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Banana Chocolate Cupcakes

Banana Chocolate CupcakesJuhuuu, der Cupcake Wahnsinn geht weiter! Hier kommt nun ein weiteres Rezept aus der Roberto Firmino Geburtstags-Sause. Die Torte für den grandiosen Fußballer habe ich Euch HIER schon gezeigt. Und die Rezepte für die Cupcakes verrate ich Euch natürlich ebenfalls nach und nach. Die Apple Cinnanom Variante könnt Ihr bereits HIER nachlesen und die Schoko Cupcakes gibt´s HIER.

Heute habe ich nun die saftigen Banana Chocolate Cupcakes im Gepäck. Köstlicher Bananenkuchenteig mit Schokosplittern (oder auch ohne) und einem cremigen Topping!

Was eigentlich ist ein Cupcake?! Jaja, irgendwie wissen wir das alle, aber trotzdem: Was GENAU ist es und wo kommt der Name her?

Ich hab da mal gegoogelt, um uns die tatsächliche Definition eines Cupcakes näher zu bringen und konnte auf wikipedia.de Folgendes finden:

Zitat Anfang

Ein Cupcake ist ein kleiner Kuchen, der in einer tassenähnlichen Backform gebacken wird und mit einem Guss bzw. einer Cremehaube bedeckt ist. Cupcakes haben Ähnlichkeit mit Muffins. 1828 tauchte der Begriff zum ersten Mal im Kochbuch der US-Amerikanerin Eliza Leslie auf.

Der Begriff cupcake ist in den Vereinigten Staaten bereits so weit in den Wortschatz eingedrungen, dass er auch zu einem Kosewort geworden ist.

Zitat Ende

Mmmh, als Kosewort?!?!?… Ich frage mich, was meine bessere Hälfte wohl denken wird, wenn ich ihn demnächst nicht mehr „Tiiiiiiiiiihiiiiiimm!!!!!“ rufe, sondern „Cuuuupcaaake!!!!!“

Ach, egal. Der weiß ja, dass ich manchmal nicht mehr alle Tassen im Schrank hab. Warum sollte ich ihn dann nicht auch einfach Tassenkuchen nennen… 😉

Hier das Rezept für meine Banana Chocolate Cupcakes:

Für die Bananenmuffins (für ca. 8-12 Stück, je nach Größe der Muffinförmchen):

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
200 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
175 ml Milch
1 Banane
2-3 Esslöffel Schokosplitter (optional)

Für das Frosting:

100 g weiche Butter
100 g Frischkäse
100 g Puderzucker
1/4 bis 1/2 Teelöffel Zimt (Menge je nach Geschmack)
gelbe Lebensmittelfarbe in Pulverform (ich benutze immer diese HIER*, die färbt grandios und ist wahnsinnig ergiebig!)

Zudem:

einige Schokosplitter für obendrauf

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Für die Muffins die weiche Butter mit dem Zucker sowie dem Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier nacheinander unterziehen. Dann das Mehl, das Backpulver und die Milch hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Banane gut zerdrücken und gleichmäßig unter den Teig rühren. Zum Schluss noch die Schokosplitter unterrühren.

Den Muffinteig in Muffinförmchen geben und ca. 20 – 30 Minuten (je nach Größe der Muffinformen) backen. Einfach einen Stäbchentest machen, um sicherzugehen, dass der Teig durchgebacken ist.

Die Muffins gut auskühlen lassen.

Für das Frosting die weiche Butter schön schaumig schlagen. Sodann unter Rühren den Puderzucker untermischen und nach und nach den Frischkäse dazugeben. Zum Schluss noch die Lebensmittelfarbe (Menge je nach gewünschter Farbintensität) unterrühren. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und – wenn das Frosting zum Aufspritzen noch etwas zu weich sein sollte – nochmals ca. 20 – 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Dann auf die Muffins spritzen, Schokosplitter darüber streuen und die Cupcakes im Kühlschrank lagern, darin halten sie sich wunderbar einige Zeit. Auch das Frosting behält dabei seine Form.

Banana Chocolate Cupcakes

☆ Mara

Life is full of cupcake goodies!!!

Ihr wollt noch mehr von diesen bunten, reich verzierten, leckeren kleinen Küchlein?! Dann schaut doch mal hier rein:

Nougat gefüllte Muffins

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Vegane Apfel-Muffins und die EIS-Gewinner!!!

Vegane Apfelmuffins

Blueberry White Chocolate Cupcakes

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Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell aus Mara´s Sweet Goodies

Giant Carrot Cake Roll mit ApfelkaramellMeine Lieben, am 10.03.2015 kam mein erstes Buch Mara´s Sweet Goodies* (das Ihr HIER bei mir auch mit persönlicher Widmung bestellen könnt!) heraus und ich bin begeistert, was für eine unglaubliche Resonanz ich von Euch allen bekommen habe! Dafür ein ganz ganz großes Dankeschön!

Ich freue mich über all die bereits nachgebackenen Rezepte, über Eure lieben Kommentare und viele wundervolle Fotos von Euren Kreationen.

Für alle, die mein Buch noch nicht haben, vielleicht aber ein klein wenig neugierig darauf sind, kommt heute eins meiner Lieblingsrezepte aus dem Buch. Meine Giant Carrot Cake Roll, die mit meinem allerliebsten Apfelkaramell serviert wird.

Bevor ich Euch aber jetzt gleich das Rezept verrate, erzähle ich Euch noch kurz, was Euch in Mara´s Sweet Goodies* so alles erwartet:

Das Buch beinhaltet 84 nigelnagelneue süße Rezepte und ist aufgeteilt in 5 Kapitel.

In Kapitel 1 beginnen wir mit den Toppings und Cake Fillings. Hier gibt es viele leckere süße Saucen für drüber oder drunter. Karamell, Curd, cremiger Sirup und und und. Zu jedem Rezept gibt es mindestens ein weiteres Rezept, für das Ihr Topping oder Cake Filling verwenden könnt.

Weiter geht´s in Kapitel 2 sodann mit süßen Frühstücksideen. Von besonderen Pancakes, leckeren Aufläufen und süßen Broten…

In Kapitel 3 erwarten Euch meine Kuchenhighlights. Es gibt ganz klassische – wie bei Oma früher – , aber auch ganz neue moderne Kreationen.

Für den kleinen süßen Hunger zwischendurch kommen in Kapitel 4 sodann meine Sweet Bites. Hier gibt es süße Kleinigkeiten in vielen verschiedenen Formen und Varianten.

Und zum Schluss wird´s dann noch eisig. Ob Eis am Stiel, als Eis Sandwich oder klassisch im Topf, man kann es sich auf der Zunge zergehen lassen.

Eins meiner Lieblingsrezepte ist wie gesagt diese Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell. Eine Zufallskombi. Wie so oft. In den Hefeteig habe ich geraspelte Karotten miteingearbeitet. Jaaaa, richtig, IM Hefeteig drin. Klingt verrückt?! Ja, das dachte ich auch als ich vor langer Zeit mal auf die Idee kam. Mittlerweile gehört es zu meinem Repertoire, geriebenes Obst oder Gemüse direkt im Hefeteig zu verarbeiten. Hierbei kreiere ich immer wieder viele neue Variationen. So gibt es zum Beispiel meine Apple Cinnamon Swirls, in die ich geriebenen Apfel ebenfalls direkt in den Teig gearbeitet habe. Oder meinen Sweet Potato Pull Apart Cake mit Süßkartoffeln (das Rezept gibt es in meinem Buch Mara´s Sweet Goodies*!).

Die Giant Carrot Cake Roll schmeckt perfekt, wenn man sie mit Apfelkaramell übergießt. Ein asoluter Traum! Ich versprech es Euch! Beide Rezepte, sowohl für den Kuchen als auch für das Karamell gibt es in meinem Buch Mara´s Sweet Goodies* und extra für Euch heute auch hier:

Für das Apfelkaramell:

Zutaten:
500 ml naturtrüber Apfelsaft
200 g brauner Zucker
60 g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 TL Zimt
180 ml Sahne

Den Apfelsaft aufkochen und ca. 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen, bis er auf ca. 1/3 seiner Menge eingedickt ist.
Die Hitze nun reduzieren, den braunern Zucker, die Butter, den Vanillezucker und den Zimt dazugeben. Alles gut verrühren.
Nun die Sahne einrühren und das Apfelkaramell nochmals aufkochen lassen.
Das Apfelkaramell unter Rühren weitere 10 – 15 Minuten köcheln lassen, der Zucker muss sich währenddessen vollständig auflösen.
Das Karamell bekommt eine schöne hellbraune Farbe und kann dann in ein sauberes Glas oder in eine Flasche gefüllt werden.
Bitte auch beachten, dass das Karamell noch fester und zähflüssiger wird, wenn es abgekühlt ist.
Kühl gelagert bleibt das Apfelkaramell einige Tage gut haltbar.

Apfelkaramell

Das Rezept für die Giant Carrot Cake Roll:

Zutaten:
 
Für den Teig:
150 g Karotten
1 Würfel Hefe
60 ml lauwarmes Wasser
570 g Mehl
80 g Zucker
60 g weiche Butter
60 ml lauwarme Milch
 
Für die Füllung:
80 g brauner Zucker
80 g weißer Zucker
1/2 Teelöffel Zimt
60 g flüssige Butter

Zudem:
Butter für die Springform
3 Esslöffel brauner Zucker
Puderzucker
1 Portion Apfelkaramell

Die Karotten sehr fein reiben. Die Hefe zerbröckeln und in das lauwarme Wasser geben. Ca. 10 Minuten gehen lassen.

Das Mehl mit dem Zucker mischen, die weiche Butter, die lauwarme Milch sowie das Hefewasser mit hinzugeben und zusammen mit den Karottenraspeln zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht mehr kleben. Sollte er dies wider Erwarten dennoch tun, noch ein klitzeklein wenig Mehl unterkneten. Den Hefeteig einige Minuten gut durcharbeiten und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig anschließend nochmals kurz durchkneten und sodann zu einem ungefähr 50 cm mal 30 cm großen Rechteck ausrollen.

Für die Füllung den braunen und den weißen Zucker vermischen. Den Zimt und die flüssige Butter hinzugeben. Alles verrühren und auf der Teigplatte verteilen. Mit einem Pinsel gleichmäßig verstreichen.

Aus der Teigplatte lauter lange Streifen schneiden, die ca. 3 cm breit sein sollten. Diese Streifen nun in einer runden gebutterten Springform (Durchmesser ca. 26 – 28 cm) nacheinander als riesige Rolle anordnen. Am besten funktioniert das, wenn man den ersten Streifen zu einer Schnecke einrollt und in die Mitte der Springform legt. Den nächsten Streifen wickelt man jetzt einfach um diese erste kleine Rolle drum herum. Die Füllung soll dabei immer ins Innere der Rolle gucken. Man beginnt mit dem nächsten Streifen immer dort, wo der letzte Streifen aufgehört hat. Die Streifen rollen bis sie aufgebraucht sind. So entsteht nach und nach eine einzige riesige Rolle.

Die Giant Carrot Cake Roll nun nochmals ca .15 Minuten gehen lassen und den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
Die Rolle mit den 3 Esslöffeln braunem Zucker bestreuen und für ca. 25 Minuten backen. Die Giant Carrot Cake Roll sollte eine leicht gebräunte Oberfläche bekommen. Die Rolle nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen und großzügig mit dem Apfelkaramell übergießen.

Perfekt! Und passt wunderbar zum Osterbrunch… 😉

Giant Carrot Cake Roll mit Apfelkaramell

☆ Mara

Life is full of carrot cake goodies!!!

* Affiliate Links

Noch mehr von meinen außergewöhnlichen Teigen mit Obst oder Gemüse drin findet Ihr hier:

Z-P-C Fudge Cake {Do it TWICE!! The Baking Challenge}

Z-P-C Fudge Cake

Apple Cinnamon Swirls

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Saftiger Lecker-Schmecker-Zucchinikuchen

Saftiger Lecker-Schmecker-Zucchinikuchen

 

Buttermilchkuchen mit Blaubeerguss für „Fabulous Food“!

Buttermilchkuchen mit BlaubeergussEs gibt schon wieder einen Geburtstag! Aber nicht meinen, sondern den von der lieben Dani von Fabulous Food. Wie manche von Euch schon wissen, haben Dani und ich uns über die Bloggerei kennengelernt. Wir starteten beide vor ca. 2 Jahren jeweils unseren Foodblog und vernetzten uns aufgrund dessen schnell. Treffen im realen Leben folgten und wir verstanden uns einfach prima.

Im Herbst letzten Jahres haben wir einige Mal unsere Baking Challenge veranstaltet, bei der jede von uns zu einem vorgegebenen Thema ihre eigene Backkreation umgesetzt hat. So gab es von uns jeweils eine Zwetschgenvariation, eine Kürbiskreation und zu guter letzt etwas weihnachtliches. Die Aktion hat super viel Spaß gemacht und zudem kamen immer fantastische Rezepte dabei raus.

Da Dani mit Fabulous Food nun ihren 2. Blog-Geburtstag feiert, beliefere ich sie zur Feier des Tages natürlich mit einem Geburtstagskuchen. Und zwar mit einem ganz schlichten, aber oberleckeren Buttermilchkuchen, der mit einem Blaubeerguss etwas aufgebrezelt wurde. Damit´s geschmacklich sowie auch optisch ein Highlight wird. Der Kuchen ist ruckizucki gemacht, schmeckt leicht und locker und ist dabei trotzdem saftig. Genau so wie ein Rührkuchen meiner Meinung nach eben sein muss.

Buttermilchkuchen mit Blaubeerguss

Das Rezept für den Buttermilchkuchen mit Blaubeerguss:

Für den Rührkuchen:

3 Eier
300 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
300 g Buttermilch

Für den Guss:

1 Handvoll frische Blaubeeren
ca. 200 g Puderzucker

Zudem:

einige frische Blaubeeren zum Verzieren

Buttermilchkuchen mit Blaubeerguss

Den Backofen auf 180 °C Umluft (200 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Für den Buttermilchkuchen zunächst die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit der Buttermilch zur Eier-Zuckermasse geben. Alles zu einem glatten Rührteig verarbeiten. Den Teig in eine gefettete kleinere Gugelhupfform gießen und ca. 35 – 45 Minuten backen. Einen Stäbchentest machen, um sicherzugehen, dass der Kuchen durchgebacken ist.

Für den Guss die Blaubeeren pürieren und im Anschluss mit dem Puderzucker zu einem Guss verrühren. Hier könnt Ihr bezüglich der Konsistenz beim Verhältsis Blaubeerpüree und Puderzucker ganz nach Eurem Gusto variieren. Den Guss über den abgekühlten Kuchen geben und diesen mit frischen Blaubeeren verzieren.

Happy Birthday meine liebe Dani! Auf dass wir noch viele weitere Geburtstage zusammen feiern werden! :-*

Buttermilchkuchen mit Blaubeerguss

☆ Mara

Life is full of blueberry goodies!!!

Blaubeeralarm:

Holunderblüten Joghurt Mousse Törtchen mit Beeren

Holunderblüten Joghurt Mousse Törtchen

Blueberry Buttermilk Waffles und ein heißes Eisen!

Blueberry Buttermilk Waffles und ein heißes Eisen

Blueberry White Chocolate Cupcakes

Blueberry White Chocolate Cupcakes

Marmorierter Trüffelhupf

Marmorierter TrüffelhupfWas entsteht, wenn man einen Gugelhupf-förmigen Kuchen backen möchte, der marmoriert ist, aber eben kein klassischer Marmorkuchen ist, sondern total saftig, super schokoladig, richtig fudgig und trüffelig schmeckt?! Klaro, ein marmorierter Trüffelhupf!!!! 🙂

Ob jetzt Marmorkuchen oder Trüffeltorte. Keine Ahnung was hier beim Backen genau raus kam, ich weiß nur eins: DEN MÜSST IHR MACHEN!!! Ein glückliches Zufallsprodukt, das so eigentlich überhaupt nicht geplant war.

Ich hab mal wieder meiner kreativen Schaffungsphase freien Lauf gelassen, habe alles Brauchbare zusammengeschüttet was in greifbarer Nähe war und heraus kam eben dieser fantastische Kuchen, der mir optisch schon supergut gefallen hat und geschmacklich dann auch genau diesen sensationellen AHAAAA-MMMMMMHHHH-LECKER!!!!!!!!!!!!!!!-Effekt mit sich brachte, den ich mir selbst gewünscht hatte.

Der Trüffelhupf ist in seiner Konsistenz total saftig, schokoladig und schmeckt nach Fudge. Ähnlich wie leckere Brownies. Delicious! Man erkennt diese bestimmte Konsistenz auch ganz gut auf meinen Fotos wie ich finde.

Der Kuchen hält sich – theoretisch – mehrere Tage super frisch. Aber praktisch bin ich sicher, dass Ihr ihn in Windeseile verputzt haben werdet!

Marmorierter Trüffelhupf

Das Rezept für meinen marmorierten Trüffelhupf:

Der Teig:
350 g weiche Butter
300 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
6 Eier
450 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 gute Prise Salz
2 Esslöffel Strohrum (optional)
500 ml Milch
100 ml Rapsöl
200 g Zartbitterkuvertüre
50 g Kakaopulver

Für den Guss:

100 g Zartbitterkuvertüre
100 g weiße Kuvertüre

Marmorierter Trüffelhupf

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier nacheinander unterziehen. Mehl, Backpulver und Salz mischen und dazugeben, ebenfalls die Milch und das Rapsöl nun dazurühren. Den Strohrum dazugeben und alles zu einem glatten Teig vermengen.

Die Zartbitterkuvertüre hacken und in einem Wasserbad oder in einer Mikrowelle bei geringer Wattzahl schmelzen. Die Teigmenge halbieren und die flüssige Kuvertüre unter eine Hälfte ziehen. Das Kakaopulver noch hinzugeben und glattrühren.

Eine Gugelhupfform fetten und den Teig eingießen, zunächst den schokoladigen, danach den hellen. Die beiden Teigsorten mit einer Gabel oder einem Löffel nun leicht vermengen und dadurch marmorieren.

Den Kuchen ca. 1 Stunde lang backen. Einen Stäbchentest machen (um sicherzugehen, dass der Teig durchgebacken ist) und anschließend auskühlen lassen.

Für den Guss die beiden Kuvertüresorten hacken, im Wasserbad oder in einer Mikrowelle bei geringer Wattzahl schmelzen und abwechselnd auf den Kuchen gießen. Mit einem Löffel kann man die flüssigen Kuvertüren miteinander vermischen und dadurch das marmorierte Muster erzeugen.

Und nun selbst diesen AHAAA-MMMMMMHHHH-LECKER!!!!!!-Effekt testen und sich überzeugen lassen, dass so ein marmorierter Trüffelhupf echt noch gefehlt hat in der Rezeptesammlung!

Marmorierter Trüffelhupf

☆ Mara

Life is full of Zufallsprodukt-Goodies!!!!

Noch mehr so zufällig unverschämt köstlich gewordene Leckereien gibt´s hier:

Pesto-Schnecken-Zopf

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Orangen-Mandel-Kuchen {soooo saftig!}

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Zu Gast bei „Highfoodality“

Saftiger Orangen-Mandel-KuchenUiiiii, ich war zu Gast. Auf einem Blog. Aber nicht auf irgendeinem Blog. Nein. Ich hatte einen Gastauftritt auf dem unglaublich umwerfenden Blog Highfoodality!!!

Die Tatsache, dass ich bei Uwe, dem Mann hinter Highfoodality, zu Gast sein darf, freut mich riesig! Zugegebenermaßen macht es mich in der Tat sogar ein bisschen stolz, zumindest am heutigen Tage dadurch ein Teil von Highfoodality sein zu dürfen.

Uwe´s Blog kann man wirklich nur bewundern. Diese Bilder….!!! Keiner richtet Food so unglaublich ästhetisch an wie Uwe. Bei ihm würde wahrscheinlich sogar ein banaler und liebloser Klumpen Kartoffelbrei zu einem Kunstwerk heranwachsen. Aber nicht nur das. Offensichtlich hat der Mann nicht nur ein Auge dafür, er hat auch noch so richtig Ahnung davon! Vor allem dann, wenn es sich um ausgezeichnetes Fleisch dreht. Davon konnte ich mich überzeugen, als ich letzten Herbst auf einem Event in Berlin mit Uwe zum ersten Mal zusammentraf. Meine Güte, was der Mann über Fleisch alles weiß… 🙂

Natürlich hatte ich bei Highfoodality auch ein Mitbringsel dabei! Einen Orangen-Mandel-Kuchen! Soooo saftig und suuuuuuuper lecker. Finde ich selbst zumindest. Euch schmeckt er hoffentlich auch. Geht ganz einfach, insofern schwingt doch einfach mal wieder den Rührlöffel und gebt mir Bescheid, wie euch der Kuchen gefällt.

Saftiger Orangen-Mandel-Kuchen

Hier das Rezept für den Orangen Mandelkuchen:

250 g weiche Butter
280 g Zucker
1 Prise Salz
300 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
5 Eier
2 Esslöffel abgeriebene Orangenschale (von ca. 2 Bio-Orangen)
250 g frisches Orangenpüree (dazu ca. 2 frische Orangen schälen und das Fruchtfleisch gut durchpürieren)
1 Päckchen Backpulver (entspricht einem gehäuften Teelöffel)

Zudem:
200 g Zartbitterkuvertüre
Butter für die Gugelhupfform
ganze Mandeln zur Deko
Orangenscheiben zur Deko

Saftiger Orangen-Mandel-Kuchen

Zunächst den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Salz, gemahlene Mandeln, Mehl und Eier dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Nun das Orangenpüree dazugeben und samt der Orangenschale gleichmäßig mit dem Teig vermischen.

Den Rührteig in eine gebutterte Gugelhupfform geben und ca. 55 – 60 Minuten backen.

Sobald der Kuchen abgekühlt ist die Zartbitterschokolade klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei sehr geringer Wattzahl schmelzen. Auf den Kuchen gießen, verteilen und trocknen lassen. Wer möchte kann den Orangenkuchen nun noch mit ganzen Mandeln und Orangenscheiben dekorieren.

Saftiger Orangen-Mandel-Kuchen

☆ Mara

Life is full of orange cake goodies!!!

Kuchen geht immer! Hier noch einige Alternativen, die auch immer gehen:

Mama´s Nussbogen

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Dreischichtige Ganachetorte

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Karibischer Bananenkuchen

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