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Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

FIT FOOD

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!Fangen wir mit dem wichtigsten Punkt an: Es gibt was zu gewinnen. Und zwar eine handgefertigte Kuchenschaufel aus Edelstahl. In Haifischoptik. Naja, eigentlich gibt es sogar 3 davon. Eine davon könnt Ihr gewinnen, wenn Ihr mir in den Kommentaren verratet, was Euer allerallerallerliebster Lieblingskuchen ist. Das ist schon alles. Allein mit Eurem Kommentar seid Ihr dann im Lostopf und könnt am kommenden Sonntag hier gleich nachschauen, ob Ihr einen Kuchenheber namens „Big Bites“ gewonnen habt. Sooo einfach ist das!

Warum gibt es die Verlosung?! Weil ich mal gucken will, ob Ihr noch da seid. In letzter Zeit war hier so wenig Aktivität auf dem Blog, was zwar wohl auf das allgemeine jährliche Sommerloch zu schieben ist, ich mir deshalb jedoch trotzdem Sorgen gemacht habe, ob Ihr noch lebt. Oder ob Ihr noch mitlest. Um also sicherzugehen, dass Ihr nach wie vor noch da seid und derzeit nur ein wenig ….naja, nennen wir es lieb gemeint „kommentarfaul“ seid, dachte ich, ich lock Euch ganz frech mit einer zauberhaften Kleinigkeit zwischendurch.

Kurz nachdem ich das beschlossen hatte, kam mir die Anfrage einer ganz bezaubernden Leserin namens Michaela gerade recht, die mich fragte, ob ich nicht drei ihrer wundervollen Kuchenschaufeln verlosen möchte, die es seit kurzem auch HIER in ihrem Kerzenshop zu kaufen gibt. Lasst Euch übrigens nicht vom Namen täuschen, es gibt bei ihr nämlich nicht nur Kerzen (die gibt es natürlich auch und zwar in so ziemlich jeder erdenklichen Form und Farbe!), sondern man kann in ihrem Designshop eben auch Utensilien wie diesen Haifisch hier kaufen.

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Wie passt der Hai denn jetzt zum Kuchen?! Naja, eigentlich muss er gar nicht passen, reicht doch schon, wenn er hübsch aussieht, oder?! Dennoch passt er widerum ganz gut, weil ich Euch heute einen gesunden Zucchinikuchen mitgebracht habe, der köstlich schmeckt, der aber vor allem mit gesünderen Zutaten gebacken wird. Kein Weizenmehl, keine Butter, kein weißer Raffinadezucker. Stattdessen Dinkel-Vollkornmehl, Kokosöl und Rohrohrzucker. Mit gesunden Nüssen und Zucchiniraspeln.

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Damit könnt Ihr angreifen, wenn Ihr Eure Fettpölsterchen oder schlechtere Essgewohnheiten ablegen wollt. Mit dieser Kuchenvariante habt Ihr nämlich eine weitaus gesündere Alternative für die süßen Gelüste zwischendurch. Der Hai greift ja auch gerne mal an, das kann man die Tage ja vermehrt in den Zeitungen lesen. Obwohl die Angriffe in der Regel wohl lediglich auf Verwechslungen dieses Meeresbewohners zurückzuführen sind. Und außerdem, das hiesige Schaufel-Exemplar sieht ja auch total schnucklig aus.

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Ok, ich geb auch zu, die Brücke von Hai zu Kuchenschaufel kann ich mit meiner Angreifer-Argumentation wohl nicht wirklich schlagen. Naja, dann bleibt es halt dabei: Sieht doch total hübsch aus der Haifisch-Kuchenheber, das reicht doch völlig!

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Also, verratet mir in der Kommentarfunktion Euren Lieblingskuchen, ich verrate Euch jetzt das Rezept für meinen gesunden Zucchinikuchen! Und vergesst dann bitte nicht, kommenden Sonntag bei mir vorbeizuschauen und zu gucken, ob Ihr gewonnen habt. Sollte dies der Fall sein, schreibt mir einfach eine kurze eMail an lifeisfullofgoodies@web.de und teilt mir darin Eure Adresse mit. Die Schaufel wird dann direkt an Euch weiter geschickt. Bis kommenden Samstag 18 Uhr könnt Ihr Euren Kommentar hinterlassen. Der Gewinner wird dann per fairem Losverfahren gezogen. Viel Erfolg wünsche ich Euch!

NACHTRAG:

Die Gewinner der Kuchenschaufeln werden im Post vom 02.08.2015 bekanntgegeben!

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Das Rezept für den gesunden Zucchinikuchen:

Für den Teig:

2 Eier
100 g Apfelmus
160 g Dinkel-Vollkornmehl
120 g Dinkelmehl
100 ml Kokosöl (gibt es zum Beispiel HIER* ein richtig gutes!)
1 Päckchen Backpulver (15 g)
1 Päckchen Natron (5 g)
100 g gemahlene Cashews
100 g gemahlene Mandeln
200 g Rohrohrzucker (alternativ Vollrohrzucker)
300 g sehr fein geraspelte Zucchini

Für den Guss:

200 g leichter Frischkäse
2 Esslöffel Agavendicksaft (wer es etwas süßer will, der nimmt gerne ein wenig mehr)
1/2 Teelöffel Zimt
2-4 Esslöffel Milch (je nach gewünschter Konsistenz)

Zudem:

Rohrohrzucker zum Bestreuen

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Alle Teig-Zutaten zu einem Rührteig verrühren. Diesen in eine gefettete Springform mit einem Durchmesser von ungefähr 26 cm füllen und den Kuchen ca. 35 Minuten backen. Anschließend gut auskühlen lassen.

Für den Guss alle  Zutaten glattrühren und direkt vor dem Servieren über dem Kuchen verteilen. Bringt man den Guss zu früh auf, trocknet dieser nämlich an und sieht nicht mehr so schön aus. Mit dem Rohrohrzucker bestreuen und servieren.

Wer den Kuchen noch dekorieren will, der kann dünne Streifen der Zucchinischale zu einer Spirale drehen und in die Mitte des Kuchen setzen.

Ein gesunder Zucchinikuchen und eine Kuchenschaufel-Verlosung!

☆ Mara

Life is full of zucchini goodies!!!

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Ich LIEBE Zucchinikuchen! Deshalb gab es ihn bei uns schon in unzähligen Varianten:

Amerikanischer Zucchinikuchen

Amerikanischer Zucchinikuchen

Chocolate Zucchini Cupcakes

Chocolate Zucchini Cupcakes

Saftiger Lecker-Schmecker-Zucchinikuchen

Saftiger Lecker-Schmecker-Zucchinikuchen

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Oatmeal Zucchini Waffles

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Oatmeal Zucchini WafflesWie Ihr sicherlich schon vernommen habt, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer eines neuen Waffeleisens. Aber sowas von stolz! Nämlich von einem ganz besonderen, superduper Waffeleisen! Dem Krups Profi-Waffeleisen FDD 95D*. Vor einigen Tagen habe ich Euch HIER schon darüber berichtet (das Waffeleisen gibt es übrigens HIER* gerade zu einem super Angebot!!!).

Mittlerweile kam mein Eisen schon vielfach zum Einsatz und ich bin nach wie vor mehr als nur happy damit!!! Dieser Waffelautomat zaubert nämlich wahrlich die besten Waffeln, die ich in meinem ganzen Leben gegessen habe. Und glaubt mir, ich habe schon VIELE Waffeln gegessen die letzten 30 Jahre!!!

Ich würde ja sogar (fast 😉 ) so weit gehen und behaupten, dass ich auf dieser ganzen Welt noch nicht an einem einzigen Waffelstand vorbeikam, ohne mindestens eine Waffel mitzunehmen. Oder zumindest mitnehmen zu lassen. Es passiert ja hin und wieder, dass man urplötzlich an einem dieser köstlichen Stände, an denen diese Leckerei zubereitet und verkauft wird, vorbeikommt, just in diesem Moment aber leider schon gegessen hat oder eigentlich nichts Süßes mehr zu sich nehmen wollte. Eigentlich. Was dann also tun?!

Das Problem lässt sich lösen, sofern man eine gutgläubige Begleitperson bei sich hat. Ich erklär´s Euch: Zunächst macht man dieser Person klar, dass sie doch unbedingt eine Waffel haben will. Nach erfolgreichem Aufschwätzen einer solchen lässt man die Person die Waffel kaufen. Danach folgt man mit dem Satz „Lass mich nur mal schnell probieren…“, um letztendlich dann wahrscheinlich mehr als die Hälfte abzustauben und in sich reinzustopfen. Herrlich! Das Gewissen ist ruhig, schließlich hat man sich selbst ja keine Waffel gekauft. Man hat ja nur mal eben kurz probiert.

Eine Handlungsweise, die mein Freund sehr zu „schätzen“ weiß. Räusper*** Wie oft werde ich vor Waffel-, Crepe- oder Eisständen gefragt, ob ich auch was möchte, wenn er sich was holt. Wie aus der Pistole geschossen kommt in der Regel grundsätzlich die Antwort: „Nein, ich mag nichts!“ Man wird mit fragenden Augen angeguckt und nochmals gefragt: „Ganz sicher, dass du nichts möchtest?! Bei MIR probierst du nämlich nachher dann nichts, wenn du jetzt nichts willst!“. Erneut antwortet man mit einem „Neeeiiiheeeein!“, lässt aber gleichzeitig die Drohung ohnehin ins Leere laufen. Das End vom Lied: Immer die gleiche Story. Man fragt danach doch nach einem kleinen Probiererle, stellt dann fest „Oh, schmeckt aber gut!“ und bettelt dann mit treudoofem Blick um weitere Häppchen.

Heute allerdings habe ich Waffeln für Euch im Gepäck, die Ihr auch mal ganz ohne schlechtes Gewissen essen könnt!! Das sind nämlich recht gesunde Waffeln, die trotzdem megamäßig lecker sind! Glaut Ihr nicht?! Dann probiert´s aus! Es gibt Haferflocken Waffeln mit Zucchini.

Das Rezept für die Oatmeal Zucchini Waffles lautet:

50 ml Milch
250 g Hafermehl (ich mache Hafermehl mit einem Häcksler immer aus feinen Haferflocken selbst)
70 – 100  g (je nach Geschmack) Rohrohrzucker (oder Zuckerersatz)
4 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
60 g Roggenmehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Zimt
4 Esslöffel Rapsöl oder flüssige Butter
200 g Zucchinipüree (dafür einfach Zucchini klein schneiden und pürieren) oder sehr feine Zucchini Raspel

Zudem: Etwas Öl für das Waffeleisen

Alle Zutaten außer dem Zucchinipüree bzw. den feinen Raspeln mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Zucchini unterrühren.

Das Waffeleisen etwas einölen und die Waffeln portionsweise nun darin ausbacken.

Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft servieren. Yummy!

Oatmeal Zucchini Waffles

Life is full of waffle-goodies!!!

☆ Mara

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Noch mehr süße Teigwaren?! Bitteschön:

Bread Pudding

Bread Pudding

Vegane Buchteln

Vegane Buchteln

Lieblingswaffeln

Lieblingswaffeln

 

Vegane Buchteln

Vegane BuchtelnVor einigen Tagen habe ich das Backbuch „Vegane Backträume“ von Brigitte Back vorgestellt, aus welchem ich Euch natürlich auch das ein oder andere getestete Rezept präsentieren will, vor allem, weil ich von dem Buch wirklich begeistert bin!

Heute gibt es Buchteln. Und zwar megaleckere Buchteln. Oder Rohrnudeln wie manche dazu sagen. Oder Ofennudeln. Wie auch immer. Leckere Hefeteigbällchen, die in einer Milch-Mischung gebacken und am besten mit einer cremigen Vanillesauce serviert werden.

Rohrnudeln gab es zu frühen Zeiten, als mein Paps noch sehr jung war, total häufig. Und wie Gott will, führen die Wege manchmal einfach zum lieb gewonnenen Ursprung zurück. Oder eben zu den Buchteln. Auch wenn man zunächst überhaupt nicht will.

Es war vor kurzem an einem Sonntag, an dem ich diese Buchteln zum Mittagessen backen wollte. Ich hatte dieses Vorhaben bereits meinen Eltern angekündigt, die ich zum Probeessen einladen wollte. Allerdings hatten die beiden schon beschlossen, mal wieder Fisch essen zu gehen und befanden sich auch schon auf dem Sprung, um ihre fischige Eiweißration zu sich nehmen zu können.

Beim Lokal angekommen kam jedoch das böse Erwachen – die Bude war total überfüllt, es müffelte und das Publikum war insgesamt soooo alt, dass es sogar meinen Eltern zuviel war und sie das Lokal wieder verließen. Die als nächstes angefahrene Essen-Fassen-Station hatte geschlossen, so dass auch die 2. Alternative kurzerhand ins Wasser fiel. Und dann führten die Wege zurück zum Ursprung und zu einem ganz klassischen Gericht. Buchteln.

Wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind 3. Die dritte und sicherlich beste Station war nämlich ich. Eigenlob stinkt, is´mir schon klar, aber in dem Fall ziemlich bis gänzlich egal 😉

Meine Eltern schauten auf ihrem Heimweg nämlich dann noch bei uns vorbei. Und sie hatten Glück, die Buchteln waren gerade im Backofen und mussten nur noch einige Minuten auf ihre Befreiung warten, so dass auch was für meine Eltern abfallen konnte. Das ganze Haus duftete nach diesem süßen Hefegebäck und mein Paps fühlte sich umgehend in seine Kindheit zurückgesetzt, als es zuhause Ofennudeln gab. Als es allen dann noch vorzüglich schmeckte, war jeder wieder happy.

Naja, ausgehungerten Menschen, wie meine Eltern es zu diesem Zeitpunkt waren, schmeckt ja bekanntlich alles, aber auch ich selbst fand die Buchteln total lecker!! 🙂

Das Rezept:

30 g frische Hefe
50 g Rohrohrzucker
150 ml lauwarmes Wasser
150 ml Hafersahne (gibt´s im Bio Markt)
400 g Dinkelmehl Typ 700 (ich habe hier allerdings normales Weizenmehl benutzt!!)
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
Margarine zum Einfetten der Auflaufform
1 Esslöffel Rohrohrzucker für die Form

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Hefe und 1 Teelöffel Rohrohrzucker mit 50 ml lauwarmem Wasser verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Anschließend mit der Hafersahne, dem Mehl, dem restlichen Wasser und Rohrohrzucker, dem Vanillezucker und dem Salz gut vermengen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Auflaufform mit Margarine ausfetten und mit einem Esslöffel Rohrohrzucker ausstreuen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und sodann in ca. 12 gleiche Teile abstechen. Die Teiglinge zu Kugeln formen, in die Form setzen und nochmals gute 10 Minuten gehen lassen. Vor dem Backen mit flüssiger Margarine bepinseln und ca. 30 Minuten backen.

Ich habe vor dem Backen übrigens zudem noch einen Guss aus etwas Sojamilch und etwas Zucker über die Buchteln geschüttet, weil ich das in der Art von klassischen Buchteln kenne, aber das war eben nur meine persönliche Variante…

Aus dem Ofen holen, mit Puderzucker bestäuben und warm futtern! Am besten eine (vegane) Vanillesauce dazu servieren.

Vegane Buchteln

☆ Mara

Ich liiiieeebe Hefeteig!! Deshalb gibt es davon noch mehr:

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Streuseliger Zwetschgendatschi

Streuseliger Zwetschgendatschi

Quarkzopf

Quarkzopf

Lebkuchen

LebkuchenLogo, zu Weihnachten gibt es Lebkuchen. Wenn nicht jetzt, wann dann?!

Lebkuchen ist ja so eine Sache. Hier ein richtig leckeres Gebäck zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Mal schmeckt er zu trocken, mal ist er zu hart oder einfach zu geschmacklos. Und beim selbst Herstellen ist das ebenfalls nicht leicht, ein geeignetes Rezept zu finden, an welchem man sich nicht die Zähne ausbeißt. Dennoch, ich habe eins für Euch! Lecker im Geschmack, weich in der Konsistenz. So schmeckt Weihnachten!

Lebkuchen wird auch Honigkuchen genannt. Warum? Na klar, weil Honig drin ist. Zudem kommen viiiieeele leckere orientalische Gewürze hinein.

Die typischen Gewürze für seinen Lebkuchen bekommt man bereits fertig gemischt als Lebkuchengewürz zu kaufen. Darin findet man unter anderem Zimt, Nelken, Piment, aber auch Kardamon, Koriander, Ingwer oder Muskat.

Das Rezept für meinen Lebkuchen:

400 g Rohrohrzucker
150 ml Honig
100 g flüssige Butter
4 Eier
500 g Roggenmehl 1150
300 g Dinkel-Vollkornmehl
25 g Lebkuchengewürz
1 Teelöffel Zimt
1 Päckchen / Fläschchen Zitronenaroma
1 Päckchen / Fläschchen Orangenaroma
2 Teelöffel Natron
20 g Kakao
100 g Orangeat
100 g Zitronat
100 g gehackte Haselnüsse

bei Bedarf noch etwas Milch, um den Teig geschmeidiger zu machen
Oblaten als Unterlage für die Lebkuchen
etwas Eigelb gemischt mit einem Schuss Sahne zum Bepinseln

Für den Guss:
Puderzucker
Vanillearoma
ein klein wenig Milch

Lebkuchen

Den Rohrohrzucker zusammen mit dem Honig erwärmen und gut rumrühren, bis sich der Zucker etwas aufgelöst hat. Vom Herd nehmen. Die flüssige Butter hinzugeben, sodann die Eier untermischen. Alle trockenen Zutaten mischen, dann die flüssige Mischung drübergeben und alles zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Der Teig ist sehr fest, nicht wundern, das muss so sein. Ist er allerdings zu bröselig, einfach einen kleinen Schuss Milch hinzugeben, damit er etwas geschmeidiger wird. Den Teig sodann in etwas Folie wickeln und ca. einen Tag lang an einem kühlen Ort ruhen lassen.

Am nächsten Tag den Teig nochmals gut durchkneten. Sodann ca. 1 cm dick ausrollen und mit einem großen Ringausstecher oder mit einem Glas die einzelnen Lebkuchen ausstechen. Die Teigkreise auf die Oblaten legen und mit der Eigelb-Sahnemischung bestreichen, damit die Lebkuchenoberfläche nachher schön glänzt.

Die Lebkuchen bei 170 Grad Umluft (190 Grad Ober- / Unterzhitze) ca. 15 – 20 Minuten backen.

Sobald die Lebkuchen ausgekühlt sind, kann man aus dem Puderzucker, dem Vanillearoma und einem klitzekleinen Schuss Milch einen Guss zusammenmixen und die Lebkuchen damit verzieren.

Der Lebkuchen hält sich sehr lange frisch und wird nach einigen Tagen sogar noch weicher…

Lebkuchen

☆ Mara

Noch mehr Gebäck findet Ihr hier:

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