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Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel

Himbeerpralinen mit Marmelade und FondantkugelPralinenwahnsinn. Ja, der befällt mich hin und wieder. Das letzte Mal vor ungefähr einem Jahr.

Der Wahnsinn fängt damit an, dass man auf die Idee kommt, man könnte doch mal wieder eine Sorte Pralinen machen… hat man doch kürzlich in einem kleinen Lädchen so hübsche Dinger gesehen, die man nun selbst herstellen will. Weil selbst gemacht bekanntlich ja immer besser schmeckt und vor allem deshalb, weil man in einigen Fällen nach dem Kauf der wunderhübsch anzuschauenden Pralinchen der Tatsache ins Auge blicken musste, dass die Teilchen ausschließlich gut aussehen, nicht aber auch noch gut schmecken. Aussehen ist aber halt doch nicht alles, auf die inneren Werte kommt es hier ebenfalls an!

Gut, man hat beschlossen, selbst mal wieder in die Pralinenherstellung zu gehen. Man beginnt damit, in einem passenden Onlineshop die Pralinenförmchen aus Schokolade zu bestellen, kann sich dabei aber leider nicht entscheiden, ob es nun Kugeln, Quadrate oder Herzchen werden sollen… und legt einfach mal ALLE in den Warenkorb. Da man nun aber feststellt, dass es ja nicht nur Vollmilchförmchen, sondern auch weiße und Zartbitterschoki in Pralinenform gibt, werden alle Varianten kurzum ebenfalls bestellt. Da jede Pralinenfolie über 60 Teile hat (also pro Sorte über 60 Pralinenförmchen erhält), bekommt man so auf die Schnelle mal ca. 500 Pralinenhohlkugeln bzw. förmchen nach Hause geliefert, die man dann auch zeitnah verarbeiten sollte.

Gesagt, getan. Ich hab also ungefähr 500 Pralinen gemacht. Und da ich Euch so viele davon noch nicht gezeigt habe, hole ich das nun nach. Heute gibt es meine Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel.

Ihr benötigt:

1 Folie weiße eckige Pralinenformen (ca. 60 Stück, ich kaufe immer diese HIER*)
300 g weiße Kuvertüre (bitte eine gut schmeckende verwenden! Z.B. diese HIER*)
60 Sahne
Himbeerpaste (ich nehme grundsätzlich diese HIER*, die schmeckt nämlich ganz hervorragend!)
etwas Himbeermarmelade ohne Stücke (einige Esslöffel reichen)
ca. 400 g rosa Schokoglasur (gibt es z. B. HIER*)
eine kleine Packung Fondant (z. B. diese 250 g-Packung HIER*)
Zuckerstreusel zum Bestreuen

Für die Ganache (die rosa Füllung der Pralinen) 200 g von der Kuvertüre klein hacken. Die Sahne aufkochen und sofort über die Kuvertüre geben. Kurz stehen lassen und dann mit einem Schneebesen verrühren bis sich die Kuvertüre vollständig aufgelöst hat. Nun die Himbeerpaste unterrühren. Die Menge an Paste richtet sich nach Eurem persönlichen Geschmack. Probiert es einfach aus, aber aufpassen, die Paste schmeckt sehr intensiv, man benötigt nicht viel davon. Die Ganache sodann in einen Spritzbeutel füllen die Schalen damit ca. zur Hälfte befüllen.

Die andere Hälfte der Pralinenschalen nun mit der Himbeermarmelade füllen. Dazu die Marmelade leicht erwärmen (dann wird sie flüssiger und kann besser portioniert werden) in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben (oder alternativ in einen Gefrierbeutel, bei welchem Ihr eine Spitze als Ausgang abschneidet. So mach ich das immer 🙂 ) und die Schalen bis knapp unter den Rand füllen. Auskühlen lassen.

Zum Verschließen der Pralinen die restlichen 100 g der Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Zum Verschließen die geschmolzene Kuvertüre wieder in einen Spritzbeutel geben und die Schalen damit verschließen. Nun alles gut trocknen und fest werden lassen, am besten über Nacht.

Sind die Pralinen trocken, kann man diese aus der Form lösen und umgedreht hinstellen. Nun wird zunächst ca. 1/4 der rosa Schokoglasur klein gehackt und im Wasserbad geschmolzen. Aus dem Fondant ca. 60 minikleine Kügelchen formen, leicht in die Glasur tunken und mittig auf die Pralinen setzen. Trocknen lassen. Sodann die restliche Glasur schmelzen und die Pralinen mit einer Pralinengabel (oder einer normalen Gabel) komplett in die Glasur tunken und damit überziehen, abtropfen lassen und auf ein Pralinengitter oder auf ein Backpapier setzen. Mit Zuckerstreuseln bestreuen und trocknen lassen.

Himbeerpralinen mit Marmelade und Fondantkugel

☆ Mara

Life is full of praline goodies!!!

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Noch mehr Pralinenideen gibt es hier:

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Weiße Pralinen mit Erdbeermarmelade

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Power Balls

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Happy Bööörthday to me!!! Ähhh… to LIFOG!!

Zur Feier gibt´s ´nen White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping!

White Chocolate Cheesecake mit HimbeertoppingHappy Birthday!!!!!!!!!!! Und zwar mir selbst! Beziehungsweise meinem Blog! Er hatte diese Woche nämlich Geburtstag. Vergangenen Dienstag auf den Tag genau vor 2 Jahren ging mein erster Post online.

2Jahre. Meine Güte. Wie die Zeit verfliegt. Aber wenn ich mir überlege, was in diesen beiden Jahren alles passiert ist, dann war das schon eine ganze Menge! Der Blog selbst, Das Perfekte Dinner vor einem Jahr, tolle Events, die ich besuchen konnte, unglaublich viele liebe Menschen, die ich kennenlernen durfte und die Krönung ist nun natürlich mein 1. Buch Mara´s Sweet Goodies. Ein besseres Geburtstagsgeschenk für meinen Blog kann ich mir ja kaum vorstellen.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle natürlich an EUCH! Ohne Euch fleißigen Leser, ohne all die lieben Worte, die Ihr in Kommentaren oder eMails für mich gefunden habt, ohne Eure Unterstützung in jeglicher Hinsicht wäre Life Is Full Of Goodies nicht das, was es mittlerweile ist. Ohne EUCH wäre das alles nicht möglich gewesen. Insofern sollt auch Ihr mitfeiern. Irgendwie haben wir nämlich damit alle Blog-Geburtstag.

Mein erster Post vor zwei Jahren war ein Apfelkuchen. Ein altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln wie ich ihn genannt habe. Und bezeichnenderweise war der Kuchen noch nicht mal aus meiner eigenen Rührschüssel, sondern aus der von meiner Mom. Wir Ihr ja wisst, backt auch sie äußerst fleißig, so dass sie im Laufe dieser zwei Jahre bereits sehr viele ihrer Kreationen beigesteuert hat und ich Ihr, genauso wie meinem Dad, ihre eigene Rezeptseite Mom´s eingestellt habe. Die Seite Dad´s gibt´s natürlich auch! Meine Eltern sind damit mittlerweile Teil meines Blogs und da bin ich sehr froh darüber und selbstverständlich auch stolz darauf.

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

Wenn ich mir heute meine ersten Fotos vom Beginn meiner „Bloggerkarriere“ so anschaue muss ich ein klein wenig schmunzeln und freue mich zugleich total darüber, dass sie mittlerweile doch ein klein wenig besser geworden sind und ich Stand heute auch wesentlich mehr Ahnung vom Fotografieren habe als noch damals. Nach einem Fotokurs, den ich letztes Jahr absolviert habe, wusste ich dann endlich wenigstens auch mal, was es mit einer Blende, den Isowerten oder einem RAW Format so auf sich hat. Der Volkshochschule sei Dank!

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

Nachdem ich zum Geburststag von meiner besseren Hälfte letztes Jahr eine Canon 70D* (gibt´s z. B. HIER* zu kaufen) geschenkt bekommen hatte, war es wirklich allerhöchste Zeit gewesen, das Fotografieren nun mal etwas professioneller anzugehen. Gesagt, getan. Mittlerweile gibt es im Hause Hörner/Engel Tageslichtlampen in allen möglichen Variationen, so unter anderem diese HIER* mit Schirm sowie diese HIER* ohne Schirm. Des Weiteren habe ich mir natürlich Reflektoren zugelegt und dafür einfach dieses Set HIER* gekauft. Zu guter letzt musste dann noch ein Stativ her (nachdem ich mich monatelang erfolgreich geweigert hatte eins zu benutzen) sowie ein Fernauslöser, den ich allerdings immernoch nicht ausprobiert habe. Kommt noch. Das erste Stativ, das ich bestellt hatte, war nix, deshalb musste ein anderes her. Mit diesem HIER* bin ich nun richtig zufrieden. Beim Fernauslöser habe ich mich für diesen HIER* entschieden.

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

Was ist noch passiert in den zwei Jahren… Mmmmh, lasst mich überlegen. Tja, ich weiß was nach wie vor leider immer noch nicht passiert ist. Ich bin mit meinem Blog immernoch nicht umgezogen auf einen anderen Server, um ihn selbst zu hosten. Nachdem ich das mehrmals in Angriff genommen hatte, habe ich es jedes Mal wieder verworfen, nachdem ich feststellte, dass es mir doch schwerer fällt, die verschiedenen Seiten hier 1:1 oder gar optimiert rüberzuziehen oder neu zu programmieren. Ach was soll´s. Hier ist´s ja auch schön. Und wenn ich demnächst dann doch umziehen will, dann wird eben professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Wenn jemand von Euch also zufällig jemanden kennt, der jemanden kennt, der sich mit so etwas auskennt, dann gebt mir doch BITTE Bescheid und teilt mir denjenigen mit! Das wäre super 🙂

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

So, nun aber zum wirklich wichtigen Teil dieser Feier. Dem Essen. Zum 2-Jährigen habe ich uns logischerweise was sensationell leckeres mitgebracht! Nämlich einen kleinen White Chocolate Cheesecake. Mit Himbeertopping. Soooooooo lecker! Cremig, cremiger, Mara´s White Chocolate Cheesecake. Geht super schnell und super einfach. Ganz ohne backen.

Das Rezept für meinen kleinen White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping (Springform Durchmesser ca. 18 cm bis 20 cm):

(wer einen großen Kuchen machen möchte, der benutzt einfach die doppelte Menge der Zutaten und eine Springform mit einem Durchmesser von ca. 26 cm bis 28 cm)

Für den Boden:
100 g Butterkekse
50 g Butter

Für die Füllung:

200 g weiße Schokolade
80 g Crème fraîche
300 g Frischkäse
1 Päckchen Vanillezucker
40 g Puderzucker

Für das Himbeertopping:

Eine Handvoll frische oder aufgetaute Himbeeren
2 – 3 Esslöffel Puderzucker

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

Die Butterkekse fein zerbröseln oder häckseln. Die Butter schmelzen und mit den Bröseln mischen. Alles in eine Springform geben, gleichmäßig verteilen und platt drücken.

Für die Füllung die Schokolade fein hacken und schmelzen. Etwas abkühlen lassen und sodann die Crème fraîche dazurühren.

Den Frischkäse mit dem Vanillezucker und dem Puderzucker glattrühren. Anschließend die noch flüssige Schokoladenmasse unterrühren. Alles gut durchrühren bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist. Diese nun auf den Boden der Springform füllen und die Oberfläche glattstreichen. Die Form dabei auch etwas auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die recht feste Masse gleichmäßig verteilt und setzt und der Cheesecake nachher keine Luftlöcher enthält.

Den Kuchen mindestens 6 Stunden, am besten über Nacht, kühlstellen.

Für das Topping einfach einige frische oder aufgetaute Himbeeren mit etwas Puderzucker mixen. Wen die Körnchen stören, der kann die Sauce noch durch einen Sieb passieren.

Über den gekühlten Kuchen geben und servieren.

Ich habe den Kuchen zuvor übrigens noch mit einigen gefroreren ganzen Himbeeren verziert.

So kann die Feier nun losgehen…

White Chocolate Cheesecake mit Himbeertopping

☆ Mara

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Weißer Knusper-Crunch

Weißer Knusper-CrunchBraucht jemand noch ein superfix zu machendes Geschenk aus der Küche, das er an Heiligabend verteilen kann?! Dann hab ich da was!

Ich selbst LIEBE Geschenke aus der Küche! Es gibt doch nichts tolleres, als jemandem seine Zeit zu schenken. Zeit ist so ein kostbares Gut und indem man sich diese nimmt, um etwas köstliches selbst herzustellen, verschenkt man diese damit auch andere. Wenn das Geschenk aus der Küche dann auch noch total lecker schmeckt, hat man alles richtig gemacht! Und kann anderen tatsächlich eine große Freude machen.

Wer allerdings aus diversen Gründen wie Job, Haushalt, Kindern oder sonstigen Aufgaben und Verpflichtungen, die das Leben so mit sich bringt, nicht alle Zeit der Welt hat, sich nicht tagelang mit dem Kreieren von Geschenken verweilen kann, aber trotz allem was selbst gemachtes Kulinarisches verschenken möchte, der kann im Handumdrehen diesen weißen Knusper-Crunch herstellen. Das Ganze funktioniert natürlich auch in der Vollmilch- oder Zartbittervariante. Je nach Geschmack!

Auf die Idee für diese winterliche Köstlichkeit kam ich – Achtung, jetzt´s wird´s skurril – auf den Seychellen (!!!), als wir vor kurzem unseren Urlaub dort verbrachten. Eigentlich sollte man dort eher Süßigkeiten wie Kokos-Panna-Cotta oder einen exotischen Fruchtsalat auf dem Dessert-Buffet erwarten… es gab jedoch eben genau DIESEN weißen Knusper-Mandel-Crunch zum Futtern. Der war so dermaßen lecker, dass er raztfatz vom Büffet stibitzt war, so dass auf Nachfrage von meiner besseren Hälfte extra schnell nochmal neuer Crunch gemacht wurde. Jaja, der Gast war in der Tat dort König…

So, und damit das „Seychellen-Feeling“ ***RÄUSPER*** auch hier einkehren konnte, habe ich vor einigen Tagen den Crunch einfach selbst gemacht. Ebenfalls ganz schnell. Und ebenso war er erstaunlicherweise ratzfatz vom „Büffet“ stibitzt…

Das Rezept für den weißen Knusper-Crunch:

300 g weiße Kuvertüre (oder Vollmilch oder Zartbitter) – bitte eine gut schmeckende verwenden, da ansonsten der Knusper-Crunch nachher natürlich auch nicht schmecken kann…
50 g Cornflakes
50 g Haferpops (oder andere Cerealien nach Geschmack)
Zimtpulver nach Bedarf
gemahlene Vanille nach Bedarf

Die weiße Kuvertüre ganz klein hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl langsam schmelzen. Dann die Cerealien dazugeben, Zimt- und / oder Vanillepulver ebenfalls. Alles gut umrühren bis sich die Kuvertüre gleichmäßig über den Cerealien verteilt hat. Mit einem Löffel kleine Häufchen von der Masse abstechen, auf ein Backpapier setzen und fest werden lassen. Wer mag kann den Knusper-Crunch dann noch mit Zimtpulver oder gemahlener Vanille bestreuen.

Fertig 🙂

Weißer Knusper-Crunch

☆ Mara

Life is full of crunchy goodies!!!

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Mint High Heel Cake

TTTTTTTTSchuhe. Man kann nie genug davon haben! Schuhe gehen immer. Von Schuhe „brauchen“ kann bei den meisten Frauen sicherlich keine Rede sein, da man unzählige Paare daheim hortet. So geht´s mir teilweise auch. Ich habe definitiv zu viele High Heels im Schrank, die allesamt nicht in die große weite Welt hinaus getragen werden, weil ich mich regelmäßig morgens aus Bequemlichkeitsgründen doch lieber für flache Treter entscheide. Für wen auch soll ich die hohen Hacken ausgraben, im Geschäft kennt mich ja eh schon jeder 🙂 LACH***

Aber nichts für ungut. Ein ganz bestimmter Schuh fehlte bislang in meiner Sammlung noch. Und zwar ein High Heel aus Zucker.

Wie Ihr alle sicherlich wisst, liebe ich es, Torten zu kreieren. Vor allem die Umsetzung und Gestaltung der Deko macht hierbei natürlich unglaublich viel Spaß! Und was ich in der Tat schon lange mal machen wollte, war eben ein Zucker High Heel. Aus Fondant um genau zu sein. Das ist die weiche Zuckermasse, mit der man Torten überzieht und aus der man auch wunderbare Figuren und andere Dekoteile formen kann.

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Da man aber aufgrund seines Jobs und anderer zu erledigender Aufgaben leider nicht alle Zeit der Welt hat und sich deshalb auch nicht einfach stundenlang aus Jux und Dollerei damit beschäftigt, grundlos einen Fondant High Heel zu basteln, blieb dieses Unterfangen auf der Strecke. Bis vor kurzem! Als ein Tortenprojekt ins Haus flatterte, dem ich nicht widerstehen konnte und bei welchem ich ENDLICH mal so einen Schuh kreieren konnte!

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Diese Torte musste ich einfach umsetzen! Zum einen, weil die Anfrage von einem guten Freund kam und das damit als Freundschaftsdienst ohnehin ein Must-do war, zum anderen weil die Torte für die bildhübsche Irena sein sollte, die ich von früher her kenne und deren guter Stil mir damit auch mehr als bekannt war. Mir war klar: DAS wird mein Projekt!!

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Ich hatte sofort vor Augen wie die Torte aussehen sollte, in einem Tiffany-mint mit schickem Chanel High Heel obendrauf. Mit verspielten und dennoch eleganten Verzierungen, was ebenfalls zu Irena passte. Die Schnörkel wurden alle aus weißem Fondant gemacht (habe unter anderem diesen HIER* verwendet) und mit essbarem Glitzerpuder bestäubt (z. B. mit diesem HIER*).

Tja, was soll ich sagen, hier seht Ihr das Ergebnis!

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Das Tiffany-mint habe ich glücklicherweise sofort genau getroffen, da musste ich nicht lange rummischen, beim High Heel allerdings musste ich zwei Mal ran. Den ersten Schuh fertigte ich in Schuhgröße 39, meiner eigenen Größe, und musste im Anschluss feststellen, dass man meine Treter nicht gerade als grazil bezeichnen kann, sondern eher als Durchschnittsschlappen, die auf einer Torte nicht sonderlich zierlich aussehen. Gut, ein zweiter Schuh wurde gefertigt. In sehr kleiner Schuhgröße, damit´s auf der Torte auch fein und hübsch wird. Ein Chanelschuh übrigens. Wenn schon denn schon.

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Zum High Heel gesellten sich auf der Torte sodann noch Perlenketten und Glitzerbroschen. Die Broschen wurden ebenfalls aus Fondant hergestellt und im Anschluss mit meiner Lieblings-Lebensmittelfarbe in silber bepinselt (und zwar mit dieser HIER*, gibt´s übrigens auch in gold* und in bronze*). Alles essbar natürlich. Wie auch der Schuh selbst. Essbarer Fondant, essbare Glitzerfarben, essbare silberne Mini-Zuckerperlen (gibt´s HIER*). Ob das Zeugs schlussendlich jedem schmeckt ist übrigens eine andere Frage… 😉

Mein Tortenwappen (welches aus meinem Familienwappen gemacht ist) hat sich dieses Mal auf dem Schuh „versteckt“.

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Die Torte mit dem Fondant selbst war jedenfalls total lecker. Ich habe sie im fertigen Zustand zwar nicht probieren können, aber natürlich habe ich jede der 4 Füllungen zuvor ausgiebig verkostet sowie auch den Teig getestet. Logo. Ohne persönlichen Geschmackstest geht bei mir ja nix raus.

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Die Torte bestand aus einem hellen und sehr saftigen Biskuit. Im unteren Stock war die Torte gefüllt mit einer Schoko- und einer Erdbeercreme. Und im zweiten, hohen Stock mit einer Vanillecreme sowie einer Maracujacreme, meinem neuen persönlichen Favoriten.

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Dann wurde alles zwei Mal mit einer Schokoganache bestrichen und mit dem Fondant überzogen. Verzierungen wurden hergestellt und mit Zuckerkleber (gibt´s HIER*) aufgebracht. Der Schuh wurde drauf gesetzt. Und zum Schluss gab´s noch ein Glitzerfinish für die gesamte Torte. Hierfür habe ich dieses Pearl Spray* benutzt. Gibt´s auch in silber*, gold* sowie in weiteren Farben. Ich benutze es total gerne, weil es einen tollen Shimmer auf die Oberfläche zaubert.

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Für mich selbst war diese Kreation mein bisheriges Torten Highlight! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, meine Idee umzusetzen.

Danke Caphi und Irena! 🙂

☆ Mara

Tortenalarm:

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Geburtstagstorte für Timm´s 37.

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Small Ruffle CakeMein kleiner Ruffle Cake. Den hätte ich Euch doch tatsächlich fast vorenthalten… Diejenigen von Euch, die mir schon länger auch auf Facebook folgen, kennen diese kleine Schönheit schon flüchtig. Dieses Törtchen habe ich nämlich im Frühjahr bereits gemacht, um es auf der Karlsruher Hochzeitsmesse zu präsentieren.

Eine Bekannte von mir ist Hochzeitsfotografin und hatte auf den Karlsruher Hochzeitstagen einen Stand. Es handelt sich hierbei um die liebe Sara, die ebenfalls beim Perfekten Dinner in unserer Karlsruher Runde mitgekocht hatte. Wer also eine tolle Fotografin braucht, der kann mal geschwindig zu Sara´s Seite, der MD Fotografie, rüberhüpfen!

Zur Messe durfte ich jedenfalls dann ein klein wenig Deko beisteuern. Kleine aber feine Törtchen waren dabei natürlich ein „MUSS“!

Die Karlsruher Hochzeitstage bieten allen künftigen Brautpaaren einen Überblick über die Möglichkeiten einer Hochzeitsgestaltung. Das fängt an bei der Kleiderwahl, geht über das Catering bis hin zum Unterhaltungsprogramm… und natürlich dürfen Hochzeitstorten dabei nicht fehlen.

Small Ruffle Cake

Wobei ich sagen muss, dass die Karlsruher Hochzeitsmesse nicht allzu groß ist und noch ordentlich Luft nach oben hat. Wenn ich nicht vor zwei oder drei Jahren schon einmal dort gewesen wäre, und damit gewusst hätte was mich so ungefähr erwartet, dann wäre ich womöglich etwas enttäuscht gewesen. Aber gut, was nicht ist kann ja noch werden. Und den ein oder anderen richtig schönen Stand gab es ja trotzdem.

Ich jedenfalls war trotz allem sehr happy, dass ich meine Torten zeigen konnte. Und da ich sie Euch natürlich nicht vorenthalten will, gibt es nun mit etwas Verspätung auch ganz viele Fotos davon.

Small Ruffle Cake

Die Torte ist mit weißem Fondant überzogen. Wer lieber eine farbige Torte möchte, der kann den Fondant einfach einfärben. Das funktioniert ganz prima mit Pastenfarben wie zum Beispiel diesen HIER*. Verziert habe ich die kleine Torte dann mit weißen Fondantrüschen und – natürlich – mit meinem Tortenwappen. Das ist der silbern geprägte Kreis auf der Torte. Das Wappen ist unser Familienwappen. Ich stelle es mit meinem Siegelring her, den ich einfach in eine kleine Kugel Fondant hineindrücke. Manchmal sprühe ich das Tortenwappen noch mit essbarer Glanzfarbe ein oder bemale es mit Glitzerfarben, so wie hier. Ich habe es mit dieser Silberfarbe* anhand eines Pinsels bemalt. Da das Wappen also komplett aus essbaren Materialien besteht, könnte es rein theoretisch auch verputzt werden.

Small Ruffle Cake

Die Rüschen sind übrigens ganz einfach herzustellen. Ich habe aus Fondant einfach lange dünne Schnüre gerollt, diese mit einem Nudelholz gaaaanz extrem dünn ausgewellt und sie dann einfach wellenförmig auf die Torte gelegt. Das war´s schon.

Zum Schluss hat die Torte noch einen ganz dezenten Glitzerüberzug bekommen (und zwar mit diesem Pearl Spray*), damit die Rüschen richtig schön zur Geltung kommen konnten.

Euch gefällt sie hoffentlich auch, auch wenn es dieses Mal ein wirklich kleines Exemplar war.

Bis zur nächsten Torte…

Small Ruffle Cake

☆ Mara

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