Tag-Archiv | Zitrone

Kürbisrisotto und ein Kameragurt-Gewinner!

kü1555Bevor es lecker Kürbis gibt, verrate ich zuerst den Gewinner des Kameragurts von Photoqueen! Es ist:

Stefanie Brasch mit ihrem Kommentar vom 21.10.2014, 09:42 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde Dich innerhalb der nächsten 8 Tage bei mir (lifeisfullofgoodies@web.de) und schicke mir Deine Adresse, damit ich diese an Photoqueen übersenden und Dein Kameragurt verschickt werden kann.

Alle anderen bitte nicht traurig sein, es wird sicherlich mal wieder eine Verlosung hier geben 🙂

So, jetzt aber zu meinem heutigen Beitrag:

Es gibt was herbstliches. Eigentlich mag ich den Herbst ja nicht so besonders. Weil er meistens trüb, grau, verregnet und windig ist. Während meine bessere Hälfte Wind ja ganz toll findet (keine Ahnung wie man das toll finden kann, wenn man nicht gerade Drachen steigen lassen möchte oder sich zum Windsurfen bereitgemacht hat…?!), verkrieche ich mich dann am liebsten zuhause mit einer warmen Wolldecke und heißer Schokolade.

Aber ich sag ja: Eigentlich.

Zeigt sich der Herbst nämlich wie dieses Mal von seiner sonnigen Seite, so finde ich ihn dann doch ganz toll! Bei uns im Badener Ländle war der diesjährige Oktober nämlich in der Tat eine Wucht. Zumindest wettertechnisch. Die Wochenenden waren fast allesamt wunderschön und vor allem unglaublich warm! So warm, dass wir letzten Sonntag im Bikini den Garten „winterfest“ gemacht haben. Ok, also ICH war im Bikini, Timm in Shorts und Shirt. Ich fürchte er hätte im Bikini keine gute Figur gemacht 😉

Es hieß also Gartenmöbel reinbringen, Teichbecken entleeren und Fische in den großen Teich bei meinen Eltern setzen, Feigen ernten, den Grill anschmeißen, gemütlich essen und ein Sonnenbad nehmen. Hahahahaaa, richtig! Es war mehr Sommer als Herbst!

Als wir meinem Bruder (der momentan noch in Frankfurt lebt) ein Foto von uns im Garten geschickt haben kam ein entsetztes „WASSS?“?“ Ihr habt Sonne?!!! Bei uns ist Schrottwetter…“ zurück. Trösten konnten wir ihn damit, dass er in einigen Monaten ebenfalls im warmen Baden zuhause sein wird. Er baut derzeit nämlich neben uns 🙂

Kurz und gut, der Oktober war fantastisch! Und bevor er sich nun bald wieder verabschiedet, kredenze ich nochmal Kürbis. Heute jedoch nicht in süßer Form, sondern als herzhaftes Kürbisrisotto. Lasst´s Euch schmecken!

kü-horz225555

Das Rezept für das Kürbisrisotto:

400 g Hokkaidokürbis
etwas Öl zum Andünsten
2 Schalotten
3 Knoblauchzehen
350 g Risottoreis (z. B. Arborio. Ich selbst nehme immer Milchreis, das funktioniert bestens)
200 ml Weißwein
1 – 1 1/2 Liter Hühner- oder Gemüsebrühe
optional noch ca. 100 g Kürbispüree (ein Rezept dazu gibt´s HIER)
etwas Zitronenthymian (am besten frisch)
50 g Butter
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
100 g frisch geriebenen Parmesan

Den Hokkaido Kürbis schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Den Hokkaido muss man nicht zwangsläufig schälen, weil die Schale essbar ist, ich mache es für das Risotto dennoch.

Die Schalotten in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne in etwas Öl anbraten. Den Knoblauch dazupressen. Den Reis hineingeben und kurz andünsten. Dann die Kürbiswürfel mit in die Pfanne geben und ebenfalls leicht anbraten.

Nun alles mit dem Weißwein ablöschen und diesen auf mittlerer Flamme einköcheln lassen.

Wenn der Wein verkocht ist, nach und nach die Brühe hinzugeben und immer wieder vollständig einkochen lassen, bevor man erneut nachgießt. Unter stetigem Rühren den Reis al dente kochen. Je nach Reissorte variiert die Menge an Brühe, die ihr benötigt, bis der Reis weich genug ist. Das müsst Ihr einfach ausprobieren. Zudem wollen manche den Reis sehr bissfest (wie ich z. B.), andere wollen ihn recht weich. Das ist schlichtweg Geschmackssache.

Wer möchte kann nun zusätzlich noch das Kürbispüree unterrühren.

Vom Zitronenthymian einige Blätter entfernen und einrühren, das verleiht nochmal einen besonderen Geschmack. Frischer Zitronenthymian ist perfekt, aber man kann natürlich auch getrockneten verwenden.

Wenn der Reis fast fertig ist die Butter hinzugeben, salzen, pfeffern und mit etwas Muskatnuss würzen. Zum Schluss ca. 75 g vom frisch geriebenen Parmesan unterrühren. Den Rest vor dem Servieren über das Risotto streuen.

kürrrr11

☆ Mara

Life is full of pumpkin goodies!!!

Noch mehr Kürbisgerichte gibt´s hier:

Kürbispüree. Unbedingt machen!!!!

Kürbispüree

Kürbis-Gnocchi

Kürbis-Gnocchi

Avocadoschaum auf Kürbissuppe

Avocadoschaum auf Kürbissuppe

 

Advertisements

Limettengelee. Geht auch als Caipi-Variante…

Limettengelee, geht auch als Caipi-VarianteWas macht man mit einer Unmenge an übrig gebliebenen Limetten, die für ein Fest zum Caipi-Machen organisiert worden waren und die aufgrund der eingekauften Menge (die wohl drei Kompanien hätte versorgen können) jedoch übrig blieb?!?!

NEEEEEIN! Nicht noch mehr Caipi machen! Den kann man nach so einer Cocktail-Orgie nämlich erstmal nicht mehr sehen. Zumindest nicht, wenn man – wie ich – über 30… ähhh, lasst es mich schöner formulieren, wenn man – wie ich – schon eine ganze Weile aus dem typischen Feieralter rausgewachsen ist, in welchem man beachtliche Promillezahlen noch ohne wesentliche Konsequenz verarbeiten konnte.

Also, nochmal überlegen: Was macht man mit einer übrig gebliebenen Unmenge an Limetten?! Riiiichtiiig. Man macht Caipigelee daraus. Oder für alle Nichtalkoholiker: Limettengelee. Beides äußerst empfehlenswert!

Sauer macht lustig sagt man. Und in diesem Fall kann ich das in der Tat bestätigen. Dieses Gelee ist mit das beste eingekochte Zeugs, das ich je hergestellt habe! Es ist nicht sehr fest, sondern geschmeidig weich. Mit festem Gelee kann man mich nämlich jagen. Genauso wie zu feste Marmelade. Das kommt mir nicht auf´s Brötchen. Mag ich alles nicht. Süße Fruchtaufstriche müssen bei mir leicht zähfließend sein. Geschmeidig eben. Und dieser Aufstrich hier ist für mich einfach perfekt geworden! Die kleinen Stückchen von der Schale runden das Ganze geschmacklich noch ab. Echt lecker!

Für alle Zitrusliebhaber ist dieses Gelee also echt eine Empfehlung zum Nachahmen!!

Das Rezept:

Saft von 12 Limetten (sollte mit dem Zitronensaft zusammen ca. 350 ml ergeben)
Saft von 2 Zitronen
abgeriebene Schale von 3 Limetten und 1 Zitrone
2 Esslöffel Zucker
4 Esslöffel Wasser
500 g Gelierzucker 1:1

Limettengelee, geht auch als Caipi-Variante

Die Schale von 3 Limetten und 1 Zitrone abreiben. Diese mit 2 Esslöffeln Zucker und 4 Esslöffeln Wasser aufkochen und einige Minuten leicht köcheln lassen. Bei Bedarf ein klein wenig Wasser nachgießen. Die Schale sollte etwas weich gekocht sein.

Den Saft von allen Limetten und den Zitronen auspressen (sollte ca. 350 ml ergeben) und mit dem Gelierzucker aufkochen. Die Schale samt der verbleibenden Flüssigkeit mit hinzugeben. Alles ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Wer Caipi-Gelee will, der gibt nun zusätzlich noch 2 Esslöffel Cachaça hinzu.

Das Gelee noch heiß in saubere Gläser füllen, zuschrauben und einige Minuten umgedreht stehen lassen. Komplett abkühlen lassen und dann den zitrusfrischen Geschmack am besten auf einem lecker frischen Brötchen zusammen mit einem cremigen Frischkäse verputzen.

Zum Reinlegen kann ich Euch sagen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Limettengelee, geht auch als Caipi-Variante

Life is full of LIME goodies!!!!!

☆ Mara

Eingekochtes gibt es auch hier:

Brombeermarmelade mit Vanille und Cointreau

Brombeermarmelade mit Vanille und Cointreau

Holunderbeerengelee

Holunderbeerengelee

Lavendelgelee

Lavendelgelee

Die Zitronenkuchen-Gewinner!

Meine Lieben, es ist soweit. Die Würfel sind gefallen und die drei Gewinner des Zitronenkuchen-Wettbewerbs stehen fest.

Sagenhafte 70 Zitronenkuchenvarianten habt Ihr gebacken und eingereicht. Wahnsinn!! Ich hab mich riesig darüber gefreut!! Der Dank geht an dieser Stelle an EUCH!

Die Entscheidung ist Melitta und mir wahrlich schwer gefallen und es hat auch etwas gedauert, bis wir uns einig waren. Aber nun gibt es eine Entscheidung:

Der 1. Platz geht an:

Renate von Gutes für Leib und Seele mit ihrem Zitronen-Joghurt-Törtchen!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 100 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Das Rezept für das Zitronen-Joghurt-Törtchen lautet wie folgt:

Zutaten für den Boden (Tortendurchmesser 18 cm):
40 g Mehl
15 g Maizena
1/2 TL Backpulver
3 Eiweiß
1 Prise Salz
90 g Feinkristallzucker
3 Eidotter
Zutaten Lemon Curd (gut 250 ml)
90 ml frisch gepressten Zitronensaft
die fein abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
70 g Butter
4-5 Eidotter (je nach Größe)
120 g Feinkristallzucker
eine Prise Salz
Zutaten Joghurt-Creme:
3 Blatt Gelatine
125 ml Sahne
250 g Vollmilchjoghurt
70 g Staubzucker
die fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
den Saft einer halben Bio-Zitrone
2 EL Limoncello

Zubereitung Bisquit:
In eine Tortenform mit einem Durchmesser von 18 cm ein Backpapier einspannen und den Backofen auf 170°C  (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Mehl mit Maizena und Backpulver versieben. In einer fettfreien Schüssel die Eiweiß mit der Prise Salz mit einem Mixer halb steif schlagen, dann den Feinkristallzucker einrieseln lassen und so lange weiterrühren, bis die Masse weiß seidig glänzt. Nun die Eidotter unterrühren, und das Mehl-Gemisch vorsichtig unterheben. Die Masse sofort in die Form füllen, und auf der untersten Schiene etwa 35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, in der Form abkühlen lassen, dann den Ring lösen.

Zubereitung Lemon Curd:
Zitronensaft, fein abgeriebene Zitronenschale und Butter in einen Topf geben und auf niedrigster Stufe auf den Herd stellen. In der Zwischenzeit die Eidotter mit dem Zucker und der Prise Salz cremig rühren, dann gleich zu den anderen Zutaten in den Topf geben. Die Hitze erhöhen. Die Masse dickt unter ständigem Rühren etwas ein (das dauert in etwa 5 Minuten). Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn die Masse an einem Löffel „kleben“ bleibt. Dabei sollte der Lemon Curd nicht kochen. Bis zur weiteren Verarbeitung beiseite stellen. Sollte man den Lemon Curd bereits schon am Vortag vorbereiten, unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitung Joghurt-Creme:
Die Gelatine-Blätter in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Joghurt mit Zucker, Zitronensaft- und Schale gut verrühren. Den Limoncello erhitzen und die ausgedrückten Gelatine-Blätter darin auflösen. Unter ständigem Rühren Die Gelatine-Mischung ins Joghurt rühren, zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben.

Fertigstellung:
Das ausgekühlte Törtchen in der Mitte auseinanderschneiden, den „Deckel“ auf die Seite legen, den „Unterteil“ mit 2 EL Lemon Curd bestreichen und einen Tortenring um den unteren Teil legen. Den Deckel draufsetzen und die Joghurt-Sahne-Mischung drauf geben. Lemon Curd (die ganze Menge habe ich nicht gebraucht) in einen Spritzsack füllen. Ich hab den Lemon Curd im Zick-Zack auf der Joghurt-Creme verteilt, und bin dann völlig unkoordiniert mit einem Holzspieß über das ganze Muster gezogen. Das fertige Törtchen im Kühlschrank mindestens 3 Stunden, besser über Nacht durchziehen lassen.

Der 2. Platz geht an:

Sandra von Stadt Land Food mit ihrem Zitronenkuchen im Glas mit Mohncreme!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 50 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Das Rezept für den Zitronenkuchen im Glas mit Mohncreme lautet wie folgt:

(Ergibt ca. 6 kleine Gläser a 230 ml)
Zutaten für den Kuchenteig:
2 Eier (L)
80 g Zucker
75 ml Öl
100 ml Zitronenbuttermilch
2 EL Zitronensaft einer Zitrone
Zitronenschale von einer Zitrone, fein gehobelt.
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Öl zum Einfetten der Gläser

Zutaten für die Quarkcreme:
1 Pck. Mohnbackmischung (250 g)
1 Becher Sahne (200 ml)
500 g Magerquark
50 g Zucker
2 EL Blütenhonig
2 Päckchen Vanille Zucker

Zutaten für die Lemon Curd (Zitronen-) Schicht:

1 Glas Lemon Curd (Chivers,320 g)
Wer es nicht so süß nicht mag kann auch die englische bittere
Zitronenmarmelade von Chivers nehmen

Zubereitung Mohncreme:
Bitte heizt als erstes Euren Backofen schon mal auf 160°C (Umluft ) vor. Dann bereitet Ihr vorab die Mohnquarkcreme für das Dessert im Glas vor. Dazu vermischt ihr den Magerquark mit der Mohnbackmischung und gebt den Zitronensaft, geriebene Zitronenschale, Zucker und den Honig einfach dazu und rührt auf höchster Stufe mit Eurem Handrührgerät alles schön cremig. Die Sahne schlagt ihr separat in einer anderen Schüssel steif und gebt den Vanillezucker mit bei. Die Vanille-Sahne rührt ihr vorsichtig mit der Quarkcreme zu einer homogenen Masse zusammen. Bis zu ihrem Einsatz kann sie dann im Kühlschrank kaltgestellt werden.

Zubereitung Zitronenkuchen:
Nun geht es an den leckeren Zitronenteig. Hier hat das Probieren schon unheimlichen Spaß gemacht. Öl, Zucker, Eier mit dem Handrührgerät kurz aufschlagen und die Zitronenbuttermilch + geriebene Zitronenschale mit beigeben und noch mal schön miteinander vermengen. Nun wiegt Ihr das Mehl gut ab, fügt das Backpulver und die Prise Salz hinzu und gebt das Ganze durch einen Sieb der Eier- Zitronenbuttermilch bei. Die Masse mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe zu einem schönen Teig schlagen. Nun gebt Ihr den frisch gepressten Zitronensaft hinzu und verührt alles noch einmal. Nun spült Ihr Eure kleinen Einmachgläser / Sturzgläser mit heißem Wasser aus. Trocknet sie gut ab und fettet die Gläser mit einem Pinsel mit Öl ein. Der Teig wird zu 1/4 in die Gläser gefüllt. Nun kommen die Gläser ohne Deckel für 30. Minuten in den Backofen. Wenn der Teig goldbraun ist und er die Stäbchenprobe bestanden hat, können die Gläser herausgenommen werden. Auf einem Kuchengitter können die Kuchen inzwischen schön abkühlen.

Fertigstellung:
Eure Mohncreme könnt ihr nun aus dem Kühlschrank wieder herausnehmen und sie nochmal kurz aufschlagen. Nun erwärmt Ihr den Lemon Curd ganz leicht auf niedriger Stufe in einem Topf. Gelegentlich umrühren, bis ihr eine glatte Flüssigkeit habt. Dann nehmt Ihr es vom Herd und stellt es vorsichtig beiseite, damit es kurz etwas abkühlen kann. Jetzt verteilt Ihr die Mohncreme auf Eure Kuchen im Glas. Gerade soviel, dass noch Platz für die Lemon-Curd-Schicht ist. Glattstreichen und dann das noch leicht warme Lemon Curd darauf verteilen. Abkühlen lassen bevor Ihr es serviert.
Ich habe es direkt danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank gestellt und es anschließend noch mit einem Vanille-Baiser garniert, bevor ich es serviert habe.

Tipp: Auch als kleine Picknicküberraschung geeignet. Deckel drauf und ab an den nächsten Badesee

Der 3. Platz geht an:

Sylke T. mit ihrem Zitronenbuttermilchkuchen!!

Ein Jahresvorrat an Kaffee von Melitta (als Bohne oder in Form von Pads, je nach Wunsch) plus ein 30 € Gutschein von Törtchen Törtchen geht an Dich!

Die Zitronenkuchen-Wettbewerb-Gewinner

Für den Teig:

180 g   Butter
180 g   Zucker
3   Eier
1 Prise Salz
360 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
120 ml   Buttermilch
Abrieb und Saft von einer unbehandelte Zitrone

Außerdem:

150 g   Puderzucker
3 EL  Zitronen- Zucker (aus 3 Esslöffeln Kristallzucker gemischt mit dem übrigen Zitronenabrieb)

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine ofenfeste Auflaufform (ca.20 cm x 30 cm) buttern.

Butter mit dem Zucker cremig rühren und die Eier mit einer Prise Salz nach und nach unterrühren. Das Mehl mit der Hälfte des Zitronenabriebs und Backpulver mischen und mit der Buttermilch abwechselnd unter die Buttermasse rühren.

Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Form verstreichen und im vorgeheizten Ofen 35-40 Minuten backen, Stäbchenprobe machen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Den Puderzucker mit soviel Zitronensaft verrühren, bis ein dickflüssiger Guss entsteht. Den Kuchen damit bestreichen und trocknen lassen.

Den Kristallzucker mit dem restlichen Zitronenabrieb mischen und auf den Kuchen streuen. In Stücke geschnitten servieren.

☆ ☆ ☆

Das war nun also der große Zitronenkuchen-Wettbewerb in Zusammenarbeit mit Melitta.

Ein großes DANKE nochmals an alle Teilnehmer! Seid nicht traurig, wenn ihr nicht gewonnen habt, jede einzelne Kreation war super und hätte gewinnen können!

Wenn Ihr mal wieder Lust habt, bei solch einem Wettbewerb mitzumachen, dann lasst es mich wissen. Dann wird es hier vielleicht mal wieder einen geben…

☆ Mara

Life is full of lemon goodies!!!

Käsekuchen mit Zitrone und ein letzter Aufruf!

Käsekuchen mit ZitroneKäsekuchen geht immer. Und wer mich und meinen Blog kennt, der weiß, dass bei uns zuhause schon das ein oder andere Käsekuchenrezept ausprobiert wurde und wohl noch seeeeehr viele davon folgen werden. Warum? Darum: Ich erinnere nur an das Projekt „Mission (fast) impossible: Finde den perfekten Käsekuchen für Paps“. Mein Dad liebt Käsekuchen nämlich. Theoretisch. Praktisch hingegen ist es garnicht so leicht, einen herzustellen, der ihm dann auch tatsächlich richtig schmeckt. Insofern wird Rezept für Rezept getestet, um vielleicht irgendwann einmal DAS Rezept zu finden. Und falls man es nie finden sollte, dann war der Weg eben das Ziel.

Unter dieser Rubrik ist dieses wunderschöne Exemplar allerdings beim Cheftester namens „Papa“ durchgefallen. „Viel zu zitronig“ lautete das Urteil. Nun gut, das mag so sein. Ist ja auch ein zitroniger Käsekuchen 🙂 Für unsere Zitronenkuchenreihe. Und sofern man nix gegen Zitrone hat, ist der auch in der Tat riiiiiichtig lecker!!!!!

Dies ist auch gleichzeitig der letzte Aufruf zum zitronigen Backwettbewerb, bei dem Ihr bis zum 15.06.2014 noch teilnehmen könnt!!! Genaueres könnt Ihr HIER nochmal nachlesen. Und wer sehen will, was hier alles schon tolles an zitronigen Backwaren eingetrudelt ist, der schaut einfach mal in diese Galerie rein! Soooo viele leckere Sachen!!!

Und für alle Fans von frischem Käsekuchen mit zitronigem Touch kommt hier das Rezept:

Für den Boden:

200 g Butterkekse
100 g flüssige Butter

Füllung:

500 g Speise-Quark 40%
60 g Butter
100 ml Sahne
100 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 Zitronen unbehandelt

Den Ofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Die Kekse zu kleinen Krümeln zerstoßen oder häckseln. Die Butter verflüssigen und mit den Krümeln gut mischen. Die Keksmischung in eine Springform geben und gleichmäßig festandrücken.

Für die Füllung die Schale der Zitronen abreiben und den Saft auspressen. Zur Seite stellen. Alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren. Nun den Saft und die Schale der Zitrone noch hinzugeben.

Auf den Keksboden füllen und ca. 1 Stunde backen (variiert etwas je nach Größe der Springform). In der Form auskühlen lassen.

Und nun mal testen, ob Euch die Zitrone schmeckt 🙂

Käsekuchen mit Zitrone

☆ Mara

Cremige Kuchen gehen immer!

Amerikanischer Käsekuchen

Amerikanischer Käsekuchen

Brombeerwähe mit Schmandguss

Brombeerwähe mit Schmandguss

Mom´s klassischer Käsekuchen

Klassischer Käsekuchen

Zitronenschnitten und eine Erinnerung!

ZitronenschnittenEs gibt Zitronenschnitten. Sehr zitronige Zitronenschnitten. Sauer macht nämlich lustig. SO!

Ich bin nämlich ein ganz klitzeklein wenig angesäuert und kann´s brauchen. Ihr wollt wissen, welche Laus mir über die Leber gelaufen ist, hä?!?!? DOCH! Ihr wollt es wissen! Ich will, dass Ihr neugierig seid!!! 😉

Wie Ihr wisst, läuft bei mir momentan der Zitronenkuchen-Rezeptwettbewerb (nämlich HIER!) und bislang habe ich leider, leider, LEIDER noch nicht allzu viele Teilnehmer-Rezepte erhalten. Das ist soooo schade!! Ich hätte mit weitaus mehr Beteiligung gerechnet. Zitronenkuchen passt doch so hervorragend zu dieser Jahreszeit, ist frisch und lecker. Und außerdem könnt Ihr doch Bombenpreise absahnen!!!!??!! Drei Mal einen Jahresvorrat Kaffee von Melitta und Gutscheine von Törtchen Törtchen!!

Es sind natürlich durchaus schon tolle Rezepte samt Fotos bei mir eingetrudelt, dennoch: Da geht noch was!!

Vielleicht kommt Ihr ja alle noch mit Euren fantastischen Kreationen um´s Eck und ich habe einfach vorschnell gemeckert. Das wünsche ich mir zumindest… 😉 Wenn nicht, dann hoffe ich aber sowas von, dass Euch doch noch die Lust packt mitzumachen! Jeder kann gewinnen! Einfach was zitroniges backen und einreichen! Mehr dazu könnt Ihr auch HIER nachlesen.

Also, in Erwartung Eurer Rezepte und Fotos mache ich Euch jetzt nochmal Lust auf Zitroniges! Es gibt Lemon Bars von meiner Mom:

Der Teig:

220 g weiche Butter
240 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker

Für die Zitronencreme:

4 Eier
300 g Zucker
30 g Speisestärke
abgeriebene Schale von 4 Zitronen
Saft von 4 Zitronen

Puderzucker zum Bestreuen

Wie immer zunächst den Backofen vorheizen und zwar auf 160 Grad Umluft (180 Ober-/Unterhitze).

Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig kneten. Ist der Teig zu klebrig, einfach noch ein klitzeklein wenig Mehl dazugeben. Diesen sodann in eine eckige, gefette Form legen und gleichmäßig festdrücken. Die Maße der Form sollten „round about“ 20 cm mal 30 cm betragen. Plus minus. Den Teig ca. 15-20 Minuten vorbacken, er sollte eine leichte Bräunung erhalten, aber nicht allzu dunkel werden.

Für die Zitronencreme die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Schlagen sollte einige Minuten dauern, damit eine dicke und cremige Konsistenz entsteht. Die Speisestärke mit der Zitronenschale und dem Zitronensaft glattrühren und in die Eiermasse hineinrühren. Auf den Teig gießen, gleichmäßig verteilen und weitere 20 Minuten backen. Nach dem Backen gut auskühlen lassen, damit die Zitronencreme fest werden kann.

In kleine Quadrate schneiden und mit Puderzucker bestäuben.

Reinbeißen und gute Laune kriegen!

Zitronenschnitten

☆ Mara

Zitrusfruchtiges gibt´s auch hier:

Lemon Buttermilk Cupcakes

Lemon Buttermilk Cupcakes

Lemon Pull Apart Cake

Lemon Pull Apart Cake

Zitrus Panna Cotta mit flambiertem Orangenkompott und Buttermilch-Mousse