteilt hat. Mit einem Löffel kleine Häufchen von der Masse abstechen, auf ein Backpapier setzen und fest werden lassen. Wer mag kann den Knusper-Crunch dann noch mit Zimtpulver oder gemahlener Vanille bestreuen.

Fertig 🙂

Weißer Knusper-Crunch

☆ Mara

Life is full of crunchy goodies!!!

Noch mehr Geschenke-aus-der-Küche-Ideen gibt´s hier:

Cookies´n Cream Pralinen

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{M}EIN 1. BUCH!!!!! ☆ Mara´s Sweet Goodies ☆

Mara´s Sweet GoodiesEndlich!!!! Endlich, endlich, endlich darf ich es verraten!! Mein 1. Buch erscheint! ☆ Mara´s Sweet Goodies ☆ Ich bin soooo stolz und froh, dass ich all die Arbeit der letzten Monate nun bald in Buchform in der Hand halten darf!!! Das Cover des Buchs wird sich wohl noch verändern, lasst Euch überraschen! Aber zum Inhalt kann ich Euch verraten, dass Euch 84 nigelnagelneue süße Rezepte in 5 verschiedenen Kategorien erwarten! Vom Frühstück über Teilchen und Kuchen bishin zu Eis… Es wird lecker!!

Von all den Geschehnissen in meinem letzten Jahr habe ich Euch ja bereits ein wenig erzählt. Ich durfte vieles tun und erleben, aber das Highlight ist mit Sicherheit die Umsetzung dieses Rezeptbuchs! Wer hat´s geschrieben?! Ich ganz allein! Wer hat fotografiert?! Ebenfalls ich natürlich!! Außer die Fotos von mir selbst, die hab ich logischerweise nicht selbst gemacht. Aber alles andere ist von mir. Mit allem drum und dran. Ich habe Rezepte kreiert, gebacken, fotografiert, geschrieben und und und.

Wie kam´s denn überhaupt dazu?

Nach der Ausstrahlung des Perfekten Dinners auf Vox Ende Februar kam der Hoffmann / Bleicher Verlag auf mich zu und fragte an, ob ich nicht Lust hätte, ein Back- oder Kochbuch zu schreiben. Ja klar! Hatte ich! Zu Beginn meiner Bloggerlaufbahn habe ich oft gedacht, irgendwann soll es mal ein Buch von mir geben, mit ganz tollen Rezepten drin. Irgendwann… Dass das „irgendwann“ so schnell kommt, daran hatte ich zuvor nicht geglaubt.

Zunächst dachte ich allerdings, ich könnte das Buch zwischen meinem Rechtsanwaltsdasein, dem Blog und meinem Zuhause aus Zeitgründen nicht umsetzen. Da der Verlag aber super flexibel war und mir alle Zeit der Welt einräumte, ich zudem völlig freie Hand bei der Entscheidung hatte, was in das Buch kommen sollte, konnte ich nicht „Nein“ sagen. Der Autorenvertrag war unterschrieben.

Da ich nach einigen Tagen des Backens so dermaßen motiviert war und garnicht abwarten konnte, das Buch umzusetzen und fertigzustellen, ging dann doch alles recht schnell. Nach dem Büro stand ich abends in der Küche, habe den Rührlöffel geschwungen, Rezepte probiert und abgetippt, fotografiert, Bilder gesichtet und mir überlegt wie „mein“ Buch denn so werden soll. Es hat soooo viel Spaß gemacht, aber hey, klar, es war auch superviel Arbeit! An den Wochenden war ebenfalls backen, tippen, fotografieren angesagt. Für viel anderes blieb keine Zeit. Am 30.09.2014 hatte ich dann meinen Abgabetermin. Ufff. Ein hartes Stück Arbeit, nachdem ich dann erstmal in meinen wohl verdienten Urlaub geflogen bin 🙂

Und jetzt bin ich stolz, dass ich es Euch endlich verraten darf!! Das Buch wird nun im Frühjahr (März 2015) erscheinen und vorab schon ganz bald auch schon in den Buchhandlungen und bei Amazon bestellbar sein. Ich halte Euch auf dem Laufenden darüber!

Das ein oder andere Rezept aus meinem Buch werde ich Euch zudem sicherlich auch hier präsentieren! Ihr dürft also gespannt sein!

Ich hoffe gaaaanz doll, dass Euch ☆ Mara´s Sweet Goodies ☆ gefallen wird und Ihr ebenso viel Spaß daran haben werdet wie ich!

☆ Mara

Nachtrag: Mehr über das Buch erfahrt Ihr nun HIER:

Mara´s Sweet Goodies

Hildabrötchen

HildabrötchenBevor ich Euch nächste Woche eine fantastische Vorspeisen-Idee für Euer Weihnachtsmenü vorstelle, gibt´s heute nochmal Plätzchen…

Meine absoluten Lieblinge in der Weihnachtsbäckerei sind Hildabrötchen! Aber nur, wenn sie mit roter Marmelade gemacht sind!! Die schmeckt mir nämlich am besten! Das ist wie bei Gummibärchen, da sortiere ich auch grundsätzlich zuerst die roten heraus, die ich mit Genuss „inhaliere“, dann kommen die grünen dran und die restlichen verschenke ich ganz „selbstlos“ 😉

Schon meine Oma hat zu Weihnachten immer rote Hildabrötchen gemacht. Die waren nicht nur optisch immer PERFEKT, sondern auch geschmacklich! Ich erinnere mich gut daran, wie es an Weihnachten immer nochmal einen riesengroßen wunderschönen Teller voll mit ihren Plätzchenvariationen gab, schön verpackt in Klarsichtfolie mit Schleife. Ich stürzte mich grundsätzlich zuerst auf die rot gefüllten buttrigen Plätzchen. Ein Traum!

Mittlerweile führt meine Mom die Backtradition fort und macht jedes Jahr auf´s Neue Unmengen von Weihnachtsplätzchen. Allen voran die Hildabrötchen. Die heißen bei uns so. Naja, eigentlich nennen wir sie „Hildabrödlen“, um´s genau zu nehmen. Wie heißen die denn bei Euch so? Bubenspitzlen?! Hildaplätzchen?!

Hildabrötchen

Hier das Hörner´sche Hildabrötchen-Rezept:

375 g Butter
190 g Zucker
5 Eigelb
500 g Mehl

Zudem:

ein Glas Johannisbeergelee (von welchem Ihr natürlich nicht den ganzen Inhalt benötigt)
Puderzucker zum Bestreuen oder einen Zuckerguss (aus ca. 150 g Puderzucker und 1-2 Esslöffel Milch)

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Die Butter schaumig rühren. Zucker und Eigelb hinzugeben und verrühren. Das Mehl einsieben und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig ca. 1 Stunde kaltstellen und anschließend auf einer bemehlten Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Lauter kleine Hildakreise ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Aus der Hälfte der Kreise innendrin nun nochmals kleine Kreise ausstechen, damit Ringe entstehen.

Die Plätzchen ca. 8-10 Minuten backen und sodann gut auskühlen lassen.

Das Johannisbeergelee ganz kurz und nur leicht erwärmen (nicht zu sehr, sonst wird es zu flüssig) und etwas davon jeweils auf einen Kreis geben. Dann je einen Ring darauf setzen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen oder mit dem Zuckerguss bepinseln. Wer total vogelwild sein möchte, der macht einfach beides 🙂 Aber bitte zuerst den Guss und danach den Puderzucker 😉

In einer Plätzchendose kühl lagern. Oder sich darauf stürzen und schnell essen!!!

Hildabrötchen

☆ Mara

Life is full of cookie goodies!!!

Ideen für die Weihnachtsbäckerei gesucht?! Ich hab welche für Euch:

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Weihnachtlicher Nusskranz {Do it TWICE!! The Baking Challenge}

Weihnachtlicher Nusskranz

Aprikosenschnecken-Plätzchen

Aprikosenschnecken-Plätzchen

 

Nougatrauten

NougatrautenHello, my name is Nougat-Diamond!! And I AM DELICIOUS!!!

Bekanntlich ist momentan ja Adventszeit und in dieser Phase im Jahr werden Plätzchen gefuttert! Die müssen zuvor allerdings gebacken werden. Gut, man kann sie auch kaufen. Aber mal ganz ehrlich. Hier geht doch echt nichts über´s Selbermachen! An einem Sonntagmittag in der Küche stehen, wenn´s draußen kalt und ungemütlich ist, ein paar Kerzen angezündet, ein warmer Tee auf dem Tisch, Weihnachtsmusik an und den Ofen angeschmissen. Da kann man aus dem Teigwerkeln auch wirklich eine Session mit therapeutisch-heilender Wirkung machen. Es entspannt, beruhigt und pustet dabei das Gehirn mal wieder frei.

Da ich ja aber bekanntlich gerade vor kurzem ein Weilchen unter Palmen am weißen Sandstrand lag, mit einem Cocktail in der Hand auf´s türkisblaue Meer starrte und damit Entspannung auf höchstem Niveau verzeichnen durfte, hatte ich noch nicht allzu dollen Bedarf nach diesem Backyoga. Ich war ja schon sooo entspannt!!! Aus diesem Grund habe ich das Weihnachtsbacken dieses Jahr ganz selbstlos fast ausschließlich meiner Mom überlassen, damit sie in den Genuss dieser inneren Ruhe kommen kann, die man beim Teigkneten und Plätzchenausstechen erreichen kann. Um sie mit dem Unterfangen „Weihnachtsbäckerei“ jedoch nicht gänzlich allein zu lassen, habe ich mich bereit erklärt, zumindest beim Verzehr der Ergebnisse wieder voller Elan teilzunehmen und mich in höchstem Maße daran zu beteiligen. Diese Energiezufuhr soll bekanntlich ja ebenfalls äußerste Befriedigung mit sich bringen können…

Nougatrauten

Hier kommt für Euch Mom´s Rezept für ihre Nougat-Diamonds, zuhause eigentlich Nougat-Rauten genannt:

Für den Teig:

225 g Margarine
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eigelb
2 Messerspitzen Zimt
400 g Mehl
40 g Kakaopulver
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
200 g gemahlene Haselnüsse

Für die Füllung:

100 g Nougatmasse

Für den Überzug:

100 – 200 g Zartbitter Kuvertüre

Den Backofen auf 200 °C (180 °C Umluft) vorheizen.

Die Margarine schaumig rühren. Den Puderzucker einsieben und den Vanillezucker hinzugeben. Die Eigelbe nacheinander unterziehen und sodann Zimt, gesiebtes Mehl, Kakaopulver und Backpulver unterrühren. Zum Schluss die Haselnüsse dazugeben und alles zu einem gleichmäßigen Teig vermengen. Der Teig ist sehr weich, das gehört so. Man könnte nun theoretisch auch Spritzgebäck daraus machen. Den weichen Teig ca. 1 Stunde kaltstellen. Anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen und Rauten ausstechen oder ausschneiden. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 11 – 13 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen.

Den Nougat kleinschneiden und in einem Topf im Wasserbad schmelzen. Auf je eine Raute streichen und eine zweite Raute daraufsetzen. Trocknen lassen.

Die Zartbitter Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Rauten halb oder – für alle, die mehr Schoki wollen – ganz in die Kuvertüre tauchen. Auf ein Abtropfgitter legen und trocknen lassen.

Nougatrauten

☆ Mara

Life is full of diamond goodies!!!

Es weihnachtet sehr:

Aprikosenschnecken-Plätzchen

Aprikosenschnecken-Plätzchen

Weihnachtlicher Nusskranz {Do it TWICE!! The Baking Challenge}

Weihnachtlicher Nusskranz

Vanillekipferl

Vanillekipferl