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Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Tarte-Fieber. Ja genau, das hab ich momentan. Wie ich Euch bei meiner Rhabarbertarte ja schon berichtete, könnte ich derzeit Tartes in allen erdenklichen Varianten am laufenden Band produzieren. Wäre da mehr Zeit übrig und wären mehr Abnehmer vorhanden, ich stünde wahrscheinlich tatsächlich täglich in der Küche, um all meine Ideen diesbezüglich umzusetzen.

Als ich diese Erdbeertarte, die ich Euch auf meinem Instagram-Profil schon vor einiger Zeit gezeigt habe, gebacken hatte und meine Family mal wieder als Verkostungsteam herhalten musste, waren alle begeistert. Jeder liebte die Kombination aus cremiger Sahnefüllung und fruchtigem Erdbeertopping. In Kombination mit dem knusprigen Boden wirklich eine rundum gelungene Kreation. Ich war selbst total happy über das Ergebnis.

Und als ich beim Fotografieren sodann noch auf die spontane Idee kam, die Tarte mit der Erdbeersauce nicht nur zu übergießen, sondern richtig schön zu verzieren und zu einem kleinen Kunstwerk zu gestalten, war ich noch viiiiel glücklicher! Die Fotos haben mir so gut gefallen, so dass ich mich garnicht recht entscheiden konnte, welche davon ich für diesen Beitrag denn jetzt auswählen sollte. Deshalb gibt es nun eine ganze Ladung Panna-Cotta-Tarte-mit-Erdbeeren-Fotos… Tut mir leid, aber da müsst Ihr durch! 😉

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Das Rezept müsst Ihr unbedingt ausprobieren! Ich bin mir total sicher, dass Ihr es lieben werdet! Wer Panna Cotta mit Frucht mag, der wird von dieser Tarte genauso begeistert sein wie wir es waren! Und wer nur Panna Cotta ohne Frucht will, der lässt die Sauce einfach weg… Oder macht sie zum Beispiel mit Himbeeren oder so. Oder mit frischer Mango. Oder mit Kiwi… geht alles!

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Das Rezept für meine Panna Cotta Tarte mit Erdbeersauce:

Für den Mürbeteig:

300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz

Hülsenfrüchte zum Blindbacken (die braucht man aber nicht zwingend, ich hab auch keine benutzt. Mehr dazu in der Anleitung 😉 )

Für die Panna Cotta Füllung:

400 g Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Zucker
3 Blatt Gelatine

Für die Erdbeersauce:

250 g frische reife Erdbeeren
50 g Puderzucker
(alternativ zu den Erdbeeren kann man alles mögliche an Obst nehmen, zum Beispiel Himbeeren, Mango, Kiwi, Maracuja,  und und und)

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Für den Mürbeteig alle Zutaten gut verkneten und den Teig zu einer Kugel formen. Ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen. Sodann den Mürbeteig auf einer leicht bemehlten Fläche dünn ausrollen (entsprechend der Größe Eurer Tarteform) und in der Tarteform auslegen. Die Hülsenfrüchte darauf verteilen und ca. 30 Minuten backen. Das mit den Hülsenfrüchten zum Blindbacken (blindbacken bedeutet nur den Boden zu backen, ohne Füllung oder dergleichen) macht man übrigens deshalb, damit der Mürbeteig beim Backen nicht so sehr aufgeht, weil man das bei einer solchen Tarte überhaupt nicht möchte. Zudem hat man keinen Platz mehr für die Sahnefüllung, wenn der Teig zu sehr nach oben aufgeht.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Wer keine Hülsenfrüchte hat oder benutzt (wie ich), der nimmt die Tarte einfach nach ca. 15 – 20 Minuten aus dem Ofen, walzt oder drückt den Boden vorsichtig etwas platt (ich mache das zum Beispiel mit einer Art Mini-Nudelholz, aber es geht natürlich auch anders) und backt die Tarte dann fertig. Nach dem Backen das Plattdrücken evtl. nochmals wiederholen für den Fall, dass der Teig zu sehr aufgegangen ist.

Den Tarteboden nach dem Backen auskühlen lassen. Nun das Panna Cotta zubereiten. Dafür die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Zucker in einem Topf unter Rühren aufkochen und 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Während dessen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne vom Herd nehmen, ganz  kurz abkühlen lassen und sodann die ausgedrückte Gelatine einrühren. Die Sahne nun auf den Tarteboden gießen (vorsichtig, da sehr flüssig!) und die Tarte mindestens 4-6 Stunden (am besten über Nacht) kühlstellen, damit die Sahne fest und zu Panna Cotta wird.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

Für die Erbeersauce einfach die Erdbeeren mit dem Puderzucker pürieren. Ich erledige das immer mit einem Stabmixer, das geht schnell, sauber und einfach. Aber selbstverständlich könnt Ihr auch jeden anderen geeigneten Mixer dafür benutzen. Das Muster auf der Tarte habe ich einfach „FREI-SCHNAUZE“ aufgebracht. Dafür die Erdbeersauce mit einem kleineren Löffel (ich habe einen langen Stiellöffel benutzt) stückchenweise auftragen. Da die Sauce eine dickere Konsistenz hat verläuft sie nicht sehr, sondern lässt sich ideal verteilen. Zum Schluss noch einige Minzblätter zur Deko aufbringen und das gute Stück genießen.

Panna Cotta Tarte mit Erdbeere

☆ Mara

Life is full of strawberry goodies!!!

Die Erdbeerzeit steht vor der Tür! Ideen, wie Ihr diese süßen roten Früchtchen verarbeiten könnt findet Ihr hier:

Erdbeer Sahne Törtchen

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Erdbeersirup

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Erdbeer Topfentorte

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Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

Erdbeermarmelade mit Mini-Schuss

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Apfel-Minz-Gelee

Apfel-Minz-GeleeApfel und Minze. Eine herrlich frische Kombination. Das kann man sich ruhig auch mal im Herbst gönnen. Es muss ja bei den kalten Temperaturen nicht immer nur bapp-süß und furchtbar „schwer“ sein. Ein leichter Sonntagsbrötchen-Aufstrich geht schließlich auch. Und da das hier mit Apfelsaft gemacht ist, passt das ja auch ganz wunderbar zum Herbst. Die Minze gibt zusätzlich noch ihre frische Note mit dazu.

In meinem Einkochwahn vor einigen Wochen, als es von Zwetschgen über Aprikosen bis hin zu sensationellen Bergpfirsichen einfach alles gab, wurde der Gelierzucker vorsichtshalber einfach mal tonnenweise eingekauft. Ich hatte ja soooo viel vor! Wollte ich doch jede verfügbare Frucht zum süßen Aufstrich oder leckeren Kompott verarbeiten. Damit uns im Winter jaaaaa nicht die Vorräte ausgehen.

Ähhh ja. Schöner Plan.

Die ein oder andere Frucht hat natürlich tatsächlich den Weg ins Glas gefunden. Dennoch: Die Hälfte der Tonne Gelierzucker ist immernoch da. Hat man ja nebenbei noch einen Vollzeitjob und kann daher nicht nur tagelang in der Küche verbringen. Leider.

Also gut, der Gelierzucker nimmt im Vorratsschrank viel zu viel Platz weg und muss nun weichen, wenn bald die Weihnachtsplätzchen Einzug finden. Deshalb hat meine Mom dieses leckere Apfel-Minz-Gelee gekocht.

Das Rezept für das Apfel-Minz-Gelee:

1 Liter Apfelsaft (am besten ein guter naturtrüber)
1 kg Gelierzucker 1:1
Saft von einer Zitrone
frische Minze oder Zitronenmelisse

Den Apfelsaft aufkochen, den Zitronensaft und die Minze hinzugeben. Sodann den Gelierzucker einrieseln lassen. Alles drei bis vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Bevor man das Gelee abfüllt, vorsichtshalber noch eine Gelierprobe machen. Geliert die Flüssigkeit noch nicht, solltet Ihr sie noch ein paar Minuten weiterkochen lassen.

Danach ab in saubere Gläser füllen. Gut verschließen und kopfüber auskühlen lassen.

Und dann leckere Brötchen mit beschmieren!

Apfel-Minz-Gelee

☆ Mara

Life is full of gelee-goodies!!!

Äpfel wohin das Auge schaut:

Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

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Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Apfelkuchen mit Soja und Vollkorn

Cherry Apple Crumble

Cherry Apple Crumble

Pfefferminzsirup

Pfefferminzsirup

Meine Mom hat leckeres Pfefferminzsirup gemacht!!

Minze ist ein tolles Kraut. Sucht man nach dem lateinischen Begriff „Mentha“, findet man wirklich unzählige Varianten dieses Gewächses. Auch bei uns kann man Minze mittlerweile in den kuriosesten Geschmacksrichtungen kaufen.

So habe ich dieses Jahr erneut nicht nur die altbekannte Pfefferminze ausgetopft, sondern auch eine Mojitominze, eine Schokoladenminze, eine Orangenminze, eine spanische Minze und – mein Favorit – eine Erdbeerminze. Die Schokominze riecht und schmeckt wie ein Pfefferminztaler mit Schokolade, die Erdbeerminze riecht tatsächlich nach frischen Erdbeeren und die Orangenminze nach frisch gepressten Orangen. Eine wahre Freude für den Geruchs- und Geschmackssinn.

Mit Minze kann man nicht nur Mojito und Bowle machen, sondern auch andere Getränke verfeinern, indem man einfach einen Zweig dieses Gewächses zum Getränk gibt und etwas ziehen lässt. Oder man gießt ein wenig dieses Pfefferminzsirups dazu. Herrlich.

Aber auch Süßigkeiten mit Minze werden immer beliebter. Und zur Herstellung solcher Leckereien kann man ein Pfefferminzaroma oder eben auch dieses selbst gemachte Sirup verwenden.

Der Sirup schmeckt aber auch in Getränken total erfrischend! In Weinschorle, Mineralwasser, Prosecco, alles ist hier möglich! Einige Scheiben Zitrone oder Limette dazu, ein paar frische Minzzweige und fertig ist ein tolles Sommergetränk.

Die tollen Papierstrohhalme, die Ihr auf den Fotos seht, könnt Ihr übrigens derzeit (zusammen mit ganz vielen anderen hübschen Sachen) hier bei mir gewinnen! Schaut einfach mal beim Giveaway zum Halbjährigen rein und nehmt teil! Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 23.08.2013, 12 Uhr.

Hier aber nun das Rezept für den Pfefferminzsirup:

1 Liter Wasser

5 g Zitronensäure

12 Stängel Pfefferminze

500 g Zucker

Zuerst die Flüssigkeit ansetzen. Dafür das Wasser mit der Zitronensäure und der Pfefferminze in einen großen Topf füllen und verrühren. Mindestens 24 Stunden ziehen lasssen. Danach mit dem Zucker aufkochen und ca. 5 Minuten kochen lassen. Die Minze entfernen und nochmals mindestens 15 Minuten kochen. Wer den Sirup dickflüssiger möchte, der muss ihn einfach längere Zeit einkochen lassen. Je nach gewünschter Zähflüssigkeit kann das durchaus eine ganze Weile dauern.

Den Sirup zum Schluss am besten durch ein Mulltuch abseihen, dann wird er richtig klar.

In saubere (am besten ausgekochte) Gläser oder Flaschen füllen und verschließen. Dunkel und kühl lagern. Ich selbst lagere Sirup gerne im Kühlschrank, dort hält er sich gut.

Zum Wohl!

Pfefferminzsirup

☆ Mara

Mehr Sirup gibt es zum Beispiel hier:

Rhabarbersirup mit Buttermilch

Rhabarbersirup mit Buttermilch

Löwenzahnsirup

Löwenzahnsirup

Erdbeersirup

Erdbeersirup

Erdbeersirup

ErdbeersirupJa natürlich gibt es bei Mom auch die Erdbeeren in Sirupform. LOGO!!

Wenn nicht jetzt, wann dann!!?!?! Wir haben Erdbeeren in Hülle und Fülle im Garten, da muss ja mit gearbeitet werden.

Mittlerweile ist das Sirupsortiment von Mom ja echt beträchtlich. Angefangen hat alles damals mit einem klassischen Holunderblütensirup. Die darauf folgende zweite Variante der süßen Flüssigkeit war diese hier mit Erdbeeren.

Und was passt besser zu einem sommerlichen Drink und einer leckeren Bowle als Erdbeeren!

Schmeckt aber auch total lecker über Vanilleeis…

Und noch einen kleinen Tipp habe ich für Euch: Die für das Sirup verwendeten Erdbeeren nach dem Sirupkochen nicht einfach wegschmeißen, sondern weiterverarbeiten. Sie sehen zwar dann nicht mehr so schön aus, schmecken aber fantastisch!! Mom rührt sie zum Beispiel immer in Joghurt oder Quark ein. Herrlich…

Übrigens, die sommerlich roten Tupfen-Servietten sowie die hübschen Strohhalme bekommt Ihr in einem meiner Lieblings-Shops, der Schönhaberei!

Hier aber nun zum Siruprezept:

1 kg Erdbeeren

600 ml Wasser

1 kg Zucker

Saft von 2 Limetten

1 Bund Minze (Die Minze ist optional. Wer hier keine Minze mag lässt sie einfach weg)

1 Mulltuch

Die gewaschenen Erdbeeren klein schneiden.

Das Wasser mit dem Zucker in einem Kochtopf erhitzen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Erdbeeren, den Saft der zwei Limetten und die Minze hinzugeben. Alles aufkochen und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Aber Vorsicht!! Am besten während dem Kochen dabei bleiben, da die Erdbeer-Mischung schäumen und ganz leicht überkochen kann!! Lieber immer wieder gut rumrühren.

Die Flüssigkeit sodann über das Mulltuch abseien und den Sirup auffangen. Hierfür am besten das Mulltuch in einen großen Sieb legen und die Flüssigkeit dadurch abseihen. Sobald die aufgefangenen Erdbeeren nicht mehr ganz so heiß sind, den restlichen Saft aus den Früchten pressen. Hierfür einfach das Mulltuch ausdrücken und die Erdbeeren darin zerquetschen. Das ergibt nochmal ziemlich viel leckere Flüssigkeit.

Den kompletten Sirup danach wieder in einen Kochtopf geben und nochmals kurz aufkochen lassen. Wer dickflüssigen Sirup möchte, der muss die Flüssigkeit einfach noch eine ganze Weile vor sich hin köcheln lassen. Das kann – wie bei allen Sirups – eine ganze Weile dauern. Den Sirup während dem Kochen immer mal wieder umrühren und die Konsistenz prüfen. Der Sirup wird später übrigens noch ein klein wenig zähflüssiger, wenn er abgekühlt ist.

Noch heiß in saubere Flaschen füllen.

Erdbeersirup

☆ ☆ ☆

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☆ Mara

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LöwenzahnsirupSirup ist für mich immer eine tolle Sache. Man kann es über Desserts, Cheesecakes, Eis oder sogar Salate träufeln. Es gibt einfach jedem Gericht einen besonderen Touch und das gewisse „Etwas“. Oder aber man gießt es einfach mit Wasser zu einer erfrischenden Limo auf oder schüttet es in ein Gläschen Prosecco. Grundsätzlich lecker.

Die Tage gab es hier ja bereits schon mein Rhabarbersirup (Rezept hier: Rhabarbersirup mit Buttermilch). Und aufgrund der zahlreichen derzeitigen Löwenzahnblüte kommt nun noch diese tolle Variante hier, die meine Mom gerade gezaubert hat.

Meine Mom ist ohnehin die unangefochtene Sirupmeisterin. Sie kann einfach aus allem Sirup herstellen. Dieses Jahr gab es allerdings eine Frühlings-Premiere. Den Löwenzahnsirup. Noch nie zuvor gehört, dass man aus dem Zeugs auch Sirup machen kann?!?!? Macht Euch nix draus. Ich auch nicht. Als Salat ok, aber als Sirup?!

Und als mir Mom davon erzählte, habe ich zuerst auch mal meine Nase gerümpft.

Absolut zu Unrecht wie sich rausstellte! Denn dieses Sirup ist der Hammer!!!! Total frisch und lecker fruchtig! Ein ganz besonderer und ungewöhnlich erfrischender Geschmack.

Ich rate allen, die meine Passion für Sirup teilen, dieses Unkraut im Garten haben und üblicherweise höchstens mal an die Hasen verfüttern: Macht das unbedingt nach!!!!

Das Rezept:

4-5 Hände voll Löwenzahnblüten

2 l Wasser

2 Zitronen

500 g Zucker

1 Päckchen Zitronensäure

1 Stängel Minze

1 Stängel Zitronenmelisse

Die Blüten zupfen (von einer schönen Wiese oder aus dem Garten. Natürlich nicht den Löwenzahn benutzen, der an der Straße o. ä. wächst, aber ich denke das muss ich Euch nicht sagen 🙂 ) und waschen.

Alle Zutaten samt der Blüten sodann in einen großen Topf geben und ca. 15 Minuten kochen lassen.

Das Gemisch für ca. 24 Stunden stehen und ziehen lassen.

Dann die Blüten und die Stängel Minze und Melisse entfernen. Über ein Mulltuch abseien und das Gemisch nochmals kurz aufkochen. Wer es dickflüssiger mag, lässt das Sirup einfach so lange einkochen, bis es ein wenig eindickt. Das kann aber dauern!! Noch heiß in saubere Flaschen füllen. Feeeertig.

Im Kühlschrank wunderbar haltbar.

Schmeckt fabelhaft als Limo in Mineralwasser verdünnt, zum Prosecco oder über Vanilleeis. Auch ein ganz heißer Tipp: Verfeinert Euer Salatdressing damit! Eine wunderbare Variante, das Sirup vernünftig einzusetzen. Schmeckt ganz wunderbar und ist einfach mal was ganz was anderes.

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☆ Mara

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