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Apple Cream Pie Cake

Apple Cream Pie CakeKennt Ihr das?! Wenn man sich mitten in der Nacht noch an den PC setzt, um einen Blogpost zu schreiben, weil man den wunderbarsten Lesern der Welt am folgenden Sonntag Morgen diesen unglaublich köstlichen Apfelkuchen kredenzen will!? Ja?! Nein?! Man, oder zumindest ICH mache das offensichtlich…

Obwohl man hundemüde ist, weil man seit 7 Uhr auf den Beinen steht, zuerst einen 3-stündigen Fotokurs-Termin absolvieren durfte, 60 Muffins gebacken hat, eine riesige Torte für einen 1. Bundesliga-Fussballer fertigstellen konnte, unglaubliche 5 kg frische Feigen zu sechs verschiedenen Feigensenf-Marmeladen eingekocht hat, zwischendurch mal einkaufen fuhr, …weil so viel Eiweiß übrig war, noch 6 Macaronbleche hinterher in den Ofen geschoben hat und dann auch vorhin erst mit Putzen fertig wurde?! Tja, nennt mich verrückt, aber genau DAS sind einfach meine Leidenschaften!! Backen, Kochen und Bloggen. Tage wie heute sind super  anstrengend, aber unglaublich befriedigend. Ich falle zwar halbtot ins Bett, aber zumindest glücklich halbtot.

Und deshalb setze ich mich liebend gerne auch mitten in der Nacht noch hin (auch wenn mir jetzt gleich die Augen zufallen), um Euch einen schönen Beitrag zu präsentieren.

So, nun aber zu diesem Leckerbissen! Ich habe einen Apple Cream Pie Cake für Euch!

Apple Pie kennt jeder. Und Apfelkuchen natürlich auch. Beides ist unverschämt lecker. Und beides in einem ist noch viel leckerer!!

Die Füllung schmeckt ähnlich wie bei einem Pie, sie ist fruchtig und cremig weich. Der Boden besteht aus einem Quark-Öl-Teig, ist super saftig, und die krossen Streusel runden das Ganze ab. Lecker kann ich euch sagen! Lecker!!!!

Das Rezept:

Für den Quark-Öl-Teig:

150 g Magerquark
50 ml Milch
50 ml Rapsöl
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Für die Apfelfüllung:
200 g Schmand
2 Esslöffel Zucker
500 g weiche Äpfel
2 Esslöffel Zimtzucker

Für die Streusel:

200 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt
100 g Butter

Zudem:

Butter für die Springform

Apple Cream Pie Cake

Den Backofen auf 180 °C Umluft (200 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die Zutaten für den Quark-Öl-Teig mischen und verkneten bis ein glatter Teig entstanden ist. Diesen auf einer etwas bemehlten Fläche ausrollen und in eine gebutterte Springform legen. Mit dem Teig einen kleinen Rand von ca. 2 cm hochziehen. Damit der Teig nicht so an den Fingern klebt, kann man seine Finger zuvor einfach ein klein wenig mit Butter einfetten.

Für die Füllung den Schmand mit dem Zucker verrühren und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und auf dem Schmand verteilen. Nun noch den Zimtzucker über die Äpfel streuen.

Für die Streusel alle Zutaten verkneten und den daraus entstandenen bröseligen Teig über den Äpfeln verteilen. Den Teig hierzu einfach mit den Fingern zerbröseln und dadurch Streusel formen.

Den Kuchen nun für ca. 25 – 30 Minuten backen. Danach komplett auskühlen lassen bevor Ihr ihn anschneidet, weil er ansonsten auseinander läuft. Es sei denn Ihr wollt den Kuchen lieber als Pie, und damit warm essen. In  letzterem Fall könnt Ihr natürlich sofort mit dem Futtern anfangen!

Apple Cream Pie Cake

☆ Mara

Life is full of apple-goodies!!!

Lecker schmecker „Apfeliges“  gibt es auch hier:

Apfelmus und Apfelkompott

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Apfeltarte mit Blätterteig und Sahneguss

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Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

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Gebratener orientalischer Reissalat mit Limettendip

Gebratener orientalischer Reissalat mit LimettendipEs gibt Reis Baby! Aber nicht irgendeinen 0815-Reis. Neee. Es gibt Reis als Salat! Und zwar gebraten. Auf orientalische Art. Ich sag ja, 0815 is´heute nicht.

Was ist das Besondere daran? Dass er in einer Chili-Butter gebraten wurde. Und zwar in einer richtig guten. Nämlich der Chili-Butter von Kerrygold.

Ich steh auf Butter. Das habe ich schon in einigen Interviews behauptet und das ist auch einfach so. Eine gute Butter ist was feines und schmeckt schon eigenständig verdammt gut. Sie ist aber auch ein richtig guter Geschmacksträger und verfeinert Gerichte mit ihrer besonderen Note. Nix geht zum Beispiel über ein paar buttrig leckere Spätzle mit „Sooß“, wie man bei uns hier sagt.

Und als offizieller Butter-Fan freue mich umso mehr, dass ich für Kerrygold vier Rezepte entwickeln durfte, die sich für ein Picknick im Freien eignen, das Thema war nämlich schlichtweg „Picknick“. Warum gerade 4? Weil Kerrygold 4 neue Butter-Varianten anbietet, die man nicht nur pur bestens vernaschen kann, sondern die sich auch zum Kochen und Backen eignen. Da gibt es die vielseitig verwenbare Meersalz-Butter, die pfiffige Pfeffer-Butter, die klassische Kräuterbutter und die schärfere Chili-Butter, die auch für diesen Reissalat verwendet wurde.

Der Reissalat geht ganz einfach und ist ratz fatz fertig (sofern der Reis nicht allzu lange braucht bis er weich gekocht ist…).

Der Reissalat:

200 g Reis (kochfest)
50 g Rosinen
1 Esslöffel Currypulver
1/2 Teelöffel Zimtpulver
1 gehäufter Teelöffel Paprikapulver süß
1 Messerspitze Kurkuma
1 Messerspitze Ingwer
Salz, Pfeffer
1 Esslöffel Zucker
10 g gehackte Pistazien
2 Esslöffel Chili-Butter von Kerrygold

Limetten-Dip:

100 g Schmand
1 Esslöffel Sahne
1 Teelöffel Currypulver
Saft von einer Limette
Salz, Pfeffer

Den Reis nach Packungsanleitung abkochen. Dann zusammen mit den Rosinen und den Gewürzen in der Chili-Butter anbraten. Salzen, pfeffern und die Pistazien dazugeben. Abkühlen lassen.

Für den Dip alle Zutaten miteinander verrühren. Salzen und pfeffern nach Geschmack.

In zwei Gläser packen, verschließen und zum Picknick ausführen…

Gebratener orientalischer Reissalat mit Limettendip

☆ Mara

Noch mehr zum Picknicken?! Dann schaut mal hier vorbei:

Scones mit Brombeeren und (wer will) Lavendel

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Blätterteigmuffins mit Hackfleisch und Feta

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Müsliriegel

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Chocolate Cheesecake mit frischen Himbeeren von „Zimtkeks und Apfeltarte“

Chocolate Cheesecake mit frischen Himbeeren von "Zimtkeks und Apfeltarte"Heute darf ich einen weiteren Gast bei mir begrüßen. Aber natürlich nicht irgendeinen Gast. Nein. Sicher nicht. Ich sage „Hallo“ zu einem besonderen Gastblogger, nämlich zu der lieben Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte, die mir – obwohl ich sie nur virtuell und flüchtig kenne – irgendwie das Gefühl gibt, dass sie mir sehr vertraut ist. Andrea ist eine unglaublich symphatische Frau, die seit Ende 2012 ihren wunderschönen Blog betreibt.

Der Name Zimtkeks und Apfeltarte entstand ganz einfach aus Andrea´s Lieblingsgebäcken, die sie immer und immer wieder gerne backt. Zudem hatten sowohl ihre Eltern als auch schon die Großeltern eine Bäckerei, klar, dass man da die Leidenschaft für´s Backen von klein auf mit auf den Weg bekommt.

Was gibt es bei Zimtkeks und Apfeltarte?! Sensationell Leckeres!! Es gibt richtig gute, bodenständige Rezepte wie zum Beispiel ihren Apfelstreuselkuchen mit Zimt und Haselnüssen, der mir allein schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammen laufen lässt, aber auch ganz ausgefallene Kreationen wie ihren Chai-Cheesecake im Glas mit Feigen. Beim Stöbern auf ihrem Blog werdet auch Ihr viele viele Köstlichkeiten entdecken, die ihr unbedingt ausprobieren wollt!

Andrea hat uns heute einen richtig toll aussehenden Chocolate Cheesecake mit frischen Himbeeren mitgebracht:

 ☆ ☆ ☆

Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte:

Hallo Ihr Lieben! Ich bin Andrea von „Zimtkeks und Apfeltarte“ und ich freue mich riesig, dass die liebe Mara mich eingeladen hat, ihr Gast zu sein! Life Is Full Of Goodies verfolge ich von Beginn an mit großer Begeisterung, ich finde Maras Rezepte einfach immer wundervoll und nachahmenswert (gerade erst habe ich wieder ihr köstliches Mischbrot gebacken, yummie!). Außerdem gefällt mir ihre spontane, liebenswerte und unkomplizierte Art!

Ich selbst bin nur wenig länger im „Blogger-Business“ unterwegs als Mara und habe riesigen Spaß daran, meine Rezepte zu teilen. Ursprünglich stamme ich aus einer Bäckerei, meine Eltern und auch schon meine Großeltern waren Bäcker/Konditoren und damit habe ich das Backen wahrscheinlich im Blut. Die Bloggerei ist für mich Befriedigung in vielerlei Hinsicht: Ich backe und koche gern, ich esse für mein Leben gerne feine Sachen und ich fotografiere mit großer Leidenschaft… Also das perfekte Hobby!

Als ich mir überlegte, was ich denn Mara und Euch mitbringe, war schnell klar, dass es ein Cheesecake wird, denn ich bin ein heimlicher Cheesecake-Junkie! Ich liebe diese Torten seit meinem ersten Kontakt vor vielen Jahren in einer „Cheesecake-Factory“ in Kalifornien und probiere inzwischen immer wieder neue Varianten aus. Für Euch gibt es einen meiner Lieblinge: Chocolate-Cheesecake mit frischen Himbeeren:

Chocolate Cheesecake mit frischen Himbeeren von "Zimtkeks und Apfeltarte"

Für eine Form von 24 cm benötigt Ihr:

50 g Zartbitterschokolade
50 g Butter
170 g Vollkornkekse
150 g Vollmilchkuvertüre
2 EL Speisestärke
1 EL Kakao
150 g Zucker
Mark einer Vanilleschote
800 g Frischkäse
2 Eier
400 g Schmand
250 g Himbeeren
Puderzucker

Und so geht’s:

Schokolade würfeln, mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Kekse im Gefrierbeutel sehr fein zerstoßen und mit der geschmolzenen Butter/Schokoladenmasse vermischen. Auf den Boden der gefetteten Springform verteilen und bei 160 °C für etwa 10 Minuten auf der untersten Schiene vorbacken. Abkühlen lassen.

Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Stärke, Vanille, Kakao und Zucker mit dem Frischkäse und dem Schmand verrühren. Eier nach und nach dazugeben und zuletzt langsam die etwas abgekühlte Kuvertüre unterrühren. Auf den Boden geben und bei 160 °C (140 °C Umluft) für weitere 60 – 70 Minuten backen. Nach dem Backen noch für 10 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen, dann herausholen und komplett auskühlen lassen. Erst dann in den Kühlschrank stellen, sonst weicht der Boden durch!

Für mindestens 2 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren den Kuchen mit den frischen Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Chocolate Cheesecake mit frischen Himbeeren von "Zimtkeks und Apfeltarte"

Vielen Dank, liebe Mara, dass ich bei Dir sein durfte! Es war mir ein Vergnügen und ich hoffe sehr, Du kommst bald auch mal bei mir vorbei 🙂

Ich wünsch‘ Euch was!
Eure Andrea

☆ ☆ ☆

Meine liebe Andrea, danke für diesen leckeren Beitrag! Und ich freue mich natürlich sehr darauf, auch mal dein Gast sein zu dürfen 🙂

Mara

Wer will noch mehr Käsekuchen oder Schokolade?! Der sollte mal hier vorbeischauen:

Mom´s klassischer Käsekuchen

Klassischer Käsekuchen

Schokoladentartelettes

Schokoladentartelettes

Amerikanischer Käsekuchen

Amerikanischer Käsekuchen

Aprikosen-Cheesecakes von „Experimente aus meiner Küche“

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"Heute stelle ich Euch einen weiteren total bezaubernden Blog vor, welchen ich seit geraumer Zeit unglaublich gerne verfolge, nicht zuletzt wegen der immer besser werdenden Fotos. Der Blog heißt Experimente aus meiner Küche und wird von der lieben Yvonne geschrieben. Was Ihr dort findet?! Wahnsinnig viele Köstlichkeiten, die man unbedingt probieren will!

Auf Yvonne bin ich aufmerksam geworden, weil mir eines Tages ihre schönen Fotos auffielen. Als ich auf ihrem Blog stöberte, stieß ich von einer Köstlichkeit auf die nächste und konnte mich garnicht mehr satt sehen. Ich wäre am liebsten sofort in die Küche gerannt und hätte mich durch all ihre Rezepte gebacken und gekocht. Vor allem ihre bezaubernden Torten haben es mir angetan. Ich denke da sofort an ihre cremige Tiramisu Torte oder diese hinreißende Red Velvet Torte. Letztere ist meine Lieblingstorte von Yvonne, nicht zuletzt wegen der klasse Fotos.

Aber auf Experimente aus meiner Küche gibt es noch viel mehr zu entdecken, Yvonne backt auch Brot, kocht herzhafte Gaumenfreuden, kredenzt himmlisches Dessert oder serviert auch mal ein außergewöhnliches Eis. Also, was bedeutet das für Euch?! Klar!!!! Ab zu Yvonne auf ihren Blog Experimente aus meiner Küche! Aber natürlich wie immer erst NACH ihrem Mitbringsel! Yvonne hat uns nämlich deliziöse Aprikosen-Cheesecakes mit Amarettini mitgebracht. Aber lest einfach selbst Yvonne´s Beitrag:

☆ ☆ ☆

Yvonne von Experimente aus meiner Küche:

Wow ein Gastpost für Life is Full Of Goodies! Wow wow wow! Das war mein erster Gedanke als mich Mara vor ein paar Wochen angeschrieben und gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu schreiben. ICH kleiner Blogger soll einen Gastbeitrag für diesen wahnsinnig erfolgreichen und wundervollen Blog schreiben?? Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin erstmal eine Runde im Zimmer umhergehüpft.

Nachdem ich direkt zugesagt hatte, blieb nur noch eine Frage offen: was um Himmels Willen kann ich präsentieren, um ihre Leser zu begeistern. Gar nicht so einfach! Mara ließ mir zwar freie Hand bei der Auswahl, aber schnell war uns beiden klar, dass es ein Kuchen oder eine Torte werden sollte. Denn obwohl sich auf meinem Blog schon fast 70 Kochrezepte angesammelt haben, kann ich meine eigenen Leser doch eher mit süßen Kreationen überzeugen. Eigentlich sollte mich das ja nicht wundern, schließlich gehört meine Leidenschaft seit jeher dem Backen. Dennoch koche ich viel und inzwischen auch sehr gerne. Ich probiere immer wieder neue Gerichte aus, um sie dann – meist vor dem Essen – noch schnell ins rechte Licht zu rücken. Egal ob Brot, Suppen, Aufläufe oder Salate, bei uns gilt, es wird nichts gegessen ohne es vorher fotografiert zu haben.

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Nachdem also entschieden war, dass ich etwas für Mara backen werde, machte ich mir natürlich Gedanken darüber, was genau es werden sollte. Ein Kuchen oder doch lieber eine Torte? Ich hatte auf einmal so viele Ideen, die ich am liebsten alle sofort umgesetzt hätte. Um aber nicht den Rahmen eines Gastbeitrages zu sprengen, habe ich mich letztendlich für diesen Aprikosen-Cheesecake mit Amarettini entschieden:

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Aprikosen-Cheesecakes mit Amarettini

Zutaten (für 12 – 14 Stück):

120 g Amarettini
40 g flüssige Butter
1 kleine Dose Aprikosen
350 g Frischkäse
100 g Schmand
75 g Zucker
2 Eier
1 EL Speisestärke
2 – 3 Tropfen Bittermandelaroma
125 ml Aprikosensaft (oder Maracuja)
1 Päckchen Dessertsoße Vanille zum Kochen

Zubereitung:

Amarettini in der Küchenmaschine fein mahlen und mit der flüssigen Butter mischen. Muffinform mit großen Papierförmchen bestücken. Die Krümel-Butter-Mischung in den Förmchen verteilen und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Den Ofen auf 150 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und eine ofenfeste Form mit etwas Wasser auf den Boden stellen. (Dadurch wird der Cheesecake besonders saftig).

Aprikosen abtropfen lassen. Frischkäse mit Schmand, Zucker, Bittermandelaroma und Stärke glatt rühren. Eier einzeln unterrühren. Aprikosen pürieren und mit einem Teigschaber unterheben. Die Frischkäsemasse auf die Muffinförmchen verteilen und ca. 30 – 35 Minuten backen. Die Cheesecakes sind fertig, wenn die Creme innen noch leicht wackelt. Bei Raumtemperatur etwa eine Stunde auskühlen lassen. In der Zwischenzeit aus dem Saft und der Dessertsoße nach Packungsanweisung (aber mit 125ml Saft und ohne Zucker) eine Creme zubereiten. Kurz abkühlen lassen und jeweils ein Esslöffel auf den Cheesecakes verteilen. Danach mindestens 6 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren aus der Form lösen, das Papier entfernen und auf einem Teller anrichten.

Aprikosen-Cheesecake von "Experimente aus meiner Küche"

Die kleinen Cheesecakes sind so unglaublich cremig und fruchtig, dass sie bei uns kaum das Wochenende überstanden haben. Zum Glück habe ich direkt die doppelte Menge gemacht, so dass wir auch nach 3 Tagen immer noch mit Kuchen versorgt waren. Liebe Mara, ich hoffe, dass ich deinen und den Geschmack deiner Leser getroffen habe und wünsche viel Spaß beim Nachbacken Yvonne von Experimente aus meiner Küche

 ☆ ☆ ☆

Liebe Yvonne, schön, dass du hier zu Gast bist!! Tausend Dank für deinen wundervollen Beitrag!

☆ Mara

Tööööörtchen-Alarm:

Rhabarber-Mousse-Törtchen mit Pistazie

Rhabarber-Mousse-Törtchen mit Pistazie

Mangomousse-Törtchen mit Piña Colada Cream

Mangomousse-Törtchen mit Pina Colada Cream

Erdbeer Sahne Törtchen

Erdbeer Sahne Törtchen

 

Garnelenbulette auf asiatischem Blini und Avocadotartar mit Wasabi-Mousse

Zur Vervollständigung der Beitrage vom „Perfekten Dinner“ kommen hier nun noch die Rezepte von meinem Dinnerabend. Mein Menü hieß „Spice it up“ und es sollte eine vogelwilde Kombi aus verschiedenen Gewürzen geben. Deshalb: NICHT mit den Gewürzen sparen!!! Sonst wird das NIX!

Spice it up!

Hier kommt die Vorspeise:

Garnelenbulette auf asiatischem Blini und Avocadotartar mit Wasabi-Mousse 

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Wasabi-Mousse:
2 Blatt Gelatine
150 g Naturjoghurt
100 Crème fraîche
2 TL Wasabi-Pulver
1 Spritzer Zitronensaft
100 g Sahne

Garnelenbulette:
1 große Zwiebel
3 große Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
500 g Garnelenfleisch
Saft von 1/2 Zitrone
6 Scheiben Toastbrot
etwas Milch
Kräuter
Paprika
Muskatnuss
Curry
Chili
Salz und Pfeffer
Koriander

etwas Butter zum Anbraten

Asiatischer Blini:
200 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
2 Eier
1/2 TL Salz
1 TL Curry
1/2 TL Paprikapulver süß
etwas Chili
etwas Muskatnuss
etwas Curcuma
ca. 170 ml Milch

Avocadotartar:
4 Avocados
etwas Zitronensaft
1 TL Öl
Salz und Pfeffer
Chilli

Schmandcreme:
200 g Schmand
1 EL Vollmilch
etwas Wasabipulver
etwas Zitronensaft

Die Zubereitung

Das angerichtete Tartar, die Blinis und die Buletten sollten nachher alle die gleiche Größe haben, damit ein schöner Turm angerichtet werden kann.

Wasabi-Mousse:
Gelatine in kaltem Wasser einweichen und tropfnass in einem Topf schmelzen lassen (nicht kochen!). Naturjoghurt bereitstellen. Einen Löffel davon in die Gelatine rühren, danach den restlichen Joghurt einrühren. Crème fraîche dazurühren. Wasabipulver untermixen, einen Spritzer Zitronensaft dazugeben, gut salzen, pfeffern. Sahne steif schlagen und unterheben. Einige Stunden in einer Form kalt stellen.

Garnelenbulette:
Die Zwiebel in Butter andünsten, gehackten Knoblauch dazugeben. Salzen und pfeffern, vom Herd nehmen. 250 g vom Garnelenfleisch mit dem Zitronensaft pürieren. Toastbrot zerkleinern und einkneten. Ein Ei, einen kleinen Schuss Milch sowie Kräuter und Gewürze nach Belieben dazugeben. Dann die restlichen Garnelen klein hacken und untermischen. Nun ca. 50 g Mehl dazugeben und unterkneten, bis ein schöner Bulettenteig entstanden ist. Ist der Teig zu klebrig kann auch gerne noch mehr Mehl untergeknetet werden. Buletten formen, in Mehl wälzen und in Butter oder anderem Fett braten.

Asiatischer Blini:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. In einer Pfanne mit etwas Fett kleine Pfannkuchen ausbacken.

Avocadotartar:
4 Avocados von Schale und Kern befreien, in Würfel schneiden. Etwas Zitronensaft untermischen. Einen Teelöffel neutrales Öl hinzugeben. Das Tartar nach Belieben würzen mit Salz, Pfeffer, Chili.

Schmandcreme:
Alles vermischen und glatt rühren, gut salzen und pfeffern.

Überall können nach Belieben natürlich noch weitere Kräuter oder Gewürze untergemischt werden. Hier sollte man nicht so zögerlich sein, sondern einfach mal austesten.

Angerichtet wird wie folgt: Auf den Teller gibt man zunächst auf eine Seite einen runden Kleks der Schmandcreme. Diesen verzieht man mit einem Pinsel zu einem geraden Strich auf die andere Seite des Tellers. Auf eine der Seiten kommt nun das Avocadotartar, welches man am besten in einem Dessertring (gibt es zum Beispiel HIER*) anrichtet, damit es schön rund wird. Darauf kommt der Blini und darauf wiederum die Bulette, die mit etwas Schmandcreme bestrichen wird. Das Wasabi-Mousse wird auf der anderen Seite, gegenüber vom Bulettenturm angerichtet, in dem man eine schöne Mousse-Nocke aussticht. Auf das Mousse habe ich sodann noch zerstoßene Wasabi-Erdnüsse gestreut (gibt´s im Asialaden und in der asiatischen Abteilung in größeren Supermärkten oder direkt HIER* zu bestellen). Auf den Bulettenturm habe ich ein frittiertes Reisnudelpaket gelegt, welches noch mit etwas Lachskaviar verschönert wurde.

Für die Reisnudelpakete gekräuselte dünne Reisnudeln kaufen . Von diesen immer ein kleines „Paket“ abbrechen und in heißes Öl zum Frittieren schmeißen. VORSICHT heiß und spritzig! Innerhalb von geschätzten 1-2 Sekunden „platzen“ die Nudeln auf, es entsteht das weiße Reisnudelpaket, welches man dann sofort mit einer Kelle aus dem Öl rausholt und auf einem Küchentuch abtropfen lässt!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

☆ Mara

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